Vatikan, Wunder der Kirche etc.
- Manu
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Vatikan, Wunder der Kirche etc.
Phoenix/ USA - Auf dem "International Marian Congress on Our Lady of Guadalupe" hat der Physiker Dr. Aldofo Orozco die Ergebnisse seiner Nachforschungen des Mantels, der sogenannten Tilma, des heiligen Juan Diego, auf dem sich das Gnadenbild der "Lieben Frau von Guadalupe" befindet, der Öffentlichkeit präsentiert und kommt zu dem Schluss, dass es keine wissenschaftliche Erklärung für den nahezu tadellosen Zustand der 478 Jahre alten Darstellung und jener Wunder gibt, die zu diesem Zustand beigetragen haben
"Die Erhaltung des Stoffes entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Erklärung", so Orozco in seinem Vortrag auf dem Marianischen Kongress zum Jungfrau von Guadalupe, der am Feiertag der Erscheinung, dem 12. August, in Phoenix abgehalten wurde.
Alle der Tilma vergleichbaren Stoffe, die der gleichen salzigen und feuchten Umgebung innerhalb und in der Nähe der Basilika der Jungfrau von Guadalupe wie das Gnadenbild ausgesetzt gewesen seien, hätten kaum mehr als zehn Jahre überdauert. Selbst aufwendige Kopien der Tilma, die zudem hinter Glas aufbewahrt wurden, hätten nur wenige Jahre gehalten, bis die Farben verblassten und die Fasern brachen.
"Die originale Tilma hingegen, wurde etwa 116 Jahre ohne jede Form des Schutzes ausgestellt und war während dieser Zeit hinzu auch noch Tausenden von Kerzen ausgesetzt, die während dieser Zeit ganz in ihrer Nähe kontinuierlich entzündet wurden, ohne dass sie erwähnenswerte Schäden davontrug", zitiert die "Catholic News Agency" (CNA) den Forscher. Ein ungewöhnliches Merkmal des Mantels sei zudem, dass die Rückseite rauh und grob, während die Vorderseite mit dem Gnadenbild weich wie reine Seide sei.
Hinzu hob Orozco zwei der zahlreichen Wunder hervor, die das Gnadenbild umranken und zudem mit dessen Erhaltung in Verbindung stehen sollen. Das erste Wunder habe sich 1785 ereignet, als Arbeiter zufällig die rechte Hälfte des Mantels mit 50-prozentiger Salpetersäure besprenkelten. "Entgegen jeder natürlichen Erklärung zerstörte die Säure weder den Stoff und noch nicht einmal die farbigen Teile des Gnadenbildes." Zum zweiten Wunder kam es 1921, als eine Explosion zwar den Marmorfußboden und die 150 Meter entfernten Fenster beschädigte, das normale Glas vor der Tilma und den Mantel selbst jedoch unbeschadet ließ. Lediglich ein Kruzifix vor der Tilma wurde herumgewirbelt. "Es gibt keine Erklärung dafür, warum die Druckwelle die entfernten Fenster, aber nicht das normale Glas der Vitrine zerbarst. Die Menschen sagen, dass das Kreuz ihres Sohnes das Abbild der Gottesmutter geschützt habe. Tatsache ist jedoch, dass wir keine rationale Erklärung für das Ereignis haben."
Hintergrund:
Im Jahre 1531 soll die Jungfrau einem kurz zuvor getauften aztekischen Ureinwohner namens Juan Diego erschienen sein und diesen mit einer Botschaft betraut haben. Der erste Bischof der Neuen Welt schenkte den Erscheinungen der Gottesmutter jedoch keinen Glauben und forderte hierfür handfeste Beweise. In Form eines wundersamen Gnadenbildes auf der Tilma Dieogos soll daraufhin dieser Beweis entstanden sein. Der Mantel mit dem Abbild ist heute noch zu sehen und gilt als eine der heiligsten Reliquien der Marienverehrung und Vorbild für fast alle späteren Abbildungen der Madonna. Ihre Kirche in Mexiko-City ist die größte Pilgerstätte der Erde. Hier ist das Wunderbild auch heute noch ausgestellt.
1990 und 2002 hat der Vatikan nicht nur die Marienerscheinungen als Wunder anerkannt, sondern auch Juan Diego selig und danach heilig gesprochen. Für die katholische Kirche gelten das von Juan Diego beobachtete Marienwunder und das Gandenbild als Schlüsselereignis der Evangelisierung Lateinamerikas.
