Perth (Australien) – Die Frage, wie einige der tonnenschweren Steine zum Bau des Steinkreises von Stonehenge von Wales nach Südengland gelangt sind, bewegt Archäologen schon lange. Eine neue Studie widerlegt nun jene These, wonach die sogenannten Blausteine als Findlinge mit Gletschern in die Salisbury Plains gelangten. Stattdessen müssen die Steine gezielt von Menschen transportiert worden sein.
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- Manu
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Gletscher-These zum Transport der Steine von Stonehenge widerlegt
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- Dragon
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„Israels Stonehenge“ ist nicht allein: 28 bislang unbekannte prähistorische Steinkreise in Israel entdeckt
Be’er Scheva (Israel) – Jahrzehntelang galt die monumentale Steinkreise-Anlage von Rujm el-Hiri auf den Golanhöhen als einzigartiges archäologisches Rätsel in heutigen Israel. Die Anlage, oft als „Israels Stonehenge“ bezeichnet, schien isoliert in der Landschaft zu stehen. Neue Forschungsergebnisse stellen dieses Bild nun grundlegend infrage: Mithilfe moderner Satellitentechnologie konnten Wissenschaftler zeigen, dass das Monument Teil eines weit größeren Systems ähnlicher Kreisanlagen ist.
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