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Anne
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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mo 25. Sep 2017, 10:27

Endokrine Disruptoren (kurz EDCs) sind Hormongifte, die besonders für Kinder und Schwangere gefährlich sind. Sie werden unter anderem mit Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes in Verbindung gebracht. Und sie stecken überall: Ob als Weichmacher in Plastikprodukten oder als Pestizide auf unseren Feldern.

Trotz der Gefahren, weigert sich die EU-Kommission, die Hormongifte zu verbieten. Schuld daran: die Lobbyarbeit der Chemie-Industrie. Bayer, Monsanto und Co schlagen große Profite aus EDCs.

Aber so schnell geben wir nicht auf.

Wir haben noch eine Chance den Chemielobby-freundlichen Vorschlag der EU-Kommission zu stoppen: Am 3. Oktober stimmt das EU-Parlament über den Kommissionsvorschlag ab -- und ohne die Zustimmung des Parlaments kann er nicht umgesetzt werden. Für uns heißt das: Bis zum 3. Oktober haben wir Zeit, die Parlamentarier/innen auf ihre Verantwortung hinweisen und unter Druck zu setzen.

Abgeordnete des EU-Parlaments: Schützen Sie uns vor den Hormongiften aus dem Hause Bayer und Monsanto!

Experten wie zum Beispiel die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie kritisieren den Vorschlag der Kommission aufs Schärfste.

Die meisten der giftigen Chemikalien sind unzureichend reguliert, weil die Beweislast viel zu hoch ist. So würde kaum noch ein Schadstoff als endokriner Disruptor anerkannt werden.

Der Vorschlag der EU-Kommission schützt uns nicht vor Hormongiften: Er erfasst nicht nur zu wenige Stoffe, er lässt auch zahlreiche Ausnahmen zu.

Mit fast 500.000 Unterschriften von SumOfUs-Mitgliedern, Unterstützer/innen der Koalition EDC-Free Europe und der deutschen NGO Koalition von PAN Germany, WECF, BUND, HEJSupport, CGB und dem Umweltinstitut München fordern wir die EU-Kommission auf, Endokrine Disruptoren strenger zu regulieren.

Mit dieser geballten Bürgermacht wollen wir jetzt Druck auf die Europa-Parlamentarier ausüben. Denn sie müssen für die Gesundheit ihrer Bürger/innen da sein, nicht für die Interessen von Bayer und Monsanto.

Fordern Sie EU-Abgeordneten auf, den Vorschlag der EU-Kommission zu endokrinen Disruptoren abzulehnen!

Während Unternehmen wie Monsanto sich eine goldene Nase mit Hormongiften verdienen, richten sie in Europa gesellschaftliche Schäden von mehr als 163 Milliarden Euro jährlich an.

Doch die Agrochemie-Industrie versucht mit ihrer Lobbyarmee besorgte Wissenschaftler, Gesundheits- und Umweltorganisationen und Bürger/innen zu übertönen.

SumOfUs und die deutsche und europäische NGO-Koalition haben im Kampf gegen giftige Chemikalien in Europa schon wichtige Erfolge erreicht. Dank des Einsatzes von engagierten Menschen wie Ihnen haben wir z.B. dafür gesorgt, dass das gefährliche Glyphosat nicht für weitere 15 Jahre zugelassen wird.

Sorgen wir jetzt auch dafür, dass die EU uns vor den gefährlichen Endokrinen Disruptoren schützt. Am 3. Oktober wird entschieden -- wir haben also keine Zeit zu verlieren.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs
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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mo 25. Sep 2017, 10:34

diesen Sonntag geht es um die Zukunft unserer Demokratie! Die Rechtspopulist/innen schaffen es sehr wahrscheinlich ins Parlament, vielleicht sogar als drittstärkste Kraft. Lassen Sie uns alles tun, um das zu verhindern!

Wir wollen Vielfalt statt Einfalt, Gerechtigkeit statt sozialer Kälte und Zusammenhalt statt Hass. Deshalb bitten wir Sie: Gehen Sie am Sonntag wählen.

Jede nicht abgegebene Stimme stärkt die AfD im Bundestag.

