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Michael
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Re: BUND

Beitrag von Michael » Fr 8. Nov 2019, 18:41

schon in drei Wochen, am 29. November ist der 4. große Klimastreik – an vielen Orten in Deutschland und weltweit. Machen Sie den Klimastreik bekannt. Bestellen Sie Ihr kostenloses Mobilisierungs-Paket. Verteilen Sie Aufkleber, Plakate, Flyer. Damit wir viele werden. DANKE!



Wir möchten noch vor der Weltklimakonferenz in Madrid ein deutliches Zeichen setzen und die Kinder und Jugendlichen von Fridays for Future unterstützen!
Erde mit Aufschrift: Klima-Streik, 29.11.
Bestellen Sie noch heute: In Ihrem kostenlosen Mobi-Paket finden Sie
• Plakate in den Größen A2 und A3
• Flyer
• Aufkleber



In einem breiten Bündnis aus Sozial-, Umwelt- und Klimaverbänden unterstützen wir die Fridays for Future Bewegung, die Schüler*innen und Student*innen, die seit mehr als einem Jahr jeden Freitag demonstrieren.

Nach den überwältigenden Demonstrationen Ende September mit 1,4 Millionen Menschen allein in Deutschland, ist der 29. November der nächste große Termin, an dem wir alle aufgerufen sind, die Kinder und Jugendlichen in ihrem Protest auf den Straßen zu unterstützen.

Ihr Mobi-Paket wartet!

Ein paar November-Gedanken...
Menschen mit Tränen in den Augen halten in diesen November-Tagen in Berlin inne. An verschiedenen Orten in der Stadt sind Bilder und Videos von großen Demonstrationen zu sehen, Stimmen von damals zu hören. Mit einer friedlichen Revolution geschah das Unglaubliche: Die Berliner Mauer fiel. Die Grenzen wurden geöffnet. Das ist nun schon 30 Jahre her.

Was wird in 30 Jahren sein? Vielleicht werden die Kinder und Jugendlichen von Fridays for Future bewegt die Bilder der großen Klimastreiks betrachten. Weil sie zu den großen Veränderungen beigetragen haben werden, die die Welt heute braucht?

Womöglich werden wir schon in zehn Jahren sagen können, das war knapp, aber wir haben die 1,5 Grad Erderhitzung eingehalten. Denn mehr Zeit haben wir nicht.

Stärken wir gemeinsam Fridays for Future. Mit ihren Protesten nehmen die Kinder und Jugendlichen ihre Zukunft in die Hand. Sie dürfen nicht enttäuscht werden. Setzen wir uns alle gemeinsam ein für eine sozial-ökologische Wende, Klimagerechtigkeit und diesen schönen Planeten.
hier Mobi Paket bestellen

Danke, dass Sie dabei sind.
Herzliche Grüße

Claudia Klein-Hitpaß
für das BUND-Kampagnenteam
PS: Hier finden Sie einen Überblick über alle Orte und Aktionen und alles, was Sie noch tun können. hier geht es lang

alle Infos zum Klimastreik


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Insekten schützen leicht gemacht!

Beitrag von Anne » Mi 13. Nov 2019, 07:45

Inhalt
Dieser Ratgeber gibt Kommunen und interessierten Einwohner*innen hilfreiche Tipps an die Hand, wie sie ihre Gemeinde für Insekten attraktiv machen können. Das Gute ist: Mit den Maßnahmen können gleichzeitig gezielt die Ausgaben für die Grünflächenpflege gesenkt und die Lebensqualität der Menschen erhöht werden.

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Die Broschüre ist als PDR Download auf der Seite


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Re: BUND

Beitrag von kleine-Hexe » Mi 13. Nov 2019, 07:52

"Grenzenlose Liebe zur Natur": Dieses Motto kann für beide feierlichen Ereignisse stehen, die uns in diesen Tagen umtreiben. Das Grüne Band, seines Zeichens eines der größten und bedeutendsten Naturschutzpro­jek­te Deutschlands und Europas, wird 30 Jahre alt! Wir sagen ganz herzlichen Glückwunsch und freuen uns, dass der Biotop-Verbund nun auch in Sachsen-Anhalt Nationa­les Naturmonu­ment ist. Möge das Grüne Band weiter wachsen, verbinden und schützen! Denn es ist eine Lebenslinie, die seit dem Mauerfall 1989 den einstigen Todesstreifen in ein Refugium für mehr als 1.200 gefährdete Tier- und Pflanzenar­ten verwandelt hat – und mit Orchideen-Wiesen, Binnendünen, Heide­flächen, naturnahen Wäldern, Mooren und Bächen einen Querschnitt durch deutsche Landschaften zeigt.

