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Manu
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Beitrag von Manu » Mi 19. Jul 2017, 11:44

Manuela,

jeden Tag verbraucht McDonald's Millionen von Plastik-Strohhalmen. Kundinnen und Kunden nutzen sie nur kurz, dann landen sie im Müll -- und später häufig in unseren Meeren.

Dort verstopfen sie die Atemwege von Schildkröten, landen in den Mägen von Seevögeln und am Ende sogar in unserer Nahrungskette, weil sie von Fischen gefressen werden.

Wenn wir McDonald's davon überzeugen auf Plastik-Strohhalme zu verzichten, können wir unsere Ozeane und Meeresbewohnern vor Millionen von gefährlichen Plastikteilchen schützen.

Fordern Sie McDonald's auf, auf Plastik-Strohhalme zu verzichten!

Plastik-Strohhalme machen einen großen Teil der mehr als sechs Millionen Tonnen Plastikmüll aus, die jährlich in unseren Meeren landen.

Das Fatale an Plastik: Es belastet die Meere über hunderte von Jahren -- mit tödlichen Folgen für seine Bewohner.

Meerestiere verheddern sich im Plastik und ertrinken oder verhungern, weil Plastikteilchen ihren Verdauungstrakt verstopfen.

Wissenschaftler schätzen, dass jedes Jahr mindestens 1 Million Seevögel und 100.000 Meerestiere -- wie Meeresschildkröten -- an den Folgen der Plastikflut sterben.

Wir haben keine Wahl: Um unser Ökosystem zu retten, müssen wir die Plastikpest stoppen!

McDonald's tut gerade alles, um sich ein umweltfreundliches Image zu verpassen -- unsere Chance, den Fastfood-Riesen davon zu überzeugen, Verantwortung zu übernehmen.

Fordern Sie von McDonald's, seine Plastik-Strohhalme aus dem Verkehr zu ziehen!

Schon einmal haben wir McDonald’s zum Umdenken gebracht: SumOfUs-Mitglieder haben den Konzern dazu bewegt, auf 100% verantwortungsvoll produziertes Palmöl umzustellen. Machen wir jetzt Druck, damit McDonald’s jetzt auch beim Thema Plastik nachhaltig handelt!


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke, Tricia, Oliver und das Team von SumOfUs

Hier geht es zu der Aufforderung an McDonalds darauf zu verzichten


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Eva » Do 20. Jul 2017, 07:01

Habs "unterschrieben"!
Aber wenn ich sehe, was da so an Plastikverpackungen im Supermarkt rumliegt, dann ist eine plastikfreie
Zukunft reine Utopie!



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Schwer wie 822.000 Eiffeltürme Acht Milliarden Tonnen Plastik gibt es bereits

Beitrag von kleine-Hexe » Do 20. Jul 2017, 10:15

Es ist überall: Die Menschheit hat ein Plastik-Problem - und das wird Jahr für Jahr größer. Schon heute befinden sich Milliarden Tonnen des Materials in der Umwelt und die Produktionsmengen wachsen weiter, weltweit. Das meiste wird: Müll. Kommt man noch dagegen an?

:quelle:


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Manu » Do 27. Jul 2017, 12:50

wir haben es geschafft!

Nach jahrelanger Recherchearbeit der Animal Welfare Foundation und ihrer Partner in Uruguay, und dem unermüdlichen Engagement hunderttausender SumOfUs-Mitglieder, hat der Pharmariese MSD seine Geschäfte mit den Blutfarmen in Südamerika jetzt komplett eingestellt.

Mit vereinten Kräften haben wir einen gigantischen Pharmakonzern bewegt. Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsam selbst die größten Konzerne zur Verantwortung ziehen können.

Doch auf diesem Erfolg können wir uns jetzt nicht ausruhen.

Auf den grausamen Blutfarmen werden Pferde so lange weiter gequält, wie es Pharmaunternehmen gibt, die bereitwillig ihre Produkte kaufen. Der nächste große Abnehmer des Qualhormons könnte schon bald die Geschäfte von MSD übernehmen.

Mit Ihrer Unterschrift können Sie dabei helfen, das zu verhindern -- und den Pharmakonzern IDT Biologika dazu bewegen, auf das Geschäft mit den berüchtigten Blutfarmen zu verzichten.