Wenn Sie noch nicht wissen, wen Sie wählen sollen, empfehle ich Ihnen den Wahl-O-Mat. Denken Sie daran, dass Sie bei der Ergebnisauswahl im Wahl-o-Maten auch kleine Parteien berücksichtigen können.

Es geht um die Zukunft unserer ganzen Gesellschaft. Stehen wir zusammen und setzen wir ein Zeichen für Weltoffenheit, gegen Diskriminierung und Hass.

Gemeinsam sind wir stark -- das zeigen SumOfUs-Mitglieder wie Sie Tag für Tag. Weltweit kämpfen wir gegen Diskriminierung und Ungerechtigkeit. Deswegen müssen wir unsere Stimme auch erheben, wenn in Deutschland so viel auf dem Spiel steht. Stimmen wir am 24. September gegen Hass und Ausgrenzung -- und für Vielfalt, Weltoffenheit und Menschlichkeit.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Dragon » Sa 30. Sep 2017, 12:17

diesen Herbst könnte uns endlich der Glyphosat-Ausstieg gelingen. Immer mehr Länder äußern sich kritisch zum Vorschlag der EU-Kommission, Monsantos Lieblingsgift für weitere zehn Jahre zuzulassen.

Doch die deutsche Regierung bewegt sich nicht -- und ihre Stimme könnte am Ende den Ausschlag geben.

Würden Sie dabei helfen, den Druck aufrecht zu erhalten und den Appell an Angela Merkel mit Ihren Freunden teilen?



Falls Sie Facebook nicht nutzen möchten, können Sie auch diese E-mail weiterleiten:

Hallo,

die EU-Kommission will das krebsverdächtige Glyphosat für weitere zehn Jahre erlauben.

Doch die Mitgliedsländer der EU könnten den Plan stoppen; die deutsche Bundesregierung ist unentschieden: Landwirtschaftsminister Schmidt ist für Glyphosat, Umweltministerin Hendricks dagegen -- deshalb fordere ich ein Machtwort von Frau Merkel. Unterschreibst auch du die Petition an Bundeskanzlerin Merkel, damit Sie für ein deutsches Nein zu Glyphosat sorgt?

Hier geht es zur Petition an Bundeskanzlerin Merkel.

Manuela

Bereits nächste Woche diskutieren die EU-Mitgliedsländer den Glyphosat-Vorschlag in Brüssel -- noch im Oktober könnten sie über die Zukunft von Glyphosat entscheiden.

Immer wieder zeigen Skandale, wie gefährlich viel Einfluss Monsanto und Co. auf Wissenschaft und Politik haben: Gerade erst kam heraus, dass das einflussreiche deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in seinem Bericht zu Glyphosat seitenweise von Monsanto abgeschrieben -- und das Ergebnis als unabhängige Bewertung ausgegeben hat.

Wir müssen jetzt noch einmal alles geben, um der Industrie-Lobby Paroli zu bieten. Nutzen wir unsere Chance auf eine glyphosatfreie Zukunft!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wiebke und das Team von SumOfUs

Hier noch einmal unsere E-mail:

Glyphosat wird für weitere zehn Jahre zugelassen -- wenn die EU-Kommission ihre Pläne durchsetzt. Doch die Regierungen der EU-Mitgliedsländer können das noch verhindern.

Rufen Sie Angela Merkel dazu auf, für ein deutsches Nein zu Glyphosat zu sorgen.

PETITION UNTERZEICHNEN
,

wir hatten es befürchtet: Die EU-Kommission will Glyphosat für weitere zehn Jahre erlauben. Das würde heißen, dass das krebsverdächtige Gift zehn weitere Jahre auf unseren Äckern und in unserem Essen landet.

Doch noch können wir die Zulassung verhindern: Denn die Mitgliedsländer der EU müssen den Glyphosat-Plänen zustimmen.

Frankreich hat schon angekündigt gegen Glyphosat zu stimmen -- die deutsche Bundesregierung ist sich noch uneinig: Landwirtschaftsminister Schmidt will die Verlängerung der Zulassung, Umweltministerin Hendricks ist dagegen.