"Grenzenlose Liebe zur Natur", das ist auch die Antriebskraft eines BUND-Vorsitzenden. Am vergangenen Wochende haben die Deligierten Hubert Weiger nach 12 Jahren im Amt feierlich verabschiedet und mit Olaf Bandt einen Nachfolger an die Spitze des Verbands berufen. Ganz herzlichen Dank, Hubert Weiger! Ganz herzliche Gratulation, Olaf Bandt! Außerdem danken wir den ausscheidenden Vorständen Ernst-Christoph Stolper und Jörg Nitsch für ihr jahrelanges Engagement und begrüßen Verena Graichen und Johanna Baehr als neue stellvertretende Vorsitzende. Mit grenzenloser Liebe zur Natur werden wir gemeinsam weiter für eine sozial-ökologische Transformation und ein nachhaltiges Land in einer friedlichen Welt kämpfen!

Weitere aktuelle Themen, die uns am Herzen liegen, finden Sie in unserem Newsletter.

Mit besten Grüßen
Ihr BUND-Online-Team

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Re: BUND

Beitrag von Anne » Sa 16. Nov 2019, 14:02

erinnern Sie sich? Rund 11.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 153 Ländern haben uns vor kurzem vor einem Klima-Notfall gewarnt: Wenn wir Menschen unser Verhalten nicht grundlegend und anhaltend ändern, sei „unsägliches menschliches Leid“ nicht mehr zu verhindern. Der Protest der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird immer drängender. Sie kennen die Fakten und wissen: Uns droht eine globale Katastrophe.
Auch der Bundesregierung sind alle Fakten bekannt, doch sie handelt nicht danach. In Berlin gingen heute deshalb hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für einen wirksamen Klimaschutz auf die Straße. Die stellvertretende BUND-Vorsitzende und Klimaschutz-Forscherin Verena Graichen protestierte ebenfalls bei der Schweigedemo vor dem Kanzleramt. Ihr Appell an die Politik: „Es liegt nicht am Wissen, sondern daran, dass der Wille fehlt, was zu machen. Mit jedem Monat, den wir jetzt verlieren, wird es umso schwieriger und wir sehen die Folgen des Klimawandels schon jetzt.“
Schweigedemo für das Klima
Klimadesaster und Hoffnungsschimmer
Das heute beschlossene Klimaschutzgesetz der Bundesregierung hat seinen Namen nicht verdient. Es ist viel zu schwach, um die Klimaziele zu erreichen. Und als wäre das nicht schlimm genug, will der Wirtschaftsminister auch noch die Windkraft niederringen. Peter Altmaier hat ein Gesetz vorgeschlagen, das den Ausbau der Windkraft quasi lahmlegt. Er will die Flächen für neue Windräder so weit begrenzen, dass ein Ausbau fast unmöglich wird. Das wäre das Aus für die wichtigste Alternative zu Kohle, Öl und Gas; der Ausstieg aus der Kohle wäre massiv gefährdet.
Doch es gibt auch immer wieder Hoffnungsschimmer. Die Europäische Investitionsbank hat entschieden, in zwei Jahren aus der Finanzierung von Kohle, Öl und Gas auszusteigen. Das Zeitalter der fossilen Energien läuft ab. Dies ist ein wichtiges Signal, noch besser wäre es jedoch gewesen, hätte sich die Bank sofort aus allen klimaschädlichen Projekten zurückgezogen. Wir können die gravierenden Folgen der Klimakrise nur verhindern, wenn wir schnell aus Kohle, Öl und Gas aussteigen und den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter vorantreiben.

Wir fordern von der Bundesregierung: Bis zur Weltklimakonferenz Anfang Dezember in Madrid müssen Gesetze und Maßnahmen vorliegen, die wirklich dabei helfen, die Klimaziele zu erreichen und die Erderhitzung zu stoppen.