Fordern Sie den Pharmakonzern IDT Biologika auf, das Geschäft mit der Pferdequal zu stoppen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs

Unsere Petition an IDT Biologika:

Pferdequal in Südamerika -- unterstützt von der deutschen Firma IDT Biologika.

Fordern Sie IDT Biologika auf, aus dem Geschäft mit der Tierquälerei auszusteigen.

PETITION UNTERZEICHNEN
Manuela,

das Blut trächtiger Stuten enthält das Hormon PMSG. Um dieses Hormon für die Pharmaindustrie zu gewinnen, werden tausende Pferde zu Tode gequält.

Gemeinsam mit unseren Partnern hat die SumOfUs-Gemeinschaft dafür gesorgt, dass die Tierquälerei an die Öffentlichkeit kommt -- und den Pharmariesen Merck Sharp & Dohme (MSD) zum Umdenken bewegt.

Doch einer der größten Abnehmer des Qualhormons in der EU versucht den Skandal komplett auszusitzen -- und das Blut-Geschäft am Laufen zu halten: das deutsche Unternehmen IDT Biologika.

Fordern Sie IDT Biologika auf, die Tierquälerei nicht länger zu unterstützen!

Die Lebensbedingungen der Pferde auf den Blutfarmen sind ein Albtraum. Unsere Partner haben aufgedeckt: Auf Farmen in Uruguay und Argentinien wird ihnen fast ein Viertel ihres gesamten Blutes auf einmal abgezapft -- und das Woche für Woche, monatelang. So viel Blutverlust macht die Pferde schwer krank und kann sogar zum Tod führen.

Nur trächtige Stuten bilden das Hormon PMSG aus. Deswegen werden sie immer wieder zur Schwangerschaft gezwungen, ihre Föten werden abgetrieben. Wenn sie diese Strapazen überleben, aber nicht mehr trächtig werden können, landen sie wie Wegwerfartikel auf dem Schlachthof.

Das PMSG der trächtigen Stuten verkaufen die Pharmakonzerne an die Fleischindustrie, um damit die industrielle Ferkelproduktion noch effizienter zu machen.

Wir finden: Pferde wir Zapfanlagen zu behandeln, um die industrielle Fleischproduktion noch zu beschleunigen -- das ist einfach falsch!

Der Druck auf die Branche ist groß -- immer mehr Politiker/innen, Organisationen und Menschen wie Sie und mich empört das Elend der Pferde. Wenn zehntausende Menschen sich direkt an den deutschen Konzern wenden, können wir auch IDT Biologika zum Handeln bewegen.

Fordern Sie IDT Biologika auf, seine Geschäfte mit den Blutfarmen einzustellen!

hier geht es zu der Petition


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Anne
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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mi 16. Aug 2017, 12:37

seit über einem Jahr kämpfen SumOfUs-Mitglieder unermüdlich gegen die Horrorfusion von Bayer und Monsanto.

Wir haben demonstriert und Anzeigen geschaltet. Wir haben Anwälte beauftragt und der EU-Kommission mit zehntausenden Emails und Postkarten Druck gemacht. Am 22. August schlägt jetzt die Stunde der Wahrheit.

Bis zu diesem Datum hat die EU ihr Prüfverfahren gerade verlängert. Das ist nicht zuletzt ein Erfolg des öffentlichen Drucks und zeigt: Unsere Botschaft ist in Brüssel angekommen.

Die verlängerte Frist könnte unsere letzte Chance sein, die Horrorfusion zu stoppen: Falls die EU grünes Licht gibt, kann nur noch die Regierung der USA Bayer und Monsanto aufhalten -- und von Präsident Trump erhoffen wir uns nichts Gutes.

Am 22. August wollen wir sicher sein: Wir haben alles getan, was in unserer Macht steht -- deshalb heißt es jetzt handeln.

Spenden Sie 1 € und helfen Sie uns, die Horrorfusion zu stoppen?

Die Fusion wäre ein Albtraum für Umwelt und Verbraucher: Der neue Megakonzern würde den kompletten Markt für Pestizide und Saatgut beherrschen -- das hieße: mehr Bienenkiller-Pestizide, mehr giftiges Glyphosat und mehr genetisch veränderte Lebensmittel in den Supermärkten.

