LWL-Museen für Industriekultur
- Anne
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LWL-Museen für Industriekultur
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Newsletter 24-2024
Zeche Zollern, Dortmund
Zeche Hannover, Bochum
Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop
Textilwerk, Bocholt
Zeche Zollern
Das ist kolonial.
Westfalens (un)bekanntes Erbe
Nicht nur Hamburg oder Berlin, auch Westfalen hat viele Berührungspunkte mit dem Kolonialismus. Eine neue Ausstellung im LWL-Museum Zeche Zollern in Dortmund widmet sich unter dem Titel "Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe" der Geschichte, den Spuren und Folgen des Kolonialismus bis in die Gegenwart. Der LWL präsentiert die Ausstellung ab 14. Juni (bis Oktober 2025) in seinem Dortmunder Museum.
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Führung für Familien
Der LWL lädt an diesem Wochenende zu verschiedenen Führungen in sein Dortmunder Museum Zeche Zollern ein. Auch in der neuen Sonderausstellung "Das ist kolonial." gibt es spezielle Angebote. Am Samstag (15.6.) um 14.30 Uhr findet anlässlich der Fußball-EM die englische Führung "A Castle of Labour" zur Geschichte des ehemaligen Steinkohlebergwerks statt. Um 15 Uhr erhalten Besuchende im Rahmen der Themenführung "Wege der Kohle" Einblicke in die Aufbereitung der Kohle.
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Zeche Hannover
Familienrundgang "Fleißige Bienchen"
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am Samstag (15.6.) um 14 Uhr zum Familienrundgang "Fleißige Bienchen" mit Imker Helmuth Kessen zu den Bienenvölkern auf dem Gelände der Zeche Hannover ein. Der Rundgang findet nur bei gutem Wetter statt und ist kostenfrei. Um Anmeldung wird unter Tel. 0234 282539-0 oder zeche-hannover@lwl.org gebeten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des "Langen Tag der StadtNatur Bochum" statt.
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Schiffshebewerk Henrichenburg
Radeln am Kanal
Industriegeschichte einmal anders erleben: vom Schiffshebewerk bis zum Hoesch-Museum im Dortmunder Norden führt die Radtour, zu der der LWL am Sonntag (23.6.) von 11 bis 18 Uhr einlädt. Insgesamt 38 Kilometer lang ist die Strecke am Dortmund-Ems-Kanal entlang, und entsprechend viel gibt es zu sehen. Die Zeit wird verkürzt durch viele interessante Einzelheiten aus der Geschichte des ersten Ruhrgebietskanals, die Herbert Niewerth, der Leiter der Tour, vermittelt.
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Kaffeeklatsch in Castrop-Rauxel
Erst ein Besuch der aktuellen Sonderausstellung mit Fotografien von Helmut Orwat, dann ein gemütlicher Austausch bei Kaffee und Kuchen: Am Donnerstag (20.6.) um 15 Uhr lädt der LWL zu einer besonderen Führung in das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop ein. Orwat belieferte über Jahrzehnte hinweg täglich den Castrop-Rauxeler Lokalteil der Ruhr Nachrichten mit Fotos.
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Textilwerk
Discofox und "Living History"
Zwei neue spannende Veranstaltungen bietet der LWL am Sonntag (16.6.) im Textilwerk in Bocholt an. Von 15 bis 16 Uhr ermöglicht eine besondere Führung in der Weberei unter dem Motto "Living History" Einblicke in die Vergangenheit der Textilindustrie. Die Besucherinnen und Besucher begeben sich mit zwei fiktiven Figuren in einer schauspielerischen Inszenierung auf eine Reise durch die Zeit. Sie begleiten einen erfolgreichen Industriellen und einen Tagelöhner auf Arbeitssuche vom Kontor über die Dampfmaschine bis in den Websaal durch den Betrieb.
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Textilwerk, Bocholt
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Westfalens (un)bekanntes Erbe
Nicht nur Hamburg oder Berlin, auch Westfalen hat viele Berührungspunkte mit dem Kolonialismus. Eine neue Ausstellung im LWL-Museum Zeche Zollern in Dortmund widmet sich unter dem Titel "Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe" der Geschichte, den Spuren und Folgen des Kolonialismus bis in die Gegenwart. Der LWL präsentiert die Ausstellung ab 14. Juni (bis Oktober 2025) in seinem Dortmunder Museum.
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Führung für Familien
Der LWL lädt an diesem Wochenende zu verschiedenen Führungen in sein Dortmunder Museum Zeche Zollern ein. Auch in der neuen Sonderausstellung "Das ist kolonial." gibt es spezielle Angebote. Am Samstag (15.6.) um 14.30 Uhr findet anlässlich der Fußball-EM die englische Führung "A Castle of Labour" zur Geschichte des ehemaligen Steinkohlebergwerks statt. Um 15 Uhr erhalten Besuchende im Rahmen der Themenführung "Wege der Kohle" Einblicke in die Aufbereitung der Kohle.
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Zeche Hannover
Familienrundgang "Fleißige Bienchen"
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am Samstag (15.6.) um 14 Uhr zum Familienrundgang "Fleißige Bienchen" mit Imker Helmuth Kessen zu den Bienenvölkern auf dem Gelände der Zeche Hannover ein. Der Rundgang findet nur bei gutem Wetter statt und ist kostenfrei. Um Anmeldung wird unter Tel. 0234 282539-0 oder zeche-hannover@lwl.org gebeten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des "Langen Tag der StadtNatur Bochum" statt.