330.000 Menschen unterstützen unseren Protest bereits. Auch Sie haben unserem Klima Ihre Stimme gegeben. Dafür sind wir Ihnen sehr dankbar. Jede Stimme verstärkt den Druck auf die Politik und lässt sie spüren, wie viele Menschen mit dem aktuellen Kurs nicht einverstanden sind.

Bitte sorgen Sie für noch mehr Gegenwind und teilen Sie unseren Appell mit Ihren Verwandten, Bekannten und Kolleg*innen.


JETZT TEILEN:
zum Klimastreik
Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Ihre Jasmina Matera
für das BUND Kampagnenteam


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Re: BUND

Beitrag von Anne » Do 21. Nov 2019, 10:56

das Wasser zieht sich aus Venedig zurück, doch es war ein Schrecken für alle Bewohner*innen der Lagunenstadt. Drei Flutwellen in einer Woche und Pegelstände von fast zwei Metern: Das waren die stärksten Überschwemmungen seit Beginn der Aufzeichnungen. Verlieren wir unsere Küstenstädte, wenn der Meeresspiegel durch die Erderhitzung weiter steigt? Endlich und dringend müssen politische Weichen gestellt werden – für eine lebenswerte Zukunft auf diesem schönen Planeten!

Dafür gehen wir nächste Woche Freitag, am 29. November, auf die Straßen – in ganz Deutschland und weltweit. Unsere Vorbereitungen für den vierten großen Klima-Streik laufen auf Hochtouren. Nur drei Tage danach beginnt die Weltklimakonferenz in Madrid.

Bitte stärken Sie den Klima-Streik und unsere weiteren Aktionen mit einer Spende.


BUND-Aktive mit Bannern für mehr Klimaschutz
Stellen Sie sich vor, unsere Städte hätten wieder saubere Luft, die Flüsse und Seen klares Wasser. Wie wunderbar wäre es, die Wälder und Dörfer der Braunkohleregionen würden gerettet und die Bagger, die riesige Wunden in die Erde graben, blieben stehen.

​Es ist Zeit für ein Umdenken. Zeit, jetzt die Verantwortung zu übernehmen, Zeit für eine sozial-ökologische Wende. All das ist mühsam, all das kostet Geld. Und doch ist all das so wichtig für die Natur, die Vielfalt der Arten und für uns Menschen.

Die Klimakrise zeigt sich längst auch bei uns. Unsere Welt wird in zehn Jahren eine andere sein. Lassen Sie uns gemeinsam die Welt gestalten – solidarisch, zukunftsfähig und verantwortungsbewusst.

Machen Sie mit Ihrer Spende den Klima-Streik laut und sichtbar und ermöglichen Sie unsere unabhängige Arbeit.

Unsere weiteren Aktionen
Wir nehmen die Politikerinnen und Politiker in die Verantwortung. Wir waren auf der Zugspitze, als Ministerpräsident Söder alle Ministerpräsident*innen dorthin eingeladen hatte. Die Gletscher schmelzen. Unsere BUND-Wissenschaftler*innen unterstützten die Scientists for Future bei ihrer Schweigedemonstration vor dem Kanzleramt. Auch die Wissenschaftler*innen argumentieren: Es ist alles gesagt, die Politik muss handeln!

Wir befragen Politiker*innen und werden auf ihren Parteitagen für das Klima demonstrieren. Wir streiten dafür, dass die Zivilgesellschaft bei politischen Prozessen und Entscheidungen gehört wird und sind in beratenden Gremien und bei Experten-Anhörungen dabei. Bitte stärken Sie unsere Arbeit mit einer Spende.


Es ist die Zeit der Entscheidung!
Immerhin: Die Umweltminister*innen der Länder haben aktuell den Gesetzesentwurf von Wirtschaftsminister Peter Altmaier abgelehnt, der den Ausbau der Windkraft massiv gefährdet. Der Gesetzesentwurf ist noch nicht vom Tisch, wir bleiben dran.

Ein weiterer Hoffnungsschimmer: Die Europäische Investitionsbank hat beschlossen, in zwei Jahren aus den Investitionen für fossile Energien Kohle, Öl und Gas auszusteigen. Das wäre vor einigen Jahren undenkbar gewesen.

