Campact

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kleine-Hexe
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Re: Campact

Beitrag von kleine-Hexe » Di 13. Aug 2019, 12:56

IAA-Demo & Sternfahrt

SUVs, Sportwagen, Spritschlucker – dafür steht die Internationale Auto-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Das muss sich ändern. Deswegen umzingeln wir am 14. September die IAA. Zu Fuß und auf Fahrrädern machen wir für die Verkehrswende mobil. Jetzt müssen alle von dieser Aktion erfahren: Bitte bestellen Sie dafür kostenlose Flyer.

Hier kostenlos Flyer, Plakate und Aufkleber bestellen
Hallo,

die Autoindustrie fährt unsere Wälder kaputt. 100 Millionen tote Bäume[1] – das ist die Folge von Hitzerekorden und zwei Dürresommern. Buchen, Fichten und Kiefern verdorren großflächig. Zu den Hauptverantwortlichen dieser Klimakrise gehören Daimler, BMW und Co.

Bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt präsentieren die Unternehmen wieder ihre neuesten Sport- und Geländewagen. Wenn diese CO2-Schleudern zu Tausenden auf die Straße kommen, geben sie unseren Wäldern den Rest.

Ende September will die Bundesregierung entscheiden, was sie für das Klima tut – kurz davor fordern wir die Verkehrswende. Am 14. September öffnet die IAA für das Publikum und wir umzingeln das Gelände zu Fuß und auf Fahrrädern. Presse und Besucher*innen erleben eine riesige Demo samt Fahrrad-Sternfahrt aus etlichen Orten im Rhein-Main-Gebiet.

Bühnen, Ordner*innen, Anmeldung: Alles ist vorbereitet. Jetzt müssen möglichst viele von der Aktion erfahren – nur so kommen Tausende. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe: Bitte bestellen Sie ein kostenloses Paket mit Plakaten, Flyern und Aufklebern. Machen Sie die IAA-Demo in Fahrradgeschäften, Schulen oder Bioläden bekannt!


Unsere Aktion, die wir im breiten Bündnis vorbereiten, ist Teil eines ganzen Protest-Wochenendes rund um die IAA:

Den Auftakt machen die Schüler*innen von Fridays for Future: Am Freitag, 13. September, organisieren sie einen großen Schulstreik und ziehen als Demo geschlossen vor die IAA.
Am Samstag, 14. September, steht der Autoverkehr in Frankfurt still: Von der Hauptwache zum Messeturm zieht ein Demozug mit Tausenden Fußgänger*innen. Aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet treffen Fahrrad-Korsos ein – die Sternfahrt führt am Ende sogar über die Autobahn. Familien treffen sich zum Kidical Ride – einem Fahrrad-Umzug für Eltern und Kinder.
Aktive der Initiative Sand im Getriebe gehen am Sonntag, 15. September, noch einen Schritt weiter: Sie wollen den Eingang der IAA friedlich blockieren. Die Aktion Zivilen Ungehorsams verstößt bewusst gegen Regeln – um auf das Ausmaß der Klimakrise aufmerksam zu machen.
Bis zur IAA sind es nur noch fünf Wochen. Damit die Demo ein Erfolg wird, müssen wir jetzt richtig durchstarten. Alle, denen Klimakrise und Waldsterben Sorgen machen, sollen von der Demo erfahren. Bitte bestellen Sie jetzt Flyer und Plakate – damit auf der IAA am 14. September mehr Fahrräder als Neuwagen sind!

Hier kostenloses Paket mit Flyern und Aufklebern bestellen
https://www.campact.de/verkehr/appell/e ... u1GWf5nG5r
Herzliche Grüße
Gerald Neubauer, Campaigner

PS: Ein Offroad-Parcours für SUV und Geländewagen – damit wollen Autokonzerne auf der IAA für ihre Spritschlucker werben. Wir zeigen ihnen am 14. September vom Fahrradsattel aus: Die Verkehrswende muss her!


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Anne
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Re: Campact

Beitrag von Anne » Do 15. Aug 2019, 10:27

nur noch zwei Wochen: Bei der Landtagswahl am 1. September entscheidet sich, wie Sachsens politische Zukunft aussieht. In den Umfragen liefern sich CDU und AfD ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Noch ist offen, wer mit den meisten Abgeordneten in den Landtag einzieht.[1] Die AfD wähnt sich schon an der Spitze – ihr Wahlprogramm nennt sie großspurig „Regierungsprogramm“. Diese Wahl entscheidet: Kann die erste Regierungsbeteiligung der AfD verhindert werden?

Eine Zahl spielt der AfD in die Hände: 49,2 Prozent. Nicht einmal die Hälfte der Sächs*innen hat bei der letzten Wahl ihre Stimme abgegeben.[2] Die niedrige Wahlbeteiligung ist gleichzeitig unsere Chance – denn auch viele Progressive sind 2014 zu Hause geblieben. Eine stabile Koalition ohne die Rechten kann gelingen, wenn diesmal mehr Menschen zur Wahl gehen und eine andere Partei als die AfD wählen. Damit das funktioniert, muss ganz Deutschland am 24. August nach Dresden.

Eine Woche vor der Wahl zeigen wir dort mit der #unteilbar-Demo: Zu Hause bleiben geht diesmal nicht! Aus Dresden schicken wir gemeinsam Bilder von buntem, friedlichem Protest nach ganz Sachsen und machen uns stark für Solidarität und Vielfalt. So erinnern wir alle daran, ihre Stimme abzugeben. Das funktioniert aber nur, wenn die Demo richtig groß wird. Darum bitten wir Sie: Kommen auch Sie nach Dresden!

