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Foodwatch kritisiert / Mogelpackungen

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Re: Foodwatch kritisiert / Mogelpackungen

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Beitrag von kleine-Hexe » Do 17. Apr 2025, 13:01

Verboten in der EU – aber wir essen sie trotzdem: Agrarriesen exportieren verbotene Pestizide in den Globalen Süden mit fatalen Folgen für die Menschen vor Ort. Eine foodwatch-Recherche zeigt: 140 davon landen über importierte Lebensmittel wieder auf unseren Tellern. [1] Die neue EU-Kommission muss jetzt handeln und die Exporte verbieten!


Jetzt hier
unterschreiben! hier lang


Hallo ,
ein Sprühflugzeug dröhnt über den Feldern, klebriger Nebel legt sich über Pflanzen – und Menschen. Arbeiter:innen atmen die Gifte ein, Kinder spielen in der Nähe. Die Pestizide: in der EU längst verboten. Doch Bayer, BASF und Co. verkaufen sie weiter – in den Globalen Süden.

Doch die Gefahr endet nicht an den Feldrändern. Die Pestizide kehren zu uns zurück – unsichtbar, aber vereinzelt gefährlich. Über 60 Prozent der getesteten Bananen aus deutschen Supermärkten wiesen Rückstände verbotener Substanzen auf. [2] In fast allen untersuchten Gewürzmischungen fanden Überwachungsbehörden illegale Pestizide. [3] Die Giftroute schließt sich: Von den Plantagen in Indien, Pakistan oder Brasilien direkt auf unseren Esstisch in Deutschland.

Schon 2020 versprach die EU-Kommission: Kein Export mehr von verbotenen Pestiziden. Doch bisher ist nichts passiert. Ein Gesetz wurde angekündigt, aber nie vorgelegt. Jetzt ist eine neue Kommission im Amt – und sie muss ihr Versprechen endlich einlösen! Fordern Sie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen persönlich auf: Stoppen Sie den Export verbotener Pestizide!


Gegen
Giftexporte
unterschreiben! hier lang


Während die EU gefährliche Spritzmittel aus dem Verkehr zieht, produzieren Konzerne wie Bayer, BASF und Syngenta diese Wirkstoffe munter weiter – für den Export. 2021 exportierte Deutschland etwa 8.499 Tonnen Pestizide, die in Europa selbst verboten sind, in andere Länder. [4] So machen die Agrarriesen Profit: Auf Kosten von Gesundheit, Umwelt und Menschenrechten.

Ein Beispiel ist Ethylenoxid – ein Stoff, der seit 1987 in der EU verboten ist, aber 2023 zum Beispiel in Nudeltrockensuppen oder Sesam nachgewiesen wurde. [5] Er kann Krebs auslösen und das Erbgut schädigen. [6] Trotzdem wird er in Deutschland produziert und dann in der Türkei oder Südafrika bei der Lebensmittelverarbeitung eingesetzt. [7]

Dagegen wächst auch der lokale Widerstand: Im September 2024 protestierten über 200 Frauen vor dem deutschen Konsulat in Kapstadt. [8] Auf südafrikanischen Weinbergen arbeiten sie mit Pestiziden, die in der EU längst verboten sind – oft ohne Schutzkleidung, Wasser oder Waschmöglichkeit. Rückstände bleiben auf Haut und Kleidung, ihre Gesundheit ist in Gefahr. Die Frauen fordern: Schluss mit dem Export dieser Gifte! Fordern wir gemeinsam mit ihnen: Gefährlich ist gefährlich – überall!


Jetzt
Doppelstandard
stoppen! hier lang


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen

Annemarie Botzki
Recherche & Kampagnen
P.S: Ein Löffel Kreuzkümmel im Curry – mehr braucht es nicht. Und schon landen Rückstände von 33 Pestiziden auf dem Teller, darunter 17 Wirkstoffe, die in der EU aus gutem Grund verboten sind. Fordern Sie jetzt: Schluss mit dem Export verbotener Gifte!

> Jetzt gegen Giftexporte unterschreiben!hier lang
„Du kannst den Sturm nicht beruhigen. Du kannst versuchen, selbst ruhig zu bleiben. Warte, bis der Sturm vorüberzieht, denn nach jedem Sturm folgen wieder sonnige Zeiten.“
:hund:
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Re: Foodwatch kritisiert / Mogelpackungen

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Beitrag von kleine-Hexe » Di 17. Jun 2025, 13:16

ein Quiz:
• Werde ich von Eistee schön?
• Hilft ein Schokoriegel bei Periodenschmerzen?
• War die Milka nicht mal größer?
• Kennt Sigrun wirklich meinen Lachs persönlich?
• Ist diese Margarine wirklich natürlich?