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"Die Erhaltung des Stoffes entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Erklärung", so Orozco in seinem Vortrag auf dem Marianischen Kongress zum Jungfrau von Guadalupe, der am Feiertag der Erscheinung, dem 12. August, in Phoenix abgehalten wurde.
Alle der Tilma vergleichbaren Stoffe, die der gleichen salzigen und feuchten Umgebung innerhalb und in der Nähe der Basilika der Jungfrau von Guadalupe wie das Gnadenbild ausgesetzt gewesen seien, hätten kaum mehr als zehn Jahre überdauert. Selbst aufwendige Kopien der Tilma, die zudem hinter Glas aufbewahrt wurden, hätten nur wenige Jahre gehalten, bis die Farben verblassten und die Fasern brachen.
"Die originale Tilma hingegen, wurde etwa 116 Jahre ohne jede Form des Schutzes ausgestellt und war während dieser Zeit hinzu auch noch Tausenden von Kerzen ausgesetzt, die während dieser Zeit ganz in ihrer Nähe kontinuierlich entzündet wurden, ohne dass sie erwähnenswerte Schäden davontrug", zitiert die "Catholic News Agency" (CNA) den Forscher. Ein ungewöhnliches Merkmal des Mantels sei zudem, dass die Rückseite rauh und grob, während die Vorderseite mit dem Gnadenbild weich wie reine Seide sei.
Hinzu hob Orozco zwei der zahlreichen Wunder hervor, die das Gnadenbild umranken und zudem mit dessen Erhaltung in Verbindung stehen sollen. Das erste Wunder habe sich 1785 ereignet, als Arbeiter zufällig die rechte Hälfte des Mantels mit 50-prozentiger Salpetersäure besprenkelten. "Entgegen jeder natürlichen Erklärung zerstörte die Säure weder den Stoff und noch nicht einmal die farbigen Teile des Gnadenbildes." Zum zweiten Wunder kam es 1921, als eine Explosion zwar den Marmorfußboden und die 150 Meter entfernten Fenster beschädigte, das normale Glas vor der Tilma und den Mantel selbst jedoch unbeschadet ließ. Lediglich ein Kruzifix vor der Tilma wurde herumgewirbelt. "Es gibt keine Erklärung dafür, warum die Druckwelle die entfernten Fenster, aber nicht das normale Glas der Vitrine zerbarst. Die Menschen sagen, dass das Kreuz ihres Sohnes das Abbild der Gottesmutter geschützt habe. Tatsache ist jedoch, dass wir keine rationale Erklärung für das Ereignis haben."
Hintergrund:
Im Jahre 1531 soll die Jungfrau einem kurz zuvor getauften aztekischen Ureinwohner namens Juan Diego erschienen sein und diesen mit einer Botschaft betraut haben. Der erste Bischof der Neuen Welt schenkte den Erscheinungen der Gottesmutter jedoch keinen Glauben und forderte hierfür handfeste Beweise. In Form eines wundersamen Gnadenbildes auf der Tilma Dieogos soll daraufhin dieser Beweis entstanden sein. Der Mantel mit dem Abbild ist heute noch zu sehen und gilt als eine der heiligsten Reliquien der Marienverehrung und Vorbild für fast alle späteren Abbildungen der Madonna. Ihre Kirche in Mexiko-City ist die größte Pilgerstätte der Erde. Hier ist das Wunderbild auch heute noch ausgestellt.
1990 und 2002 hat der Vatikan nicht nur die Marienerscheinungen als Wunder anerkannt, sondern auch Juan Diego selig und danach heilig gesprochen. Für die katholische Kirche gelten das von Juan Diego beobachtete Marienwunder und das Gandenbild als Schlüsselereignis der Evangelisierung Lateinamerikas.
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Das Leben besteht nicht aus den Momenten, in denen wir atmen,
sondern aus denen, die uns den Atem rauben
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- Manu
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Vatikan untersucht Marienwunder von Medjugorje
Vatikan - Seit dem 24. Juni 1981 soll die Heilige Jungfrau Maria in dem Dorf Medjugorje in Bosnien und Herzegowina erscheinen. Trotz jährlich bis zu einer Million Pilger und angeblich weiterhin monatlich andauernden Erscheinungen, hat die katholische Kirche die Wunder bislang noch nicht anerkannt. Jetzt wurde eine Untersuchungskommission eingesetzt, um die Behauptungen rund um die Erscheinungen zu untersuchen.