Ort: Altmarkt, 01067 Dresden (Stadtplanlink)
Zeit: Samstag, 24. August 2019, 13 Uhr

Lassen Sie uns jetzt gleich wissen, ob Sie kommen, damit wir besser planen können.


Hetzjagden [3], ansteigende rechte Gewalt [4], Rechtfertigungen der Taten [5] – Sachsen hatte zuletzt miese Schlagzeilen. Aber: Sachsen ist mehr. Jeden Tag setzen sich hier Menschen gegen Rechts und für ein tolerantes und offenes Land ein. Mit ihnen stehen wir am 24. August für Vielfalt ein. Busse aus allen Bundesländern und Sonderzüge aus Berlin kommen nach Dresden. So steht die ganze Republik an der Seite aller Sächs*innen, die keinen Rechtsruck in ihrem Land dulden.

Von Umweltschützer*innen über Seenotretter*innen bis hin zu Kulturschaffenden und Gewerkschaften: Über 300 Organisationen und Initiativen formen das sächsische #unteilbar-Bündnis. Felix Müller, Sprecher des Bündnisses, erklärt: „Überall und massenhaft engagieren sich Menschen für eine gerechte, lebenswerte und diskriminierungsfreie Zukunft und streiten für konsequente Wege der Veränderung.“

Gemeinsam mit diesem großen Bündnis rufen wir ganz Deutschland dazu auf, sich anzuschließen – für Vielfalt, gegen Rechts. So hat die AfD mit ihrer giftigen Rhetorik keine Chance. Kommen Sie am 24. August nach Dresden. Gemeinsam zeigen wir: Wir sind mehr und wir sind #unteilbar!

Ja, ich komme zur #unteilbar-Demo https://www.campact.de/campact/unteilba ... Qwy5nu2ItK
Nein, leider kann ich nicht kommen
Kommen Sie gerne mit der ganzen Familie und sagen Sie Ihren Freund*innen Bescheid. Wenn Sie mögen, bringen Sie eine selbst gestaltete Fahne oder ein Plakat mit. So wird die Demonstration noch bunter.

Herzliche Grüße
Ihr Campact-Team

PS: Die aktuellen Wahlumfragen zeigen: Die Regierungsbildung in Sachsen wird kompliziert. Koalitionen ohne die AfD sind jedoch möglich – wenn diesmal alle zur Wahl gehen. Denn sonst haben die Stimmen der Populist*innen deutlich mehr Gewicht. Erteilen Sie mit uns Hetze und Rassismus eine Absage: Bitte seien Sie auf der #unteilbar-Demo in Dresden dabei.


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Re: Campact

Beitrag von Michael » Fr 16. Aug 2019, 17:46

wahrscheinlich werden Sie sich über diese Mail wundern. Heute schreibt hier nämlich nicht Campact, sondern ich: Clara Mayer. Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Berlin und mache bei „Fridays for Future“ mit.

Bei meinem ersten Streik fürs Klima waren wir nur ein paar Hundert Leute, kaum jemand hat uns beachtet. Aber beim letzten großen Aktionstag waren wir 300.000 Menschen deutschlandweit. In Berlin war es so voll, überall Leute. Es war krass! Aber es ist auch frustrierend. Denn wir streiken jetzt seit einem halben Jahr. Und die Bundesregierung tut nichts. Sie redet nur. Wir Jugendlichen müssen weiter zuschauen, wie Erwachsene unsere Erde verheizen. Und unsere Zukunft.

Wenn die Regierung auf uns alleine nicht hört, dann müssen jetzt auch die anderen Generationen dabei sein. Deswegen hat Greta Thunberg zum größten Streik der Erde aufgerufen. Am Freitag, den 20. September streiken wir weltweit – und diesmal brauchen wir auch Euch, die Erwachsenen! An diesem Tag entscheidet das Klimakabinett der Regierung über die neuen Klimagesetze.

Überall in Deutschland soll es Demos und Kundgebungen und Aktionen geben. Das schaffen wir nicht allein. Dafür brauchen wir Organisationen wie Campact, die wissen, wie man Erwachsene auf die Straße bringt.

Campact will uns mit Hunderttausenden Plakaten und Flyern unterstützen, mit Videos für den Streiktag und jeder Menge Hilfe bei den Bühnen und Lautsprechern. So könnte das wirklich klappen mit dem größten Streik der Welt! Aber der September ist schon bald, also müssen wir gleich loslegen. Deswegen bitte ich Sie: Unterstützen Sie uns Schüler*innen. Machen Sie mit Ihrer Spende den größten Klimastreik der Welt möglich! Schon 5 Euro sind eine große Hilfe.

Eigentlich war ich im Winter ja total mit meinem Abi beschäftigt. Aber Umweltschutz war mir eben immer wichtig. Ich habe zum Beispiel versucht, plastikfrei zu leben. Dabei habe ich gedacht: Ich müsste doch noch mehr tun können. Die Klimakrise bewältigen wir nicht, indem wir nur anders einkaufen. Wir müssen das Problem politisch lösen! Als ich eine Einladung zu einem Treffen von Fridays for Future gesehen habe, bin ich direkt hin. Mittlerweile engagiere ich mich jeden Tag mehrere Stunden: Ich bin im Presseteam unserer Ortsgruppe und helfe beim Instagram-Account mit.

Jetzt planen wir alle schon für den 20. September. Wir haben ja schon mehrere große Streiks gemacht. Aber dieses Mal ist es auch für uns anders. Dieses Mal muss die Regierung sehen, dass nicht nur die Jugendlichen demonstrieren – sondern alle! Ich bin sicher, dass das unsere große Chance ist. Nur, wenn wir alle gemeinsam aufstehen, können wir die Bundesregierung zwingen, endlich wirklich was gegen die Klimakrise zu tun.