Uns bleiben noch wenige Tage, bis die EU-Kommission die Horrorfusion durchwinkt -- oder eine detaillierte Untersuchung der Übernahmepläne einleitet.

Jetzt entscheidet sich, wieviel unser Einsatz im letzten Jahr wert war -- deshalb wollen wir noch einmal alles geben.

Helfen Sie mit?

Ja, mit einer Spende von 1 € unterstütze ich den Endspurt im Kampf gegen die Horrorfusion.:quelle:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne, Wiebke und das Team von SumOfUs


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Michael » Do 17. Aug 2017, 15:33

PepsiCo und Nestlé verwenden immer noch Palmöl, für das der Regenwald und der Lebensraum von Elefanten und Orang-Utans zerstört wird -- und das, obwohl beide behaupten, Verantwortung beim Palmöl zu übernehmen.

Recherchen unseres Partners „Rainforest Action Network” (RAN) zeigen: viele Konzerne stellen sich blind gegen die Zerstörung in Leuser, Indonesien -- darunter einige der bekanntesten Marken der Welt. Dabei haben sie alle offizielle Richtlinien zum Schutz des Regenwalds.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie und unsere Partner von RAN haben ordentlich Druck gemacht, damit Konzerne wie PepsiCo sich beim Thema Palmöl endlich bewegen. Wir werden nicht zulassen, dass sie uns jetzt mit leeren Versprechen abspeisen.

Zeigen wir ihnen, dass wir nicht einfach dabei zusehen werden, wie die letzten Orang-Utans und Elefanten aus Leuser vertrieben werden.

Fordern Sie PepsiCo und Nestlé auf, für verantwortungsvoll produziertes Palmöl in seiner Lieferkette zu sorgen!

Der Regenwald im Ökosystem Leuser ist ganz besonders kostbar: es gibt keinen anderen Ort auf der Erde, wo Orang-Utans, Elefanten, Tiger und Nashörner in einem Waldgebiet zusammen leben. In freier Wildbahn leben gerade einmal noch 700 - 1000 Sumatra-Elefanten. Wir müssen die Konzerne zum Handeln bewegen, bevor es zu spät ist.

Auch für Millionen von Menschen ist Leuser unverzichtbar -- als Lebensgrundlage und Quelle von Trinkwasser in der indonesischen Provinz Aceh.

Bei der Palmöl-Frage geht es um Leben und Tod. Für die großen Konzerne aber offenbar vor allem darum, dass die Gewinne stimmen.

Das nehmen wir nicht hin.

Ohne unseren Protest hätten sich viele Marken erst gar nicht auf Richtlinien zu verantwortungsvoll produziertem Palmöl eingelassen. Jetzt bleiben wir dran -- bis PepsiCo und Nestlé ihr Versprechen einlösen.hier lang

Fordern Sie PepsiCo und Nestlé auf, Wort zu halten -- und für verantwortungsvoll produziertes Palmöl zu sorgen!


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Fatah, Wiebke und das Team von SumOfUs

Hier lang zur Petition


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Einige Leute fragen nach dem Geheimnis unserer immer noch glücklichen Ehe.
Wir nehmen uns zweimal in der Woche Zeit, gut essen zu gehen, tanzen, Zärtlichkeiten austauschen...
Sie Dienstags, ich Freitags.;)


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » So 20. Aug 2017, 12:17

Pestizide aus der Gruppe der Neonikotinoide bedrohen nicht nur Bienenvölker weltweit -- jetzt belegt eine neue Studie: Auch Hummeln sind akut gefährdet. Wenn wir weiter an Neonikotinoiden festhalten, könnten sie sogar ganz aussterben.

Helfen Sie uns, ein europaweites Verbot der gefährlichen Pestizide durchzusetzen?

Ja, ich fordere die Regierungen der EU-Länder auf, das Bienenkiller-Verbot zu unterstützen!
:quelle:
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hier noch einmal unsere E-mail:

Die EU arbeitet an einem europaweiten Verbot von Bienenkiller-Pestiziden. Ob es wirklich kommt, hängt von unseren Regierungen ab -- das weiß auch die Agrochemie-Industrie.