Politik muss für Bürger/innen da sein, nicht für Megakonzerne wie Bayer und Monsanto -- erinnern wir die Bundeskanzlerin jetzt daran, damit sie ein Machtwort für unsere Umwelt und unsere Gesundheit spricht.

Fordern Sie Angela Merkel auf, dafür zu sorgen, dass Deutschland gegen Glyphosat stimmt!

Die Gefahren von Glyphosat sind bekannt. Es schadet Pflanzen und Tieren -- und ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) “wahrscheinlich krebserregend”.

Besonders besorgniserregend: Rückstände des Giftes finden sich überall. Gerade erst hat eine neue Untersuchung aufgedeckt, dass sich Spuren von Glyphosat selbst in Ben & Jerry’s Eis finden.

Ganz klar: Dieses Ackergift muss endlich von unseren Feldern!

Rufen Sie Angela Merkel auf, dafür zu sorgen, dass Deutschland gegen Glyphosat stimmt!

Die Unternehmen, die Glyphosat herstellen, werden immer mächtiger: Durch milliardenschwere Deals schließen sie sich zu unkontrollierbaren Megakonzernen zusammen -- und mit der geplanten Horrorfusion von Bayer und Monsanto steht uns die größte Gefahr erst noch bevor.

Doch wir halten dagegen: Mehr als 1,3 Millionen Menschen aus ganz Europa haben die Europäischen Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat unterzeichnet -- mit tatkräftiger Unterstützung von SumOfUs-Mitgliedern. Dank unserer erfolgreichen Bürgerinitiative muss die EU-Kommission sich unseren Forderungen in einem formellen Verfahren stellen.

Doch wenn wir Glyphosat endlich von unseren Feldern verbannen wollen, müssen wir an allen Fronten kämpfen: Überzeugen wir jetzt Bundeskanzlerin Merkel, sich gegen die 10-jährige Zulassung auszusprechen!

Fordern Sie von Angela Merkel, dass Deutschland bei der EU-Kommission gegen die Zulassung von Glyphosat stimmt!


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs

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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mo 2. Okt 2017, 16:29

Monsanto, Bayer und BASF fordern freie Bahn für ihre Chemie-Keulen -- und wenn wir es nicht verhindern, könnte die EU sie gewähren lassen.

Endokrine Disruptoren (EDCs) können Krebs, Geburtsschäden und andere Entwicklungsstörungen hervorrufen. Deshalb brauchen wir ein Verbot -- doch stattdessen ist die EU dabei, den Chemiekonzernen ihren größten Traum zu erfüllen: Schwache Regulierungen, bei denen Profitinteressen mehr zählen als unsere Gesundheit.

Noch haben wir eine Chance, die Gefahr zu stoppen: Am 4. Oktober entscheidet das EU-Parlament. Wenn unsere Forderung unübersehbar wird, können wir Monsanto und Co einen Strich durch die Rechnung machen.

Mit Zeitungsanzeigen in Straßburg wollen wir die EU-Abgeordneten erinnern: Sie sollen unsere Gesundheit schützen -- und nicht die Profite von Monsanto, Bayer und BASF. Helfen Sie uns, damit wir die Parlamentarier überzeugen können?

Ja, ich spende 1 € damit wir Monsantos Gifte stoppen können.

Gerade hat die Mehrheit der EU-Länder den Vorschlag der EU-Kommission abgenickt -- die EDC-Belastung wäre massiv, besonders für Kinder und schwangere Frauen.

Experten warnen eindringlich: der Vorschlag setzt die Beweis-Hürden viel zu hoch -- die meisten gefährlichen Stoffe würden aus der EDC-Gruppe einfach herausdefiniert.

Noch schlimmer: der Vorschlag reguliert nur Endokrine Disruptoren in Pestiziden und Bioziden, obwohl sie überall drinstecken -- von der Hautcreme über die Verpackung unserer Lebensmittel bis zu medizinischen Apparaten in Krankenhäusern.