Bis jetzt reden sie einfach nur: Die Regierung hat zwar ein „Klimakabinett“ gegründet – aber da haben sie die Entscheidungen immer wieder verschoben. Am 20. September soll es endlich soweit sein. Dann entscheiden sie im Klimakabinett über das Klimaschutzgesetz. Kurz darauf treffen sich in New York die Staats- und Regierungschefs beim UN-Klimagipfel. Genau dann wollen wir ihnen mit Hunderttausenden Menschen zeigen: Hört auf zu reden – handelt endlich!

Wir tun jetzt alles, was wir können, um aus dem 20. September einen gigantischen Streiktag fürs Klima zu machen. Campact unterstützt uns dabei sehr – egal ob es um Bühnen, Lautsprecher oder um Poster und Aufkleber geht. Und deswegen möchte ich Sie gern bitten: Spenden Sie jetzt für den Klimaschutz – damit wir sofort anfangen können, den riesigen Streik zu organisieren. Schon 5 Euro sind für uns eine große Hilfe.

Spenden Sie bitte hier https://session.campact.de/v1/softlogin ... 3Drandom-a
Ich kann heute leider nicht spenden
Herzlichen Dank und viele Grüße
Ihre Clara Mayer

PS: Ich weiß nicht, was für Sie das Leben schön macht. Vielleicht ist es Ihr Garten, oder es sind Ausflüge in die Natur oder Ihre Familie. Für mich ist das nicht selbstverständlich. Ich muss annehmen, solche ungetrübten Ausflüge ins Grüne im Alter nicht mehr zu erleben. Und es ist nicht einmal meine größte Sorge. Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände: Meine Generation hat Angst. Deswegen handeln wir jetzt – bitte lassen Sie uns damit nicht allein.


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Re: Campact

Beitrag von kleine-Hexe » Mi 21. Aug 2019, 20:33

so viele Rückmeldungen haben wir selten auf eine Mail bekommen. Falls Sie sie verpasst haben: Bitte lesen Sie jetzt, was Clara Mayer, 18 Jahre alt, Ihnen schreibt. Ich habe Ihnen die Nachricht unten angehängt.

Herzliche Grüße
Ihr Christoph Bautz, Campact-Vorstand

Hallo

wahrscheinlich werden Sie sich über diese Mail wundern. Heute schreibt hier nämlich nicht Campact, sondern ich: Clara Mayer. Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Berlin und mache bei „Fridays for Future“ mit.

Bei meinem ersten Streik fürs Klima waren wir nur ein paar Hundert Leute, kaum jemand hat uns beachtet. Aber beim letzten großen Aktionstag waren wir 300.000 Menschen deutschlandweit. In Berlin war es so voll, überall Leute. Es war krass! Aber es ist auch frustrierend. Denn wir streiken jetzt seit einem halben Jahr. Und die Bundesregierung tut nichts. Sie redet nur. Wir Jugendlichen müssen weiter zuschauen, wie Erwachsene unsere Erde verheizen. Und unsere Zukunft.

Wenn die Regierung auf uns alleine nicht hört, dann müssen jetzt auch die anderen Generationen dabei sein. Deswegen hat Greta Thunberg zum größten Streik der Erde aufgerufen. Am Freitag, den 20. September streiken wir weltweit – und diesmal brauchen wir auch Euch, die Erwachsenen! An diesem Tag entscheidet das Klimakabinett der Regierung über die neuen Klimagesetze.

Überall in Deutschland soll es Demos und Kundgebungen und Aktionen geben. Das schaffen wir nicht allein. Dafür brauchen wir Organisationen wie Campact, die wissen, wie man Erwachsene auf die Straße bringt.

Campact will uns mit Hunderttausenden Plakaten und Flyern unterstützen, mit Videos für den Streiktag und jeder Menge Hilfe bei den Bühnen und Lautsprechern. So könnte das wirklich klappen mit dem größten Streik der Welt! Aber der September ist schon bald, also müssen wir gleich loslegen. Deswegen bitte ich Sie: Unterstützen Sie uns Schüler*innen. Machen Sie mit Ihrer Spende den größten Klimastreik der Welt möglich! Schon 5 Euro sind eine große Hilfe.


Eigentlich war ich im Winter ja total mit meinem Abi beschäftigt. Aber Umweltschutz war mir eben immer wichtig. Ich habe zum Beispiel versucht, plastikfrei zu leben. Dabei habe ich gedacht: Ich müsste doch noch mehr tun können. Die Klimakrise bewältigen wir nicht, indem wir nur anders einkaufen. Wir müssen das Problem politisch lösen! Als ich eine Einladung zu einem Treffen von Fridays for Future gesehen habe, bin ich direkt hin. Mittlerweile engagiere ich mich jeden Tag mehrere Stunden: Ich bin im Presseteam unserer Ortsgruppe und helfe beim Instagram-Account mit.

Jetzt planen wir alle schon für den 20. September. Wir haben ja schon mehrere große Streiks gemacht. Aber dieses Mal ist es auch für uns anders. Dieses Mal muss die Regierung sehen, dass nicht nur die Jugendlichen demonstrieren – sondern alle! Ich bin sicher, dass das unsere große Chance ist. Nur, wenn wir alle gemeinsam aufstehen, können wir die Bundesregierung zwingen, endlich wirklich was gegen die Klimakrise zu tun.

Bis jetzt reden sie einfach nur: Die Regierung hat zwar ein „Klimakabinett“ gegründet – aber da haben sie die Entscheidungen immer wieder verschoben. Am 20. September soll es endlich soweit sein. Dann entscheiden sie im Klimakabinett über das Klimaschutzgesetz. Kurz darauf treffen sich in New York die Staats- und Regierungschefs beim UN-Klimagipfel. Genau dann wollen wir ihnen mit Hunderttausenden Menschen zeigen: Hört auf zu reden – handelt endlich!

