Open Petition

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Anne
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Re: Open Petition

Beitrag von Anne » So 15. Sep 2019, 13:31

Sylvia Montanino hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "Änderung des Einschulungs-Stichtags in NRW vom 30. September auf den 30. Juni!" geschickt:

Liebe Unterstützer,

diese Woche hat openpetition eine Art Werbe-Email versendet, in dem stand " das Engagement hat sich gelohnt: in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg wurde mittels Petition erwirkt, dass Eltern mitentscheiden können, wann ihr Kind eingeschult wird".

Das ist leider falsch!!!

Über die Petition in NRW ist noch gar nicht entschieden worden!
Der Anhörungstermin im Petitionsausschuss findet erst kommende Woche statt und das Ergebnis daraus kann auch im besten Falle nur sein, dass die Petition an den Bildungsausschuss weiter verwiesen wird. DIESER kann dann dazu einen Beschluss fassen.

Es ist leider also noch gar nichts gewonnen. Ich habe openpetition darüber informiert, dass in dem Email Dinge stehen, die nicht stimmen, aber es kam leider noch keine Reaktion.

Viele Grüße,

Sylvia Montanino

Alle Informationen und Fortschritte zur Petition gibt’s hier. https://www.openpetition.de/petition/on ... en-30-juni

Sie möchten Sylvia Montanino antworten? Nutzen Sie dafür unser Kontaktformular. https://www.openpetition.de/petition/ko ... en-30-juni

Herzliche Grüße,
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Re: Open Petition

Beitrag von Michael » Do 19. Sep 2019, 12:32

Sylvia Montanino hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "Änderung des Einschulungs-Stichtags in NRW vom 30. September auf den 30. Juni!" geschickt:



Liebe Unterstützer,

gestern hat im Landtag die Anhörung im Petitionsausschuss stattgefunden, zu der ich auch eingeladen war.
Anwesend waren dabei Vertreter des Schulministeriums, des Petitionsausschusses und die schulpolitischen Sprecher aller Parteien, die im Landtag vertreten sind.
Mit dabei waren ausser mir noch Britta C. und Roswitha R. vom NegeF ("Netzwerk gegen Früheinschulung"), die aus Sicht der Kitas und der Schulärzte für uns argumentieren konnten.

Inhaltlich darf ich aus dem Termin leider nichts mitteilen, da es sich um eine nichtöffentliche Sitzung handelte.
Ich kann allerdings sagen, dass es einen guten Austausch gab, in dem viele unterschiedliche Seiten beleuchtet wurden.

Ursprünglich hatte ich es so verstanden, dass bei diesem Termin auch der Petitionsausschuss einen Beschluss fassen würde, das war aber ein Irrtum.
Es wird aus dem Anhörungstermin nun einen Bericht geben, der an den Petitionsausschuss geht (der war hier ja nur zum Teil anwesend) und das Thema wird dann dort in einer der nächsten Sitzungen auf die Tagesordnung kommen.
Mir wurde versprochen, dass es nun zügig voran gehen soll.

Viele Grüße,

Sylvia Montanino

Alle Informationen und Fortschritte zur Petition gibt’s hier.

https://www.openpetition.de/petition/on ... en-30-juni

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Re: Open Petition

Beitrag von Anne » Mi 25. Sep 2019, 11:44

Dr. Rainer Hoffmann hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "Stoppt das Krankenhaussterben im ländlichen Raum" geschickt:

