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Re: SumOfUs.org

Beitrag von kleine-Hexe » Di 22. Okt 2019, 12:17

Bayer will einen unserer größten Erfolge zunichte machen: das historische Verbot bienenschädlicher Neonikotinoide in Frankreich.

Lobbyist*innen und Anwält*innen sollen das Verbot kippen, damit Bayer mit seinen Bienenkillern weiter Profite machen kann.

Mutige Imker*innen stellen sich Bayer entgegen und kämpfen für die Bienen. Doch der monatelange Kampf gegen Bayer bringt sie an ihre Grenzen -- und langsam wird auch das Geld knapp.

soll dies das traurige Ende unseres Kampfes gegen Bayer sein? Gemeinsam können wir den Imker*innen den Rücken stärken und unseren Erfolg gegen Bayer verteidigen. Unterstützen Sie die Imker*innen jetzt mit einer Spende, damit sie unseren Erfolg vor dem Europäischen Gerichtshof verteidigen können?


Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Neonikotinoide maßgeblich für das Aussterben der Bienen verantwortlich sind. Und neueste Studien haben gezeigt, dass Bienen nur noch ein Drittel der Flugstrecke zurücklegen, wenn sie Pestiziden ausgesetzt sind.

Deshalb kämpfen SumOfUs-Mitglieder wie Sie so engagiert gegen Killerpestizide und für unsere Bienen. Gemeinsam haben wir erreicht, dass Frankreich als erstes Land der Welt Neonikotinoide verboten hat.

Hunderttausende SumOfUs-Mitglieder wie Sie hatten das Verbot der Neonikotinoide in Frankreich gefordert -- mit Erfolg. Es war ein Meilenstein für den Schutz der Bienen weltweit. Wenn Bayer es schafft, dieses Verbot zunichte zu machen, wäre das ein herber Rückschlag für die Bienen überall auf der Welt.

Die Imker*innen sind müde von ihrem langen Kampf, doch Sie können ihnen neue Kraft geben, Manuela. Unterstützen Sie ihren wichtigen Kampf für die Bienen jetzt mit einer Spende?

Ja, ich spende 1 € um den Kampf der Imker*innen und die Kampagne zum Schutz der Bienen zu unterstützen!

https://act.sumofus.org/go/495595?curre ... 6%2E0-vOTg

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Christian und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von kleine-Hexe » Sa 26. Okt 2019, 13:48

Dank des Drucks von 383.000 unglaublichen SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen hat die EU diese Woche das Pestizid Thiacloprid verboten! Jetzt sind Bienen und Menschen in ganz Europa vor der Chemikalie geschützt, die nachgewiesenermaßen den Bienen schadet und mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht wird.

Doch das ist noch nicht alles: Wir konnten gestern noch einen weiteren Erfolg für die Bienen verbuchen: Nachdem sich über 240.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie an die Abgeordneten der EU gewandt haben, haben diese einen völlig verwässerten “Bienenschutz-Plan” der EU-Kommission mit großer Mehrheit abgelehnt -- und deutliche Verbesserungen gefordert!

SIE haben diese Erfolge ermöglicht: Mit Spenden für Anzeigen in einflussreichen Medien und Veranstaltungen vor Ministerien in ganz Europa; mit Unterschriften für riesige Petitionen; mit tausenden von Briefen und Tweets an die Entscheidungsträger*innen.

SIE haben die EU-Politiker*innen dazu gebracht, das Richtige für Menschen und die Bienen zu tun -- und sich gegen die geballte Lobby-Macht der Agrar-Industrie und Bayer zu stellen.

Die Ereignisse dieser Woche zeigen auf wunderbare Weise, wie viel Macht wir haben, wenn wir uns gemeinsam engagieren -- und wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen, auch in Zukunft Kampagnen wie diese zu gewinnen.