Wir tun jetzt alles, was wir können, um aus dem 20. September einen gigantischen Streiktag fürs Klima zu machen. Campact unterstützt uns dabei sehr – egal ob es um Bühnen, Lautsprecher oder um Poster und Aufkleber geht. Und deswegen möchte ich Sie gern bitten: Spenden Sie jetzt für den Klimaschutz – damit wir sofort anfangen können, den riesigen Streik zu organisieren. Schon 5 Euro sind für uns eine große Hilfe.


Herzlichen Dank und viele Grüße
Ihre Clara Mayer

PS: Ich weiß nicht, was für Sie das Leben schön macht. Vielleicht ist es Ihr Garten, oder es sind Ausflüge in die Natur oder Ihre Familie. Für mich ist das nicht selbstverständlich. Ich muss annehmen, solche ungetrübten Ausflüge ins Grüne im Alter nicht mehr zu erleben. Und es ist nicht einmal meine größte Sorge. Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände: Meine Generation hat Angst. Deswegen handeln wir jetzt – bitte lassen Sie uns damit nicht allein.

Spenden Sie bitte hier für den Klimastreik https://www.campact.de/fridays-for-futu ... eLUEDoDkvC

Falls Sie das bevorzugen, können Sie auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

Campact e.V.
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Re: Campact

Beitrag von Anne » Sa 24. Aug 2019, 17:19

Pure Zerstörung

Der Amazonas-Regenwald brennt. Die Feuer vernichten einen der wichtigsten CO2-Speicher der Erde. Mit dem Mercosur-Handelsabkommen will der brasilianische Präsident Bolsonaro noch mehr Wald zerstören. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung auf, das Abkommen zu stoppen – unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!

Hier klicken und Eil-Appell unterzeichnen
Hallo

der Himmel über São Paulo verdunkelt sich. Dicke Rauchschwaden machen den Tag zur Nacht. Hunderte Quadratkilometer Tropenwald brennen im Amazonasbecken.[1] Die Flammen haben es leicht, seit Monaten herrscht Dürre. Doch das Feuer ist keine Naturkatastrophe. Agrarbarone haben die Brände gelegt – für mehr Weidefläche.[2]

Brasiliens ultrarechter Präsident Jair Bolsonaro lässt sie gewähren: Rindfleisch soll zum Exportschlager in Europa werden. Für größere Rinderherden und mehr Soja-Anbau vernichtet er die grüne Lunge der Erde.[3] Eine Katastrophe für das Weltklima. Die EU hat gerade ein Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Südamerikas ausgehandelt, das die Brandrodung des Urwaldes noch beschleunigt. Es holt billiges Rindfleisch nach Europa.[4]

Das Abkommen ist fertig verhandelt – die EU-Mitgliedsstaaten müssen nur noch zustimmen. Doch es gibt ersten Widerstand: Irland verweigert die Unterzeichnung des Deals, solange Bolsonaro nichts gegen die schwersten Waldbrände seit Jahren unternimmt.[5] Frankreich will nur zustimmen, wenn sich Brasilien zum Klimaschutz bekennt.[6] Wenn Deutschland auch Nein sagt, hat der Deal in seiner jetzigen Form keine Chance. Fordern Sie Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf, das Handelsabkommen zu stoppen – unterzeichnen Sie den Eil-Appell!

Die Urwälder Amazoniens speichern mehr Kohlenstoff als jeder andere Wald der Welt. Doch der brasilianische Präsident sieht im Regenwald vor allem Profit. Er lässt ihn zerstören: mit Kettensägen, Planierraupen – und Feuer. Seit Bolsonaros Amtsantritt hat sich die Geschwindigkeit der Rodungen verdoppelt.[7]

Das Mercosur-Abkommen bringt das Weltklima in ärgste Gefahr. Europa würde noch mehr Autos exportieren – und im Gegenzug seinen Markt für Rindfleisch, Zucker und Gen-Soja aus Südamerika weiter öffnen. Die Folgen sind dramatisch: Aus üppigen Tropenwäldern wird eine triste Agrarwüste. Ein über Millionen Jahre gewachsener Wald verschwindet – für immer. Die indigene Bevölkerung verliert ihren Lebensraum.

Bolsonaro stoppen – das liegt jetzt bei Deutschland. Verweigert das einflussreichste EU-Land seine Unterschrift, muss der ultrarechte Präsident umdenken. Appellieren Sie deshalb jetzt an die zuständigen Bundesminister*innen: Sie müssen den Deal ablehnen, um den Amazonas-Regenwald zu bewahren. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Eil-Appell!

Hier klicken und Eil-Appell unterzeichnen
https://session.campact.de/v1/softlogin ... 3Drandom-a

Herzliche Grüße
Lina Gross, Campaignerin

PS: Wir sind fassungslos: Brasiliens Präsident beschuldigt Umweltschützer*innen, die Brände im Regenwald selbst gelegt zu haben.[8] Unterzeichnen Sie jetzt den Eil-Appell und stoppen Sie das Mercosur-Abkommen!


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Re: Campact

Beitrag von Anne » So 1. Sep 2019, 17:08

seit Monaten kämpfen die Schüler*innen von Fridays for Future unermüdlich für ihr Recht auf Zukunft. Doch jetzt haben sie eine inständige Bitte an uns alle: Lasst uns nicht mehr alleine, macht mit! Diesmal gehen wir gemeinsam auf die Straße und streiken für das Klima – am Freitag, den 20. September. Denn genau an dem Tag steht das große Finale an: Die Bundesregierung entscheidet über die künftige Klimapolitik.