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Schiffshebewerk Henrichenburg
Radeln am Kanal
Industriegeschichte einmal anders erleben: vom Schiffshebewerk bis zum Hoesch-Museum im Dortmunder Norden führt die Radtour, zu der der LWL am Sonntag (23.6.) von 11 bis 18 Uhr einlädt. Insgesamt 38 Kilometer lang ist die Strecke am Dortmund-Ems-Kanal entlang, und entsprechend viel gibt es zu sehen. Die Zeit wird verkürzt durch viele interessante Einzelheiten aus der Geschichte des ersten Ruhrgebietskanals, die Herbert Niewerth, der Leiter der Tour, vermittelt.
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Kaffeeklatsch in Castrop-Rauxel
Erst ein Besuch der aktuellen Sonderausstellung mit Fotografien von Helmut Orwat, dann ein gemütlicher Austausch bei Kaffee und Kuchen: Am Donnerstag (20.6.) um 15 Uhr lädt der LWL zu einer besonderen Führung in das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop ein. Orwat belieferte über Jahrzehnte hinweg täglich den Castrop-Rauxeler Lokalteil der Ruhr Nachrichten mit Fotos.
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Textilwerk
Discofox und "Living History"
Zwei neue spannende Veranstaltungen bietet der LWL am Sonntag (16.6.) im Textilwerk in Bocholt an. Von 15 bis 16 Uhr ermöglicht eine besondere Führung in der Weberei unter dem Motto "Living History" Einblicke in die Vergangenheit der Textilindustrie. Die Besucherinnen und Besucher begeben sich mit zwei fiktiven Figuren in einer schauspielerischen Inszenierung auf eine Reise durch die Zeit. Sie begleiten einen erfolgreichen Industriellen und einen Tagelöhner auf Arbeitssuche vom Kontor über die Dampfmaschine bis in den Websaal durch den Betrieb.
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Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.
Theodor Strom

Theodor Strom

- Manu
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Mit meinen Eltern waren wir schonmal in den Museen in Bocholt, Spinnerei und Weberei. Und nun haben wir eines besucht und zwar mit dem Heimatverein.
Dieses Mal auch mit einer Führung. Die war auch echt gut. Zusammen mit ihren Kollegen haben sie dann auch die Maschinen angeworfen. Absolut Spannend gewesen.
MANU
Das Leben besteht nicht aus den Momenten, in denen wir atmen,
sondern aus denen, die uns den Atem rauben
Aus "Hitch- der Date Doctor"
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- Manu
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Was ein Lärm diese Maschinen machten. Zudem nicht ungefährlich, wenn Teile sich lösten und die Menschen verletzt wurden. Deswegen auch die Gitter. Dann kam noch hinzu, das es eine Menge an Staub in der Luft gab. Meine Güte, welch ein Segen, das wir heute Arbeitsschutz haben. Die Leute sind irgendwann taub geworden und haben Lungenkrankheiten gehabt. Nicht sehr schön!
MANU
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- Manu
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Re: LWL-Museen für Industriekultur










Es gab noch einen Blick ins Büro. Wo wir erfahren haben, das mit dem Aufkommen der Schreibmaschinen, die Frauen mehr in die Büros zum arbeiten kamen. Wer Klavier spielen kann, kann auch an der Schreibmaschine arbeiten. Vorher war das ein überwiegend Männer geprägter Beruf. So haben aber die Frauen so langsam den Beruf übernommen.
Anschließend verabschiedete sich unsere Museumsführerin im Garten des Wohnhauses. Sie erklärte uns noch das Zusammenleben damals. Ziemlich beengt und in den Betten wurden dann auch viele Kinder zum schlafen gelegt. Wenn ging wurden auch noch Schlafplätze vermietet. Gab noch ein kleines Einkommen und die Mieter haben einfach dazugehört. Man hat zusammen gearbeitet und auch mitgeholfen. Man musste ja zusammen arbeiten, um auch zusammen zu überleben. Gerade die Gartenarbeit war sehr wichtig.
Ich musste da die Tage schon daran denken. Weil es wohl im Augenblick echt viele Schnecken gibt. Damals wäre das mehr als eine Tragödie gewesen. Davon lebte man, insbesondere auch einkochen für den Winter. Wir blicken von heute immer mit einen verklärten Blick zurück auf diese Zeit. Großfamilie und Zusammenhalt und die Gartenarbeit und alles so schön.
Das es ums Überleben ging, das man keinen Platz und kaum Freizeit hatte, kaum Besitz etc. das wird gerne vergessen. Arbeiten ohne Ende und kaum Lohn dafür. Natürlich hat jede Zeit auch einiges, was toll war. Und wir haben heute auch vieles, wie zB Arbeitsschutz nur, weil die vorherigen Generationen darunter gelitten haben und man daraus gelernt hat. Sehr schön, wir lernen tatsächlich auch ein wenig aus der Geschichte. Bin gerade etwas beeindruckt. Bei manchen Sachen denkt man eher, das sich Geschichte immer wieder wiederholt und wir einfach nur dämlich sind. Aber anscheinend gibt es noch Hoffnung für uns. Denke ich und hoffe ich.