Mit vereinten Kräften haben wir letztes Jahr ein Verbot von drei Bienenkiller-Neonikotinoiden erwirkt. Umso verzweifelter hat Bayer deshalb versucht, Thiacloprid auf dem Markt zu halten -- zum Schaden von Bienen und Menschen. Und Bayer wäre damit durchgekommen -- wenn es nicht Menschen wie Sie gäbe, Manuela.

Dank Ihnen haben die Landwirtschaftsminister*innen der EU Thiacloprid endlich verboten. Dank Ihnen sind Bienen, Insekten und Menschen in Zukunft sicher -- zumindest vor diesem Gift.

Denn leider sind Europas Bienen und Insekten nach wie vor bedroht: Wissenschaftler*innen haben z.B. in Deutschland in den letzten 27 Jahren Verluste von mehr als 75 Prozent der Gesamtmasse an Insekten verzeichnet. In den Niederlanden sind 50 Prozent der Wildbienenarten vom Aussterben bedroht.

Die Hauptursache dafür: industrielle Landwirtschaft und giftige Pestizide.

Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, die Bienen vor weiteren Killerpestiziden zu schützen, richten Sie bitte als Fördermitglied eine regelmäßige Spende ein.


Bei unserem zweiten großen Erfolg ging es um die sogenannte “Bee-Guidance”: ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhender Kriterienkatalog für die Zulassung von Pestiziden. Wenn er Gesetz wird, können neue Bienenkiller gestoppt werden, bevor sie auf den Markt kommen -- weil das Bienenwohl ein wichtiger Faktor bei der Zulassung wird.

Bayer und die Chemie-Lobby haben alles daran gesetzt, diese Standards aufzuweichen. Und gerade als es nach einem Erfolg für Bayer aussah, haben Sie das Blatt zum Guten gewendet.

Mit über 240.000 Unterschriften, Anzeigen, Nachrichten, persönlichen Treffen von London bis Rumänien haben Sie das EU-Parlament überzeugt, dass wir eine starke Richtlinie brauchen. Gemeinsam werden wir jetzt dafür sorgen, dass die EU einen besseren Vorschlag auf den Weg bringt.


Diese Woche war ein Wendepunkt in unseren Einsatz für Bienen, Menschen und den Planeten.

Ohne Sie wäre das niemals möglich gewesen. Wir hoffen, dass Sie die gute Nachricht weitererzählen - und sich einen Moment Zeit nehmen, um stolz zu sein!


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Rebecca und das Team von SumOfUs

https://act.sumofus.org/go/364606?t=5&a ... 6%2EqVtVbK

PS: Ob es darum geht, die “Bee-Guidance” einzuführen, unser hart erkämpftes Neonikotinoid-Verbot vor Bayer zu schützen oder eine bahnbrechende Bürgerinitiative auf den Weg zu bringen, um alle synthetischen Pestizide bis 2035 zu verbieten: Wir werden alles tun, um die Zukunft für die Bienen zu sichern -- und damit für uns alle, die wir von ihnen abhängen. Können Sie sich vorstellen, als Fördermitglied eine monatliche Spende einzurichten, um diese Kampagnen zu unterstützen?


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Fr 1. Nov 2019, 13:15

Finanzkonzerne verkaufen uns im großen Stil vermeintlich "grüne" Investments. Aktuell sind 30 Billionen Euro in solchen Fonds angelegt -- das ist mehr Geld als die USA, Deutschland, Großbritannien und Frankreich zusammen in einem Jahr erwirtschaften. Das Problem: In Wahrheit legen die Finanzkonzerne unser Geld in Öl, Atomkraft und Braunkohle an.

Doch es gibt Hoffnung: Die EU will diese Täuschung der Verbraucher*innen per Gesetz beenden. Die entscheidenden Verhandlungen haben gerade begonnen -- doch die Verbündeten der Finanz- und Kohlekonzerne setzen alles daran, das Gesetz zu verhindern.