Alles, was wir heute schaffen, alles, was endlich den CO2-Ausstoß verringert, spart uns in Zukunft viel Leid und Geld. Es ist spät, aber es ist noch nicht zu spät. Jahrzehnte sind ohne spürbar wirkungsvolles politisches Handeln verstrichen. Die gleiche Zeit haben wir jetzt leider nicht mehr. Umso wichtiger ist es, jetzt vor der Weltklimakonferenz klare politische Entscheidungen für mehr Klimaschutz einzufordern.


Danke, dass Sie dabei sind!
Wir gehen dahin, wo die Entscheidungen gefällt werden, die unsere gesamte Zukunft betreffen. Notfalls gehen wir bis vor die Gerichte, um unser Recht auf Zukunft durchzusetzen. Dadurch konnten wir im letzten Jahr die Rodungen am Hambacher Wald stoppen.

Das verdanken wir Ihnen und den vielen Menschen, die uns unterstützen und helfen, die bei den Protesten dabei sind, uns mit ihrer Stimme stärken, die Geld spenden, damit wir weitermachen können. Unsere Arbeit wird allein von unseren Mitgliedern und Unterstützer*innen getragen. Um unabhängig zu sein, verzichten wir auf Sponsoring durch Unternehmen.
Vielen Dank, dass Sie unseren Eil-Appell an Bundeskanzlerin Merkel und die verantwortlichen Minister*innen unterzeichnet haben. Vielleicht verteilen Sie gerade auch Plakate und Infos zum Klima-Streik und informieren Ihre Bekannten und Verwandten?
Ja, ich möchte Spenden
Hoffentlich werden wir viele sein, am nächsten Freitag, beim weltweiten Klima-Streik.
Herzliche Grüße

Claudia Klein-Hitpaß
für das BUND-Kampagnenteam
PS: Wenn jetzt alle unsere Unterstützer*innen auch nur einen kleinen Beitrag spenden, können wir in der Summe eine Menge bewegen. Bitte helfen Sie mit einer Spende. Jeder Beitrag ist wichtig und ermöglicht unsere Arbeit.


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Re: BUND

Beitrag von Michael » Sa 23. Nov 2019, 11:25

heute Morgen startete die CDU ihren Parteitag in Leipzig. Der tradtitionell christliche Auftakt fand in der Nikolaikirche statt und damit an einem besonderem Ort, der für die friedliche Revolution vor 30 Jahren sehr bedeutsam war. Doch was wird in 30 Jahren sein? Ist sich die CDU ihrer Verantwortung für unsere Zukunft bewusst?
BUND-Aktive mit Banner und Kirchenzitaten
Kanzlerin Angela Merkel, CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und der sächsische Justizminister Sebastian Gemkow auf dem Weg zur Nikolaikirche

Wir vom BUND waren ebenfalls an der Nikolai-Kirche, um die CDU an das C in ihrem Namen zu erinnern. Auf großen Bannern zeigten wir den CDU-Delegierten Zitate der höchsten Kirchenvertreter der katholischen und evangelischen Kirche. Denn längst mahnen auch die Kirchen zu mehr Klimaschutz.
BUND-Aktive mit Banner und Kirchenzitaten
Deutliche Worte seitens der Kirche - Hier einige Zitate:
Papst Franziskus:
"Unsere Kinder und Enkelkinder sollten nicht den Preis für die Verantwortungslosigkeit unserer Generation zahlen müssen"

"Heute braucht es eine radikale Energiewende, um unser brennendes Haus zu retten“

"Die Verbrennung von Kohle und Erdöl muss unverzüglich ersetzt werden"

Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD):
"Das Klimapaket reicht als Antwort auf den drohenden Klimawandel nicht aus. Es wäre ein Zeichen von Größe, wenn die Bundesregierung es deutlich nachbessern würde.“
____________________
Wir appellieren an die Kanzlerin und alle Delegierten, sich beim Parteitag für wirksame Klimaschutzziele stark zu machen. Es ist höchste Zeit, dass die CDU wirksame Maßnahmen nicht länger blockiert.

Wenn sich die Delegierten im christlichen Sinn zur Bewahrung der Schöpfung verpflichten, so müssen sie ihre Verantwortung für das Klima ernst nehmen. Gerade eine Partei die sich selbst "christlich" nennt, müsste sich dafür einsetzen, unsere Lebensgrundlagen nicht weiter zu zerstören.

Doch aktuell hintertreibt die CDU jedes Klimaschutz-Bemühen in der Großen Koalition. Ein unwirksamer CO2-Preis, ein lasches Klimaschutzgesetz und ein verwässerter Steinkohleausstieg gehen auf das Konto der Partei.