Bisher ist völlig offen, wer sich in der Regierung durchsetzt. CDU und CSU wollen uns weismachen, dass ein wenig Bahnrabatt und eine Baum-Prämie die Klimakrise lösen.[1,2] Mit ihren Alibi-Vorschlägen wollen sie die Debatte beenden. SPD-Umweltministerin Svenja Schulze hat hingegen ein Klima-Konzept – mit festen Zielen.

Die Union auf der einen Seite – SPD-Umweltministerin Schulze auf der anderen: Am 20. September sitzen sich die Minister*innen im Klimakabinett gegenüber. Die große Gefahr: Die SPD knickt vor der Union ein – und Schulzes Klimaschutzplan fällt unter den Tisch. Deswegen müssen wir der SPD jetzt klar machen: Sie darf sich nicht auf faule Kompromisse einlassen. Denn wir sehen genau hin, was sie tut.

Es soll der bislang größte Klimaprotest werden – am 20. September, in Hunderten deutschen Städten. Damit das gelingt, brauchen wir Ihre Hilfe: Verteilen Sie Flyer, legen Sie sie im nächsten Bio- oder Buchladen aus. Hängen Sie Plakate im Vereinshaus oder der Gemeinde auf und erzählen Sie Freund*innen und Bekannten vom Klimastreik. Bestellen Sie dafür jetzt kostenlos Ihr Mobi-Paket mit Plakaten, Flyern und Aufklebern.

„Schulschwänzer“, „Links-Nazis“, „Obdachlose Straßenpenner“ [3,4] – solche Beleidigungen müssen sich die Schüler*innen von Fridays for Future seit Monaten anhören. Trotzdem bleiben sie stark. Und haben einen ersten Erfolg errungen: Klimaschutz ist für die Deutschen inzwischen die drängendste Herausforderung.[5] Die Union weiß das. Doch anstatt zu handeln, will sie sich herauswinden – und drückt sich vor ernsthaftem Klimaschutz.

CDU und CSU versuchen es mit Ablenkungsmanövern. Sie bringen Vorschläge, von denen sie wissen müssen: Entweder sie bringen kaum etwas (Baumprämie), oder sie brauchen Jahre für die Umsetzung (deutscher Emissionshandel). Doch inzwischen ist eine Bewegung gewachsen, die sich nicht so leicht ruhigstellen lässt: Wir erwarten Taten. Deswegen müssen wir am 20. September auf die Straße und der SPD zeigen: Wir lassen uns nicht einlullen – bleibt im Klimakabinett hart!

„Wir haben das Gefühl, dass viele Erwachsene noch nicht ganz verstanden haben, dass wir jungen Leute die Klimakrise nicht alleine aufhalten können“, schreiben Greta Thunberg und ihre Mitstreiter*innen.[6] „Deswegen ist dies unsere Einladung: Am Freitag, 20. September, werden wir mit einem weltweiten Streik eine Aktionswoche für das Klima beginnen. Wir bitten Sie, sich uns anzuschließen.“ Helfen Sie mit, Manuela Marie Giel, dass zum Protesttag Hunderttausende kommen. Bestellen Sie jetzt ein Mobi-Paket!

Hier klicken und kostenloses Materialpaket bestellen https://www.campact.de/fridays-for-futu ... WrWEsNOh0x
Herzliche Grüße
Matthias Flieder, Campaigner

PS: Wir sind mit unserem Streik in Deutschland nicht alleine: Ob in Südafrika oder auf Island, ob in Mexiko oder der Mongolei – auf der ganzen Welt gehen Menschen vom 20. bis 27. September für das Klima auf die Straße. Helfen Sie mit, damit wir so viele werden wie noch nie. Bestellen Sie jetzt das Mobi-Paket:


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Re: Campact

Beitrag von Anne » Di 3. Sep 2019, 11:20

Klima vor Profit

Der Amazonas steht in Flammen – Deutschland muss sich bekennen: Ohne Schutz für den Regenwald gibt es kein Mercosur-Abkommen. In den Mitgliederzeitungen von Grünen und SPD fordern wir von den Parteien, Mercosur in seiner jetzigen Form auszuschließen. Bitte machen Sie die Anzeige mit Ihrer Spende möglich!

Hallo

Feuer, überall Feuer. Noch immer steigen Rauchsäulen über dem Amazonas auf – so viele, dass man sie aus dem All sehen kann.[1] Jair Bolsonaro beutet den Regenwald aus. Für den brasilianischen Präsidenten zählt nur der Profit – mit dem Mercosur-Abkommen hat die EU deswegen ein mächtiges Druckmittel. Frankreich, Irland und Luxemburg wollen den Vertrag blockieren, bis Bolsonaro Verantwortung für den Klimaschutz übernimmt.[2] Doch die Bundesregierung hält weiter an Mercosur fest – trotz Brandkatastrophe.[3]

Unsere große Chance: Das Abkommen steht schon still, falls eine deutsche Regierungspartei klar Nein dazu sagt. Wenn die Entscheidung zur Freihandelszone mit den Mercosur-Staaten fällt, wird die SPD noch in der Regierung sitzen – oder die Grünen sind Teil einer neuen Koalition. Kritische Rufe gibt es bereits in beiden Lagern, doch wir brauchen mehr als das. Die Parteien müssen öffentlich erklären: Ohne einen verbindlichen Schutz des Regenwalds unterschreiben sie das Abkommen nicht.