Setzen Sie sich für die Bienen ein: Rufen Sie die Regierungen der EU-Länder auf, das Verbot zu unterstützen!

PETITION UNTERZEICHNEN
:quelle:

das könnte die Rettung für die Bienen sein: Die EU-Kommission plant ein weitreichendes Verbot von Neonikotinoiden -- den berüchtigten Bienenkiller-Pestiziden.

Dieses Verbot wäre ein Meilenstein für den Bienenschutz!

Doch der Vorschlag der EU-Kommission benötigt die Zustimmung der Mitgliedsstaaten. Und eines ist klar: Konzerne wie Bayer, die riesige Umsätze mit den gefährlichen Pestiziden machen, werden jetzt alles in Bewegung setzen, um das geplante Verbot zu verhindern.

Deshalb ist es jetzt so wichtig, dass unsere Regierungen von uns Bürgerinnen und Bürgern hören.

Auf einem EU-Treffen Mitte Mai werden sich die Mitgliedsstaaten zu dem Vorschlag äußern -- wir haben also nicht mehr viel Zeit, um Einfluss zu nehmen.

Fordern Sie die Regierungen der EU-Länder auf, sich für ein EU-weites Verbot von Bienenkiller-Pestiziden einzusetzen!

Der neue Vorschlag ist ein wichtiger nächster Schritt: 2013 hat die Kommission bereits ein Teilverbot von drei Neonikotinoiden beschlossen. Seither sind vier Jahre vergangen -- und die wissenschaftlichen Belege lassen sich nicht mehr ignorieren: Diese Pestizide sind eine Gefahr für unsere Bienen. Das hat selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt.

Das geplante Verbot ist nicht perfekt -- es erlaubt weiterhin den Einsatz von Neonikotinoiden in Gewächshäusern --, aber es ist ein entscheidender Schritt in eine Zukunft ohne Bienenkiller-Pestizide.

Die Pestizidindustrie wird alles daran setzen, den Plan zu stoppen. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Regierungen laut und deutlich wissen lassen: Wir stehen hinter dem Bienenkiller-Verbot!

Rufen Sie jetzt die EU Regierungen auf, das europaweite Verbot der Bienenkiller-Pestiziden zu unterstützen!

SumOfUs-Mitglieder setzen sich weltweit für die Rettung der Bienen ein. Kanada plant gerade ein Verbot für eines der verbreitetsten Neonikotinoide, Frankreich hat sogar ein Komplettverbot ab 2018 beschlossen. Sorgen wir jetzt für ein wegweisendes Verbot von Neonikotinoiden in ganz Europa!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs
:quelle:


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von kleine-Hexe » Do 24. Aug 2017, 12:42

wir haben es geschafft!

Die EU-Kommission hat gerade verkündet, dass sie die Fusion von Bayer und Monsanto nicht einfach durchwinkt. Es wird ein detailliertes Prüfungsverfahren geben.

Das sind zwei gute Nachrichten auf einmal: Erstens teilt die Kommission unsere Bedenken gegen die Megafusion. Und zweitens haben wir mehr Zeit gewonnen, um die Fusion endgültig zu stoppen.

Ein toller Erfolg: für die Bienen, die Umwelt, unsere Nahrungsversorgung -- und ganz besonders für Sie. Ihr unermüdlicher Einsatz und die finanzielle Unterstützung der SumOfUs-Gemeinschaft haben die Pläne von Bayer und Monsanto durchkreuzt.
Seit Bayer seine Fusionspläne bekannt gemacht hat, engagieren sich SumOfUs-Mitglieder wie Sie gegen die Horrorfusion. Gemeinsam haben wir eine der größten SumOfUs-Kampagnen auf die Beine gestellt, die es je gab. Über 700.000 Menschen weltweit haben unsere Petition an die Wettbewerbsbehörden unterzeichnet. Und dank der großzügigen Spenden vieler SumOfUs-Mitglieder konnten wir öffentlichen Druck auf Entscheidungsträger in den USA und Europa ausüben: mit Briefings im US-Kongress, unserem eigenen Bürger-Lobbyisten und einem juristischen Gutachten, das beweist, dass die Fusion illegal ist.