Wir müssen jetzt handeln, denn wir haben eine historische Chance: Wir können Greenwashing mit einem Schlag beenden und dafür sorgen, dass unser Geld in Zukunft für die Rettung des Planeten eingesetzt wird.

Fordern Sie die EU jetzt auf, am "Sustainable Finance Plan" festzuhalten und Finanzkonzerne zum Umweltschutz zu verpflichten!

Die EU hat erkannt, dass skrupelloses Greenwashing die Zerstörung unseres Planeten vorantreibt: Deshalb will sie nun klare Kriterien für grüne Finanzprodukte aufstellen.

Doch Lobbyist*innen versuchen das Gesetz aufzuweichen, Schlupflöcher einzubauen und das Vorhaben auf Jahre zu verschieben. Die EU darf dem Druck der Lobbyist*innen nicht nachgeben. Daher fordern wir:

Das Gesetz darf nicht verschoben werden, es muss 2020 in Kraft treten -- wir haben schon viel zu lange gewartet!
Das Gesetz muss für die gesamte Finanzindustrie gelten -- keine Schlupflöcher für Finanzkonzerne!
Das Gesetz muss sozial und fair sein -- denn Umweltschutz darf nicht gegen Arbeitnehmer*innenrechte ausgespielt werden!
Ob Bayer, Nestlé oder McDonald’s -- gemeinsam haben SumOfUs-Mitglieder wie Sie immer wieder Konzerne in die Schranken gewiesen, die ihre Profite über den Schutz des Planeten stellen wollten. Mit einer EU-weiten Regelung für grüne Investments können wir nun mit einem Schlag das gesamte Finanzsystem verändern -- sind Sie dabei?

Fordern Sie die EU jetzt auf, am "Sustainable Finance Plan" festzuhalten und Finanzkonzerne zum Umweltschutz zu verpflichten!


Petition Unterzeichnen
http://act.sumofus.org/go/497451?t=7&ak ... 6%2EvxEKBw
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von kleine-Hexe » Mi 6. Nov 2019, 11:52

Gärtnern genießt in Deutschland größte Beliebtheit. Ob im Schrebergarten oder vor der eigenen Haustür, Millionen Menschen in Deutschland pflanzen Obst und Gemüse in ihren Gärten. Was sie nicht wissen: Sie werden dabei von Bayer und Co betrogen.

Pestizidkonzerne verkaufen uns angeblich harmlose Spritzmittel für den Garten -- oft sogar mit “Bio”-Siegel. Doch die Wahrheit ist: Keines dieser Gartenprodukte ist öko oder bio -- obwohl Industrievertreter*innen oft das Gegenteil behaupten und damit sogar gegen EU-Recht verstoßen.

Die Bundesregierung schaute bei dieser Täuschung und Gefährdung von Verbraucher*innen bisher tatenlos zu. Eine aktuelle Initiative des Bundesrats könnte jetzt das Blatt wenden -- wenn sich genügend Bürger*innen wie wir an die Landwirtschaftsministerin wenden.

Fordern Sie jetzt Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, gefährliche Pestizide in Privatgärten zu verbieten!

Nach EU-Recht dürfen Produkte nur dann als “Bio” oder “Öko” bezeichnet werden, wenn sie aus ökologischem Anbau stammen. Pestizide können diesen Standard nicht erfüllen. Denn sie werden nicht ökologisch angebaut. “Bio” und “Öko” Bezeichnungen versprechen uns also etwas, was die Hersteller nicht einhalten. Etwa 590 Pestizid-Produkte werden in Deutschland für den privaten Gebrauch verkauft -- viele enthalten z.B. Glyphosat, selbst wenn sie ein “Bio” oder “Öko”-Siegel besitzen.

Die Hälfte aller Haus- und Kleingärtner*innen wendet regelmäßig Pesitzide an -- 2017 allein 6 220 Tonnen Pflanzengift. Weil es weder ausreichende Vorschriften, noch Schulung für die Anwendung gibt, werden die Mittel oft falsch gelagert und ohne geeignete Schutzkleidung in viel zu großen Mengen versprüht.