Die SPD wählt gerade eine neue Spitze, die Grünen bekommen derzeit so viel Zuspruch, dass sie sogar die*den nächste*n Kanzler*in stellen könnten. Ohne das Einverständnis der Parteien kann Mercosur kippen. Mit einer Anzeige in ihren Mitgliederzeitungen treffen wir sie mitten ins Herz – denn dort liest ihre Basis mit. Über 300.000 Menschen stehen bereits hinter unserer Forderung. Bitte ermöglichen Sie die Anzeige mit Ihrer Spende. Schon mit 5 Euro helfen Sie enorm!


Mit jedem verbrannten Baum stirbt ein wertvoller CO2-Speicher. Das tote Holz gibt die gespeicherten Klimagase in gleicher Menge wieder ab.[4] Gigantische Mengen Kohlenstoff gelangen so in die Atmosphäre – und heizen das Klima an. Das EU-Mercosur-Abkommen in seiner derzeitigen Form wäre ein Feuertreiber im Amazonas. Um Platz für Vieh und Soja zu schaffen, würde Bolsonaro weitere Brandrodungen billigen.

Das Mercosur-Abkommen bietet keinen Schutz für den Regenwald. Wenn der Urwald für den Profit brennt, gibt es keine Sanktionen.[5] Geht Deutschland dieses Abkommen ein, unterstützt es Bolsonaros Vorgehen. Der Vertrag zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund muss neu verhandelt werden – mit verbindlichen Regeln für den Umwelt- und Klimaschutz.

Außenminister Heiko Maas (SPD) sieht zwar in Mercosur ein Druckmittel [6], doch die Sozialdemokraten stellen sich nicht klar gegen das Abkommen. Der Grünen-Chef Robert Habeck fordert sogar das Ende des Vertrags.[7] Aber seine Partei scheute sich schon bei den Verhandlungen zum Handelsabkommen CETA klar zu sagen, was sie tun würde, wenn sie als Regierungspartei entscheiden müsste.[8]

Der Amazonas-Regenwald ist gerade Thema in allen Medien. Noch. Bevor das öffentliche Interesse nachlässt, müssen wir die Parteien zu einem klaren Mercosur-Nein bewegen – mit einer Anzeige in ihren Mitgliederzeitungen. Doch das gelingt nur mit Ihrer Unterstützung. Schon mit 5 Euro bringen Sie die Kampagne weit nach vorne!


Herzliche Grüße
Lina Gross, Campaignerin

PS: Erst leugnet er die Feuer im Regenwald – dann behauptet er, Umweltschützer*innen hätten sie gelegt. Jetzt lehnt er auch noch die 20 Millionen Dollar Soforthilfe der G7-Staaten ab.[9] Deutschland muss den Druck auf Brasiliens Präsident Bolsonaro erhöhen: kein Mercosur ohne den Schutz des Regenwaldes. Dafür brauchen wir Sie!

Klicken Sie hier, um für die Anzeige zu spenden
https://session.campact.de/v1/softlogin ... 3Drandom-a
Falls Sie das bevorzugen, können Sie auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

Campact e.V.
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Re: Campact

Beitrag von kleine-Hexe » Mi 4. Sep 2019, 19:57

Klima > Konzerninteressen

Auf der Internationalen Autoausstellung wollen Daimler und Co. für ihre Spritschlucker werben. Wir halten dagegen: mit einer riesigen Demo und einer Fahrradsternfahrt nach Frankfurt – aus rund Hundert Orten. Seien Sie am Samstag, den 14. September dabei! Starten Sie mit uns in die Verkehrswende?


Hallo

tonnenschwere SUVs drehen sich auf Podesten, heulende Motoren beim Offroad-Parcours. Ganz Deutschland redet über die Klimakrise – nur die Autoindustrie macht weiter wie bisher. Bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) am 14. September in Frankfurt geht die Motorenleistung über alles.

Die Automesse in Frankfurt ist der Branchenhöhepunkt des Jahres. Hier geben sich die Konzerne gerne grün. Sie verweisen auf das neue Elektro-Modell – und nennen sich visionär. In der Realität entpuppt sich das als Lüge: Eine Million neue SUVs kommt dieses Jahr auf die Straße.[1] Sie verpesten unsere Luft, stellen unsere Gehwege zu und zerstören das Klima.

Deswegen erobern wir jetzt die Autoausstellung – und fordern gemeinsam mit unseren Bündnispartnern die Verkehrswende. Bei der Eröffnung am Samstag, den 14. September ziehen wir mit einer Demo aus der Frankfurter Innenstadt vor den Eingang der IAA. Tausende Radler*innen fahren aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet vor.

Die Autobahnen voller Fahrräder: Die großen Verkehrsachsen Frankfurts werden zu einem Festspiel für die Verkehrswende. Unübersehbar stehen wir gemeinsam vor der IAA – mit kreativen Schildern in der Luft. Wir konfrontieren die Autolobby genau da, wo sie sich ungestört fühlte. Vor der versammelten Presse fordern wir eine neu gedachte Verkehrspolitik: mit genügend Platz für Radler*innen, einem starken, günstigen Nahverkehr und einladenden Wegen für Fußgänger*innen. Wir müssen weg von Benzin und Diesel.

Die IAA ist ein gigantisches Medien-Spektakel. Wenn wir bei Demo und Sternfahrt am 14. September richtig viele werden, können wir sie zum Symbol für die Verkehrswende machen. Mittags startet die Demo von der Frankfurter Hauptwache, die Fahrrad-Sternfahrt kommt aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet: Machen Sie mit und klicken Sie jetzt auf den Button, dort finden Sie alle weiteren Infos.