Wir haben schon fast 500.000 Unterschriften gegen den Kommissions-Vorschlag gesammelt -- gemeinsam mit unseren Partnern von der EDC-Free Europe Coalition. Setzen wir mit dieser geballten Bürger-Macht das EU-Parlament unter Druck -- dann können uns die Abgeordneten nicht ignorieren.

Monsanto hat eine Armee von Lobbyisten -- doch wir haben engagierte Mitglieder wie Sie. Stehen wir gemeinsam auf gegen den Angriff der Chemie-Lobby!

Würden Sie 1 € spenden, damit wir Monsanto und Co stoppen?

Gemeinsam sind wir stark -- das haben wir immer wieder bewiesen: Gerade haben wir EU-Kommissarin Vestager mit Postkarten und E-Mails überhäuft -- und die Genehmigung für die Horrorfusion von Bayer und Monsanto verhindert.

Mit Ihrer Hilfe beeindrucken wir unsere EU-Parlamentarier -- denn an den Anzeigen in den wichtigsten Zeitungen kommen sie nicht vorbei. Je mehr wir schalten, desto höher der Druck -- jede kleine Spende hilft dabei.

Helfen Sie uns?

Ja, ich spende 1 € für unsere Gesundheit und gegen Endokrine Disruptoren.



Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Anne und das Team von SumOfUs
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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Schermi » Mi 11. Okt 2017, 10:33

mit brutaler Gewalt und Mord vertreibt Myanmars Militär hunderttausende Menschen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nennt die Gewalt an der Bevölkerungsgruppe der Rohingya Völkermord.

Medien weltweit berichten über das grausige Geschehen. Doch was sie selten erwähnen: Regierungen aus der ganzen Welt ermöglichen die Gewalt -- indem sie Waffenkonzernen erlauben, ihre Mordwerkzeuge nach Myanmar zu verkaufen und sogar das Militär zu trainieren.

Unter öffentlichem Druck wachen manche Regierungen langsam auf. Vor wenigen Tagen hat Theresa May, die Premierministerin des Vereinigten Königreichs, angekündigt keine Trainings und keine Zusammenarbeit mit dem Militär Myanmars zu erlauben -- bis die Gewalt endlich aufhört.

Erheben wir jetzt unsere Stimme für ein weltweites Waffenembargo -- so können wir andere Regierungen dazu bringen, dem Beispiel von Theresa May zu folgen.

Rufen Sie die Regierungen der UN dazu auf, keine Waffen mehr nach Myanmar zu exportieren!

In diesem Frühjahr reiste Myanmars Militärchef Min Aung Hlaing nach Deutschland und Österreich -- wo er sich mit mehreren Rüstungskonzernen traf.

Unsere Regierungen erlauben die Waffenlieferungen für Massenmord und Vertreibungen. Das können wir nicht länger hinnehmen! Lassen Sie uns Druck auf all unsere Regierungen machen, damit es endlich ein lückenloses Waffenembargo gegen Myanmar gibt.

Auch Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen das Militär und Milizen in Myanmar: Sie greifen vorsätzlich und systematisch die Rohingya an -- sie wollen töten, verletzen und eine ganze Bevölkerungsgruppe auslöschen.

Genau in diesem Moment brauchen die Menschen unseren Beistand -- denn solche Verbrechen können nur geschehen, wenn zu viele von uns wegschauen.

Fordern Sie alle Regierungen weltweit auf, ein Waffenembargo gegen Myanmar zu verhängen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Schermi » Mi 11. Okt 2017, 10:34

das könnte die Rettung für die Bienen sein: Die EU-Kommission plant ein weitreichendes Verbot von Neonikotinoiden -- den berüchtigten Bienenkiller-Pestiziden.

Dieses Verbot wäre ein Meilenstein für den Bienenschutz!

Doch der Vorschlag der EU-Kommission benötigt die Zustimmung der Mitgliedsstaaten. Und eines ist klar: Konzerne wie Bayer, die riesige Umsätze mit den gefährlichen Pestiziden machen, werden jetzt alles in Bewegung setzen, um das geplante Verbot zu verhindern.

Deshalb ist es jetzt so wichtig, dass unsere Regierungen von uns Bürgerinnen und Bürgern hören.