DOKUMENT ANZEIGEN

Frontalangriff auf die Krankenhäuser im ländlichen Raum

Liebe Unterstützende,
der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Dr. Stephan Hofmeister, erklärt in einem Interview der Ärzte Zeitung online (Link siehe unten), dass in großem Stil im Hintergrund die Strippen gezogen werden, Krankenhäuser zu schließen und statt dessen ambulante Gesundheitszentren, (sogenannte intersektorale Gesundheitszentren) einzurichten, die nichts anderes sind, als die räumliche Zusammenfassung von Gesundheitsdienstleistern (Arztpraxen, Apotheken, Physiotherapeuten u.a.), die es sowieso schon vor Ort gibt.
Das Ganze wird hinter verschlossenen Türen (vertraulich!) vorbereitet. Man wartet Wahlen ab, weil man die Empfindlichkeit der Betroffenen befürchtet. Man will den Menschen bei einer Schließung des lokalen Krankenhauses den Eindruck vermitteln, als würde sich die Kommunalpolitik um einen sinnvollen Ersatz kümmern. Selbst wenn einige Betten vorgesehen sind, wird eine krankenhausähnliche Versorgung explizit ausgeschlossen.
Eine radikale Veränderung der Krankenhauslandschaft hin zu renditestarken Gesundheitsfabriken ist geplant. Die Zerschlagung der bisherigen guten Krankenhausversorgung in Städten und auf dem Lande ist bereits konzipiert. Auf kranke und alte Menschen wird keine Rücksicht genommen.
An vielen Orten in Deutschland ist schon zu spüren, dass immer mehr Krankenhäuser, besonders im ländlichen Raum, von der Schließung bedroht sind. Sehr viele Menschen kämpfen in lokalen Initiativen für den Erhalt „Ihres“ Krankenhauses. Es wird aber Zeit, dass sich eine bundesweite Bewegung etabliert, die sich gegen dieses Treiben der Krankenkassen zusammen mit den Gesundheitspolitikern unterstützt von „sogenannten Experten“ wendet.
Die bundesweit angelegte Petition gegen das Krankenhaussterben im ländlichen Raum www.openpetition.de/!krankenhaussterben erfährt immer mehr Unterstützung aus verschiedenen Regionen. Sie zu fördern kann ein wichtiger Schritt sein, um für den Erhalt einer qualitativ guten wohnortnahen Krankenhausversorgung kämpfen.

Dr, Rainer Hoffmann
Rothenburg ob der Tauber 23.09.2019

Link zu Interview:
www.aerztezeitung.de/politik_gesellscha ... =536638475

Alle Informationen und Fortschritte zur Petition gibt’s hier.

https://www.openpetition.de/petition/on ... ichen-raum

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Re: Open Petition

Beitrag von Manu » Fr 27. Sep 2019, 11:34

Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. (BVHK) hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "Kinder in Gefahr – Pflegenotstand stoppen!" geschickt:


Liebe Unterzeichner,

wir haben am Mittwoch, 25.09. die Petition beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages offiziell eingereicht. Hierbei haben wir auch Unterstützung aus Politik, vom OpenPetition Team und von „Helden für Herzen“ erhalten. Herzlichen Dank nochmals an alle, die uns mit Unterschriften, Petition verbreiten und weiteren Aktionen unterstützt haben!

Auf dem Foto v.l.n.r: Stefan Schwarze SPD, Corinna Rüffer Grüne, Manfred Thodtenhausen FDP, Marian Wendt Vorsitzender Petitionsausschuss CUD, Michaela Noll CDU, Hermine Nock BVHK, Gisela Manderla CDU, Prof. Elisabeth Sticker, BVHK, Stefanie Ruhmann mit Paul – betroffene Mutter, Jessica Seip openPetition, Kerstin Kassner, die Linke und vorne Spiderman - Helden für Herzen

Hier finden Sie unsere offizielle Pressemitteilung:

"Petition „Kinder in Gefahr – Pflegenotstand stoppen“ eingereicht:
BVHK fordert schnelle Lösung

Der Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. (BVHK) hat gestern dem Vorsitzenden des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag seine Petition übergeben.

Eltern herzkranker Kinder fordern darin mehr Ausbildungsplätze für Pflegekräfte sowie eine höhere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für Kinderintensivpflegekräfte, wie beispielsweise eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf, um u.a. „Rückkehrer“ nach ihrer Erziehungszeit wiedergewinnen zu können.