Und überlegt mal, das Haus, welches so liebevoll eingerichtet ist, um uns das damalige Leben zu zeigen, das war mal die Realität. Schaut mal in Eurer Wohnung umher. Stellt Euch mal vor, in einigen Hundert Jahren (und das Haus ist ist zeitlich gar nicht so weit weg gewesen) baut jemand Eure Wohnung nach und die Leute bestaunen, wie ihr eingerichtet wart. Wer weiß was später als wichtig angesehen wird, was wir heute nicht haben und man bemitleidet uns arme Leute. Ein witziger Gedanke....Geschichte eben. Irgendwann sind wir ein Teil davon..
MANU
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- Manu
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Re: LWL-Museen für Industriekultur









Die Anzahl der Betten hat nichts über die Anzahl der Familienmitglieder ausgesagt. Da man eben alle zusammen in ein Bett gab. Hat im Winter bestimmt den Vorteil gehabt, das man sich gegenseitig gewärmt hat.
Trotzdem finde ich ein eigenes Bett und am besten noch ein eigenes Zimmer besser.
Zu den Großeltern konnte man die Kleinsten noch ins Zimmer geben. Und ansonsten schaute man, wie man eben alle unterbringen kann. Kein fließend warmes und kaltes Wasser ist eigentlich auch nicht so toll. Strom kam ja erst so langsam für alle auf. Und Internet und moderne Technik ist nicht mal angedacht gewesen.
Ich liebe unsere Zeit doch wesentlich mehr. Darauf wollte ich auch nicht mehr verzichten.
MANU
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- Manu
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Re: LWL-Museen für Industriekultur










Die gute Stube, zum vorzeigen und angeben. Da war nichts mit spielen oder rumtoben, das wurde immer für etwas besonderes geschont.
Bei meinen Großeltern war das Wohnzimmer auch meistens zu und spielen durften wir dort nicht. Das Leben war mehrheitlich in der Küche.
Da wir unser Wohnzimmer zum Schluß gar nicht mehr genutzt haben, haben wir darauf verzichtet. Unser Wohn-Eßzimmer ist ein vollwertiger Ersatz. Da stehen unsere Schreibtische mit den Rechnern und Fernseh hat sowieso keiner mehr geschaut. So wandelt sich das alles.
Wobei ich allerdings den alten Ofen so toll fand. Den gibt es heute auch noch, aber mit unserer modernen Technik. Ein schönes Schmuckstück. Aber ich bin über Umluft etc. sehr dankbar. Wobei wir tatsächlich noch Holz haben, da wir ein Kamin in der Stube haben. Den heizen wir ein und ruck zuck ist die ganze Wohnung warm. Manchmal zu warm. Selten das der mal einen ganzen Tag an ist, weil es wirklich schnell sehr warm wird.
MANU
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- Manu
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Re: LWL-Museen für Industriekultur










Der Heimatverein hatte im Schiffchen schon einen Platz für uns reserviert gehabt. Der Name passt dazu. Schiffchen nennt man ein Teil des Webstuhles. Von daher ein wirklich gut gewählter Name.
Wir hatten Milchkaffee, Michael Stachelbeertorte und ich russischen Zupfkuchen. Der übrigens wirklich sehr lecker war. Ein paar Karten durchten nicht fehlen und zwei neue Magnete. Wer aufpassiet sieht, dass das eine Motiv nicht vom Textilmuseum ist. Das weiß ich, aber ich fand das Motiv so toll.
Es war wirklich ein schöner Tag gewesen. Mit der Führung war das Ganze auch nochmal eine neue Erfahrung. Wer da hin fährt, soll sich ruhig die Zeit nehmen und auch an den anderen Standort fahren. Wir haben damals echt viel Spaß in den beiden Museen gehabt.
MANU
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- kleine-Hexe
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Re: LWL-Museen für Industriekultur
Zeche Zollern
Programm für die ganze Familie
Der LWL lädt an diesem Wochenende zu zahlreichen Führungen in sein Dortmunder Museum Zeche Zollern ein. Am Sonntag gibt es verschiedene Angebote für Familien. Am Samstag (22.6.) beginnt um 12 Uhr ein geführter Rundgang durch die neue Sonderausstellung "Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe". Ausgehend von den Ergebnissen einer Ausstellungswerkstatt aus dem vergangenen Jahr beschäftigt sie sich mit den Spuren des Kolonialismus in Westfalen-Lippe bis in die Gegenwart.
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Zeche Hannover
"Birke und Brache" noch bis Ende Juni
Noch bis zum 30. Juni zeigt der LWL in seinem Museum Zeche Hannover in Bochum die Sonderausstellung "Birke und Brache. Fotografien von Joachim Schumacher". Der Fotograf Joachim Schumacher hat die Brachen im Ruhrgebiet aufgespürt und die Birke als wichtiges Pioniergehölz in den Fokus genommen. Seine Aufnahmen bilden ein Panorama des Wandels vom Vergehen und Werden und rücken mit einer Hommage an die Birke die "lost places" der Region in ein neues Licht.
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Henrichshütte
Jazz in der Hütte
Im Rahmen der Reihe "Jazz in der Hütte" steht am Dienstag (2.7.) die Kunst des kollektiven Singens im Vordergrund. Zu Gast im LWL-Museum Henrichshütte in Hattingen sind das "VokalOrchester NRW" und der Chor "Gospel Unlimited". Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt um 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) zum Konzert ein. Es findet im Restaurant "Henrichs" statt. 2018 stand das "Vokal Orchester NRW" beim Jazz-Festival Moers erstmals auf der Bühne.