Die Antworten:
• Das wäre schön
• Nein – es sei denn, Zucker hilft
• Ja – und auch günstiger
• Sigrun kennt vermutlich nicht mal ihre eigenen Lachse
• Natürlich nicht
Wenn Sie alles richtig hatten, wissen Sie: Die Lebensmittelindustrie ist sich für keine Täuschung zu schade, solange Profite winken. Und Sie fragen sich vielleicht: Können wir da gar nichts tun?

Doch! Genau deshalb gibt es den Goldenen Windbeutel, Deutschlands Wahl zur dreistesten Werbelüge des Jahres 2025. Lernen Sie unsere Kandidaten kennen und stimmen auch Sie ab – wenn zehntausende Verbraucher:innen die Lügen öffentlich machen, lenken viele Konzerne ein.
Die Kandidaten

DirTea GLOW Eistee
Rapperin Shirin David verspricht ihren Fans "schöne Haut und Nägel" durch ihren Eistee. Tatsächlich enthält eine Dose 8 Stück Würfelzucker und würde Nutri-Score D bekommen. Hautärzte warnen: Zucker lässt die Haut schneller altern! Preis für diese Beauty-Lüge: 3,61 Euro pro Liter.


Jetzt für DirTea
stimmen!hier lang



Menstru­Chocbar
"Mit allem, was Dein Körper und Deine Seele braucht" - behauptet InnoNature über seinen Schokoriegel für die Menstruation. Was drin ist: 36 Prozent Zucker und der fragwürdige pflanzliche Zusatzstoff Maca ohne Sicherheitsnachweise. Was es kostet: stolze 3,90 Euro für 38 Gramm. Das sind über 100 Euro pro Kilo Schokolade!


Für MenstruChocbar
stimmen!hier lang



Milka Alpenmilch
Die Milka-Tafel sieht aus wie immer - ist aber heimlich um 10 Prozent geschrumpft. Gleichzeitig stieg der Preis von 1,49 auf 1,99 Euro. Macht unterm Strich 48 Prozent Preiserhöhung! Mondelez begründet das mit Kakaopreisen, meldet aber selbst "niedrigere Herstellungskosten" und 25 Prozent Gewinnsteigerung seit 2021.


Jetzt für Milka
stimmen!hier lang



Fish Tales Räucher­lachs
Fish Tales verspricht "rückverfolgbar bis zur Farm" und wirbt mit der sympathischen Lachsfarmerin Sigrun. Dumm nur: Sigrun ist eine Werbefigur und Fish Tales kann auf Nachfrage nicht mal sagen, von welcher der vielen Konzernfarmen ihr Lachs tatsächlich stammt. Transparenz für 69,80 Euro pro Kilo? Fehlanzeige!


Jetzt für Fish Tales
stimmen!hier lang



Rama
"100 % natürliche Zutaten" prangt in grüner Schrift auf der Rama-Packung. Ein Blick auf die Zutatenliste verrät: vier Zusatzstoffe, künstlich hergestellte Vitamine und Aromen, die mit "natürlich" wenig zu tun haben. Auch die Verbraucherzentrale urteilt: Das passt nicht zusammen.


Jetzt für Rama
stimmen!hier lang


Vielleicht denken Sie: Eistee – MenstruChoc, sowas kaufe ich sowieso nicht. Und selbst wenn ich mitmache – was bringt das schon?

Eine ganze Menge. Denn es geht nicht nur um die einzelnen Produkte – die Kandidaten sind besonders dreiste Beispiele für die Tricks der gesamten Lebensmittelindustrie: Shrinkflation, falsche Gesundheitsversprechen, Täuschung mit 'Natürlichkeit', überteuerte Lifestyle-Produkte, vorgetäuschte Transparenz.

Mit dem Goldenen Windbeutel erreichen wir Veränderungen. Beispiel "klimaneutral": Anfang 2024 hat die EU die Werbelüge auf Produkten verboten.[1] Daran war Rewes Auszeichnung mit dem Goldenen Windbeutel 2021 sicher nicht unbeteiligt. Denn in den Monaten nach der Verleihung stellte der Konzern die 'klimaneutral'-Werbung komplett ein, nicht nur beim prämierten Hähnchen, sondern bei ALLEN Eigenmarken.

