
GEZ Rundfunkgebühren sollen deutlich steigen
- kleine-Hexe
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Rundfunkgebühren in der Schweiz auf dem Prüfstand
BERLIN Die Schweizer stimmen über die Pflichtbeiträge für öffentlich-rechtliche Sender ab. Kann das auch zum Vorbild für Deutschland werden?


„Du kannst den Sturm nicht beruhigen. Du kannst versuchen, selbst ruhig zu bleiben. Warte, bis der Sturm vorüberzieht, denn nach jedem Sturm folgen wieder sonnige Zeiten.“

- Michael
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Re: GEZ Rundfunkgebühren sollen deutlich steigen
Dänemark schafft Rundfunkgebühr ab
Zurzeit zahlen die Dänen etwa 330 Euro Rundfunkgebühr im Jahr. Damit finanzieren sie das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen. Diese Gebühr, die in Dänemark Medienlizenz heißt, soll nun abgeschafft werden. Darauf haben sich Regierungsparteien und die rechtspopulistische Dänische Volkspartei, die die Minderheitsregierung stützt, geeinigt. Künftig sollen die öffentlich-rechtlichen Angebote durch Steuern finanziert werden.
Durch die Neuregelung sparten letztlich alle Dänen Geld, erklärte Finanzminister Kristian Jensen: "Das bedeutet, dass der dänische Rundfunk DR 20 Prozent seines Budgets in den nächsten fünf Jahren einsparen muss. Von diesen 20 Prozent wird ein Großteil durch die Abschaffung der Rundfunkgebühr an die Dänen zurück gegeben. Ein Teil der Ersparnisse wird in einen Fonds für Rentner fließen, auf den wir uns später konzentrieren werden."

Zurzeit zahlen die Dänen etwa 330 Euro Rundfunkgebühr im Jahr. Damit finanzieren sie das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen. Diese Gebühr, die in Dänemark Medienlizenz heißt, soll nun abgeschafft werden. Darauf haben sich Regierungsparteien und die rechtspopulistische Dänische Volkspartei, die die Minderheitsregierung stützt, geeinigt. Künftig sollen die öffentlich-rechtlichen Angebote durch Steuern finanziert werden.
Durch die Neuregelung sparten letztlich alle Dänen Geld, erklärte Finanzminister Kristian Jensen: "Das bedeutet, dass der dänische Rundfunk DR 20 Prozent seines Budgets in den nächsten fünf Jahren einsparen muss. Von diesen 20 Prozent wird ein Großteil durch die Abschaffung der Rundfunkgebühr an die Dänen zurück gegeben. Ein Teil der Ersparnisse wird in einen Fonds für Rentner fließen, auf den wir uns später konzentrieren werden."

- Dragon
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Bundesgericht verhandelt über Klagen zum Rundfunkbeitrag
KARLSRUHE Der Rundfunkbeitrag steht seit jeher in der Kritik. Mehrere Klagen liegen beim Bundesverfassungsgericht. Heute soll verhandelt werden.


Der Zweifel ist der Feind des Erfolges. Darum glaube daran, bitte dafür und hoffe darauf, dass alles so kommt wie gewünscht.
Seibold, Klaus
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- Michael
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Ein System unter Stress
- Michael
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Verschlüsseln! Und dann "Aus die Maus"
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Das steckt alles in 17,50 Euro Rundfunkbeitrag
Jeder Haushalt muss pro Monat 17,50 Euro Rundfunkbeitrag zahlen. Dafür gibt es öffentlich-rechtliches Fernsehen, Radio und Online-Angebote – aber auch noch ein paar weniger bekannte Dinge. Was steckt noch alles im Rundfunkbeitrag? t-online.de hat sich auf die Suche gemacht.


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- Dragon
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Sender wollen mehr Geld ARD erwägt Verfassungsklage zum Rundfunkbeitrag
Die öffentlich-rechtlichen Sender brauchen nach eigenen Angaben mehr Geld. Der ARD-Chef droht sogar mit einer Klage vor dem Verfassungsgericht, wenn die Politik den gestiegenen Finanzbedarf der Sender weiterhin ignoriere.
https://www.t-online.de/digital/fernseh ... klage.html
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- Michael
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Der Rundfunkbeitrag soll steigen – aber anders, als sich ARD, ZDF und Co. das gewünscht haben
Die Kontrollinstanz des ehemaligen GEZ-Beitrags hat empfohlen, den Rundfunkbeitrag moderat anzuheben. Für die öffentlich-rechtlichen Sender kommt das einer Niederlage gleich. Sie hatten auf ein neues Erhöhungsmodell gesetzt. Und hoch gepokert, um es durchzudrücken.
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- Michael
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Koalition in Sachsen-Anhalt droht Bruch Eskaliert der Zoff um den Rundfunkbeitrag heute?
Blockiert Sachsen-Anhalt die Erhöhung des Rundfunkbeitrags in Deutschland? Vielleicht durch ein gemeinsames Nein von CDU und AfD? Heute steht eine richtungsweisende Entscheidung an.
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- kleine-Hexe
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Keine Entscheidung im Medienausschuss Sachsen-Anhalt: Zoff über Rundfunkgebühren vertagt
Die schwarz-rot-grüne Koalition in Sachsen-Anhalt ist bei der Erhöhung der Rundfunkbeiträge tief gespalten. Nun hat der zuständige Ausschuss die Entscheidung verschoben – und die Koalition vorerst vor dem Aus bewahrt
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