WWF

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Re: WWF

Beitrag von Michael » So 1. Sep 2019, 17:32

der Amazonas, die grüne Lunge der Welt, steht in Flammen. Der Wald fungiert nicht nur als gigantische Klimaanlage, Regenmaschine und Kohlenstoffsenke, sondern beheimatet auch zehn Prozent aller weltweit vorkommenden Arten.

Wenn es nicht gelingt, den Amazonas zu retten, wird sich der Süden des Kontinents in eine Art Sahelzone verwandeln. Der WWF Deutschland setzt sich für langfristige Maßnahmen ein, damit sich eine Katastrophe, wie wir sie gerade erleben, nicht so schnell wiederholt: Zusammen mit Kleinbauern fördern wir eine nachhaltige Landwirtschaft. Seit Jahrzehnten setzen wir uns für die Ausweisung und den Erhalt von Schutzgebieten ein. Und wir fordern eine Nachverhandlung des EU-MERCUSOR-Abkommens.

Doch jede und jeder Einzelne kann etwas tun. Auch Sie können dazu beitragen, den Amazonas zu schützen. Erfahren Sie, wie.

Aktionen zum Amazonas-Schutz http://news.wwf.de/go/4/3I6TW68L-3I1XMJ ... UKF-6GYOWI
Herzliche Grüße
Ihr WWF-Team


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Re: WWF

Beitrag von Anne » Do 5. Sep 2019, 18:57

nline-Aktion: Amazonas retten - Brandursachen bekämpfen

Der Amazonas brennt noch immer, auch wenn er aus den Schlagzeilen verschwunden ist. Mehr als 90.000 Feuer seit Beginn des Jahres. Angezündet, um Flächen für eine skrupellose Agrarproduktion zu schaffen. Für Fleisch, das auch in Deutschland auf die Teller kommt. Die Bundeskanzlerin kann diese Ursachen für die Feuer bekämpfen. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Online-Appell und fordern Sie, dass Angela Merkel den Amazonas zur Chefinnensache macht!
Zum Amazonas-Appell http://news.wwf.de/go/2/3IHL9WL4-3IDNAX ... UKF-6GYOWI


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Re: WWF

Beitrag von Anne » Do 5. Sep 2019, 18:58

auch wenn die Brände im Amazonas aus den Schlagzeilen verschwunden sind: Der Amazonas - die Lunge unserer Erde - steht noch immer in Flammen. Die Zahl der Waldbrände ist mittlerweile auf mehr als 90.000 gestiegen - ein Anstieg um 71 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Amazonas-Regenwald speichert Unmengen des Treibhausgases Kohlendioxid und produziert riesige Mengen Sauerstoff. Etwa zehn Prozent aller Tier- und Pflanzenarten dieser Welt leben in diesem Naturparadies.

Die Brände sind eine Katastrophe für die Natur - aber keine Naturkatastrophe. Denn der Amazonas brennt, weil er angezündet wurde. Angezündet, um Flächen für eine skrupellose Agrarproduktion zu schaffen. Für Fleisch, das auch in Deutschland auf die Teller kommt. Für Sojafutter, das auch in Deutschland in den Trögen landet.

Die Bundeskanzlerin kann diese Ursachen für die Feuer bekämpfen - das Zauberwort heißt MERCOSUR-EU-Abkommen. Angela Merkel muss dafür sorgen, dass das Handelsabkommen mit den südamerikanischen MERCOSUR-Staaten drastisch nachgeschärft wird. Damit könnten Deutschland und die EU enormen Druck auf die brasilianische Regierung ausüben, sich für den Erhalt des Amazonas einzusetzen. Appellieren Sie jetzt mit uns an die Bundeskanzlerin, den Amazonas zur Chefinnensache zu machen!
Ja, ich mache mit! http://news.wwf.de/go/2/3IHL9WL4-3IDNAX ... UKF-6GYOWI
Das MERCOSUR-EU-Handelsabkommen muss dringend nachverhandelt werden. Denn würde es ohne Änderungen in Kraft treten, hätte es gravierende Konsequenzen. Ohne bessere Sozial- und Umweltstandards ist das Handelsabkommen bisher ein Vertrag, der die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes faktisch in Kauf nimmt. Er sieht keine Sanktionen vor, wenn ein Land wie Brasilien illegal Wald rodet, um Platz für Sojaanbau und Viehhaltung zu schaffen. Gleichzeitig hat es aber unter anderem zum Ziel, die Exportmengen an Fleisch und Soja deutlich zu steigern. Die Auswirkungen auf den Amazonas, das Klima und die Artenvielfalt wären fatal.