Im Kampf gegen Pestizide ist Frankreich Deutschland um einiges voraus: Für private Gartenbesitzer ist der Einsatz von Pestiziden dort verboten. Gemeinsam können wir auch in Deutschland gefährliche Gifte aus dem Garten verbannen.

Fordern Sie jetzt von Landwirtschaftsministerin Klöckner ein sofortiges Verbot von Glyphosat und anderen gefährlichen Giften in privaten Gärten!


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Emine und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Fr 8. Nov 2019, 18:10

Würden Sie Kakao-Produzent*innen einen existenzsichernden Lohn verweigern? Oder sie dazu nötigen, ihre Kinder statt in die Schule auf die Felder zum Arbeiten zu schicken?

Fragen Sie doch mal Nestlé. Der Konzern stellt sich gegen ein neues Abkommen, das Millionen Landwirt*innen aus extremer Armut befreien würde.

Kakao-Landwirt*innen verdienen eine faire Behandlung und einen Lohn, der ihr Überleben sichert -- zahlreiche Schokoladenkonzerne haben sich dem Abkommen bereits angeschlossen.

Nur Nestlé verweigert sich -- deshalb müssen wir jetzt gemeinsam Druck auf das Unternehmen ausüben, das lieber seine Profite beschützt als Arbeiter*innen angemessen zu bezahlen.

Fordern Sie Nestlé auf, einen fairen Kakao-Preis zu unterstützen!

Die Regierungen von Ghana und der Elfenbeinküste haben eine historische Initiative gestartet, um gemeinsam für einen höheren Mindestpreis für Kakao zu sorgen. Knapp zwei Drittel des weltweit benötigten Kakaos stammt aus den westafrikanischen Ländern. Ein Erfolg wäre ein Ansporn für weitere kakao-produzierende Länder, einen gerechten Preis festzusetzen.

Landwirt*innen in Ghana, der Elfenbeinküste, Kamerun, Nigeria, Indonesien, Ecuador und einigen andere Länder Lateinamerikas produzieren fast den gesamten Kakao der Welt, aber Nestlé zahlt ihnen nur ein paar Cent für ihre Bemühungen.

Die Folgen dieser Ausbeutung? Nestlé gab letztes Jahr zu, nicht ausschließen zu können, dass für seine KitKat-Riegel Kinder arbeiten müssen.

Fordern Sie Nestlé auf, seinen Kakao-Produzent*innen einen fairen Lohn zu bezahlen!

Der neue westafrikanische Kakaopreis von 2600 $ pro Tonne wäre für Arbeiter*innen fairer als die Teilnahme an der Regenwald-Allianz, würde die Gier der Schokoladen-Unternehmen im Zaum zu halten und würde vor allem dafür sorgen, dass keine Kinder mehr auf die Felder geschickt werden müssen.

Andere Unternehmen wie Uncommon Cacao und Valhrona haben ihre Unterstützung für einen weltweit besseren Kakao-Preis zugesagt. Warum zieht Nestlé nicht nach?

Schokolade sollte uns den Tag versüßen -- ohne bitteren Beigeschmack. Als Konsument*innen haben wir das Recht, Verbesserungen einzufordern.

Letztes Jahr haben SumOfUs-Mitglieder wie Sie große Schokoladen-Unternehmen dazu gebracht, strenge Regeln gegen die Abholzung des Regenwalds für Kakao zu erlassen. Jetzt ist es an der Zeit, auch die vielen Arbeiter*innen vor der Ausbeutung zu schützen!


Petition Unterzeichnen Zur Petitionsseite

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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Sa 16. Nov 2019, 14:05

PayPal hat uns angezeigt.

Der Grund: Wir haben am Mittwoch vor der deutschen PayPal-Zentrale protestiert, damit das Unternehmen rechtsextreme PayPal-Konten schließt.