Denn der Versorgungsnotstand ist für Eltern herzkranker Kinder unerträglich, da aufgrund des Pflegekräftemangels immer wieder Operationen am offenen Herzen verschoben werden müssen. Dies spiegelt sich wider in den vielen Tausend Rückmeldungen auf www.openpetition.de/petition/online/kin ... nd-stoppen : „Stellen Sie sich vor, sie bringen ein Kind zur Welt, das nach der Geburt an Schläuchen hängt, weil es einen schweren Herzfehler hat. Es muss operiert werden, doch die OP verschiebt sich dreimal. Das ist für die kleinen Patienten und deren Eltern eine extreme psychische Belastung.“
Mit unserer Petition appellieren wir an die Gesundheitspolitik, den Pflegenotstand endlich anzupacken, die oft lebensbedrohlichen Situationen zu vermeiden und das Leid der Kinder und deren Familien zu mindern."

Verfolgen Sie unsere Infos und Neuigkeiten auch unter:
www.bvhk.de/kinder-in-gefahr-pflegenotstand-stoppen/
www.facebook.com/herzkranke.kinder/

Nun heißt es Daumen drücken.

Wir bleiben dran und werden Sie weiter informieren!



Herzliche Grüße,
Ihr Team von openPetition


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Re: Open Petition

Beitrag von kleine-Hexe » Di 17. Dez 2019, 14:41

Hallo Manuela Marie Giel,

unsere Demokratie für alle attraktiver gestalten und radikal innovative Ideen entwickeln - dafür stehen die Menschen, die sich bei openPetition beteiligen.

Auch die Menschen der Einhorn GmbH suchen nach neuen Wegen und planen, 90.000 Engagierte an einem Ort zu vereinen - dafür haben sie das ganze Olympiastadion in Berlin reserviert!


In den Monaten vor der Veranstaltung werden Ideen für Petitionen gemeinschaftlich gesammelt, darüber abgestimmt und in Arbeitsgruppen erarbeitet. Am 12.06.2020 soll dann die Wissenschaft, demokratiefördernde Initiativen und die Zivilgesellschaft auf einer Bühne zusammenkommen, um Lösungsansätze für die drängenden Probleme wie Klimawandel und soziale Ungerechtigkeit zu präsentieren. 90.000 Menschen sollen live Petitionen an den Bundestag unterzeichnen, damit sich die Politik damit beschäftigen muss!

Das alles wird es aber nur geben, wenn bis Weihnachten 60.000 Tickets zu 30 € verkauft werden. Das Geld ist zur Deckung der Kosten von 1,8 Mio. € für Stadionmiete, Technik, etc. erforderlich. Sollte nicht genügend gesammelt werden, erhalten alle ihr Geld zurück! Die Initiatorinnen und Initiatoren sowie Unterstützende verdienen daran nichts - aber der demokratische Mehrwert könnte riesig sein. Und Sie können ein Teil davon sein:

Jetzt Demokratie-Ticket sichern hier lang

Demokratie & Petitionen sollten nicht kommerzialisiert werden? Finden wir auch! Deswegen steht openPetition dem Projekt beratend zur Seite - denn wir und unsere 7 Millionen Nutzerinnen und Nutzer wissen: Petitionen sind ein mächtiges Werkzeug. Schenken Sie anderen oder sich ein Ticket zu Weihnachten und erleben Sie etwas, das spannender ist als jedes Fußballspiel: Unsere Demokratie!

Darüber diskutieren & andere Menschen informieren, können Sie mit uns in den Sozialen Medien:

Seit 2010 helfen wir Menschen dabei, sich Gehör zu verschaffen und Themen auf die politische Tagesordnung zu setzen. Uns geht es nicht darum, dass Bürgerinnen und Bürger über alles entscheiden, jedoch Mitsprache haben, worüber in der Politik abgestimmt wird. Dabei fördern wir klassische sowie radikal innovative Ideen der Bürgerbeteiligung. Schön, dass auch Sie sich aktiv einbringen!