Allein in den letzten Wochen haben wir gemeinsam über 20 000 Emails, mehr als 8000 Postkarten und hunderte Tweets an die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager gesendet und gefordert: Stoppen Sie die Horrorfusion!
Doch damit nicht genug: Mit Spenden der SumOfUs-Mitglieder konnten wir die komplette Politico.eu-Seite übernehmen und den Entscheidungsträgern in Brüssel mit unseren Anzeigen Druck machen:

Bayer und Monsanto wollten ihre Fusion still und leise über die Bühne bringen. Das haben wir nicht zugelassen – gemeinsam mit Ihnen. Auch dank Ihres Engagements hat die EU-Kommission zuerst ihre Entscheidungsfrist verlängert und jetzt eine eingehende Untersuchung der Fusionspläne angekündigt.

Wir haben Bayer und Monsanto eine Niederlage beschert -- doch der Kampf ist noch nicht vorbei. Im Gegenteil: Wir werden unsere Kampagne in den kommenden Monaten entschlossener denn je führen.

Unser heutiger Sieg zeigt, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Und deshalb habe ich keinen Zweifel daran, dass wir diese Fusion am Ende verhindern werden.

Vielen, vielen Dank und herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!
Anne und das Team von SumOfUs

PS: Bitte unterstützen Sie unsere Kampf gegen die Bayer-Monsanto Fusion mit einer Spende.
:quelle:


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Re: SumOfUs.org

Beitrag von kleine-Hexe » So 3. Sep 2017, 16:54

unsere Flüsse und Meere gleichen immer mehr riesigen Müllkippen. Und es sind Konzerne wie Coca-Cola, die dafür die Verantwortung tragen.

Seit Jahren verhindern sie mit massiver Lobbyarbeit Gesetze, die die Plastikflut eindämmen und für mehr Recycling sorgen -- während weltweit Meerestiere und Vögel jämmerlich an Plastikmüll ersticken.

Jetzt haben wir die große Chance, etwas zu verändern: Ende des Jahres veröffentlicht die EU-Kommission ihre neue Strategie zum Umgang mit Plastik. Dieses Strategiepapier könnte im Kampf gegen Plastikmüll endlich die Wende bringen -- oder aber weitere Zugeständnisse an Konzerne machen.

Wir haben es in der Hand.

Wir müssen sicherstellen, dass die EU die Stimmen der Bürger/innen hört und über die Interessen der Konzernlobby stellt. Sind Sie dabei?

Rufen Sie die EU-Kommission auf, entschieden gegen Plastikmüll vorzugehen und unsere Umwelt zu schützen!

Vergangenen Winter wurde in Norwegen ein Wal angespült -- er verhungerte, weil 30 Plastiktüten seinen Magen verstopften. Zahllose Fische, Vögel und Meeresschildkröten ereilt das gleiche Schicksal. Sie sterben an Plastikmüll, der unser Ökosystem für Jahrhunderte belastet.

Auch für den Menschen wird die Plastikflut zur Gefahr: Kleine Plastikteilchen ziehen Schadstoffe an wie ein Magnet. Fische und andere Meeresbewohner nehmen sie auf -- und so gelangt das giftige Plastik in unsere Nahrungskette.

Dringender Handlungsbedarf also -- das ist ganz klar.

Doch mit viel Lobbyarbeit haben Konzerne 2015 die EU-Pläne gegen den Plastikmüll verwässert -- allein Coca-Cola gab dafür fast eine Millionen Euro aus.

Noch einmal dürfen wir das nicht zulassen. Dieses Mal müssen wir dafür sorgen, dass die EU-Kommission die Umwelt und unsere Gesundheit über die Profitinteressen von Konzernen stellt.

Fordern Sie von der EU-Kommission, unsere Umwelt vor der Plastikflut zu retten!

Wir haben einen guten Plan -- aber wir brauchen Ihre Hilfe.

Wenn die Kommission Ende September in Brüssel ihre Plastik-Konferenz eröffnet, werden wir in der ganzen Stadt mit großen Werbetafeln auf unsere Forderungen aufmerksam machen: Die Bürger/innen Europas fordern eine Wende zur Nachhaltigkeit und ein Ende des Plastikmülls. Damit unsere Idee funktioniert, brauchen wir so viele Unterstützer/innen wie möglich. Machen Sie mit?