Über 100.000 SumOfUs-Mitglieder fordern von PayPal, das Konto von Pro Chemnitz zu schließen. Die rechtsextreme Gruppe verbreitet rassistische Hetze und ist für Hetzjagden auf Geflüchtete und den Angriff auf ein jüdisches Restaurant verantwortlich. Hass und Hetze finanziert Pro Chemnitz u.a. durch PayPal-Spenden.

Diese Forderung der SumOfUs-Mitglieder haben wir direkt vor die PayPal-Zentrale in Berlin getragen -- und wurden von der Polizei empfangen. PayPal hat uns angezeigt und will uns wegen übler Nachrede vor Gericht zerren -- dabei haben wir einfach die Wahrheit gesagt.

Ein Konzern wie PayPal hat unbegrenzte finanzielle Ressourcen und will uns mit solchen Methoden zum Schweigen bringen. Doch wir haben etwas, das uns stark macht: SumOfUs-Mitglieder wie Sie.

Ein Gerichtsprozess mit PayPal könnte eine kleine Organisation wie SumOfUs ruinieren. PayPal weiss das und versucht uns Angst zu machen, Manuela. Doch wir lassen uns nicht einschüchtern.



Plakat vor der PayPal-Zentrale

Dieses mobiles Großflächenplakat ist am Mittwoch ab 8 Uhr morgens unermüdlich um die PayPal-Zentrale gefahren -- und hat auf die Verbindung zwischen PayPal und Pro Chemnitz hingewiesen. Die Fassade der PayPal-Zentrale ist komplett verglast -- so konnte niemand im Gebäude unsere Botschaft ignorieren. Es waren die Spenden von fantastischen SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen, die diese Aktion ermöglicht haben.

PayPals Führungsetage war nicht begeistert — und wollte verhindern, dass Mitarbeiter*innen und Öffentlichkeit erfahren, mit wem das Unternehmen Geschäfte macht. Paypal hat uns umgehend angezeigt — und sich geweigert, mit uns zu sprechen.

Es ist offensichtlich: PayPal stellt eher eine Anzeige und bringt 100.000 Menschen zum Schweigen als seine Geschäfte mit Rechtsextremen zu beenden. Lassen wir nicht zu, dass der Konzern damit Erfolg hat.



Auf Anweisung der Polizei mussten wir PayPals Namen auf dem Plakat überkleben — andernfalls hätte sie Transporter samt Plakat abgeschleppt.

Zensiertes Plakat vor der PayPal-Zentrale

Diese Zensur und dieser Angriff auf die Meinungsfreiheit derjenigen, die sich gegen Hass und Rassismus einsetzen, sind ein neuer Tiefpunkt für PayPal.

Wir haben die Fakten und gute Anwälte auf unserer Seite. Doch es mit PayPal vor Gericht aufzunehmen, ist nicht nur unglaublich teuer, sondern könnte sich auch über viele Monate hinziehen.

Wir sind bereit, es mit PayPal aufzunehmen — egal, ob vor der Firmenzentrale oder im Gerichtssaal. Manuela, Ihre Spende kann den Unterschied machen -- zwischen aufgeben oder gewinnen.

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende von 1 €, damit wir uns gegen PayPal zur Wehr setzen können. wenn Sie spenden möchten


Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Christian und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Dragon » Mo 25. Nov 2019, 19:00

es gibt wunderbare Neuigkeiten: PayPal hat das Konto der rechtsextremen Gruppe Pro Chemnitz auf Eis gelegt.

Erfolg! PayPal legt Konto der rechtsextremen Gruppe Pro Chemnitz auf Eis

Diesen Erfolg verdanken wir Ihnen! Gemeinsam mit über 100.000 weiteren SumOfUs-Mitgliedern haben Sie in den letzten Monaten unermüdlich Druck gemacht -- und gezeigt: Rechte Hetze und Gewalt verdienen keine (Spenden-)Plattform.

