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Re: SumOfUs.org

Beitrag von kleine-Hexe » Mi 10. Apr 2019, 20:24

Mineralöl und 80% Zucker statt Kakao mit Milch -- das ist schockierend! Das fand auch Öko-Test und verpasst Nesquik, dem kakaohaltigen Getränkepulver von Nestlé, die Testnote “ungenügend”.

Besonders dreist: Nestlé bewirbt sein Produkt sogar als gesund, weil künstliche Vitamine hinzugefügt werden. Doch die Wahrheit ist: In Tierversuchen hat das nachgewiesene Mineralöl zu Organschäden geführt.

Kakao, der Kinder krank macht? Diesen Verdacht kann selbst Nestlé nicht auf sich sitzen lassen. Unterschreiben Sie unsere Petition, um den öffentlichen Druck auf Nestlé zu erhöhen.

Fordern Sie Nestlé auf: Mineralöl und Zucker raus - Kakao rein!

Die Reaktion des Konzern auf das miserable Testergebnis ist ähnlich dreist wie die Werbung für das Produkt selbst. Statt das zweifelhafte Kakao-Pulver selbst zu untersuchen oder eine Verbesserung anzukündigen, stellt Nestlé lieber die Testmethoden von Öko-Test in Frage.

Ob Wasserraub in Frankreich oder die Zerstörung des Regenwalds. SumOfUs-Mitglieder wie Sie stellen sich dem Lebensmittelgiganten Nestlé immer wieder in den Weg und bewegen den Konzern zum Handeln. Erst letztes Jahr hat Nestlé aufgrund des Drucks von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen seine Geschäftsbeziehung mit dem Palmöl-Verbrecher Indofood beendet.

Gemeinsam wollen wir heute dafür sorgen, dass Nestlé besorgniserregende Inhaltsstoffe aus seinem Kinder-Getränk entfernt.

Fordern Sie Nestlé jetzt auf, keine gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe für Nesquik zu verwenden!


Petition Unterzeichnen
https://act.sumofus.org/go/443874?t=7&a ... 6%2E4AtANP
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Leonie und das Team von SumOfUs


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Michael
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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Michael » Mo 15. Apr 2019, 14:59

mutige Imker*innen nehmen es vor Gericht mit den Pestizidkonzernen Bayer, Syngenta und BASF auf, um die Bienen zu retten. Doch ihnen droht das Geld auszugehen -- sie brauchen Ihre Hilfe, um den Prozess zu gewinnen.

Wenn wir verlieren, können Bayer und Co. weiter ihre Killerpestizide verkaufen. Es wäre das Ende für die Bienen.

Das Gerichtsverfahren geht in die entscheidende Phase: Die letzten Verhandlungstage können jederzeit festgelegt werden -- und der Ausgang ist gänzlich offen.

Ihre Spende kann den Gerichtsstreit zugunsten der Bienen entscheiden -- denn sie hilft den Imker*innen dabei Top-Anwält*innen und weitere Kosten zu bezahlen.

Helfen Sie mit einer Spende bei der Rettung der Bienen?

Ja, ich spende 1 € für den Schutz der BIenen.

Wir müssen die Bienen und andere Bestäuber schützen: Jedes dritte Lebensmittel auf unserem Teller gibt es nur dank ihnen. Doch das Massensterben der Bienen könnte weitergehen -- wegen bienenschädlicher Neonikotinoide.

Letztes Jahr haben SumOfUs-Mitglieder in der EU einen sensationellen Erfolg gefeiert: Die EU setzte unsere Forderung nach einem Verbot von drei bienenschädlichen Pestiziden um.

Dieses Verbot will Bayer vor Gericht kippen. Dabei stützt sich der Chemiekonzern auf ein Teilverbot von Neonikotinoiden aus dem Jahr 2013. Wenn Bayer vor Gericht gewinnt, dann ist das Verbot aus dem letzten Jahr in Gefahr.

Die Bee Defence Alliance, ein Zusammenschluss von Imker*innen und unabhängigen Wissenschaftler*innen, ist unsere große Hoffnung im Kampf gegen die Pestizidlobby. Doch sie müssen es vor Gericht mit Bayer, Syngenta und BASF aufnehmen -- einflussreichen und milliardenschweren Konzernen.