Die Verhandlungen des Abkommens haben bereits vor 20 Jahren begonnen – seit Mitte diesen Jahres steht der Vertrag fest. Unsere Chance: Die Mitgliedstaaten der EU müssen ihm noch zustimmen, damit er in Kraft tritt. Irland und Frankreich haben sich bereits für eine Nachschärfung des Abkommens eingesetzt.
Machen Sie bei unserem Amazonas-Appell an die Bundeskanzlerin mit und fordern Sie von Angela Merkel, das MERCOSUR-EU-Abkommen nachzuverhandeln!​

Vielen Dank und viele Grüße,

Ihre Nehle Hoffer und das WWF-Team


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Re: WWF

Beitrag von Anne » So 8. Sep 2019, 12:26

wenn es nicht gelingt, die Erderhitzung auf 1,5 °C zu begrenzen, droht eine Klimakatastrophe, die nicht mehr aufzuhalten ist. Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen - bereits heute vernichtet die Klimakrise Leben und Lebensgrundlagen von Millionen Menschen weltweit. Naturparadiese wie der Amazonas oder die Galapagosinseln drohen zerstört und der Hälfte ihrer Tier- und Pflanzenarten beraubt zu werden.

Weltweit streiken daher Kinder und Jugendliche seit Monaten für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Dank der andauernden Proteste ist die Klimakrise oben auf der Agenda der Politik angekommen. Aber dadurch ist noch kein Gramm CO2 eingespart worden. Den Worten der Politiker*innen müssen jetzt schnell Taten folgen. Für Freitag, 20. September 2019, rufen die Schüler*innen alle Menschen zu einem weltweiten Klimastreik auf. Wir folgen diesem Aufruf und gehen gemeinsam mit #FridaysForFuture auf die Straße.

Seien Sie dabei. Kommen Sie am 20. September zur Demonstration bei Ihnen vor Ort.

Alle Infos und Orte http://news.wwf.de/go/0/3IKXLHSA-3I5UT6 ... UKF-6GYOWI
Herzliche Grüße
Ihr WWF-Team


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Re: WWF

Beitrag von Michael » Sa 14. Sep 2019, 21:19

nicht nur der Amazonas steht in Flammen - auch die Regenwälder und Torfmoore Indonesiens brennen lichterloh. Die Wälder sind die letzten Zufluchtsorte für Orang-Utans, Tiger, Elefanten, Nashörner und viele weitere bedrohte Arten. Die Menschen auf Sumatra und Kalimantan brauchen dringend unsere Hilfe, um die Feuer einzudämmen.

Denn das Schlimmste steht noch bevor: Die Trockenzeit wird voraussichtlich noch bis Mitte Dezember andauern. Erst dann kommt hoffentlich der Regen.

Feuerbrigaden der lokalen Bevölkerung und des WWF sind pausenlos im Einsatz und benötigen dringend bessere Ausrüstung. ​

http://news.wwf.de/go/5/3J0GHP23-3IP5XR ... UKF-6GYOWI

Helfen Sie mit Ihrer Spende
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Re: WWF

Beitrag von kleine-Hexe » Mi 18. Sep 2019, 11:36

der Lebensraum bedrohter Arten wird vom Feuer zerstört. Die Menschen vor Ort kämpfen gegen die Flammen und brauchen dringend Unterstützung. Nein, die Rede ist nicht vom Amazonas. Die Regenwälder und Torfmoore Indonesiens brennen lichterloh!