Besonders problematisch sind die Windkraft-Abstandsideen. Mühsam hatte sich die Kohlekommission mit verschiedenen Interessensvertreter*innen auf einen Kompromiss zum Kohleausstieg geeinigt. Jetzt gefährdet Wirtschaftsminister Peter Altmaier diesen Kompromiss, indem er weitere Hürden für den Ausbau der Windkraft in den Gesetzesentwurf festschreiben will. Das wäre Förderung der Kohle durch die Hintertür, ein Frontalangriff auf den mühsamen gesellschaftlichen Kompromiss und ein Desaster für das Klima. Die Klimaziele für 2030 würde die CDU damit faktisch aufgeben.
In einem großen gesellschaftlichen Bündnis aus Sozial- und Umwelt- und Klimaverbänden fordern wir:

Bis zur Weltklimakonferenz Anfang Dezember in Madrid müssen Gesetze und Maßnahmen vorliegen, die wirklich dabei helfen, die Klimaziele zu erreichen und die Erderhitzung zu stoppen.

340.000 Menschen unterstützen unseren Protest bereits. Auch Sie sind dabei! Dafür danken wir Ihnen sehr. Jede Stimme verstärkt den Druck auf die Politik und lässt sie spüren, wie viele Menschen mit dem aktuellen Kurs nicht einverstanden sind. Leiten Sie diesen Link zu unserer Aktion weiter an alle Freund*innen und Bekannte: www.das-klima-kippt.de.

Noch bis zum 29.11., zum Tag des nächsten großen Klima-Streiks und vor der Weltklimakonferenz sammeln wir Stimmen mit unserem Eilappell an die Kanzlerin und die verantwortlichen Minister*innen unter www.das-klima-kippt.de.

Wenn Sie für uns Unterschriften gesammelt haben, schicken Sie uns diese bitte an die unten stehende Adresse per Post zurück.

Wir sammeln noch eine Woche lang möglichst viele Stimmen für den Appell an die Kanzlerin und die Minister*innen! Vielleicht schaffen wir es noch 350.000 Stimmen zu erreichen!



Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende wünscht

Claudia Klein-Hitpaß
vom BUND Kampagnenteam

PS: Weltweiter Klima-Streik am nächsten Freitag!
Woche für Woche gehen die Kinder und Jugendlichen von Fridays for Future für ihre Zukunft auf die Straßen. Nächste Woche sind wir alle aufgerufen, uns zu solidarisieren. Sind auch Sie dabei? Hier finden Sie alle Orte und Infos zum Klima-Streik. hier lang


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Re: BUND

Beitrag von Dragon » Di 26. Nov 2019, 19:12

es ist eine alarmierende Tatsache: Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten sterben. Eine aktuelle Studie der Universität München belegt erneut den Trend des Insektenschwunds. Im vergangenen Jahrzehnt haben wir rund ein Drittel an Insekten verloren. Untersucht wurden 290 Messpunkte in drei Regionen. Besonders betroffen war dabei Grasland, das landwirtschaftliche Äcker ungibt. Dort reduzierte sich die Masse an Insekten am meisten. Ein untragbarer Zustand!

Hier klicken und EBI "Save Bees And Farmers" unterschreiben! Danke.
Immer mehr Bürger*innen wollen diesen Trend stoppen. Denn Insekten sind die Grundlage unseres Ökosystems und bestäuben zahlreiche Nahrungspflanzen für uns Menschen. Bereits in drei Bundesländern gab und gibt es Volksbegehren zur Rettung von Bienen und Insekten. In Bayern haben mehr als 1,7 Millionen Menschen das Volksbegehren "Rettet die Bienen!" unterstützt. Auch in Brandenburg und Baden-Württemberg gibt es solche Initiativen, auf die die Landesregierungen bereits reagiert haben.

Insektensterben ist nicht nur ein deutsches, sondern ein europäisches und weltweites Problem. Überall dort, wo intensive Landwirtschaft betrieben wird, schrumpft der Lebensraum für Insekten. Pestizide bedrohen die Artenvielfalt zusätzlich. Deshalb wollen wir die Forderung nach Insektenschutz jetzt auf die europäische Ebene heben.


Europäische Agrarwende? ja!