Auf einem EU-Treffen Mitte Mai werden sich die Mitgliedsstaaten zu dem Vorschlag äußern -- wir haben also nicht mehr viel Zeit, um Einfluss zu nehmen.

Fordern Sie die Regierungen der EU-Länder auf, sich für ein EU-weites Verbot von Bienenkiller-Pestiziden einzusetzen!

Der neue Vorschlag ist ein wichtiger nächster Schritt: 2013 hat die Kommission bereits ein Teilverbot von drei Neonikotinoiden beschlossen. Seither sind vier Jahre vergangen -- und die wissenschaftlichen Belege lassen sich nicht mehr ignorieren: Diese Pestizide sind eine Gefahr für unsere Bienen. Das hat selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt.

Das geplante Verbot ist nicht perfekt -- es erlaubt weiterhin den Einsatz von Neonikotinoiden in Gewächshäusern --, aber es ist ein entscheidender Schritt in eine Zukunft ohne Bienenkiller-Pestizide.

Die Pestizidindustrie wird alles daran setzen, den Plan zu stoppen. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Regierungen laut und deutlich wissen lassen: Wir stehen hinter dem Bienenkiller-Verbot!

Rufen Sie jetzt die EU Regierungen auf, das europaweite Verbot der Bienenkiller-Pestiziden zu unterstützen!

SumOfUs-Mitglieder setzen sich weltweit für die Rettung der Bienen ein. Kanada plant gerade ein Verbot für eines der verbreitetsten Neonikotinoide, Frankreich hat sogar ein Komplettverbot ab 2018 beschlossen. Sorgen wir jetzt für ein wegweisendes Verbot von Neonikotinoiden in ganz Europa!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Manu » Fr 13. Okt 2017, 19:58

Es ist einfach toll, was Sie gemeinsam mit SumOfUs-Mitgliedern aus ganz Europa erreicht haben -- und das allein in den letzten zwei Wochen.

Mit vereinten Kräften bieten wir Konzernen wie Monsanto, Bayer und Coca-Cola die Stirn. Aber lesen Sie selbst!

Unsere Kampagne gegen die Plastikflut

Flüsse und Meere gleichen immer mehr riesigen Müllkippen. Und es sind Konzerne wie Coca-Cola, die mit massiver Lobbyarbeit Maßnahmen gegen die Plastikflut verhindern. Doch gemeinsam halten wir dagegen -- in einem starken Bündnis mit Partnern aus ganz Europa.

Auch dank der Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnten wir in Brüssel in großem Stil auf das Plastik-Problem aufmerksam machen -- direkt vor einer wichtigen EU-Konferenz zu diesem Thema.
Doch das war längst nicht alles: Unsere Partner übergaben EU-Kommissar Frans Timmermans eine Petition mit mehr als 600.000 Unterschriften, darunter die Stimmen von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen. Damit haben wir ganz klar gezeigt, wie groß der Ruf nach wirksamen Maßnahmen gegen die Plastikflut ist.

Unser gemeinsamer Protest wirkt! Der EU-Kommissar versicherte uns, dass er auf unserer Seite ist. Im Anschluss erwähnte er unsere Petition auf der Plastik-Konferenz und versprach, im Kampf gegen Plastikmüll endlich Ernst zu machen.

Das ist ermutigend. Doch jetzt müssen wir sicherstellen, dass seinen Worten auch Taten folgen.

Falls Sie noch nicht unterschrieben haben: Unterstützen Sie jetzt unsere Petition gegen die Plastikflut.

Gemeinsam gegen das krebsverdächtige Glyphosat

Die EU-Kommission will Monsantos Lieblingsgift Glyphosat für weitere zehn Jahre zulassen -- obwohl die Weltgesundheitsorganisation vor den Krebsgefahren warnt.

Die Mitgliedsländer der EU entscheiden, ob dieser Vorschlag durchgewunken wird -- das wollen wir unbedingt verhindern. Und wir sind auf dem besten Weg, diesen Kampf zu gewinnen -- dank des Engagements von Mitgliedern wie Ihnen.