Der Zufluchtsort für Orang-Utans, Tiger, Elefanten und Nashörner steht in Flammen. Seit Anfang August wüten die schlimmsten Brände seit 2015 und auch WWF-Projektgebiete wie Tesso Nilo, Bukit Tigapuluh und Sebangau sind betroffen.

Helfen Sie, die Feuer zu löschen http://news.wwf.de/go/12/3J71IDJS-3IU7J ... UKF-6GYOWI

Die Menschen auf Sumatra und Kalimantan brauchen dringend unsere Hilfe, um die Feuer einzudämmen. Denn das Schlimmste steht noch bevor: Mit Regen ist erst ab Mitte Dezember zu rechnen. Die Helfer sind pausenlos im Einsatz und benötigen dringend bessere Ausrüstung. Ihre Spende hilft!

Viele Grüße
Ihr WWF-Team


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Re: WWF

Beitrag von Anne » So 22. Sep 2019, 13:28

am Freitag haben wir Geschichte geschrieben: 1,4 Millionen Menschen jeden Alters haben ihren Alltag unterbrochen und sind auf die Straßen gegangen. Für den Klimaschutz. Für die Zukunft. Ein riesen Dankeschön an alle, die dabei waren - ob auf der Straße oder im Herzen.

Aber dieser Freitag war leider auch der Tag, an dem die Bundesregierung versagt hat. Sie wollte uns Wähler*innen ihr Maßnahmenpaket für den Klimaschutz präsentieren. Das Ergebnis: Eine Sammlung mutloser Ankündigungen, mit denen Deutschland seine Klimaziele verfehlt. Nach dem unglaublichen Erfolg des Klimastreiks am Freitag müssen wir den Druck daher jetzt aufrechterhalten.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Online-Appell für den Klimaschutz und zeigen Sie: Wir schauen nicht länger zu, wie die Regierung unsere Zukunft verheizt! Wir brauchen so viele Stimmen wie möglich - auch Ihre! Machen Sie jetzt mit!


Zum Online-Appell [www.wwf.de/klimastreik/klimaschutz-jetzt/?area=magenta]


Herzliche Grüße
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Re: WWF

Beitrag von Anne » Do 26. Sep 2019, 10:50

eine kleine Geschichte aus dem WWF-Büro: Für die fachliche Bewertung des Klimapakets der Bundesregierung hatten meine Kolleginnen und Kollegen eine Grafik vorbereitet. Eine Farb-Ampel (also Grün, Gelb, Rot) sollte auf einen Blick die Stärken und Schwächen der Maßnahmen und Pläne für den Klimaschutz aufzeigen. Dann die Erkenntnis: Grün hätten wir nicht gebraucht.

Nach monatelanger Wartezeit präsentierte das Klimakabinett der Bundesregierung ein "Klimaschutzpaket", das seinen Namen nicht verdient hat. Wir müssen es leider so deutlich sagen: Die Bundesregierung hat versagt. Ihre Maßnahmen, Förderprogramme und Pläne werden bei Weitem nicht ausreichen, um die deutschen Klimaziele zu erfüllen. Schon gar nicht leistet Deutschland damit seinen fairen Beitrag zum Einhalten des 1,5-Grad-Limits, auf das sich die Staatengemeinschaft geeinigt hat.

Ja, ich unterzeichne! [www.wwf.de/klimastreik/klimaschutz-jetzt/?area=button]
Am Freitag beim Klimastreik haben alleine in Deutschland mehr als 1,4 Millionen Menschen jeden Alters ihren Alltag unterbrochen und verlangt, dass die Bundesregierung endlich ihren nötigen Beitrag leistet, um die Erderhitzung zu stoppen. Das Klimapaket ist kein akzeptables Ergebnis.

Zum Beispiel ist der dringend notwendige CO2-Preis so gestaltet, dass er weder im Gebäude- noch im Verkehrssektor einen Anreiz für klimafreundliches Verhalten liefert. Der CO2-Preis bleibt so praktisch wirkungslos. Oder in der Landwirtschaft: Bei der Kopplung von EU-Subventionen für die Landwirtschaft an Umwelt- und Klimaleistungen bleibt die Bundesregierung maximal schwammig. Dabei wäre so eine Kopplung der elementare Hebel, um die Landwirtschaft nachhaltig zu gestalten. Die Ampel steht auf Rot.