Doch lange sah es so aus, als ob PayPal nicht auf das Geschäft mit Neonazis verzichten will. Am 13. November waren wir mit einem mobilen Großplakat -- finanziert von großzügigen SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen -- beim deutschen Firmensitz von PayPal. Doch statt die Verbindungen zu Pro Chemnitz zu kappen, hat PayPal die Polizei gerufen und Anzeige gegen uns erstattet.

Aber wir haben uns von PayPal nicht den Mund verbieten lassen: Sofort waren SumOfUs-Mitglieder zur Stelle, um uns im Falle eines Gerichtsprozesses mit Spenden zu helfen.

Nun hat PayPal sich endlich dem öffentlichen Druck gebeugt und eingesehen: Kein PayPal für Nazis. Das wird auch höchste Zeit, denn das PayPal-Konto für Pro Chemnitz war von Anfang an ein Verstoß gegen die Nutzungsrichtlinien des Konzerns.

Herzlichen Dank, für Ihren großartigen Einsatz. Gemeinsam haben wir ein wichtiges Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus gesetzt und gezeigt, dass wir gemeinsam Großkonzerne zum Handeln bewegen können.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Dragon » Di 26. Nov 2019, 19:10

Zwei Staaten haben das Verbot von Bienenkiller-Pestiziden gebrochen. Wenn sie damit davonkommen, werden andere Länder bald folgen.

Bitte fordern Sie die EU auf, das Gesetz zum Schutz der Bienen durchzusetzen, bevor es sich vor unseren Augen in Luft auflöst.



fast 10% der europäischen Bienen sind vom Aussterben bedroht! Gleichzeitig droht unser historisches, europaweites Verbot von Neonikotinoiden zu bröckeln -- welches Sie letztes Jahr erreicht haben!

Zwei europäische Länder versprühen weiterhin Bienenkiller-Pestizide auf ihren Feldern -- und die EU schaut tatenlos zu! Wenn die Regierungen in Rumänien und Litauen damit durchkommen, werden andere Länder nicht lange zögern und das Verbot ebenfalls ignorieren.

650.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben gemeinsam mit Bürger*innen der EU ein Verbot von Bienenkiller-Pestiziden erkämpft. Jetzt brauchen uns die Bienen erneut!

Sie und ich können die EU dazu bringen, auf einem Treffen in wenigen Wochen Maßnahmen zu ergreifen -- doch das gelingt nur, wenn wir deutlich machen, dass Europäer*innen keine Gifte akzeptieren, die schon längst der Vergangenheit angehören sollten.

Fordern Sie die EU auf, das Bienenkiller-Verbot durchzusetzen!

Das Ausmaß der Pestizid-Verseuchung ist unvorstellbar. 1,75 MILLIONEN Hektar könnten mit Bienenkiller-Pestiziden vergiftet werden, wenn die rumänische Regierung nicht gestoppt wird.

Bienen sind Wunder der Natur. Sie bestäuben nicht nur unsere Nahrungsmittel, sie sind essentiell für unser gesamtes Ökosystem.

Und Bienen sind auch ein wirtschaftlicher Faktor: Laut EU-Angaben hat die Bestäubung durch Bienen einen geschätzten Wert von 153 Milliarden Euro pro Jahr weltweit und 22 Milliarden Euro pro Jahr in Europa.

Neonikotinoide wirken extrem schädlich auf Bienen. Ihre Fähigkeit zur Fortpflanzung und zur Nahrungssuche wird stark beeinträchtigt. Es ist unvorstellbar, dass europäische Länder nicht dafür bestraft werden, dass sie das Verbot zur Rettung der Bienen gebrochen haben.