Tausende SumOfUs-Mitglieder und unsere Partnerorganisationen haben die Postfächer von österreichischen Abgeordneten mit E-Mails geflutet -- mit Erfolg: sie stimmten dafür, die österreichische Regierung auf ein Nein zu Glyphosat zu verpflichten.

Zehntausende SumOfUs-Mitglieder forderten die Regierungen von Deutschland, Frankreich und Italien auf, sich gegen Glyphosat starkzumachen. Tausende haben entscheidende Politiker in Italien mit Twitter-Nachrichten überhäuft -- damit die italienische Regierung sich in Brüssel gegen Glyphosat stellt.

Die nächsten Wochen sind entscheidend. Wir bleiben dran -- gemeinsam werden wir uns weiterhin ins Zeug legen, um unsere Regierungen von einem Nein zu Glyphosat zu überzeugen.

Erfolg: Parlamentarier schützen uns vor Endokrinen Disruptoren

Das EU-Parlament hat letzte Woche einen Vorschlag der Kommission abgelehnt, der gefährliche Hormongifte aus den Laboren der Chemieindustrie auf uns loslassen würde.

Viele hatten geglaubt, dass wir die Abstimmung verlieren würden -- aber SumOfUs-Mitglieder aus ganz Europa haben alles gegeben, damit unsere Abgeordneten den Vorschlag ablehnen.

Tausende haben ihre Abgeordneten angerufen, hunderttausende unsere Petition unterschrieben. Und dank der großzügigen Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnten wir tagelang Anzeigen auf Politico.eu und anderen europäischen Nachrichtenseiten schalten.

Sie haben unsere Online-Anzeigen noch nicht gesehen? Schauen Sie hier, was die SumOfUs-Gemeinschaft auf die Beine gestellt hat!

Ihr Einsatz für den Bienenschutz

In wenigen Wochen veröffentlichen Wissenschaftler/innen den ersten Teil einer umfassenden Meta-Studie zu den Auswirkungen von Neonikotinoiden -- und dank der Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen, wird die Studie jeder und jedem zugänglich sein!

Ich freue mich riesig, dass die SumOfUs-Gemeinschaft solch bahnbrechende Forschung unterstützt -- dass Sie und tausende andere SumOfUs-Mitglieder so wichtige Arbeit in unserem weltweiten Kampf für den Bienenschutz unterstützen.

Dr. Anton Safer, Mitglied der Task Force on Systemic Pesticides hat mich gebeten, seine persönliche Danksagung zu übermitteln:

„Wir haben aus über 500 aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten überzeugende Belege für die massiven Auswirkungen der Neonikotinoide auf Bienen, Insekten, Vögel und Bodenlebewesen zusammengetragen.

Unsere Schlussfolgerung: nur ein generelles Verbot von Systemischen Pestiziden (Neonikotinoide und Fipronil) schützt Bienen, Biodiversität und Böden.

Unsere Erkenntnisse sollen für alle Menschen kostenlos zugänglich sein, und in der Presse, der Politik und bei Zulassungsbehörden Gehör finden. Mit Ihrer Spende haben Sie die freie Veröffentlichung ermöglicht und das Anliegen damit sehr unterstützt. Wir sagen 'Herzlichen Dank' dafür an Sie und die gesamte SumOfUs Gemeinschaft."
Die EU-Kommission schlägt vor, das Verbot von bienentödlichen Neonikotinoiden auszuweiten. Jetzt müssen wir dafür kämpfen, dass die EU-Länder dem Vorschlag der Kommission zustimmen. SumOfUs-Mitglieder und unsere Partner haben sich mächtig ins Zeug gelegt, damit zum Beispiel die Niederlande den Kommissions-Vorschlag unterstützen. Doch andere Mitgliedsländer hören immer noch auf die Chemie-Lobby.