Wirkungsvoller Insektenschutz geht nur gemeinsam mit Landwirt*innen
Die Landwirtschaft ist auf Bestäubung und Nützlinge angewiesen und auf Feldern und Weiden gibt es viel potentiellen Lebensraum für Insekten. Viele Bäuerinnen und Bauern haben das bereits erkannt. Doch die europäische Agrarpolitik unterstützt kaum ökologische Leistungen und stattdessen landwirtschaftliche Großunternehmen, die auf Massen­produktion ausgerichtet sind. Das muss sich ändern. Der BUND hat darum gemeinsam mit vielen europäischen Vereinen und Verbänden eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) "Bienen, Bauern und Bäuerinnen retten" gestartet. Unser Ziel: Eine europäische Agrarwende zur Rettung der Artenvielfalt und der bäuerlichen Landwirtschaft. Wir haben ein Jahr Zeit, um europaweit eine Million Unterschriften zu sammeln und bei der EU-Kommission einzureichen.


Ich unterstütze die EBI hier lang

Lassen Sie uns eine Million werden und Europa verändern! Für die Bienen, für bäuerliche Betriebe, für unsere Gesundheit und für die Umwelt.

Herzlichen Dank für Ihr Engagement,

Ihr BUND-Online-Team


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Re: BUND

Beitrag von kleine-Hexe » Fr 29. Nov 2019, 19:31

morgen geht es los, in mehr als 500 Städten in Deutschland und an vielen Orten weltweit solidarisieren wir uns mit den Kindern und Jugendlichen von Fridays for Future.

Wir unterstützen mit Bühnenbau, Technik und Logistik, mit unseren BUND-Gruppen vor Ort, damit die Demos laut, stark und sichtbar werden. Wir packen Materialien und helfen beim reibungslosen Ablauf der Demonstrationen. Das alles kostet Geld. Viele Menschen haben bereits gespendet, doch die benötigte Summe haben wir noch nicht zusammen.

Bitte helfen auch Sie mit einer Spende. Unterstützen Sie den Klima-Streik und unsere weitere Aktionen. Jetzt fallen wichtige Entscheidungen für unsere Zukunft. Danke für Ihre Unterstützung!


BUND-Aktive mit Bannern für mehr Klimaschutz
Am Dienstag stellte Bundesumweltministerin Svenja Schulze den aktuellen Klima-Monitoringbericht der Bundesregierung vor. Die erschreckende Nachricht: Die mittlere Lufttemperatur in Deutschland hat sich von 1881 bis 2018 bereits um 1,5 Grad erhöht, weltweit um ein Grad. Dürren, Hitzewellen und Starkregen haben in Deutschland zugenommen. Und das ist erst der Anfang, wenn wir jetzt nicht konsequent gegensteuern.

Alles, was wir heute schaffen, um die Erderhitzung zu stoppen, spart uns in Zukunft viel Leid und Geld. Es ist spät, aber es ist noch nicht zu spät. Jahrzehnte sind ohne spürbar wirkungsvolles politisches Handeln verstrichen. Die gleiche Zeit haben wir jetzt leider nicht mehr.

Am 2. Dezember startet die Weltklimakonferenz in Madrid. Wir wollen jetzt am Freitag laut und deutlich zeigen, dass wir klare politische Entscheidungen für mehr Klimaschutz fordern. Machen Sie mit Ihrer Spende den Klima-Streik laut und sichtbar und ermöglichen Sie unsere unabhängige Arbeit.



Die Kinder und Jugendlichen von Fridays for Future gehen seit über einem Jahr für ihre Zukunft auf die Straßen. Lassen Sie uns gemeinsam die Welt gestalten – solidarisch, zukunftsfähig und verantwortungsbewusst.

Stellen Sie sich vor, unsere Städte hätten wieder saubere Luft, die Flüsse und Seen klares Wasser. Wie wunderbar wäre es, die Wälder und Dörfer der Braunkohleregionen würden gerettet und die Bagger, die riesige Wunden in die Erde graben, blieben stehen.

Es ist Zeit für ein Umdenken. Zeit, jetzt die Verantwortung zu übernehmen, Zeit für eine sozial-ökologische Wende. All das ist mühsam und kostet Geld. Und doch ist es unerlässlich für die Natur, die Vielfalt der Arten und für uns Menschen.