Der Amazonas brennt, Grönland schmilzt im Rekordtempo, der deutsche Wald verdorrt – und die Autoindustrie setzt weiter voll auf Benzin und Diesel. Das Tempo, mit dem die Klimakrise eskaliert, ist zum Verzweifeln. Es gibt Hoffnung – doch die müssen wir selbst sein. Die Jugendlichen von „Fridays for Future“ machen es vor. Sie sind hartnäckig und unbequem – damit haben sie schon viel erreicht. Jetzt sind auch wir Erwachsenen dran. Das ist der Plan für die IAA:

Am Freitag, 13. September, geht es los mit einem Protest von „Fridays for Future“: Die Schüler*innen ziehen vor den Eingang der IAA.
Am Samstag, 14. September, gehören uns die Straßen im Rhein-Main-Gebiet. An rund Hundert Orten starten Radler*innen zur Sternfahrt. Eltern mit Kindern sammeln sich am Frankfurter Nibelungenplatz zum Kidical Ride – einem Fahrradumzug für Kinder und Familien. Und alle, die am liebsten zu Fuß demonstrieren, sammeln sich an der Frankfurter Hauptwache.
Am Sonntag, 15. September, wollen Aktive der Initiative Sand im Getriebe die IAA friedlich blockieren. Die Aktion zivilen Ungehorsams ist zwar nicht legal – aber angesichts der Klimakrise völlig legitim.
Das IAA-Protestwochenende kommt genau zum richtigen Zeitpunkt – wenige Tage bevor die Bundesregierung über ihre Maßnahmen zum Klimaschutz entscheidet. Ob es ein Erfolg wird? Das hängt jetzt von Ihnen ab. Bitte kommen Sie am 14. September zur Demo – zu Fuß oder auf dem Fahrrad.

Ja, ich bin dabei

https://www.campact.de/verkehr/iaa-demo ... EktOTmf9i3

Herzliche Grüße
Gerald Neubauer, Campaigner

PS: Falls der Sommer noch nicht heiß genug war – ein neuer Mercedes SUV werde ihn noch weiter anheizen. Mit dieser ignoranten Werbung hat Daimler auf Twitter neue Klimakiller angepriesen.[2] Wenn Sie die dicken Geländewagen auch satt haben, kommen Sie zur Demo oder Sternfahrt am 14. September!


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Re: Campact

Beitrag von Anne » Do 12. Sep 2019, 16:54

Alle fürs Klima

Deutschlands Wende in der Klimapolitik – ja oder nein? Am 20. September entscheidet die Bundesregierung. Genau für diesen Tag planen die jungen Menschen von Fridays For Future das ganz große Ding: einen weltweiten Streik für das Klima. Dafür brauchen sie uns alle. Überall in Deutschland gehen wir auf die Straße – auch bei Ihnen in der Nähe. Seien Sie dabei!


Hallo

„Es reicht nicht mehr, dass nur wir jungen Menschen streiken”, sagt Jakob Blasel, 18 Jahre, Aktivist von Fridays for Future. „Alle müssen jetzt mitmachen, denn es geht um die Zukunft unseres Planeten.” Jakob und seine Mitstreiter*innen wollen etwas historisch Einmaliges erreichen: einen weltweiten Klimastreik mit Millionen Menschen – alle Generationen an Tausenden Orten. Am Freitag nächste Woche, den 20. September. Deshalb setzt Jakob darauf, dass Sie dabei sind, Manuela Marie Giel: bei Ihnen in der Nähe.

„Wenn genug Menschen mitmachen, könnte der 20. September ein Wendepunkt sein,“ sagt Jakob. Zu Recht. Denn selten war Protest so optimal terminiert. Am gleichen Tag entscheidet die Regierung über ihr Klimaschutzpaket. Sie will die wichtigen Fragen knacken: Ob wir ein Klimaschutzgesetz bekommen. Wie schnell der Kohleausstieg geht. Ob ein CO2-Preis kommt – und in welcher Höhe. Sie sehen: Es geht um alles. SPD-Vizekanzler Olaf Scholz hat ambitionierten Klimaschutz gar zur Koalitionsfrage erklärt.[1]

Schon jetzt sind CDU/CSU und SPD in Aufregung. Sie ahnen, dass ihnen die Wähler*innen davonlaufen – weil sie beim Klimaschutz versagen. Protest von Hunderttausenden in allen Ecken Deutschlands: Das zeigt der Koalition – sie muss handeln. Doch dafür braucht es jetzt Sie. Protestieren Sie nächste Woche Freitag mit!

Überall im Land versammeln sich am Freitag, den 20. September Rentner*innen, Berufstätige und Familien mit ihren Kindern. Schüler*innen, Auszubildende und Student*innen. Manche können sich nur zwei Stunden freinehmen, schauen während der Mittagspause vorbei. Jeder Mensch, jedes Plakat zählt: Auch bei Ihnen um die Ecke ist was los – machen Sie den Protest stark, kommen Sie vorbei.


„Wenn wir jetzt nichts unternehmen, gibt es keine Zukunft für uns“ – Jakob protestiert jeden Freitag für das Klima. Zusammen mit Hunderten Jugendlichen in seiner Stadt und gemeinsam mit Millionen weltweit. Die jungen Menschen haben das Klima-Thema ganz oben auf die politische Agenda gebracht. Doch gehandelt hat die Politik bisher nicht. Dafür müssen wir ran – die Erwachsenen, die Wähler*innen. Beim großen Klimastreik stehen alle Generationen zusammen.

Jakob und seine Mitstreiter*innen sind seit Wochen am Wirbeln: Plakate aufhängen, Lautsprecher anmieten, Schilder malen – es ist viel zu tun. Doch die Jugendlichen sind nicht allein. Umwelt- und Sozialverbände, Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen rufen am 20. September ihre Mitglieder auf, mitzustreiken. Viele Unternehmen wollen mit der kompletten Belegschaft auf die Straße gehen. Es kann die größte Klimademo werden, die es jemals gegeben hat. Wir haben die Chance, Geschichte zu schreiben.

