Dinosaurier, Forschung und Archäologie
- Manu
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Frost ebnete Dinosauriern den Weg
Frost ebnete Dinosauriern den Weg
Kälteanpassung früher Dinosaurier könnte ihren Aufstieg begünstigt haben
Frostiger Siegeszug: Wiederholte Kälteeinbrüche vor gut 200 Millionen Jahre könnten den Dinosauriern zu ihrem Aufstieg verholfen haben. Denn anders als andere Urzeit-Reptilien waren sie bereits warmblütig und durch federähnliche Haare gegen die Kälte geschützt. Dadurch konnten die Dinosaurier die reichen Pflanzenbestände der polaren Breiten nutzen. Zudem half ihnen die Kältetoleranz, selbst frostige Perioden während mehrerer vulkanischer Winter zu überstehen – während ihre Reptilien-Rivalen dabei größtenteils ausstarben.
scinexx
Kälteanpassung früher Dinosaurier könnte ihren Aufstieg begünstigt haben
Frostiger Siegeszug: Wiederholte Kälteeinbrüche vor gut 200 Millionen Jahre könnten den Dinosauriern zu ihrem Aufstieg verholfen haben. Denn anders als andere Urzeit-Reptilien waren sie bereits warmblütig und durch federähnliche Haare gegen die Kälte geschützt. Dadurch konnten die Dinosaurier die reichen Pflanzenbestände der polaren Breiten nutzen. Zudem half ihnen die Kältetoleranz, selbst frostige Perioden während mehrerer vulkanischer Winter zu überstehen – während ihre Reptilien-Rivalen dabei größtenteils ausstarben.
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- Manu
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Neue Plesiosaurier-Fossilien zeigen: „Nessies Vorfahren“ lebten nicht nur im Meer
Bath (Großbritannien) – In einem rund 100 Millionen Jahre alten ehemaligen Flusssystem in der marokkanischen Sahara haben Wissenschaftler Fossilien eines kleinen Plesiosauriers entdeckt. Der Fund legt nahe, dass nicht alle Varianten der langhalsigen Meeresreptilien nur im Meer, sondern einige von ihnen auch in Frischgewässern lebten. Das könnte auch aus kryptozoologischer Perspektive interessant sein.
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- kleine-Hexe
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Klein, aber fein: Dinosaurier in Deutschland
Giganten der Urzeit sucht man in Deutschland vergebens. Doch die deutschen Dinosaurier und ihre Fossilien sind für die Paläontologie trotzdem von großer Bedeutung.
Von Simone Kapp
Nationalgeographic
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„Du kannst den Sturm nicht beruhigen. Du kannst versuchen, selbst ruhig zu bleiben. Warte, bis der Sturm vorüberzieht, denn nach jedem Sturm folgen wieder sonnige Zeiten.“

- Manu
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Riesen-Dinos liefen auf weichen Sohlen
Dicke Fußpolster schützten die Fußknochen der Sauropoden vor der enormen Gewichtsbelastung
Stützende „Absätze“: Die langhalsigen Riesen-Dinosaurier liefen wahrscheinlich auf dicken, gepolsterten Sohlen durch die urzeitliche Landschaft. Denn nur durch solche Fußpolster konnten die Füße der Sauropoden dem enormen Gewicht der Tiere standhalten, wie nun eine biomechanische Rekonstruktion ergeben hat. Demnach wären die Fußknochen dieser bis zu 70 Tonnen schweren Dinosaurier ohne solche elastischen Stützpolster unter der Last gebrochen.
Scinexx
Stützende „Absätze“: Die langhalsigen Riesen-Dinosaurier liefen wahrscheinlich auf dicken, gepolsterten Sohlen durch die urzeitliche Landschaft. Denn nur durch solche Fußpolster konnten die Füße der Sauropoden dem enormen Gewicht der Tiere standhalten, wie nun eine biomechanische Rekonstruktion ergeben hat. Demnach wären die Fußknochen dieser bis zu 70 Tonnen schweren Dinosaurier ohne solche elastischen Stützpolster unter der Last gebrochen.