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Schiffshebewerk Henrichenburg
Vortrag über Barthold Geradau
Vor 125 Jahren wurde das Schiffshebewerk Henrichenburg eingeweiht. Einer der am Bau beteiligten Ingenieure war Barthold Gerdau. Zu einem Vortrag über das Leben und Werk des Technikers lädt der LWL am Dienstag (26.6.) um 19 Uhr in das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop ein. Barthold Gerdau (1852-1917) war ab 1885 bei der Firma Haniel & Lueg beschäftigt, die den Zuschlag für den Bau des Schiffshebewerkes Henrichenburg erhielt.
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Kultur und Kulinarisches
Ein abendlicher Rundgang durch das Schiffshebewerk, und anschließend ein leckeres Essen: das bietet die kulinarische Abendführung im Schiffshebewerk Henrichenburg. Der LWL lädt am Freitag (28.6.) zu der Veranstaltung in sein Waltroper Museum ein. Der Rundgang durch das Schiffshebewerk beginnt um 17.30 Uhr. Die Teilnehmer:innen besichtigen die Ausstellung zur Geschichte der Binnenschifffahrt und besteigen anschließend die Türme des Oberhauptes.
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Textilwerk
Schnürsenkel und Spinnmaschinen
Am Donnerstag (20.6.) finden unter dem Motto "Die spinnen wohl XL" wieder Vorführungen in der Spinnerei statt. Ab 14 Uhr setzen die Restauratoren des Museums die zwölf Meter lange Ringspinnmaschine aus dem Jahr 1926 in Bewegung. Bis 16 Uhr können Gäste den Fachleuten bei der Arbeit an den Spinnmaschinen über die Schulter schauen und dabei mehr über die maschinelle Herstellung von Garn und die Geschichte der Textilproduktion in Bocholt erfahren.
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Glashütte Gernheim
Vortrag von Stephan Grigat
Die Geschichte des Nahen Ostens ist nach der israelischen Staatsgründung 1948 jahrzehntelang von Krieg und Konflikt geprägt. Dennoch ist es in den letzten Jahrzehnten auch zu Friedensschlüssen gekommen. Diese hochkomplexen historischen Verläufe analysiert Dr. Stephan Grigat am Mittwoch (3.7.) um 19 Uhr im Kleinen Theater am Weingarten in Minden. Das Museum Glashütte Gernheim des LWL ist Mitveranstalter. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich: glashuette-gernheim-anmeldung@lwl.org.
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Zeche Zollern
Programm für die ganze Familie
Der LWL lädt an diesem Wochenende zu zahlreichen Führungen in sein Dortmunder Museum Zeche Zollern ein. Am Sonntag gibt es verschiedene Angebote für Familien. Am Samstag (22.6.) beginnt um 12 Uhr ein geführter Rundgang durch die neue Sonderausstellung "Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe". Ausgehend von den Ergebnissen einer Ausstellungswerkstatt aus dem vergangenen Jahr beschäftigt sie sich mit den Spuren des Kolonialismus in Westfalen-Lippe bis in die Gegenwart.
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Zeche Hannover
"Birke und Brache" noch bis Ende Juni
Noch bis zum 30. Juni zeigt der LWL in seinem Museum Zeche Hannover in Bochum die Sonderausstellung "Birke und Brache. Fotografien von Joachim Schumacher". Der Fotograf Joachim Schumacher hat die Brachen im Ruhrgebiet aufgespürt und die Birke als wichtiges Pioniergehölz in den Fokus genommen. Seine Aufnahmen bilden ein Panorama des Wandels vom Vergehen und Werden und rücken mit einer Hommage an die Birke die "lost places" der Region in ein neues Licht.
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Henrichshütte
Jazz in der Hütte
Im Rahmen der Reihe "Jazz in der Hütte" steht am Dienstag (2.7.) die Kunst des kollektiven Singens im Vordergrund. Zu Gast im LWL-Museum Henrichshütte in Hattingen sind das "VokalOrchester NRW" und der Chor "Gospel Unlimited". Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt um 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) zum Konzert ein. Es findet im Restaurant "Henrichs" statt. 2018 stand das "Vokal Orchester NRW" beim Jazz-Festival Moers erstmals auf der Bühne.
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Schiffshebewerk Henrichenburg
Vortrag über Barthold Geradau
Vor 125 Jahren wurde das Schiffshebewerk Henrichenburg eingeweiht. Einer der am Bau beteiligten Ingenieure war Barthold Gerdau. Zu einem Vortrag über das Leben und Werk des Technikers lädt der LWL am Dienstag (26.6.) um 19 Uhr in das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop ein. Barthold Gerdau (1852-1917) war ab 1885 bei der Firma Haniel & Lueg beschäftigt, die den Zuschlag für den Bau des Schiffshebewerkes Henrichenburg erhielt.
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Kultur und Kulinarisches
Ein abendlicher Rundgang durch das Schiffshebewerk, und anschließend ein leckeres Essen: das bietet die kulinarische Abendführung im Schiffshebewerk Henrichenburg. Der LWL lädt am Freitag (28.6.) zu der Veranstaltung in sein Waltroper Museum ein. Der Rundgang durch das Schiffshebewerk beginnt um 17.30 Uhr. Die Teilnehmer:innen besichtigen die Ausstellung zur Geschichte der Binnenschifffahrt und besteigen anschließend die Türme des Oberhauptes.