Ihre Stimme hilft, die Spielregeln für alle zu ändern. Für ehrliche Werbung, faire Preise und echte Transparenz. Egal, was Sie persönlich im Supermarkt kaufen. Bitte stimmen Sie ab!


Hier klicken &
abstimmen!hier lang


Vielen Dank für Ihre Stimme!
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Rebekka Siegmann
Recherche & Kampagnen
„Du kannst den Sturm nicht beruhigen. Du kannst versuchen, selbst ruhig zu bleiben. Warte, bis der Sturm vorüberzieht, denn nach jedem Sturm folgen wieder sonnige Zeiten.“
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Re: Foodwatch kritisiert / Mogelpackungen

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Beitrag von kleine-Hexe » Di 15. Jul 2025, 14:53

Milka verkauft weniger Inhalt zu höherem Preis – und kassiert 200 Millionen Euro extra von uns allen. Doch der Plan ist nach hinten losgegangen. Warum der Konzern jetzt ein Problem hat und was das für uns bedeutet.
Hallo
200 Millionen Euro. So viel kostet es uns alle zusammen, wenn wir 2025 genauso viel Milka-Schokolade essen wie 2024 [1] – weil weniger Inhalt zu höherem Preis verkauft wird.

Dieses Geld wandert direkt in die Kassen des Herstellers. Doch was könnte man mit 200 Millionen Euro Besseres tun? Um die Dimension zu verdeutlichen: Dieser Betrag würde ausreichen, um rund 27% aller Ein-Personen-Haushalte oder 17% aller Haushalte mit mehr als drei Personen in Deutschland ein ganzes Jahr lang vollständig von der Stromsteuer zu befreien. [2, 3]

Das ist keine Preisanpassung. Das ist systematische Abzocke.

Zehntausende sagen: Schluss mit der Milka-Masche!
Hier die gute Nachricht: Zehntausende Menschen haben abgestimmt und Milka die Quittung ausgestellt. Die Abzocke von Milka-Schokolade bekommt den Anti-Oscar des Verbraucherschutzes: den Goldenen Windbeutel 2025.

Damit steht Milka im Rampenlicht der Berichterstattung – und kann sich nicht aus dem Scheinwerferlicht stehlen.



Geschäftsführer Dr. Chris Methmann präsentierte den Gewinner des Goldenen Windbeutels 2025 heute Morgen im ARD-Morgenmagazin.

Der Goldene Windbeutel war nur möglich, weil Menschen wie Sie uns unterstützen. Mit einer Spende ermöglichen Sie uns, solche durchschlagenden Aktionen zu organisieren.

So funktioniert die Milka-Abzocke
Die Masche ist so dreist wie simpel:


• Weniger Inhalt bei gleichem oder höherem Preis.
• Versteckte Preiserhöhung ohne ehrliche Kommunikation auf der Verpackungsvorderseite.
• Systematische Verbrauchertäuschung auf Kosten der Konsument:innen.

Das Perfide: Der Konzern maximiert seine Gewinne auf unsere Kosten – auch auf deren, die sich den Aufpreis am wenigsten leisten können.

Warum der Goldene Windbeutel wirkt
Der Milka-Konzern bekommt jetzt medial und von den Verbraucher:innen Gegenwind. Das ist kein symbolischer Preis – das ist Druck auf das Unternehmen. Mit wirtschaftlichen Folgen.

Öffentlichkeitsarbeit und Marketing werden beeinträchtigt:


• Der Konzern muss Anfragen zu Stellungnahmen beantworten.
• Milka muss in den sozialen Medien viel Kritik moderieren.
• Das Unternehmen muss die Hoheit über den Diskurs zurückerlangen.
• Diese Schadensbegrenzung bindet Ressourcen.

Der Konzern muss befürchten: Endkonsument:innen greifen weniger oder sogar gar nicht mehr auf Milka zurück. Damit könnte der geizige Konzern sich gezwungen fühlen, die Abzocke wieder zurückzunehmen – oder müsste mit viel Geld das ramponierte Image aufpolieren.

Zu guter Letzt ist das ein starkes Signal für den gesamten Lebensmittelmarkt: Nicht auf Kosten der Verbraucher die Gewinne maximieren!

Monate der Vorbereitung – jetzt brauchen wir neue Kraft
Was wir jetzt ermöglicht haben, bedeutete monatelange Vorbereitungen:


• Aktivierung unserer Community zur Einreichung von Kandidaten
• Recherche, Fact-Checking und Mobilisierung
• Öffentlichkeitswirksame Kommunikation zum goldenen Windbeutel

Jetzt müssen wir erstmal durchschnaufen und die Akkus aufladen, denn nach dem Windbeutel ist vor dem Windbeutel.