Bitte unterstützen Sie die Bee Defender Alliance und die Kampagne zum Schutz der Bienen mit einer Spende von 1 €.

Wir werden niemals so viel Geld haben wie große Konzerne, doch gemeinsam können SumOfUs-Mitglieder wie Sie es trotzdem mit diesen aufnehmen.

Hunderttausende von Ihnen haben Frankreich dazu gebracht, als erstes Land Neonikotinoide komplett zu verbieten.

Gemeinsam haben wir Imker*innen bei ihrem Protest vor der Jahreshauptversammlung von Bayer unterstützt. Und wir haben Baumarktketten überall auf der Welt dazu gebracht, Neonikotinoide aus dem Sortiment zu nehmen.

Wir haben letztes Jahr ohne Pause daran gearbeitet, dass Kanada Neonikotinoide komplett verbietet, die EU ein Verbot von Neonikotinoiden erlässt und US-amerikanische Einzelhändler wie Kroger keine bienenschädlichen Produkte mehr verkaufen.

Helfen Sie mit einer Spende, damit die Pestizidlobby diese Erfolge nicht zunichte machen kann?

Ja, ich spende 1 € für den Schutz der Bienen.
https://act.sumofus.org/go/450727?curre ... 6%2EVwf4j5

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Christian und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von kleine-Hexe » Do 18. Apr 2019, 12:36

Deutschland als Recyclingweltmeister? Viele Expert*innen halten das für Augenwischerei. Fakt ist: Deutschland hält den europäischen Rekord beim Erzeugen von Verpackungsmüll. Und ein großer Teil von diesem Müll wird nach Asien geschickt. Allein 2017 hat Deutschland mehr als 340.000 Tonnen Plastikmüll nach China exportiert.

Auch große Konzerne aus der EU, den USA, Japan, Mexiko und Kanada exportieren Millionen Tonnen Plastikmüll einfach ins Ausland -- so dass in Ländern wie Malaysia, Vietnam und Thailand nun Seen, Flüsse und Strände an Plastik ersticken.

Das können Sie jetzt ändern: Anfang Mai gibt es ein Gipfeltreffen mit Regierungen aus der ganzen Welt. Es wird über internationale Regelungen zur Müllentsorgung abgestimmt.

Wenn wir jetzt Druck aufbauen, können wir die Plastikflut und die Recycling-Heuchelei beenden -- aber dafür müssen wir die Regierungen für uns gewinnen. Zeigen wir ihnen jetzt, wie wichtig uns dieses Thema ist.

Regierungen und Unternehmen müssen aufhören, Asien als ihre persönliche Müllhalde zu missbrauchen!

Das sogenannte "Basler Übereinkommen" ist ein rechtlich bindendes Abkommen zur grenzüberschreitenden Abfallentsorgung. Fast jedes Land der Welt, einschließlich der gesamten EU, hat es unterzeichnet. Norwegen hat nun eine kleine Änderung vorgeschlagen, die Großes bewirken könnte. Länder, die ihren Plastikmüll exportieren, müssten sich vorab die Einwilligung des jeweiligen Landes einholen. Entwicklungsländer könnten so die Schiffsladungen an Plastikmüll von ihrer Küste fernhalten.

Alle 190 Regierungen bis Mai auf unsere Seite zu ziehen, wird nicht leicht. Vor allem weil die Plastik-Lobby gleichzeitig massiv gegen den Vorschlag arbeitet. Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass unsere Kampagne und der fortschrittliche Vorschlag von Norwegen Gehör finden.

Fordern Sie alle Unterzeichner*innen des Basler Abkommen auf, für den Vorschlag von Norwegen zu stimmen!

Wir haben nicht die finanziellen Mittel der Plastik-Industrie. Aber wenn SumOfUs-Mitglieder wie Sie sich engagieren, können wir eine riesige Kampagne aufbauen und die Regierungen auf unsere Seite ziehen.

Und unsere Strategie geht auf. Erst kürzlich hat die EU weitreichende Maßnahmen gegen Einweg-Plastik verabschiedet -- nachdem SumOfUs-Mitglieder wie Sie öffentlichen Druck aufgebaut haben. Jetzt müssen wir unsere Anstrengungen verdoppeln, damit die als Recycling getarnte Plastikflut nicht weiter die Umwelt zerstört.