Herzliche Grüße aus dem Haus der Demokratie in Berlin,
Jörg Mitzlaff & das Team von openPetition


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Re: Open Petition

Beitrag von kleine-Hexe » Mo 23. Dez 2019, 18:43

Dr. Rainer Hoffmann hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "Stoppt das Krankenhaussterben im ländlichen Raum" geschickt:

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition gegen das Krankenhaussterben,

seit Start der Petition im Frühjahr dieses Jahres haben sich die Situation an den Krankenhäusern und damit die Krankenversorgung dramatisch verschlechtert. Keine Gelegenheit wird von der Bundespolitik ausgelassen, um die Latte noch höher zu legen, die immer mehr Krankenhäuser nicht mehr überwinden können. Dabei ist keine Region ausgespart. Der ländliche Raum ist durch die unkoordinierten Krankenhausschließungen am stärksten betroffen.
Wir dürfen die Pressemitteilung der „Bayerischen Krankenhausgesellschaft“ und die Stellungnahme des „Verbandes der Krankenhausdirektoren“ an Sie weiterleiten. Sie beschreiben deutlich die kritische Situation für die Krankenhausversorgung.
Die Unterschriften der Petition werden zu Beginn des Neuen Jahres an den Bundestag und an den Bundesgesundheitsminister übergeben. Die Zielmarke von 50 000 Unterschriften haben wir durch Ihre Unterstützung nicht nur erreicht sondern weit übertroffen.
Im Namen aller Beteiligten bedanken wir uns für Ihre Unterstützung der Petition. Auch wenn die Petitionsfrist nun zu Ende geht bitten wir Sie, das Thema jetzt nicht „abzuhaken“. Es wird auch in den kommenden Monaten wichtig sein, die Entscheidungsträger mit den Folgen ihrer Krankenhauspolitik zu konfrontieren. Sprechen Sie deshalb auch Ihre Abgeordneten darauf an.
Abschließend wünschen wir Ihnen schöne und unbeschwerte Festtage. Für das Neue Jahr wünschen wir Ihnen stabile Gesundheit und im Krankheitsfall die notwendige Versorgung und einfühlsame Betreuung

Walter Hartl Oberbürgermeister
Dr. Rainer Hoffmann Vorsitzender Seniorenbeirat
Hans-Peter Nitt Vorsitzender „Mediroth“
alle Rothenburg ob der Tauber

Link zu den Presse-Mitteilungen:
www.bkg-online.de/presse-oeffentlichkei ... enhaeusern
www.vkd-online.de/aktuelles?mnd_article ... ase2955118

Dr. Rainer Hoffmann


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Re: Open Petition

Beitrag von Michael » Mo 6. Jan 2020, 15:35

openPetition hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "Stoppt das Krankenhaussterben im ländlichen Raum" geschickt:

openPetition hat Ende Dezember bei den einzelnen Bundestagsfraktionen eine Stellungnahme zur Petition angefragt. Die Fraktionen werden nach einigen Wochen noch einmal daran erinnert.

Alle Antworten werden transparent auf der Petitionsseite veröffentlicht.

Herzliche Grüße

Ihr openPetition-Team

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Haben Sie eine Frage oder einen Hinweis zur Petition? Dr. Rainer Hoffmann hat die Petition gestartet. Klicken Sie hier, um Kontakt aufzunehmen

Herzliche Grüße,
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Re: Open Petition

Beitrag von Michael » Di 28. Jan 2020, 10:58

Deutschlands Gesundheitssystem steht auf dem Prüfstand. Das spiegelt sich auf openPetition wieder: In den vergangenen Wochen wurden mehr Petitionen zu Gesundheitsthemen gestartet als jemals zuvor. Bereits 2019 konnten wir einiges erreichen:

Einer Initiative eines Pflegedienstes wurde Gehör geschenkt: Sie wurde ins Bundesgesundheitsministerium eingeladen +++ Für die Betreuung schwerkranker und behinderter Kinder und Jugendlicher wird ein neues Gesetz für Leistungen der Intensivpflege erarbeitet. +++ Die Petition des Bundesverbands Herzkranke Kinder e.V. gegen den Kinderpflegenotstand wurde im Bundestag übergeben.

Der Pflegenotstand bleibt 2020 ein wichtiges Thema, denn immer mehr pflegende Angehörige stoßen an ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Diese Gruppe von über 4,5 Millionen Menschen wird in der Öffentlichkeit allerdings nur selten wahrgenommen und die Pflegearbeit in den meisten Fällen von Frauen übernommen. Auch sie verdienen Respekt und Anerkennung.