Bitte helfen Sie uns, die nötigen Ressourcen fürs nächste Jahr zusammenzubekommen: Der 15. Windbeutel steht an. Und: bei uns ist das ganze Jahr über Alarm: Wir sind wachsam und schauen genau hin, wenn es um intransparente Verbrauchertäuschung geht.



30 foodwatch-Kämpfer:innen gegen Milliarden-Konzerne
Während Milka und andere Konzerne Millionen in Marketing und Lobbying stecken, stehen ihnen 30 foodwatch-Mitarbeiter:innen gegenüber. Unser wichtigstes Gegengewicht: Unsere Unterstützerschaft.

foodwatch nimmt kein Geld von Staat oder Lebensmittelindustrie. Unsere Unabhängigkeit macht uns stark – aber sie hat ihren Preis.

Mit Ihrer Spende sorgen Sie dafür, dass wir auch 2026 Konzerne wie Milka zur Rechenschaft ziehen können. Denn eins ist sicher: Die nächste Abzocke kommt bestimmt:

Mit einer Spende stehen Sie an der Seite der Verbraucher:innen – gegen die Tricks der Lebensmittelindustrie:


• Mit 25 Euro finanzieren Sie Recherchen, die Abzocke-Methoden aufdecken
• Mit 50 Euro ermöglichen Sie Aktionen wie den Goldenen Windbeutel
• Mit 150 Euro unterstützen Sie langfristige Kampagnen gegen Verbrauchertäuschung





Ja, ich helfe
mit einer Spende hier lang




Der goldene Windbeutel 2025 für Milka ist erst der Anfang. Helfen Sie uns dabei, dass 2025 das Jahr wird, in dem Konzerne lernen: Abzocke hat Konsequenzen.

Herzliche Grüße

Dr. Rebekka Siegmann
Recherche und Kampagnen
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Anne
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Re: Foodwatch kritisiert / Mogelpackungen

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Beitrag von Anne » Sa 26. Jul 2025, 11:28

Keime im Edeka- & Netto-Wasser! Chargen der Eigenmarken "Gut & Günstig" und "Naturalis" mussten zurückgerufen werden. Der Zulieferer steht wegen illegaler Filtermethoden in Frankreich vor Gericht. Doch Edeka sagt sinngemäß: ‘Geht uns nichts an!’ Fordern Sie mit uns: Edeka muss Verantwortung für seine Produkte übernehmen!


Jetzt Verantwortunghier lang
von Edeka fordern!


Hallo ,
"Wir bitten um Verständnis, dass wir uns grundsätzlich nicht zu einzelnen Geschäftspartnern äußern.“ [1] Mit dieser Antwort will Edeka unsere Fragen nach verseuchtem Mineralwasser abwimmeln. Unternehmenssprech für: Das geht uns nichts an.

Wie bitte? Eigenmarken mit EDEKA-Logo drauf sind plötzlich nur noch Sache des "Geschäftspartners"? Von wegen! Bei Eigenmarken ist Edeka nicht nur Verkäufer, sondern Auftraggeber – und wirbt online mit "umfassender Qualitätssicherung" [2]

“Umfassend” scheint bei Edeka zu bedeuten: Alles außer gesundheitsgefährdende Keime. Denn genau die wurden jetzt in „Gut & Günstig" und "Naturalis“ Wasser aus der Clara-Quelle in Jessen gefunden. Edeka - und die Tochtergesellschaft Netto - mussten ihr Wasser in Massen aus den Regalen räumen.

Der Konzern hat damit Verbrauchervertrauen verspielt – und müsste eigentlich jetzt alles tun, die Keimbelastung transparent aufzuklären. Wir wollen wissen: Wo kamen die Keime her? Sind auch andere Chargen betroffen? Ist die Quelle garantiert wieder sauber?

Dass das Unternehmen uns jetzt so wortkarg abblitzen lässt, zeigt: Edeka weiß, wie brisant das Thema ist. Seit dem Nestlé-Filterskandal letztes Jahr sind Verbraucher:innen europaweit sensibel für Wasser-Betrug. Die Edeka-Chefetage berät mit Sicherheit gerade, wie sie den Imageschaden vom Unternehmen abwenden können.