Was wir außerdem tun
Wir gehen dahin, wo die Entscheidungen gefällt werden, die unsere gesamte Zukunft betreffen. Notfalls gehen wir bis vor die Gerichte, um unser Recht auf Zukunft durchzusetzen. Dadurch konnten wir im letzten Jahr die Rodungen am Hambacher Wald stoppen.

Wir streiten dafür, dass die Zivilgesellschaft bei politischen Prozessen und Entscheidungen gehört wird und sind in beratenden Gremien und bei Experten-Anhörungen dabei.

Das ist nur möglich dank Ihnen und den vielen Menschen, die uns unterstützen und helfen, die bei den Protesten dabei sind, uns mit ihrer Stimme stärken, die Geld spenden, damit wir weitermachen können. Unsere Arbeit wird allein von unseren Mitgliedern und Unterstützer*innen getragen. Um unabhängig zu sein, verzichten wir auf Sponsoring durch Unternehmen.


Morgen möchten wir in einem breiten Bündnis aus Sozial-, Umwelt- und Klimaverbänden die Fridays for Future Bewegung unterstützen. Mit bunten Demonstrationen und kreativen Aktionen möchten wir an vielen Orten unsere Solidarität zeigen und von der Regierung einen starken Klimaschutz fordern. Hoffentlich werden wir viele sein beim weltweiten Klima-Streik! Sind Sie dabei?
Herzliche Grüße

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PS: Wenn jetzt alle unsere Unterstützer*innen auch nur einen kleinen Beitrag spenden, können wir in der Summe eine Menge bewegen. Bitte helfen Sie mit einer Spende. Jeder Beitrag ist wichtig. Stoppen wir gemeinsam die Erderhitzung!

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Re: BUND

Beitrag von Anne » Sa 30. Nov 2019, 14:22

heute war ein langer, kalter aber herzerwärmender Tag. In mehr als 520 Orten in Deutschland gingen 630.000 Menschen mit Fridays for Future auf die Straßen - für die Zukunft unseres Planeten.

Das war großartig und ein wunderbares Zeichen für Solidarität und eine starke Zivilgesellschaft! Danke an alle, die dabei waren und die mitgefiebert haben, dass wir viele werden!

So viele Menschen auf den Straßen haben erneut deutlich gemacht: Wir brauchen dringend wirksamen Klimaschutz. Das bisherige Klimapaket der Bundesregierung reicht nicht aus. Damit werden die selbst gesetzten Ziele des Pariser Abkommen in keinster Weise erreicht.



Klima-Streik, 29.November 2019, Foto: Jörg Farys
Das Klimapaket säuft ab...
... und wir retten es. Symbolisch sprangen dafür in Berlin etliche Jugendliche der BUNDjugend in die Spree. Sie machten den Auftakt zur großen Demo in der Hauptstadt.

Unsere BUNDjugend dazu:
"Die aktuelle Klimapolitik schickt uns alle baden! Das Klimapaket ist am Absaufen. Doch noch haben wir die Möglichkeit den Klimaschutz nicht untergehen zu lassen. Deswegen springen wir in die Spree und wir retten gemeinsam das absaufende Klimapaket!"


Wir-haben-es-satt Demo 2019, Foto: Jörg Farys
Weitere Stimmen vom heutigen Tag
Marie-Luisa Wahn, BUNDjugend Bundesvorstand
Marie-Luisa Wahn, BUNDjugend Bundesvorstand
„Obwohl im September über 1,4 Millionen Menschen auf der Straße waren und die Mehrheit engagierten Klimaschutz will, hat die Bundesregierung ein völlig unzureichendes Klimapaket vorgelegt. Wir sagen: Es reicht! Und gehen deshalb heute erneut an über 520 Orten mit Fridays for Future auf die Straße.“

BUND-Vorsitzender auf dem Klimastreik am 29.11.2019
Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender
„Die Bundesregierung begründet ihr klimapolitisches Versagen damit, den Menschen keinen konsequenten Klimaschutz zumuten zu können. Billige Ausreden für schwache Maßnahmen lassen wir nicht gelten: Klimaschutz und Sozialpolitik dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Es geht darum das Notwendige möglich zu machen!“
Hubert Weiger, BUND Vorsitzender auf der WHES 2019
Verena Graichen, stellv. BUND-Vorsitzende
„Wir werden nicht locker lassen. Der BUND wird weiter Druck machen, bis die Bundesregierung die Klimakrise endlich anerkennt und wirkungsvolle Klimaschutzmaßnahmen beschließt. Wir werden nicht zulassen, dass der Kohleausstieg verwässert und die Energiewende vor die Wand gefahren wird!“