Unterstützen Sie diese Initiativen an Gesundheitsminister Jens Spahn?

Ein Rettungsring für pflegende Angehörige - jetzt!
Bitte Bildinhalte erlauben
Die Initiative “Pflegekräfte in Not” setzt sich vor allem für eine leistungsgerechte soziale Absicherung pflegender Angehöriger ein sowie für Beratungsmöglichkeiten und einen Ausbau der Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflege.

Unterzeichnen

Depression und Suizid - Aufklärung und Prävention an Schulen | #kopfkämpfer
Bitte Bildinhalte erlauben
Die Themen Depression und Suizid sind bei Jugendlichen Tabuthemen. Aufgrund der steigenden Betroffenenzahlen fordert diese Petition Depressions- und Suizidaufklärung in Schulen bundesweit.

Unterschreiben

Schluss mit dem Gießkannenprinzip - Für ein gerechtes Entlastungsbudget!
Bitte Bildinhalte erlauben
Die Initiatoren fordern: “Gesundheitsminister Spahn, wir brauchen eine gerechte Verteilung, die sich am tatsächlichen Bedarf der Pflegenden orientiert!” Das Gesetz macht keinen Unterschied zwischen den einzelnen Pflegestufen - das Entlastungsbudget ist ungerecht.
Unterzeichnen

Für eine faire Neuregelung zahnmedizinischer Gebühren und Erstattungen
Bitte Bildinhalte erlauben
Die veralteten Gebührenregelungen in der Zahnmedizin sind für die meisten Menschen unverständlich. Die Petition fordert, eine faire und verständliche Regelung zu finden, die allen Menschen den Zugang zu vielfältiger und zeitgemäßer Zahnmedizin garantiert.

Unterschreiben

All diese Initiativen haben mit nur einer Unterschrift angefangen. Auch Sie können etwas verändern:

Jetzt Petition starten!

Danke für Ihr Engagement!

Mit herzlichen Grüßen

Jasmin Daum, Redakteurin bei openPetition


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Re: Open Petition

Beitrag von Anne » Do 30. Jan 2020, 11:58

openPetition hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "Stoppt das Krankenhaussterben im ländlichen Raum" geschickt:

openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Deutscher Bundestag eine persönliche Stellungnahme angefordert.

Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
www.openpetition.de/petition/stellungna ... ichen-raum

Warum fragen wir das Parlament?

Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


Was können Sie tun?

Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

UnterstützenSie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.

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Re: Open Petition

Beitrag von kleine-Hexe » Do 30. Jan 2020, 17:01

Ein herzliches Danke an alle, die bisher diese Petition unterstützt haben.

Seit dem 02.01.2020 kann sie unterzeichnet werden, aktuell stehen wir bei mehr als 6.800 Unterschriften von 10.000 benötigten. Nach nicht einmal einem Monat!

Es zeigt wie wichtig und brandaktuell dieses Thema ist. Selbst wenn wir die 10.000 Unterschriften schnell erreichen sollten, geht die Petition weiter. Jeder Unterschrift zusätzlich ist mehr Druck, den unser Gesundheitsminister Spahn zu spüren bekommt.

Eine Schlagzeile aus dem Ärzteblatt vom 14.01.2020 ist mir direkt ins Auge gesprungen:

„Pflege von Angehörigen mindert Einkommen“

Dies ist nicht mehr akzeptabel, dafür muss es endlich eine Regelung geben. Pflegende Angehörige müssen finanziell entlastet werden und dürfen keine verminderten Einkommen haben wie in diesem Bericht zu lesen:

www.aerzteblatt.de/nachrichten/108614/p ... -einkommen

Kämpft weiter mit mir. Teilt die Petition, erzählt Euren Freunden und Familie davon und vor allem, tragt sie in die Haushalte zu den pflegenden Angehörigen. Wir brauchen jeden einzelnen Betroffenen.

Denn schneller als man denkt, kann man davon betroffen sein. Jetzt oder in der Zukunft!

"Pflegekräfte in Not"


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