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Textilwerk
Schnürsenkel und Spinnmaschinen
Am Donnerstag (20.6.) finden unter dem Motto "Die spinnen wohl XL" wieder Vorführungen in der Spinnerei statt. Ab 14 Uhr setzen die Restauratoren des Museums die zwölf Meter lange Ringspinnmaschine aus dem Jahr 1926 in Bewegung. Bis 16 Uhr können Gäste den Fachleuten bei der Arbeit an den Spinnmaschinen über die Schulter schauen und dabei mehr über die maschinelle Herstellung von Garn und die Geschichte der Textilproduktion in Bocholt erfahren.
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Glashütte Gernheim
Vortrag von Stephan Grigat
Die Geschichte des Nahen Ostens ist nach der israelischen Staatsgründung 1948 jahrzehntelang von Krieg und Konflikt geprägt. Dennoch ist es in den letzten Jahrzehnten auch zu Friedensschlüssen gekommen. Diese hochkomplexen historischen Verläufe analysiert Dr. Stephan Grigat am Mittwoch (3.7.) um 19 Uhr im Kleinen Theater am Weingarten in Minden. Das Museum Glashütte Gernheim des LWL ist Mitveranstalter. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich: glashuette-gernheim-anmeldung@lwl.org.
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„Du kannst den Sturm nicht beruhigen. Du kannst versuchen, selbst ruhig zu bleiben. Warte, bis der Sturm vorüberzieht, denn nach jedem Sturm folgen wieder sonnige Zeiten.“

- Dragon
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Re: LWL-Museen für Industriekultur
Zeche Zollern
Von Literatur bis Performance: Führungen am Wochenende
Am Samstag (28.6.) beginnt um 12 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung "Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe". Sie beschäftigt sich mit den Spuren des Kolonialismus in Westfalen Lippe und erläutert nicht nur die historischen Zusammenhänge, sondern bezieht durch Interviewprojekte sowie künstlerische Arbeiten auch aktuelle Perspektiven mit ein. Sowohl Samstag (28.6.) als auch Sonntag (30.6.) um 14 Uhr findet in der Sonderausstellung "Das ist kolonial." die performative Führung "Sand of Times" statt.
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Zeche Hannover
Gespräch mit Joachim Schumacher zum Abschluss der Ausstellung "Birke und Brache"
Zum Abschluss der Sonderausstellung "Birke und Brache" lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag (30.6.) um 15 Uhr zu einem Rundgang mit dem Fotografen Joachim Schumacher in sein LWL-Museum Zeche Hannover nach Bochum ein. Schumacher hat die Brachen im Ruhrgebiet aufgespürt und die Birke als wichtiges Pioniergehölz in den Fokus genommen.
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Coal Mine ReCycling. Fotografien von Leo van der Kleij
"Coal Mine ReCycling" ist der Titel der neuen Sonderausstellung, die der LWL in seinem Museum Zeche Hannover in Bochum zeigt. Der Fotograf Leo van der Kleij hat über 40 Jahre lang den Wandel in Bergbauregionen mit der Kamera begleitet - in den Niederlanden, Belgien, Nordfrankreich, in Japan und im Ruhrgebiet. Seine Fotografien zeigen Stillstand und Abbruch, neue Industrien und Gewerbe, die Gestaltung von Freizeitflächen und Naturräumen, das Nebeneinander von alt und neu - und rücken dabei immer auch die Menschen in den Blick. Die Ausstellung wird am Mittwoch (3.7.) um 19 Uhr eröffnet und läuft bis zum 27. Oktober.
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Schiffshebewerk Henrichenburg
Kultur und Kulinarisches
Ein abendlicher Rundgang durch das Schiffshebewerk, und anschließend ein leckeres Essen, das bietet die kulinarische Abendführung im Schiffshebewerk Henrichenburg. Der LWL lädt am Freitag (12.7.) zu der Veranstaltung in sein Waltroper Museum ein. Der Rundgang durch das Schiffshebewerk beginnt um 17.30 Uhr. Die Teilnehmer besichtigen die Ausstellung zur Geschichte der Binnenschifffahrt und besteigen anschließend die Türme des Oberhauptes. Nach der einstündigen Führung bittet das Restaurant M. Kortmann in unmittelbarer Nachbarschaft zum Abendessen.
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Textilwerk
Familienwerkstatt im Textilwerk
Alle Kinder und Erwachsenen, die mehr über das Strickhandwerk erfahren möchten, sind am Samstag (29.6.) zwischen 15 und 17 Uhr zur "Offenen Mitmach-Familienwerkstatt" eingeladen. Dabei werden die Rundstrickmaschinen in Betrieb genommen und die verschiedenen Arbeitsschritte bei der Herstellung von Strickwaren erklärt. Außerdem können die Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden und sich mit Strickliesel oder Stricknadel im Stricken üben.