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Navy-Offizier wähnt Heiligen Gral in England
Lincoln/ England - Nach langjähriger Recherche will der einstige Offizier der Royal Navy E.C. Coleman den Heiligen Gral, den Kelch des letzten Abendmahls, in dem später auch das Blut Christi aufgefangen worden sein soll, identifiziert haben. Laut Coleman soll der Gral schon 1889 von Arbeitern im Grab von Bischof Oliver Sutton in der Kathedrale von Lincoln gefunden worden sein, wo der Kelch heute noch öffentlich ausgestellt zu sehen ist.


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Vatikan will Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin erheben
Vatikan - Unter Berufung auf Quellen im Vatikan berichtet die italienische Tageszeitung "La Stampa" über die Entscheidung des Heiligen Stuhls, die Heilige Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin zu erheben. Damit wäre Benediktinerin und wohl bekannteste Kirchenmystikerin des Mittelalters die vierte Frau überhaupt, der diese Position innerhalb der katholischen Kirche zugesprochen wird.


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Papst erhebt Hildegard von Bingen auch zur Heiligen der Universalkirche
Vatikan - Während die wohl bekannteste Kirchenmystikerin des Mittelalters bislang schon von den deutschsprachigen Diözesen sowie im Benediktinerorden aber auch zumindest inoffiziell weltweit als Heilige verehrt wird, wurde Hildegard von Bingen (1089-1179) nun von Papst Benedikt XVI. auch zur Heiligen der Universalkirche erhoben.


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Vatikan will Kriterien zur Beurteilung von göttlichen "Privatoffenbarungen"
Vatikan - Wenn jemand mit Gott spricht, so wird dies allgemein als Gebet bezeichnet. Spricht Gott jedoch zu einem Menschen und dieser wiederum über diese Erfahrung, ist schnell von einer Psychose die Rede. Auch der Heilige Stuhl steht sogenannten "Privatoffenbarungen" meist zunächst kritisch gegenüber und hat der Anerkennung solcher Ereignisse eine lange Reihe von Untersuchungen und notwendigen Beweisen vorangestellt. In einigen Tagen, so italienische Medienberichte, will der Vatikan nun erstmals den Leitfaden der Glaubenskongregation zur Unterscheidung der mystischen Phänomene veröffentlichen.


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Vatikan dementiert erneut Gerüchte um viertes Fatima-Geheimnis
Vatikan – Erneut hat der Vatikan Gerüchte und Spekulationen dementiert, wonach es angeblich ein viertes sogenanntes „Geheimnis von Fatima“ geben soll. Hierbei handelt es sich um angebliche Botschaften, die drei Seherkindern im Jahre 1917 durch eine Marienerscheinung übermittelt wurden. Bislang hatte der Heilige Stuhl lediglich die Existenz dreier dieser Mitteilungen bestätigt, von denen die dritte bis ins Jahr 2000 vom Vatikan geheim gehalten wurde.


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Papst wird Seherkinder von Fatima im Mai heilig sprechen
Rom (Vatikan) – Im Rahmen seiner bevorstehenden Reise nach Portugal wird Papst Franziskus die beiden Hirten- bzw. Seherkinder Francisco und Jacinta Marto heilig sprechen, denen 1917 im portugiesischen Fatima die Jungfrau Maria erschienen sein soll.


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- Michael
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Papst spricht Seherkinder von Fatima heilig
Fatima (Portugal) – Im Rahmen seiner Reise nach Portugal wird Papst Franziskus heute – zum hundertjährigen Jubiläum der angeblichen Erscheinungen – die beiden Hirten- bzw. Seherkinder Francisco und Jacinta Marto heilig sprechen, denen 1917 im portugiesischen Fatima die Jungfrau Maria erschienen sein soll.


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2018 – Das Jahr der weinenden Marien-Statuen?
Seit Beginn des Jahres lässt sich eine Häufung von Berichten über angeblich weinende Madonnen und Marien-Statuen in amerikanischen Ländern beobachten. Der Blog „The Fortean“ hat die bekanntesten dieser jüngsten Fälle des sonderbaren Phänomens – in dem Gläubige himmlische Zeichen, Skeptiker jedoch bestenfalls Fehldeutungen gewöhnlicher Phänomene wie Kondensation und schlimmstenfalls blanken Schwindel sehen, unkommentiert zusammengetragen.


„Du kannst den Sturm nicht beruhigen. Du kannst versuchen, selbst ruhig zu bleiben. Warte, bis der Sturm vorüberzieht, denn nach jedem Sturm folgen wieder sonnige Zeiten.“

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