Petition Unterzeichnen https://act.sumofus.org/go/450495?t=12& ... 6%2E9SvXUx

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Sa 4. Mai 2019, 14:50

historische Schlappe für Bayers Chefetage: Vergangenen Freitag hatte Bayer seine Investor*innen eingeladen -- und auf eine ganz normale Jahreshauptversammlung gehofft.

Doch nach einer 13-stündigen Marathonsitzung stimmten 55,5 % der Aktionär*innen gegen die Entlastung des Vorstands. Für deutsche Konzerne ist das die Höchststrafe, die Aktionär*innen aussprechen können.

Diese Sensation haben SIE möglich gemacht.

Es ist ein unglaublicher Erfolg für alle, die gegen die giftigen Pestizide von Bayer und Monsanto und die fatale Fusion der beiden Konzerne gekämpft haben.

Mitgliederversammlung von Bayer 1[Bild]

Das sind Paul und ich, während wir auf dem Podium der Hauptversammlung sprechen.

Dank der Unterschriften und Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnte ich zur Bayer-Hauptversammlung nicht nur mit einer mehr als 180.000 Unterschriften starken Petition anreisen -- sondern auch mit Paul François. Paul François ist ein französischer Landwirt und Vater von zwei Kindern. Er wurde vor mehr als zehn Jahren von Monsantos Chemikalien vergiftet -- und kämpft seitdem für Gerechtigkeit. https://act.sumofus.org/go/451380?t=2&a ... 6%2EVqWbi1

Paul und ich sprachen direkt zu den Aktionär*innen und dem Vorstand -- damit auch die letzte Person im Raum von den verheerenden Folgen von Bayers Pestiziden erfährt. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viel dieser Sieg Betroffenen wie Paul bedeutet.

Als wir vom Podium Bayer-Chef Baumann konfrontierten, waren auch Vertreter*inner riesiger Aktienfonds und weitere große Anteilseigner*innen anwesend. Und wissen Sie was? Auch sie sprachen von der Verantwortung des Unternehmens für Menschen und Planeten -- und nicht nur über Bayers Profite.



Mitgliederversammlung von Bayer 2[Bild]

Für den Moment bleibt Bayers Vorstandsvorsitzender Werner Baumann im Amt -- wir werden sehen, wie lange er sich dort nach der verheerenden Niederlage noch halten kann.

Bayer ist aktuell weniger wert als sie letztes Jahr für Monsanto bezahlt haben. Die Konzernspitze will einfach wie gewohnt weitermachen -- und giftige Pestizide versprühen, die Menschen, Bienen und unserem Planeten schaden.

Bei ihnen ist unsere Botschaft noch nicht angekommen. Und deshalb werden wir weiterkämpfen.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das gesamte Team von SumOfUs


PS: SumOfUs nimmt keine Spenden von Regierungen oder Unternehmen an -- nur so bleiben wir unabhängig. Bitte richten Sie eine monatliche Spende ein, um unseren Kampf gegen Bayer und andere skrupellose Konzerne zu unterstützen. https://act.sumofus.org/go/444363?t=6&a ... 6%2EVqWbi1


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mo 6. Mai 2019, 15:10

Máxima kämpft gegen einen Tyrannen. Unermüdlich setzt sie sich für den Erhalt ihres kleinen Bauernhofes ein. Denn der US-amerikanische Bergbaukonzern Newmont Mining will ihr das Land wegnehmen.

Der Konzern verklagt Máxima und bedroht ihre Familie und Tiere.

Diese Woche muss sie Newmont erneut vor Gericht entgegentreten. Dafür braucht sie Ihre Unterstützung. Können Sie Máxima mit 1 € helfen, damit sie ihr Zuhause verteidigen kann?



“Mein Mann und ich haben all unsere Kraft in dieses Stück Land gesteckt. Ich habe weinend darum gefleht, dass sie mir dieses nicht nehmen. Wo soll ich denn hingehen?” -- Máxima Acuña de Chaupe, Bäuerin, Großmutter und Umweltschützerin aus Peru.