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Ziegelei Lage
Große Leidenschaft für kleine Lokomotiven
Am ersten Wochenende im Juli laden die Feldbahnfreunde Lippe e.V. und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zum Feldbahntreffen in die Ziegelei Lage ein. Am Samstag (6.7.) zwischen 11 und 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher auf unterschiedlichen Feldbahnlokomotiven mitfahren und das eindrucksvolle Zusammenspiel zwischen Loren und Zügen im Fahrbetrieb bestaunen. Höhepunkt des Feldbahntreffens ist die Lok- und Zug-Parade am Sonntag (7.7.) um 14 Uhr.
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Die Maschinenziegelei in Lage erwacht zum Leben
An den beiden ersten Wochenenden im Juli, jeweils Freitag bis Sonntag (5. bis 7.7. und 12. bis 14.7.) führt der LWL in der Ziegelei Lage die industrielle Herstellung von Ziegelsteinen vor: Vom Lehmtransport in Loren bis zur Einlagerung der Ziegelrohlinge in die Trockenhorde können Besucherinnen und Besucher alle Produktionsschritte hautnah miterleben.
Vorab können Interessierte am Sonntag (30.6.) und Mittwoch (10.7.) zwischen 11 und 17 Uhr beobachten, wie der alte Eimerkettenbagger tonnenweise Lehm für die Maschinenziegelei in die Loren schaufelt.
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Zeche Zollern
Von Literatur bis Performance: Führungen am Wochenende
Am Samstag (28.6.) beginnt um 12 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung "Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe". Sie beschäftigt sich mit den Spuren des Kolonialismus in Westfalen Lippe und erläutert nicht nur die historischen Zusammenhänge, sondern bezieht durch Interviewprojekte sowie künstlerische Arbeiten auch aktuelle Perspektiven mit ein. Sowohl Samstag (28.6.) als auch Sonntag (30.6.) um 14 Uhr findet in der Sonderausstellung "Das ist kolonial." die performative Führung "Sand of Times" statt.
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Zeche Hannover
Gespräch mit Joachim Schumacher zum Abschluss der Ausstellung "Birke und Brache"
Zum Abschluss der Sonderausstellung "Birke und Brache" lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag (30.6.) um 15 Uhr zu einem Rundgang mit dem Fotografen Joachim Schumacher in sein LWL-Museum Zeche Hannover nach Bochum ein. Schumacher hat die Brachen im Ruhrgebiet aufgespürt und die Birke als wichtiges Pioniergehölz in den Fokus genommen.
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Coal Mine ReCycling. Fotografien von Leo van der Kleij
"Coal Mine ReCycling" ist der Titel der neuen Sonderausstellung, die der LWL in seinem Museum Zeche Hannover in Bochum zeigt. Der Fotograf Leo van der Kleij hat über 40 Jahre lang den Wandel in Bergbauregionen mit der Kamera begleitet - in den Niederlanden, Belgien, Nordfrankreich, in Japan und im Ruhrgebiet. Seine Fotografien zeigen Stillstand und Abbruch, neue Industrien und Gewerbe, die Gestaltung von Freizeitflächen und Naturräumen, das Nebeneinander von alt und neu - und rücken dabei immer auch die Menschen in den Blick. Die Ausstellung wird am Mittwoch (3.7.) um 19 Uhr eröffnet und läuft bis zum 27. Oktober.
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Schiffshebewerk Henrichenburg
Kultur und Kulinarisches
Ein abendlicher Rundgang durch das Schiffshebewerk, und anschließend ein leckeres Essen, das bietet die kulinarische Abendführung im Schiffshebewerk Henrichenburg. Der LWL lädt am Freitag (12.7.) zu der Veranstaltung in sein Waltroper Museum ein. Der Rundgang durch das Schiffshebewerk beginnt um 17.30 Uhr. Die Teilnehmer besichtigen die Ausstellung zur Geschichte der Binnenschifffahrt und besteigen anschließend die Türme des Oberhauptes. Nach der einstündigen Führung bittet das Restaurant M. Kortmann in unmittelbarer Nachbarschaft zum Abendessen.
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Textilwerk
Familienwerkstatt im Textilwerk
Alle Kinder und Erwachsenen, die mehr über das Strickhandwerk erfahren möchten, sind am Samstag (29.6.) zwischen 15 und 17 Uhr zur "Offenen Mitmach-Familienwerkstatt" eingeladen. Dabei werden die Rundstrickmaschinen in Betrieb genommen und die verschiedenen Arbeitsschritte bei der Herstellung von Strickwaren erklärt. Außerdem können die Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden und sich mit Strickliesel oder Stricknadel im Stricken üben.
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Ziegelei Lage
Große Leidenschaft für kleine Lokomotiven
Am ersten Wochenende im Juli laden die Feldbahnfreunde Lippe e.V. und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zum Feldbahntreffen in die Ziegelei Lage ein. Am Samstag (6.7.) zwischen 11 und 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher auf unterschiedlichen Feldbahnlokomotiven mitfahren und das eindrucksvolle Zusammenspiel zwischen Loren und Zügen im Fahrbetrieb bestaunen. Höhepunkt des Feldbahntreffens ist die Lok- und Zug-Parade am Sonntag (7.7.) um 14 Uhr.
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Die Maschinenziegelei in Lage erwacht zum Leben
An den beiden ersten Wochenenden im Juli, jeweils Freitag bis Sonntag (5. bis 7.7. und 12. bis 14.7.) führt der LWL in der Ziegelei Lage die industrielle Herstellung von Ziegelsteinen vor: Vom Lehmtransport in Loren bis zur Einlagerung der Ziegelrohlinge in die Trockenhorde können Besucherinnen und Besucher alle Produktionsschritte hautnah miterleben.