Jetzt kommt es auf Sie an: Stellen Sie sich an die Seite der jungen Menschen. Gehen Sie am 20. September auf die Straße. Fordern Sie gemeinsam mit Jakob und seinen Mitstreiter*innen von der Regierung: Handelt, bevor es zu spät ist! Sie sind dabei? Dann finden Sie direkt raus, wo in Ihrer Nähe ein Protest geplant ist.

Hier klicken und alle Streik-Orte finden
https://www.campact.de/fridays-for-futu ... k4wCHv9v0x
Herzliche Grüße
Matthias Flieder, Campaigner
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Von Tromsø in Norwegen bis Kapstadt in Südafrika, von Tijuana in Mexiko bis Tokio in Japan – weltweit sind am 20. September Millionen auf den Straßen, damit wir beim Klimaschutz im letzten Moment das Ruder noch rumreißen. Sorgen Sie mit dafür, dass auch in Ihrer Nähe richtig was los ist!


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Re: Campact

Beitrag von Michael » Do 19. Sep 2019, 12:26

vor ein paar Tagen haben wir Sie zum großen Klimastreik am 20. September eingeladen. Wir möchten ganz sichergehen, dass Sie diese wichtige Einladung bekommen haben. Daher habe ich Sie Ihnen hier nochmal angehängt.

Herzliche Grüße
Matthias Flieder, Campaigner

Hallo

„Es reicht nicht mehr, dass nur wir jungen Menschen streiken”, sagt Jakob Blasel, 18 Jahre, Aktivist von Fridays for Future. „Alle müssen jetzt mitmachen, denn es geht um die Zukunft unseres Planeten.” Jakob und seine Mitstreiter*innen wollen etwas historisch Einmaliges erreichen: einen weltweiten Klimastreik mit Millionen Menschen – alle Generationen an Tausenden Orten. Am Freitag nächste Woche, den 20. September. Deshalb setzt Jakob darauf, dass Sie dabei sind,: bei Ihnen in der Nähe.

„Wenn genug Menschen mitmachen, könnte der 20. September ein Wendepunkt sein,“ sagt Jakob. Zu Recht. Denn selten war Protest so optimal terminiert. Am gleichen Tag entscheidet die Regierung über ihr Klimaschutzpaket. Sie will die wichtigen Fragen knacken: Ob wir ein Klimaschutzgesetz bekommen. Wie schnell der Kohleausstieg geht. Ob ein CO2-Preis kommt – und in welcher Höhe. Sie sehen: Es geht um alles. SPD-Vizekanzler Olaf Scholz hat ambitionierten Klimaschutz gar zur Koalitionsfrage erklärt.[1]

Schon jetzt sind CDU/CSU und SPD in Aufregung. Sie ahnen, dass ihnen die Wähler*innen davonlaufen – weil sie beim Klimaschutz versagen. Protest von Hunderttausenden in allen Ecken Deutschlands: Das zeigt der Koalition – sie muss handeln. Doch dafür braucht es jetzt Sie. Protestieren Sie nächste Woche Freitag mit!

Überall im Land versammeln sich am Freitag, den 20. September Rentner*innen, Berufstätige und Familien mit ihren Kindern. Schüler*innen, Auszubildende und Student*innen. Manche können sich nur zwei Stunden freinehmen, schauen während der Mittagspause vorbei. Jeder Mensch, jedes Plakat zählt: Auch bei Ihnen um die Ecke ist was los – machen Sie den Protest stark, kommen Sie vorbei.


„Wenn wir jetzt nichts unternehmen, gibt es keine Zukunft für uns“ – Jakob protestiert jeden Freitag für das Klima. Zusammen mit Hunderten Jugendlichen in seiner Stadt und gemeinsam mit Millionen weltweit. Die jungen Menschen haben das Klima-Thema ganz oben auf die politische Agenda gebracht. Doch gehandelt hat die Politik bisher nicht. Dafür müssen wir ran – die Erwachsenen, die Wähler*innen. Beim großen Klimastreik stehen alle Generationen zusammen.

Jakob und seine Mitstreiter*innen sind seit Wochen am Wirbeln: Plakate aufhängen, Lautsprecher anmieten, Schilder malen – es ist viel zu tun. Doch die Jugendlichen sind nicht allein. Umwelt- und Sozialverbände, Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen rufen am 20. September ihre Mitglieder auf, mitzustreiken. Viele Unternehmen wollen mit der kompletten Belegschaft auf die Straße gehen. Es kann die größte Klimademo werden, die es jemals gegeben hat. Wir haben die Chance, Geschichte zu schreiben.

Jetzt kommt es auf Sie an: Stellen Sie sich an die Seite der jungen Menschen. Gehen Sie am 20. September auf die Straße. Fordern Sie gemeinsam mit Jakob und seinen Mitstreiter*innen von der Regierung: Handelt, bevor es zu spät ist! Sie sind dabei? Dann finden Sie direkt raus, wo in Ihrer Nähe ein Protest geplant ist.

Hier klicken und alle Streik-Orte finden
https://www.campact.de/fridays-for-futu ... m3l4iLSBsx
Herzliche Grüße
Matthias Flieder, Campaigner
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Von Tromsø in Norwegen bis Kapstadt in Südafrika, von Tijuana in Mexiko bis Tokio in Japan – weltweit sind am 20. September Millionen auf den Straßen, damit wir beim Klimaschutz im letzten Moment das Ruder noch rumreißen. Sorgen Sie mit dafür, dass auch in Ihrer Nähe richtig was los ist!


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