Es ist fünf vor zwölf: Wir haben die Erde bereits um ein Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit erhitzt. Das steht außer Frage. Ebensowenig wie die Tatsache, dass diese Erderhitzung auf das Verbrennen von fossilen Energieträgern und menschliches Handeln in den letzten Jahrzehnten zurückzuführen ist. Die Folgen spüren wir bereits: Dürren, Hitzewellen und Überflutungen. Schon heute sterben Arten durch die Klimakrise aus. Doch noch können wir das Schlimmste verhindern.

Lassen Sie uns den Druck aufrechterhalten. Und dafür brauchen wir so viele Stimmen wie möglich - auch Ihre! Machen Sie jetzt mit!
Zum Online-Appell [www.wwf.de/klimastreik/klimaschutz-jetzt/?area=magenta]
Wir setzen der Bundesregierung eine Frist. Bis zum 29. November, also zu Beginn der Weltklimakonferenz und zur Halbzeitbilanz der Großen Koalition, muss sie ein wirksames Klimapaket und -gesetz beschließen!

Vielen Dank und viele Grüße,

Ihre Nehle Hoffer und das WWF-Team

PS: Unsere detaillierte Auswertung der Ergebnisse des Klimakabinetts (die Ampel!) finden Sie hier.
http://news.wwf.de/go/4/3JOOAIL7-3JMZDE ... UKF-6GYOWI


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Re: WWF

Beitrag von Anne » So 29. Sep 2019, 13:12

wir befinden uns aktuell in einer Waldkrise: Am vergangenen Mittwoch wurde auf dem von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner einberufenen „Nationalen Waldgipfel“ der katastrophale Zustand des deutschen Waldes in den Fokus gerückt. Die deutschen Wälder sind von Trockenheit und Hitze bereits so geschwächt, dass selbst einige Laubwälder absterben.

Aber nicht nur der Zustand des nationalen Waldbestandes ist dramatisch – weltweit sorgen verheerende Waldbrände, die Klimakrise und Misswirtschaft für die Zerstörung der „grünen Lunge“. Von der Amazonasregion über Indonesien bis nach Australien brennt es in den Wäldern dieser Welt lichterloh. Welche Ursachen stecken hinter den zahlreichen Bränden? Sind sie tatsächlich alle vorsätzlich gelegt? Was bedeutet das konkret für die entsprechende Region? Erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Waldzerstörung in den einzelnen Regionen.

Der Wald brennt weltweit http://news.wwf.de/go/7/3JWJ9104-3JKNGA ... UKF-6GYOWI

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Re: WWF

Beitrag von Anne » Sa 5. Okt 2019, 16:08

es gibt sie nur hier. Sie können nirgendwohin ausweichen. Wenn sie hier verschwinden, haben wir sie endgültig verloren: Sumatra-Tiger unterscheiden sich genetisch von den anderen Tigern Asiens. Seit Jahrtausenden leben sie isoliert auf der indonesischen Insel, nach der sie benannt sind.

Ihren Jägern und Händlern – einer hochprofessionalisierten Wildereimafia – ist das egal. Jedes Körperteil der majestätischen Großkatzen bringt auf dem Schwarzmarkt viel Geld. So bleiben nicht einmal Spuren, die Tiger werden vollständig zerlegt, lösen sich förmlich auf. Und durch die fortschreitende Abholzung gelingt es immer leichter, zu ihnen vorzudringen.

Während es in den 1970er Jahren noch etwa 1.000 von ihnen gab, sind es heute nur noch ungefähr 370. Retten Sie mit uns die letzten Sumatra-Tiger!


Letzte Chance für die Tiger [www.wwf.de/klimastreik/klimaschutz-jetzt/?area=magenta]



Herzliche Grüße
Ihr WWF-Team


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