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- Manu
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Paläontologen entdecken ältesten Fruchtfresser
120 Millionen Jahre alter Urvogel zeugt von ökologischem Umbruch in der Kreidezeit
Beeren statt Körner: Ein 120 Millionen Jahre alter Urvogel aus China könnte eines der ersten fruchtfressenden Tiere gewesen sein. Intakte Samen in seinem Bauch und ein für das Samenknacken zu schwacher Kiefer deuten darauf hin, dass dieser frühe Vogel sich zumindest einen Teil des Jahres von Früchten ernährte. Er und seine Zeitgenossen könnten damit die rapide Ausbreitung der Blütenpflanzen in der Kreidezeit entscheidend vorangebracht haben, wie die Forschenden berichten.
scinexx
Beeren statt Körner: Ein 120 Millionen Jahre alter Urvogel aus China könnte eines der ersten fruchtfressenden Tiere gewesen sein. Intakte Samen in seinem Bauch und ein für das Samenknacken zu schwacher Kiefer deuten darauf hin, dass dieser frühe Vogel sich zumindest einen Teil des Jahres von Früchten ernährte. Er und seine Zeitgenossen könnten damit die rapide Ausbreitung der Blütenpflanzen in der Kreidezeit entscheidend vorangebracht haben, wie die Forschenden berichten.
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- kleine-Hexe
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Sensationsfund: Ein Nodosaurier in Stein verewigt
Ein Minenarbeiter in Kanada entdeckte ein bemerkenswert gut erhaltenes Dinosaurierfossil – mit Panzer, Haut und seltsamen Stacheln.
VON MICHAEL GRESHKO
BILDER VON ROBERT CLARK
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- Michael
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Stücke versteinerter Dinosaurierhaut
Angeblich finden Paläontologen nur selten versteinertes Gewebe von Dinosauriern. Doch wie Fetzen von Dinosaurierhaut aus den USA nahelegen, hat man solche Partien vielleicht oft einfach übersehen.
von Karin Schlott
Spektrum
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- Manu
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Tyrannosaurus Rex war möglicherweise fast doppelt so groß wie angenommen
Toronto (Kanada) – Der Tyrannosaurus Rex gilt als furchterregendster und größter Raubsaurier. Eine neue Studie kommt nun jedoch zu dem Schluss, dass der T-Rex fast doppelt so groß und schwer gewesen sein könnte wie bislang anhand der wenigen Skelettfunde angenommen. Die Diskussion ist jedoch nicht nur aus paläontologischer interessant.
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- Michael
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Analyse zur Schlagkraft von Sauriern Krieg der Schwänze
Mit ihrem massiven, meterlangen Schwanz hielten sich Ankylosaurier ihre Feinde wie T. rex vom Leib. Doch auch Artgenossen wurden damit wohl gelegentlich verprügelt, wie Forschende nun herausgefunden haben.
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- Dragon
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Ankylosaurier kämpften gegeneinander
Schwanzkeule diente nicht ausschließlich der Verteidigung gegen Raubsaurier
Vielseitige Waffe: Die dick gepanzerten Ankylosaurier entwickelten ihre mächtigen Schwanzkeulen nicht nur zur Verteidigung gegen Raubsaurier. Stattdessen setzen sie diese Waffen im Kampf gegen Artgenossen ein, wie Paläontologen jetzt herausgefunden haben. Indizien dafür liefert das 76 Millionen Jahre alte Fossil eines Ankylosauriers der Art Zuul crurivastator, dessen Flanken verheilte Wunden von Keulenangriffen zeigen.
scinexx
Vielseitige Waffe: Die dick gepanzerten Ankylosaurier entwickelten ihre mächtigen Schwanzkeulen nicht nur zur Verteidigung gegen Raubsaurier. Stattdessen setzen sie diese Waffen im Kampf gegen Artgenossen ein, wie Paläontologen jetzt herausgefunden haben. Indizien dafür liefert das 76 Millionen Jahre alte Fossil eines Ankylosauriers der Art Zuul crurivastator, dessen Flanken verheilte Wunden von Keulenangriffen zeigen.
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Der Zweifel ist der Feind des Erfolges. Darum glaube daran, bitte dafür und hoffe darauf, dass alles so kommt wie gewünscht.
Seibold, Klaus
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