Máxima

Mit diesen Worten erinnert sich die indigene Bäuerin Máxima an den Tag, als Polizei und Sicherheitskräfte ihren Bauernhof umzingelten. Weil sie sich weigerte ihr Land zu verkaufen, sollten sie mit Gewalt vertrieben werden. Doch die Familie setzte sich zur Wehr -- bis Máxima und ihre Tochter bewusstlos geschlagen wurden.

Die Polizei zog sich zurück. Doch Máxima lebt seitdem in ständiger Angst. Ihr Vieh verschwand oder wurde getötet. Ihre Familie wurde mehrmals angegriffen. Und Sicherheitskameras des Konzerns überwachen sie und ihre Familie auf Schritt und Tritt.

Diese Woche steht sie erneut vor Gericht, um ihr Zuhause zu verteidigen. Denn der riesige Bergbaukonzern will sie von ihrem Land vertreiben, um dort eine Goldmine zu bauen.

Máxima hat es bereits mehrmals vor Gericht mit Newmont aufgenommen -- und gewonnen. Doch der Konzern weiß, dass die Gerichtsprozesse zermürbend und teuer sind. Unterstützen Sie Máxima, damit sie auch dieses Mal den Kampf um ihr Zuhause gewinnt.

Können Sie helfen, damit Máxima die besten Anwält*innen bekommen kann?



Máximas Bauernhof steht an einem Berghang in Peru. Umgeben von Lagunen, die die Gegend mit frischem Wasser versorgen. Und nur wenige Kilometer von Lateinamerikas größtem Bergwerk entfernt -- der Yanaccocha Mine des US-Konzerns Newmont.

Yanaccocha hat die Flüsse der Gegend mit Quecksilber und Blei vergiftet. Trotzdem lässt Newmont nicht locker, um seine Goldmine zu vergrößern. Genau dorthin, wo jetzt Máximas Bauernhof steht.

Aus dieser Landschaft ...

Vorher

… würde das werden.

Nachher

Können Sie Máxima und der Kampagne gegen Newmont mit 1 € helfen, damit sie ihr Zuhause, die Wildtiere und das Wasser ihrer Gemeinde retten kann?



Máxima und ihr Familie haben mehr als 20 Jahre Arbeit in ihren Bauernhof gesteckt. Die Pflanzen und Tiere, die sie züchten, bieten ihnen fast alles was sie zum Leben brauchen. Und Máxima liebt die Berge und die Lagunen. Sie könnte es nicht ertragen, wenn gierige Goldgräber*innen diese zerstören würden.

Das ist der Grund, warum sie seit Jahren für ihr Zuhause kämpft -- und Newmont damit zur Weißglut treibt.

Máxima ist zur Kämpferin für all jene geworden, die durch den Bergbau in Peru bedroht sind. Und wurde für ihren Einsatz mit internationalen Preisen ausgezeichnet.

Doch ohne weltweite Unterstützung geht Máxima das Geld aus. Das würde bedeuten, dass Newmont am Ende doch noch mit seinen dreckigen Tricks durchkommt. Doch wir können Máximas Kampf unterstützen -- sind Sie dabei?



Máxima konnte schon einmal auf SumOfUs-Mitglieder wie Sie zählen. 2015 haben 140.000 von uns eine Petition unterschrieben, um Máximas Zuhause vor den Klauen von Newmont zu retten.

Als Máxima von dieser überwältigenden Unterstützung erfuhr, sagte sie:
“Ich möchte allen jenen danken, die mich unterstützen. Gemeinsam mit meiner Familie kämpfe ich für Gerechtigkeit, darum mein Land zu verteidigen. Koste es was es wolle. Ihre Unterstützung gibt mir die Kraft zum Weiterkämpfen.”

Niemand sollte es allein mit einem Konzern wie Newmont aufnehmen müssen...