Sorgen wir dafür, dass sie sich konsequent zu einer Reduzierung von Einwegplastik und giftigen Plastikzusatzstoffen bekennt und klare Ziele für Recycling beschließt.

Fordern Sie die EU-Kommission auf, die Plastikflut zu stoppen!

Europa ist der weltweit zweitgrößte Produzent von Plastik. Wenn wir es schaffen, dass sich die EU zu diesen Zielen bekennt, könnte das ein Signal für andere Länder sein.

Die erste UNO-Konferenz zum Schutz der Weltmeere hat gerade eindringlich Alarm geschlagen: unsere Meere sind so gefährdet wie niemals zuvor. Deshalb kämpfen wir mit aller Kraft gegen die Vermüllung unserer Meere: mehr als 250.000 SumOfUs-Mitglieder fordern von McDonald’s, auf Plastikstrohhalme zu verzichten -- und fast 100.000 haben unterschrieben, damit Drogeriekette dm Schluss macht mit Mikroplastik in Kosmetik.

Heizen wir jetzt der EU-Kommission ein und retten unsere Meere vor der Plastik-Flut!


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs

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Re: SumOfUs.org

Beitrag von Anne » Mi 13. Sep 2017, 18:42

Hunderte Familien in Mina la India, Nicaragua, könnten vertrieben und ihre Lebensgrundlage zerstört werden -- wenn der Bergbau-Riese Condor Gold seinen Willen bekommt und mitten in ihr Dorf eine Tagebaumine gräbt.

Gegen den verzweifelten Protest der Bewohner/innen hält das britische Bergbauunternehmen an den Plänen für seine zerstörerische Goldmine fest.

Die Menschen in Mina la India kämpfen um ihre Existenz -- und zählen auf unsere Unterstützung!

Unser Plan: Wir knöpfen uns die Investoren hinter dem Minenprojekt vor. Die IFC (International Finance Corporation) ist Teil der Weltbank und zweitgrößter Investor. Offiziell bekennt die IFC sich zu sozial und ökologisch verantwortlichen Geschäften.

Die Lebensgrundlage einer ganzen Dorfgemeinschaft zu zerstören -- das ist alles andere als verantwortlich.

Wenn wir gemeinsam Druck auf die IFC ausüben und sie zum Rückzug bewegen, dann können wir das gefährliche Projekt stoppen. Sind Sie dabei?

Fordern Sie die IFC auf, sich aus der Finanzierung des Minenprojekts zurückzuziehen!

Seit 2011 bereitet Condor Gold die Minenarbeiten vor. Die Folgen sind schon jetzt fatal: Die Menschen im Dorf berichten von Schikanen und Störungen ihrer Wasserversorgung.

Condor Gold schreckt nicht einmal davor zurück, Aktivist/innen zu verklagen -- dafür, dass sie für ihre Rechte einstehen. Nur der Protest der Bewohner/innen und Solidarität aus Nicaragua und Europa bewegten Condor Gold, die Klage fallenzulassen.

Ein Etappensieg für die Menschen vor Ort -- doch die Einschüchterungsversuche dauern an.

Stehen wir den Bewohner/innen von Mina la India jetzt mit weltweiter Solidarität bei -- damit sie ihre Lebensgrundlage gegen Condor Gold verteidigen können!

Fordern Sie die IFC auf, sich aus der Finanzierung des Minenprojekts zurückzuziehen!

SumOfUs-Mitglieder haben schon einmal einem der größten Minenkonzerne eingeheizt: Mit über 160.000 Unterschriften haben wir den Kampf einer mutigen Peruanerin gegen Newmont unterstützt. Máxima Acuña de Chaupe verteidigte ihr Land vor Newmont’s Minenvorhaben -- und erhielt dafür den “Umwelt-Nobelpreis”. Weltweit haben ihr SumOfUs-Mitglieder dazu gratuliert.

Unterstützen wir jetzt die Menschen in Mina la India in ihrem Kampf um ihre Lebensgrundlage und Zuhause.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke, Anne und das Team von SumOfUs
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