Sehen Sie hier die ersten Bilder von dem großartigen Tag heute Bilder hier lang

Video und Bilder hier lang

Das war der vierte globale Klima-Streik. Es ist unglaublich, überwältigend und motivierend, wie viele Menschen halfen, spendeten, Flyer verteilten und Plakate klebten, um diese Demo zu ermöglichen und wie viele sich aufmachten, um gemeinsam der Bundesregierung zu zeigen: Wir wollen, dass ihr verantwortlich handelt und mindestens die Ziele des Pariser Abkommens erreicht. Deutschland gehört als Industrieland zu den größten Verschmutzern und muss Vorbild sein.

Und nicht nur in Deutschland, weltweit waren die Menschen auf den Straßen. Ein starkes Zeichen kurz vor der Weltklimakonferenz in Madrid.

Das macht uns Mut, weiterzumachen. Es stärkt hoffentlich die Kinder und Jugendlichen von Fridays for Future. Wir dürfen sie nicht enttäuschen. Schön, dass Sie uns dabei unterstützen!

Herzliche Grüße

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PS: In den nächsten Tagen finden Sie auf unsere Website außerdem ein Video und weitere Fotos!


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Re: BUND

Beitrag von Anne » So 1. Dez 2019, 14:05

Liebe

„das Klimapaket der Bundesregierung reicht so nicht“, das haben die neuen SPD-Vorsitzenden in spe Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans ganz klar gesagt. 53 Prozent der SPD-Mitglieder haben sich bei der Stichwahl zum Parteivorsitz für das Kandidatenpaar entschieden. Beim Parteitag am nächsten Wochenende sollen Esken und Walter-Borjans auch offiziell zur neuen Doppelspitze gewählt werden.


Diese Wahl ist ein klares Signal gegen das „weiter so“ in der Partei und für eine andere Politik – auch und gerade in Sachen Klimapolitik! Esken und Walter-Borjans stehen für deutlich mehr Mut beim Klimaschutz. Sie lehnen das schwache Klimapäckchen der Bundesregierung entschieden ab.

Unterstützen Sie die neuen SPD-Vorsitzenden in ihrer Klima-Haltung. Schreiben Sie ihnen mit Ihren eigenen Worten, welche Klimapolitik Sie von der neuen SPD erwarten. Was muss passieren für mehr Klimaschutz?

Ihre Botschaft an die SPD
Die SPD-Klimawende
Klima-Baustellen neu verhandeln
Die neue Doppelspitze hat klar benannt, welche Klima-Baustellen sie mit dem Koalitionspartner CDU neu verhandeln will:
• einen wirksamen CO2-Preis
• Ausbau der erneuerbaren Energien und Überarbeitung der Abstandsregeln für Windkraft
• die schwarze Null, die dringend nötige Investitionen hemmt
Beide haben angekündigt, notfalls auch schon beschlossene Gesetze – wie das Klimaschutzgesetz – neu zu verhandeln. Dies macht Hoffnung auf eine Klimaschutzpolitik, die ihren Namen auch verdient.

Diese mutige Position braucht unsere Unterstützung. Die SPD hat das unzureichende Klimapaket viel zu lang unterstützt. Mit dieser zögerlichen Politik muss jetzt Schluss sein!

Senden Sie jetzt Ihre persönliche Botschaft und unterstützen Sie die neue SPD-Klimapolitik.



Die SPD versteht sich selbst als Partei der sozialen Gerechtigkeit. Diese kann es heutzutage nur in Verbindung mit ökologischer Gerechtigkeit geben. Die SPD-Mitglieder haben das verstanden und ihre Stimmen mehrheitlich Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans gegeben, die für mehr sozialen Klimaschutz stehen.

Sagen Sie jetzt der neuen SPD-Spitze, welche Klimapolitik Sie erwarten!

Machen Sie mit und fordern Sie die neue SPD-Spitze auf, das Klimapaket abzulehnen und die wichtigen Klima-Baustellen neu zu verhandeln.


Botschaft abschicken! hier lang

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