Und es ist nicht so, als ob die EU nichts davon wissen würde: Sie hat die Vorgehensweise der rumänischen Regierung geprüft und festgestellt, dass sie nicht gerechtfertigt ist. Die EU könnte die Angelegenheit sogar vor den Europäischen Gerichtshof bringen -- aber nichts passiert! Es liegt an Ihnen und mir, die EU endlich zum Handeln zu bewegen.

Fordern Sie die EU auf, ihr eigenes Gesetz durchzusetzen und Länder am Versprühen von Bienenkiller-Pestiziden zu stoppen!

Hunderttausende SumOfUs-Mitglieder haben gemeinsam erreicht, dass Frankreich als erstes Land die Chemikalien verbietet, die für das weltweite Massensterben der Bienen verantwortlich sind. Und dank Ihnen haben die weltweit größten Baumarktketten schädliche Neonikotinoide aus ihren Regalen verbannt.

Nachdem wir letztes Jahr unseren großen Erfolg gegen die Bienenkiller-Pestizide gefeiert haben, arbeiten wir nun rund um die Uhr daran, das gleiche Verbot auch in Kanada zu erreichen. Was in Europa passiert kann Vorbild für Gesetzgeber*innen auf der ganzen Welt sein -- helfen Sie uns die wichtigen Gesetze zum Schutz der Bienen zu verteidigen?

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition an die EU und fordern Sie den Schutz der Bienen!

Petition Unterzeichnen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mi 27. Nov 2019, 12:04

seit Monaten stellen sich mutige Imker*innen der Pestizid-Lobby in den Weg und kämpfen für die Bienen. Doch ihnen droht das Geld auszugehen -- sie brauchen Ihre Hilfe, um den Prozess zu gewinnen.

Wenn wir verlieren, könnte Bayer wieder seine Killerpestizide verkaufen. Das würde das Ende für die Bienen bedeuten.
Die Anwält*innen haben uns gesagt, dass der Ausgang des Gerichtsverfahrens noch offen ist.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben dieses Jahr bereits gespendet, damit diese Top-Anwälte angestellt werden konnten. Doch nun stapeln sich die Rechnungen. Für die letzte Phase des Prozesses brauchen die Imker*innen Ihre Unterstützung, Manuela!

Bitte spenden Sie 1 €, damit Imker*innen eine Chance gegen Bayer haben.

Wir müssen die Bienen und andere Bestäuber schützen: ein Drittel unserer Nahrungsmittel hängt davon ab. Studien haben längst gezeigt, dass Neonikotinoide maßgeblich für das massenhafte Aussterben der Bienen verantwortlich sind.

Letztes Jahr haben Hunderttausende SumOfUs-Mitglieder wie Sie ein Neonikotinoid-Verbot erfolgreich eingefordert. Frankreich hat als erstes Land der Welt drei der Killerpestizide komplett verboten.

Doch Bayer will dieses Verbot kippen. Die Bienenschützer*innen der Bee Defender Alliance sind unsere größte Hoffnung im Kampf gegen die Pestizid-Lobby. Sie geben Imker*innen und Wissenschaftler*innen weltweit eine Stimme. Aber sie stehen dem reichen und mächtigen Pestizid-Riesen Bayer gegenüber. Mit Ihrer Spende können Sie der Allianz den Rücken stärken.

Bitte spenden Sie 1 €, um die Bee Defender Alliance zu unterstützen!

zu den Spendendaten
Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Anne und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mo 9. Dez 2019, 18:05

in den letzten 50 Jahren wurde weltweit die Hälfte aller Insekten ausgerottet -- darunter 23 Bienenarten. Schuld daran haben nicht zuletzt giftige Pestizide -- aber, jetzt haben wir die Chance etwas dagegen zu tun.

SumOfUs schließt sich mit Imker*innen, Landwirt*innen und Wissenschaftler*innen zusammen, um den ersten Schritt in Richtung eines pestizidfreien Europas zu gehen.