Ich unterstütze Máximas Gerichtsprozess und den Kampf gegen Newmont mit 1 €. https://act.sumofus.org/go/452678?curre ... 6%2EGmhn_Q


Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Anne und das Team von SumOfUs

Mehr Informationen:

Kämpferin gegen die Goldmine, Frankfurter Rundschau, 27. Januar 2019. https://act.sumofus.org/go/452680?t=6&a ... 6%2EGmhn_Q
Klage von Kleinbäuerin aus Peru gegen Bergbaukonzern in USA zugelassen, amerika21, 27. März 2019. https://act.sumofus.org/go/452681?t=7&a ... 6%2EGmhn_Q


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mi 15. Mai 2019, 16:47

„Zu faul zum Nachdenken“ [1] – damit fertigte die CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer die Befürworter*innen der CO2-Steuer ab. So geht es schon seit Wochen. Tempolimit, CO2-Einsparziele, Klimaschutzgesetz: CDU und CSU schmettern alle Vorschläge zum Klimaschutz ab.

Ihre Strategie ist riskant: Die Große Koalition könnte platzen. Jederzeit drohen Neuwahlen. Ignoriert die Union weiter den Klimaschutz, kostet das Stimmen. Kritik kommt bereits aus der eigenen Partei – auch von führenden CDU-Politikern wie Armin Laschet und Ralph Brinkhaus.[2] Doch bislang ohne Erfolg. Damit die Union endlich aufhört zu blockieren, braucht es jetzt Unruhe an ihrer Basis vor Ort – bei vielen Abgeordneten, aus möglichst vielen Geschäftsstellen. Und genau dort setzen wir an.

Rot-weißes Absperrband, Kreide-Umrisse auf dem Pflaster und ein riesiges Plakat vor jeder Geschäftsstelle zeigen: Hier ist ein Tatort der Klimazerstörung – durch Nichtstun. Überführen wir die Union in ganz Deutschland, vor jedem Abgeordnetenbüro, an jeder regionalen Geschäftsstelle der Täterschaft, merken die Abgeordneten: Bei ihren Wähler*innen machen sie sich unbeliebt.

Derzeit tobt die Debatte in der Union – wir müssen schnell sein: Deshalb wollen wir noch vor der Sommerpause, vom 10. bis zum 30. Juni, bei den Unionsparteien aufschlagen. Hunderte Abgeordneten- und Parteibüros im ganzen Land – alle aufzusuchen, ist ein riesiges Projekt. Das können wir nur stemmen, wenn Sie mithelfen: Bitte organisieren Sie eine Aktion in Ihrem Ort – unterstützt von uns.

Wir wissen, wir bitten dieses Mal um viel mehr als eine Unterschrift. Aber ohne Sie geht es nicht! Die Aktion anmelden oder das Aktionsbild vorbereiten: Natürlich stehen wir Ihnen zur Seite – mit Aktionsmaterial, Leitfäden und einem direkten Draht zu erfahrenen Ehrenamtlichen, die Sie begleiten. Wir bitten Sie: Organisieren Sie eine Aktion vor Ihrem lokalen Parteibüro!


„Am Anfang war ich aufgeregt“, sagt Christoph aus Schweinfurt. Im Dezember besuchte er die Unions-Abgeordnete in seinem Wahlkreis: Mit Anja Weisgerber, der CSU-Obfrau im Umweltausschuss, diskutierte er über den Klimawandel. Und organisierte danach eine Podiumsdiskussion mit ihr – über 70 Bürger*innen machten mit.

„Für die Union ist die Wirtschaft zu oft wichtiger als das Klima“, findet Christoph. „Wir müssen deshalb an der Basis klar machen: Wir erwarten den Schutz unserer Zukunft – auch für meine Kinder.“ Christoph kennt sich mit Aktionsplanung aus – und jetzt will er anderen Campact-Unterstützer*innen helfen, vor Ort aktiv zu werden.

11 Jahre bleiben uns noch, um den Klimawandel auf die kritische Marke von 1,5 Grad zu begrenzen.[3] Die Zeit drängt. Doch die Union trödelt einfach rum. Dabei hängt unser aller Zukunft davon ab, dass beim Klimaschutz endlich was passiert. Darum brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung – und wir helfen Ihnen dabei!

Wie meldet man eine Aktion an? Was darf ich auf keinen Fall vergessen? Bei Fragen zur Organisation stehen Christoph und zwanzig weitere Ehrenamtliche mit Rat und Tat zur Seite. Können auch Sie sich vorstellen, eine Aktion zu planen? Dann melden Sie sich bitte – damit die Union endlich aufwacht!

Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr über die Aktionen

https://campact.org/tatort-aktionen
Herzliche Grüße
Inken Behrmann, Campaignerin
Katrin Beushausen, Campaignerin

PS: „Der Klimawandel wartet nicht“, verkündete Bosch-Chef Volkmar Denner vor wenigen Tagen. Das Unternehmen will bis 2020 CO2-frei wirtschaften.[4] So entschlossenes Handeln erwarten wir auch von der Politik – doch CDU und CSU blockieren. Deshalb besuchen wir die Unions-Abgeordneten jetzt persönlich in ihren Wahlkreisbüros. Und dabei brauchen wir Unterstützung: Können auch Sie eine Aktion organisieren?


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mi 15. Mai 2019, 16:53

seit letzter Woche fliegen Hubschrauber über brandenburgische Wälder. Im Gepäck haben sie eine giftige Ladung: das Insektizid "Karate Forst" vom Pestizidkonzern Syngenta.

"Karate Forst" soll über fast 10.000 Hektar Wald verteilt werden -- um gegen die Raupe eines Schmetterlings vorzugehen. Für die brandenburgische Regierung sei der Pestizid-Einsatz das "letzte Mittel" um Eigentümer*innen von Waldflächen vor Schäden in Millionenhöhe zu bewahren. Doch die Gewinne von Waldeigentümer*innen dürfen nicht über den Schutz der Umwelt gestellt werden.

Wir erleben gerade das größte Artensterben der Geschichte. Der Großeinsatz von “Karate Forst” macht dieses nur noch schlimmer. Statt mit Gift auf die Natur einzuprügeln, muss diese geschützt werden.

Fordern Sie jetzt, dass der Pestizid-Regen gestoppt wird!

Pestizidhersteller Syngenta warnt selbst vor "Karate Forst". Bei Menschen können Gesundheitsschäden wie Allergien, asthmaartige Symptome und Atembeschwerden auftreten. Zudem darf nach dem Pestizideinsatz der Wald für 48 Stunden nicht betreten werden. Pilze, Kräuter und Waldfrüchte sollen drei Wochen lang nicht gesammelt werden. Besonders besorgniserregend: der Pestizidregen findet mitten in der Brut- und Aufzuchtzeit vieler Vögel statt.

Umweltschützer*innen widersprechen der Gefahr durch die Nonnen-Raupe in den betroffenen Waldgebieten in Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark. Doch die brandenburgische Regierung scheint lieber die Gewinne der Waldeigentümer*innen statt die Umwelt schützen zu wollen.

Umweltverbände wollen den Pestizid-Einsatz gerichtlich stoppen -- doch der vom Verwaltungsgericht Potsdam verhängte Besprühungsstopp ist nur kurzfristig. Nun sind SumOfUs-Mitglieder wie Sie gefragt: Gemeinsam können wir den Druck auf die brandenburgische Regierung erhöhen -- und den Pestizid-Regen beenden.

Fordern Sie jetzt das Ende des Pestizid-Einsatzes in Brandenburgs Wäldern.


Petition Unterzeichnen http://act.sumofus.org/go/454233?t=8&ak ... 6%2Eyg1itN

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Fr 17. Mai 2019, 12:40

das Orang-Utan Weibchen Hope wurde auf der indonesischen Insel Sumatra mit mehr als 70 Schüssen schwer verwundet.

Umweltschützer*innen haben Hope schwer verletzt gefunden -- mit vier Kugeln im linken und zwei Kugeln im rechten Auge. Sie ist nun blind. Und ihr einen Monat altes Baby ist tot.

Orang-Utans wie Hope sind vom Aussterben bedroht, weil die Gier der Palmölkonzerne keine Grenzen kennt. Für ihre Profite zerstören sie das Zuhause der Orang-Utans in Südostasien.

Gemeinsam können wir die Konzerne stoppen. SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben Großkonzerne wie McDonald’s und Starbucks dazu gebracht, nachhaltig angebautes Palmöl zu verwenden. Doch es gibt weiterhin viele skrupellose Konzerne.