Vorab können Interessierte am Sonntag (30.6.) und Mittwoch (10.7.) zwischen 11 und 17 Uhr beobachten, wie der alte Eimerkettenbagger tonnenweise Lehm für die Maschinenziegelei in die Loren schaufelt.
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Der Zweifel ist der Feind des Erfolges. Darum glaube daran, bitte dafür und hoffe darauf, dass alles so kommt wie gewünscht.
Seibold, Klaus
Seibold, Klaus


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Re: LWL-Museen für Industriekultur
Liebe Freundinnen und Freunde des Schiffshebewerks Henrichenburg,
voller Vorfreude starten wir in den Juli und laden Sie herzlich ein, unser Museum zu besuchen und die abwechslungsreichen Veranstaltungen dieses Monats zu erleben. Ob spannende Ausstellungen, exklusive Führungen oder abenteuerliche Radtouren – bei uns gibt es viel zu entdecken.
Für die jungen Gäste bieten wir während der Sommerferien besondere Programme, die kreative und lehrreiche Erlebnisse versprechen.
Genießen Sie die sommerlichen Tage bei uns,
Ihr Team des Schiffshebewerks Henrichenburg
Veranstaltungen
Do 11.7. | 18 Uhr
Ship Ahoy!
Eröffnung der Ausstellung mit Fotografien von Annet van der Voort
Im Schatten der Kirchen auf den friesischen Inseln in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden liegen alte Kapitänsgräber. In der Ausstellung ist eine Auswahl der Bilder zu sehen, die die Fotografin Annet van der Voort von diesen Grabstätten aufgenommen hat.
Fr 12.7. | 17.30 Uhr | Führung und Abendessen
Kulinarische Abendführung
Ungestört vom Trubel des Tages erleben die Teilnehmer:innen eine exklusive Führung durch die Geschichte der Binnenschifffahrt. Abgerundet wird der Abend mit einem gemeinsamen Abendessen im nahegelegenen Restaurant M. Kortmann.
Kosten: 28 €, bis 14 Jahre 20 € inkl. Führung, Essen und einem Getränk. Reservierung erforderlich
Fr 12.7. | 19 Uhr | Puppentheater
Murzarellas Music-Puppet-Show
Mit Murzarella alias Sabine Murza erleben Sie die Kunst des Bauchgesangs.
Kosten: 20 €, Reservierung erforderlich.
So 14.7. | 11 Uhr | Radtour und
Radeln am Kanal
Am Rhein-Herne-Kanal und an der Emscher entlang führt der Weg vom Schiffshebewerk Henrichenburg zum Schloss Strünkede. Dauer: 7 Std. Kosten: 12 €, Reservierung erforderlich
So 28.7. | 11 Uhr | Radtour
Radeln am Kanal
Herbert Niewerth leitet die 40 km lange Radtour entlang der vier bedeutenden Ruhrgebietskanäle Dortmund-Ems-, Datteln-Hamm-, Wesel-Datteln- und Rhein-Herne-Kanal. Dauer: 7 Std. Kosten: 12 €. Reservierung erforderlich
Ferienprogramme
Di 16. - Fr 19.7. | 10 Uhr
App ins Museum - eine eigene digitale Museumsrallye
Für Kinder und Jugendliche von 11-15 Jahren
Entwerft eure eigene Museumsrallye! Wir kombinieren dafür die klassische Schnitzeljagd mit virtuellen Spielen, vielseitigen Aufgaben und modernen Quizfragen. Das Mitbringen von eigenen mobilen Endgeräten ist nicht notwendig.
Di 23. - Fr 26.7. | 10 Uhr
Wasserwissen - über die Magie des Wassers
Für Kinder von 6-10 Jahren
Wasser ist ein unersetzliches Element des Lebens. Man kann es sehen, fühlen, riechen, schmecken und hören. Aber wusstest du, dass Wasser gleichzeitig flüssig, fest und gasförmig sein kann? Entdecken wir gemeinsam die Grundlage allen Lebens in einer Woche voller spannender Experimente, aufregender Spiele und faszinierender Abenteuer.
Beide Programme umfassen jeweils vier Tage und dauern von 10 bis 15 Uhr. Die Kosten belaufen sich auf 50 Euro pro Kind inklusive Getränke und Mittagessen. Eine Reservierung ist erforderlich unter Tel. 02363-97070.
Sonntagsführungen
Dauer: 45 Min. Kosten: nur Eintritt
So 7.7. | 14 Uhr
Täglich Bilder fürs Revier
Gesprächsführung durch die Ausstellung mit Fotografien von Helmut Orwat
So 14.7. | 14 Uhr
Wo die Schiffe Aufzug fahren
Familienführung
Die ganze Familiencrew an Bord: Kinder gehen mit ihren Eltern, Tanten, Onkeln oder Großeltern auf eine abenteuerliche Erlebnisreise im Schiffshebewerk.
So 21.7. | 14 Uhr
Von NIXE, OSTARA und CERBERUS
Schiffsführung
Von Güterschiffen und Schleppkähnen über Tanker mit Dampfantrieb bis hin zu schwimmenden Baggern – die Vielfalt der im Schiffshebewerk ausgestellten Schiffe ist groß. Sie alle haben eine eigene Geschichte.