Mit Ihrer Hilfe wollen wir eine Million Unterschriften für eine neue Europäische Bürger*innen-Initiative (EBI) sammeln. So können wir die EU dazu zwingen, ein neues Gesetz für einen kompletten Wandel in der europäischen Lebensmittel- und Landwirtschaft auf die Tagesordnung zu setzen -- damit Landwirtschaft, Bienen und Artenvielfalt künftig in Einklang gedeihen können.

Dafür brauchen wir eine Million Unterschriften -- auch Ihre. Der Prozess ist zweistufig, da es eine offizielle EU-Initiative ist -- aber es dauert trotzdem nur zwei Minuten.

Bitte unterschreiben Sie die europaweite Initiative zur Rettung der Bienen!

Laut UN wird die Zeit knapp, um den Klima-Kollaps und die Zerstörung unserer Ökosysteme noch aufzuhalten. In Deutschland sind z.B. in den letzten 27 Jahren bereits mehr als 70% aller Insektenarten in Naturschutzgebieten verschwunden.

Aber Landwirt*innen sind in einer fatalen Marktlogik gefangen: Sie sind finanziell davon abhängig, riesige Mengen an Pestiziden auf endlosen Monokultur-Feldern zu versprühen. Doch diese Pestizide zerstören die Böden ihrer Felder -- und damit ihre eigene Lebensgrundlage. Gleichzeitig rottet das Gift Bienen und Vögel in ungeahntem Maße aus.

Bei diesem Spiel verlieren alle -- bis auf die großen Pestizidkonzerne.

Landwirt*innen sollten nicht aus finanziellen Gründen von einer nachhaltigen Landwirtschaft abgehalten werden. Wenn Sie diese EBI unterzeichnen, unterstützen Sie einen richtungsweisenden Plan für eine Reform der gesamten Agrarindustrie -- einschließlich der Beendigung des Einsatzes von synthetischen Pestiziden bis 2035. Damit helfen Sie Landwirt*innen dabei, auf eine kleinflächige, vielfältige und nachhaltige Landwirtschaft umstellen zu können.

Wenn wir mehr als eine Million Unterschriften sammeln, ist die EU gesetzlich verpflichtet zu reagieren. Auf diesem Weg haben bereits drei Millionen Menschen 2017 den katastrophalen TTIP-Deal stoppen können und 1,6 Millionen sind gerade dabei die EU zu zwingen, die grausame Käfighaltung von Nutztieren abzuschaffen.

Bitte unterschreiben Sie die EBI und fordern die EU auf, unsere Ökosysteme vor intensiver Landwirtschaft und giftigen Pestiziden zu schützen!

Wenn es je den richtigen Moment für eine so ehrgeizige Initiative wie diese gegeben hat, dann ist er heute! Gemeinsam haben SumOfUs-Mitglieder wie Sie die EU bereits dazu gebracht, gegen einige der schlimmsten Killer-Pestizide vorzugehen. Sie haben letztes Jahr die EU dazu bewegt, drei Neonikotinoide von Bayer und Syngenta zu verbieten, und erst im letzten Monat dafür gesorgt, dass ein viertes -- Thiacloprid -- mit auf die rote Liste kommt.

Jetzt können wir zu Ende bringen, was wir begonnen haben.

Diese Initiative ist die Gelegenheit, den Einsatz aller giftigen Pestizide auf einen Schlag zu beenden -- und unsere Landwirtschaft so zu verändern, dass sowohl Bienen als auch Menschen davon profitieren. Aber das schaffen wir nur, wenn wir diese einmalige Chance nutzen -- Manuela, unterschreiben Sie die Petition, damit wir die 1 Million erreichen?

Ja, ich unterstütze die europaweite Initiative zur Rettung der Bienen und der Landwirt*innen!


Petition unterzeichen

PS: Aus technischen Gründen können Sie die offizielle EU-Petition nicht mit dem Safari-Webbrowser unterschreiben. Bitte nutzen Sie stattdessen einen anderen Browser.


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