Mit Ihrer Hilfe können wir die Palmölindustrie zum Umdenken bringen, bevor es zu spät ist. Mit einer kleinen monatlichen Spende stärken Sie unseren Einsatz und helfen dabei, Hope und ihre Artgenossen zu retten.

unterstützen Sie uns bitte mit einer kleinen monatlichen Spende dabei, die zerstörerische Palmölindustrie aufzuhalten und die Orang-Utans zu schützen?



Hope ist nicht das einzige Opfer.

Die Gier großer Konzerne nach billigem Palmöl hat das Zuhause der Orang-Utans bereits in weiten Teilen zerstört. Jedes Jahr werden Millionen Hektar kostbarer Regenwald abgeholzt -- und durch riesige Palmölplantagen ersetzt.

Ihres natürlichen Lebensraums beraubt, verhungern die Orang-Utans. Und wenn sie auf den Palmölplantagen nach Nahrung suchen, werden sie erschossen. So wie ein Orang-Utan, der letztes Jahr auf Borneo mit mehr als 130 Schüsse getötet wurde.

Und auch auf Menschen hat der Palmöl-Raubbau gravierende Auswirkungen: Der Regenwald ist die Lebensgrundlage von Millionen Menschen in Indonesien. Durch seine Zerstörung für Palmölplantagen werden ganze Gemeinden in die Armut getrieben.

Doch gemeinsam können Sie und ich die Palmölindustrie verändern. Dank der Unterstützung von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen können wir diesen Kampf gewinnen: Gemeinsam haben wir es geschafft, dass Nestlé seine Geschäftsbeziehungen mit dem verbrecherischen Palmölkonzern IndoFood beendet hat.

SumOfUs wird fast ausschließlich durch Menschen wie Sie finanziert. Ihre Unterstützung macht den Wandel möglich. Und je mehr Menschen uns regelmäßig unterstützen, desto mehr Energie können wir in unsere Kampagnen stecken.

Gemeinsam können wir Großes bewirken. Mit einer kleinen monatlichen Spende von Ihnen können wir der Zerstörung der Palmölindustrie ein Ende bereiten und die Orang-Utans schützen. Können wir auf Sie zählen?

JETZT MONATLICH 1 € SPENDEN https://act.sumofus.org/go/455415?amoun ... 6%2ELuMUs4
JETZT MONATLICH 2 € SPENDEN https://act.sumofus.org/go/455415?amoun ... 6%2ELuMUs4
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Spenden Sie einen anderen monatlichen Betrag.

Oder spenden Sie einmalig.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Michael » Sa 18. Mai 2019, 12:19

ein aktueller Report deckt auf: Nestlé hat nur den eigenen Profit im Blick -- auch wenn es auf Kosten von Säuglingen geht.

Nach der Kritik von über 120.000 SumOfUs-Mitgliedern hatte Nestlé bereits vor einem Jahr versprochen, ungesunde Zusatzstoffe wie Vanillearoma aus seinen Produkten zu nehmen. Auch mit widersprüchlichen Informationen zu Nährstoffen sollte endlich Schluss sein.

Doch geändert hat sich: Nichts! Jetzt sind sogar möglicherweise krebserregende Mineralölrückstände im Muttermilchersatz-Pulver gefunden worden.

Mit dieser Enthüllung können wir Nestlé unter Druck setzen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass der Konzern seine Praktiken ändert und seiner Verantwortung gerecht wird.

Fordern Sie Nestlé auf, sichere, bezahlbare und gesunde Säuglingsnahrung zu verkaufen, statt sich mit Marketingtricks an besorgten Eltern zu bereichern!

In einem Bericht der Stiftung “Changing Markets” wurden über 70 Produkte aus dem Bereich der Säuglingsfertignahrung untersucht, die Nestlé in 40 verschiedenen Ländern verkauft.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Unterschiede zwischen den Produkten nicht auf wissenschaftlicher Basis entwickelt werden. Stattdessen bestimmen Marktforschung und das Maximieren von Gewinnspannen die Produktentscheidungen der Hersteller. Anders gesagt: Nicht das Wohl der Säuglinge interessiert die Konzerne, sondern allein ihr Profit.