Würden Sie unsere Petition teilen, damit die EU-Mitgliedsländer für ein weitergehendes Neonikotinoid-Verbot stimmen?
:quelle:

Zum Schluss noch einmal ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement! Nur weil Sie sich unermüdlich einbringen, können wir große Konzerne und ihre Freunde in der Politik zur Verantwortung ziehen. Gemeinsam erkämpfen wir uns eine bessere Welt -- Schritt für Schritt, Erfolg um Erfolg.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs

PS: Wir sind zu 100% unabhängig und finanzieren uns über Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen. Bitte erwägen Sie eine Spende, damit wir weiter erfolgreich kämpfen können: Hier klicken, um zu spenden.

:quelle:

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.
:quelle:


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mi 18. Okt 2017, 11:05

2011 erlaubte die peruanische Regierung dem US-Konzern Newmont Mining fast 30 Quadratkilometer Land und vier Seen zu zerstören, um Gold und Kupfer abzubauen.

Die Bewohner/innen der Gegend sollten der Mine weichen -- auch Maxima Acuña de Chaupe. Doch Maxima weigerte sich standhaft, ihr Land aufzugeben; sie baut darauf Kartoffeln an und züchtet Meerschweinchen.

Seitdem kämpft Maxima gegen Newmont -- und hat den Konzern-Giganten sogar vor Gericht gebracht. Newmont tat alles, um sie einzuschüchtern: Zwei Mal wurde Maximas Haus demoliert, sie wurde von Newmont-Beauftragten verprügelt. Aber Maxima hat nie aufgegeben.

Nun versucht es der Konzern noch einmal und zerrt Maxima vor Gericht -- und sie braucht unsere Hilfe.

Können Sie Maximas Kampf vor Gericht mit einer Spende unterstützen?

Ja, ich spende 1 € damit Maxima Newmont stoppen und ihr Haus retten kann.

Maxima hat mehrere Verfahren gewonnen -- bis zum obersten Gerichtshof in Peru. Wir standen an ihrer Seite: Mehr als 160.000 SumOfUs-Mitglieder haben Newmont aufgefordert: Lassen Sie Maximas Farm in Ruhe, lassen Sie ihr ein friedliches Leben!

Doch Newmont ging noch weiter: Der Milliarden-Konzern hetzte die Polizei auf Maxima, die bedrohte ihre Familie mit Schusswaffen und schlug sie mit Knüppeln bewusstlos. Vor Gericht beschuldigt Newmont Maxima jetzt, illegal Land zu besetzen -- dabei geht es um ihr rechtmäßiges Eigentum.

Maxima ist nie zur Schule gegangen, sie kann weder lesen noch schreiben. Trotzdem hat sie sich eigenhändig einen gigantischen Konzern vorgeknöpft. Maxima inspiriert uns alle -- und wir wollen alles tun, damit sie für den nächsten Kampf gegen Newmont gerüstet ist.

Können Sie Maxima vor Gericht mit einer Spende unterstützen?

Ja, ich spende 1 € damit Newmont Maximas Heimat nicht zerstören kann.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Sa 21. Okt 2017, 13:32

am Mittwoch könnten die EU-Länder entscheiden: kommt das EU-weite Glyphosatverbot oder wird die Zulassung für das Ackergift verlängert?

In Österreich hatten SumOfUs-Mitglieder bereits Erfolg, gemeinsam mit unseren Partnern: das Parlament hat durchgesetzt, dass Österreich in Brüssel gegen Glyphosat stimmen muss -- nachdem tausende sich mit E-Mails an ihre Abgeordneten gewandt hatten.

Sorgen wir jetzt dafür, dass Deutschland nachzieht!

Unsere Chance: Es ist sehr wahrscheinlich, das Bündnis 90/Die Grünen Teil der neuen Bundesregierung werden. In ihrem Wahlprogramm spricht sich die Partei klar für ein Glyphosatverbot aus. Gemeinsam können wir sie dazu ermutigen, klare Kante zu zeigen und ein deutsches “Nein” zu Glyphosat zur Koalitionsbedingung zu machen.

Fordern Sie Bündnis 90/Die Grünen auf, ihren Einfluss zu nutzen und sich für ein deutsches “Nein” zu Glyphosat starkzumachen.

Die Gefahren von Glyphosat sind bekannt. Der weltweit am häufigsten verwendete Unkrautvernichter schadet Pflanzen und Tieren -- und ist laut Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation “wahrscheinlich krebserregend”.