So 28.7. | 14 Uhr
Wo die Schiffe Aufzug fahren
Familienführung
Die ganze Familiencrew an Bord: Kinder gehen mit ihren Eltern, Tanten, Onkeln oder Großeltern auf eine abenteuerliche Erlebnisreise im Schiffshebewerk.
Zum Veranstaltungskalender
hier lang
voller Vorfreude starten wir in den Juli und laden Sie herzlich ein, unser Museum zu besuchen und die abwechslungsreichen Veranstaltungen dieses Monats zu erleben. Ob spannende Ausstellungen, exklusive Führungen oder abenteuerliche Radtouren – bei uns gibt es viel zu entdecken.
Für die jungen Gäste bieten wir während der Sommerferien besondere Programme, die kreative und lehrreiche Erlebnisse versprechen.
Genießen Sie die sommerlichen Tage bei uns,
Ihr Team des Schiffshebewerks Henrichenburg
Veranstaltungen
Do 11.7. | 18 Uhr
Ship Ahoy!
Eröffnung der Ausstellung mit Fotografien von Annet van der Voort
Im Schatten der Kirchen auf den friesischen Inseln in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden liegen alte Kapitänsgräber. In der Ausstellung ist eine Auswahl der Bilder zu sehen, die die Fotografin Annet van der Voort von diesen Grabstätten aufgenommen hat.
Fr 12.7. | 17.30 Uhr | Führung und Abendessen
Kulinarische Abendführung
Ungestört vom Trubel des Tages erleben die Teilnehmer:innen eine exklusive Führung durch die Geschichte der Binnenschifffahrt. Abgerundet wird der Abend mit einem gemeinsamen Abendessen im nahegelegenen Restaurant M. Kortmann.
Kosten: 28 €, bis 14 Jahre 20 € inkl. Führung, Essen und einem Getränk. Reservierung erforderlich
Fr 12.7. | 19 Uhr | Puppentheater
Murzarellas Music-Puppet-Show
Mit Murzarella alias Sabine Murza erleben Sie die Kunst des Bauchgesangs.
Kosten: 20 €, Reservierung erforderlich.
So 14.7. | 11 Uhr | Radtour und
Radeln am Kanal
Am Rhein-Herne-Kanal und an der Emscher entlang führt der Weg vom Schiffshebewerk Henrichenburg zum Schloss Strünkede. Dauer: 7 Std. Kosten: 12 €, Reservierung erforderlich
So 28.7. | 11 Uhr | Radtour
Radeln am Kanal
Herbert Niewerth leitet die 40 km lange Radtour entlang der vier bedeutenden Ruhrgebietskanäle Dortmund-Ems-, Datteln-Hamm-, Wesel-Datteln- und Rhein-Herne-Kanal. Dauer: 7 Std. Kosten: 12 €. Reservierung erforderlich
Ferienprogramme
Di 16. - Fr 19.7. | 10 Uhr
App ins Museum - eine eigene digitale Museumsrallye
Für Kinder und Jugendliche von 11-15 Jahren
Entwerft eure eigene Museumsrallye! Wir kombinieren dafür die klassische Schnitzeljagd mit virtuellen Spielen, vielseitigen Aufgaben und modernen Quizfragen. Das Mitbringen von eigenen mobilen Endgeräten ist nicht notwendig.
Di 23. - Fr 26.7. | 10 Uhr
Wasserwissen - über die Magie des Wassers
Für Kinder von 6-10 Jahren
Wasser ist ein unersetzliches Element des Lebens. Man kann es sehen, fühlen, riechen, schmecken und hören. Aber wusstest du, dass Wasser gleichzeitig flüssig, fest und gasförmig sein kann? Entdecken wir gemeinsam die Grundlage allen Lebens in einer Woche voller spannender Experimente, aufregender Spiele und faszinierender Abenteuer.
Beide Programme umfassen jeweils vier Tage und dauern von 10 bis 15 Uhr. Die Kosten belaufen sich auf 50 Euro pro Kind inklusive Getränke und Mittagessen. Eine Reservierung ist erforderlich unter Tel. 02363-97070.
Sonntagsführungen
Dauer: 45 Min. Kosten: nur Eintritt
So 7.7. | 14 Uhr
Täglich Bilder fürs Revier
Gesprächsführung durch die Ausstellung mit Fotografien von Helmut Orwat
So 14.7. | 14 Uhr
Wo die Schiffe Aufzug fahren
Familienführung
Die ganze Familiencrew an Bord: Kinder gehen mit ihren Eltern, Tanten, Onkeln oder Großeltern auf eine abenteuerliche Erlebnisreise im Schiffshebewerk.
So 21.7. | 14 Uhr
Von NIXE, OSTARA und CERBERUS
Schiffsführung
Von Güterschiffen und Schleppkähnen über Tanker mit Dampfantrieb bis hin zu schwimmenden Baggern – die Vielfalt der im Schiffshebewerk ausgestellten Schiffe ist groß. Sie alle haben eine eigene Geschichte.
So 28.7. | 14 Uhr
Wo die Schiffe Aufzug fahren
Familienführung
Die ganze Familiencrew an Bord: Kinder gehen mit ihren Eltern, Tanten, Onkeln oder Großeltern auf eine abenteuerliche Erlebnisreise im Schiffshebewerk.
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Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.
Theodor Strom

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