Rufen Sie Nestlé auf, seine Marketingtricks zu stoppen und gesunde, bezahlbare Säuglingsnahrung zu verkaufen!

Die jahrelange Arbeit von Bürgerbewegungen, Kirchen und verbraucherfreundlichen Politiker*innen hat schon Teilerfolge in der Regulierung von Säuglingsersatznahrung bewirkt -- doch Firmen wie Nestlé kommen immer noch mit ihren Tricks durch. Nutzen wir jetzt die öffentliche Aufmerksamkeit und sorgen wir mit unserem Druck dafür, dass Nestlé seine Geschäftspolitik ändert.


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mi 22. Mai 2019, 18:44

Flugzeuge kreisen über das Land der indigenen Bevölkerung Kanadas. Sie haben giftiges Glyphosat im Gepäck, das sie über den Wäldern versprühen.

Mit dem Glyphosat wollen Forstunternehmen indigene Jagd- und Sammelgebiete in Plantagen umwandeln. Pflanzen werden zerstört. Tiere verschwinden. Für die indigene Bevölkerung, die auf den Gebieten lebt, ist das eine Katastrophe.

Die kanadische Regierung weigert sich, das Land der indigenen Bevölkerung zu schützen -- aber Sie und ich können helfen, damit der “tödliche Regen” aufhört.

Eine kleine Gruppe mutiger Oberhäupter hat einen kühnen Plan, um die Zerstörung zu stoppen: Sie verklagen die kanadische Regierung.

Sie sind bereit, alles zu tun, um die Giftattacke aus dem Hause Bayer-Monsanto zu verhindern und die kanadische Regierung zum Schutz ihres Landes zu zwingen -- doch sie schaffen das nicht ohne Ihre Hilfe, Manuela.

Die Regierung zu verklagen ist nicht ohne -- können Sie spenden, damit diese mutigen Menschen für den wichtigsten Kampf ihres Lebens auf die besten Anwält*innen zählen kann?

Ja, ich bin mit 1 € dabei, um den Glyphosat-Regen zu stoppen!

Glyphosat, auch bekannt als RoundUp, ist das Lieblingspestizid von Bayer-Monsanto. Dieses Gift tötet Bienen und zerstört die Natur. Und es ist eine Gefahr für den Menschen -- mehr als 13.000 Menschen verklagen derzeit Monsanto, weil sie Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich machen.

Während die Flugzeuge die Wälder mit Glyphosat durchtränken, muss die indigene Bevölkerung mit Erschrecken zusehen wie Biber, Hasen, Singvögel und Stachelschweine verschwinden. Und aus den glyphosatverseuchten Pflanzen lässt sich weder Essen noch Medizin herstellen.

Gerichtsverfahren sind langwierig und teuer -- doch wenn SumOfUs-Mitgliedern wie Sie und ich diesen mutigen Menschen helfen, können sie sich erstklassige Anwält*innen leisten und Glyphosat aus ihren Wäldern verbannen. Sind Sie mit 1 € dabei?

Ja, ich spende 1 € für die Unterstützung der indigenen Bevölkerung gegen Glyphosat.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie bereiten giftigem Glyphosat ein Ende. Sie haben gegen die neue Lizenz von Glyphosat in Europa gekämpft und Tausende von Ihnen haben den an Krebs erkrankten Dewayne Lee Johnson in seinem Gerichtsverfahren gegen Monsanto unterstützt.

Und gemeinsam gewinnen wir. Vietnam hat Glyphosat gerade verboten. Großhandelsketten wie die US-amerikanische Costco nehmen es aus dem Angebot. Bayer-Monsantos Aktie ist eingebrochen und selbst die Aktionär*innen haben genug von Glyphosat!

Sie haben immer wieder bewiesen, dass wir es gemeinsam mit Großkonzernen aufnehmen können. Und mit ihrer Hilfe, kann die kleine Gruppe indigener Oberhäupter Geschichte schreiben. Also, Manuela, sind Sie dabei?

Ja, ich spende 1 € für die indigenen Menschen in Kanada, die gegen Glyphosat kämpfen und für die Kampagne gegen Glyphosat.

https://act.sumofus.org/go/455925?curre ... 6%2EZmpqwY

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Anne und das Team von SumOfUs


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