Besonders besorgniserregend: Glyphosat ist überall. Die Chemikalie wurde unter anderem in Speiseeis, Bier und Honig nachgewiesen -- inzwischen scheint Glyphosat in einem Großteil unserer Lebensmittel zu stecken.

Seit Jahren kämpfen SumOfUs-Mitglieder für ein Verbot von Glyphosat -- gemeinsam mit Partnern aus ganz Europa setzen wir uns im Rahmen der Europäischen Bürgerinitiative “Stop Glyphosat” gegen die Chemikalie ein. Mit Erfolg: mit mehr als 1.3 Millionen Unterstützer/innen konnten wir die EU-Kommission darauf verpflichten, sich mit unserer Forderung auseinanderzusetzen. Unterstützer dieser Initiative waren auch Bündnis 90/Die Grünen -- sorgen wir jetzt dafür, dass sie ihren Worten Taten folgen lassen.

Rufen Sie Bündnis 90/Die Grünen jetzt auf, ein deutsches „Nein” zu Glyphosat durchzusetzen!hier lang


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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**********
Mehr Informationen:

Bundesregierung will Glyphosat-Einsatz retten, Tagesspiegel, 17. Oktober 2017.hier lang
Einstieg in den Ausstieg, Zeit Online, 27. September 2017.:quelle:


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Michael » So 29. Okt 2017, 09:52

weitere 10 Jahre Glyphosat auf unseren Äckern? Dieser Monsanto-Traum ist aus! Die EU-Kommission ist mit ihrem Vorschlag diesen Mittwoch gescheitert -- engagierte SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben das möglich gemacht.

Ein herber Schlag für den Konzern und sein Glyphosat-Mittel „Roundup” -- aber der Kampf um ein Verbot des Ackergiftes ist noch nicht gewonnen.

Gerade haben wir erfahren: in weniger als zwei Wochen versucht es die EU-Kommission erneut -- dieses Mal sollen die EU-Länder einer 5-jährigen Wiederzulassung von Glyphosat zustimmen.

Mit Ihrer Hilfe können wir jetzt noch einmal alles geben, um das zu verhindern!

Spenden Sie jetzt 1 € , um Glyphosat endgültig aus Europa zu verbannen?

Seit Jahren kämpfen wir unermüdlich gegen Glyphosat -- gemeinsam mit unseren Partnern haben wir eine Bürgerinitiative mit mehr als 1,3 Millionen Unterschriften gestemmt.

SumOfUs-Mitglieder in Österreich haben dabei geholfen, ihre Regierung auf ein „Nein” in Brüssel zu verpflichten -- und unsere Petitionsübergabe mit Campact an Bündnis 90/Die Grünen hat klargestellt: Ein deutsches „Nein” zu Glyphosat muss Bedingung der Jamaika-Koalition sein.

Nicht nur das. Dank großzügiger Spenden von Mitgliedern wie Ihnen konnten wir im Eiltempo eine unabhängige Umfrage in Auftrag geben -- die Ergebnisse belegen eindeutig: die überwältigende Mehrheit der Bürger/innen in Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal und Griechenland will ein sofortiges Glyphosat-Verbot. Kein/e Politiker/in konnte das ignorieren: die Ergebnisse wurden in ganz Europa veröffentlicht -- in Zeitungen wie Le Monde und Le Figaro.

Unsere Arbeit trägt Früchte -- das haben die Ereignisse dieser Woche gezeigt. Doch jetzt gilt es am Ball zu bleiben: wir brauchen ein Verbot des krebsverdächtigen Ackergiftes -- und zwar sofort!

Am 9. November versucht die EU-Kommission, Glyphosat für weitere 5 Jahre zuzulassen.

Helfen Sie uns mit einer Spende, das zu verhindern?

Ja, ich spende 1 € für ein EU-weites Verbot von Glyhposat.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Einige Leute fragen nach dem Geheimnis unserer immer noch glücklichen Ehe.
Wir nehmen uns zweimal in der Woche Zeit, gut essen zu gehen, tanzen, Zärtlichkeiten austauschen...
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