Unterschreiben jetzt genügend Menschen unsere Petition, können wir Edeka klarmachen: Das geht nur über Transparenz und Verantwortung. Wir fordern:
• Vollständige Aufklärung aller Vorfälle
• Eigene Kontrollen bei allen Mineralwasser-Eigenmarken
• Volle Transparenz über Testergebnisse
• Für die keimbelastete Clara-Quelle: Veröffentlichung der Wasseranalysen bei Produktionsneustart


Hier klicken:hier lang
Edeka - Verantwortung
übernehmen!


Die jüngste Vergangenheit zeigt: Der Edeka-Wasserskandal ist kein Einzelfall. Erst im vergangenen Jahr gab es in Frankreich große Empörung um Nestlé und den Mineralwasser-Abfüller Alma.

Beide hatten unter anderem mit Fäkalien verschmutztes Quellwasser illegal gefiltert und als natürliches Mineralwasser verkauft. [3] foodwatch verklagte daraufhin beide Konzerne. [4]

Edeka arbeitete ungerührt weiter mit seinem „Geschäftspartner“ Alma zusammen – und hat jetzt verseuchtes Wasser direkt in unseren Supermärkten verkauft.

Auch ist das Problem nicht auf Keimbelastungen reduziert: Edeka Mineralwasser ist in der aktuellen Ökotest-Ausgabe mit einem “Ungenügend” durchgefallen – unter anderem wegen erhöhter Werte des Schwermetalls Chrom. [5]

Wasser-Eigenmarken anderer Supermärkte schneiden mit Bestnote ab – das zeigt: Edeka hat es in der Hand, Verbraucher:innen sauberes Wasser zu liefern. Und: Wenn wir Edeka zum Handeln bringen, können wir Mineralwasser für alle Verbraucher:innen sicherer machen.

Bitte unterschreiben Sie deshalb unsere Petition!


Ich fordere Edeka auf:
Schluss mit Wasser-hier lang
skandalen


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Chris Methmann
Geschäftsführer foodwatch Deutschland
P.S: Wussten Sie, dass "Gut & Günstig" Mineralwasser bis zu 150-mal teurer ist als Leitungswasser? [6] Und dafür bekamen Edeka-Kund:innen jetzt auch noch Keime gratis dazu. Zeit, dass der Konzern endlich Verantwortung übernimmt!

> Hier klicken & unterschreiben!
Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.
Theodor Strom

:loveherz:
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Michael
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Re: Foodwatch kritisiert / Mogelpackungen

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Beitrag von Michael » Di 29. Jul 2025, 11:12

Ein Minister, eine Anfrage, eine verdächtige Schließung. Sechs Tage nachdem Alois Rainer erfuhr, dass foodwatch seine Kontrollberichte sehen will, existiert seine Metzgerei nicht mehr. Jetzt klagen wir auf Transparenz.

Hallo ,
Alois Rainer sollte der „schwarze Metzger“ werden. So kündigte ihn Markus Söder großspurig als neuen Ernährungsminister an. Doch wie steht es eigentlich um die Hygiene in der Metzgerei des Mannes, der nun für Deutschlands Lebensmittelsicherheit zuständig ist?

Wir stellten diese naheliegende Frage – und bekamen eine verdächtige Antwort. Die uns nun vor Gericht führt.

Was schuldet Minister Rainer der Öffentlichkeit?
Kurz nach Rainers Amtseinführung stellten wir beim zuständigen Landratsamt Straubing-Bogen einen Antrag. Wir wollten die Kontrollberichte der letzten fünf Jahre für die Metzgerei Rainer sehen. Routine eigentlich – über unsere Plattform „Topf Secret“ haben Verbraucher:innen bereits Hunderttausende solcher Anfragen gestellt – in den allermeisten Fällen erfolgreich.

Nur im Fall Rainer nicht.

Denn was dann passierte, wirft Fragen auf:


• 09. Mai 2025: foodwatch stellt Antrag auf Kontrollberichte
• 21. Mai 2025: Rainer erfährt vom Amt, dass foodwatch der Antragsteller ist
• 27. Mai 2025: Rainer meldet seinen Betrieb zum 1. Juni ab
• 02. Juni 2025: Landratsamt verweigert Herausgabe mit der Begründung: „Betrieb existiert nicht mehr“


Und jetzt kommt es: Am selben Tag der Betriebsaufgabe, am 27. Mai 2025, hatten die Behörden den Betrieb tatsächlich kontrolliert. Ein großer Zufall? Oder wollte da jemand verhindern, dass die Öffentlichkeit erfährt, was die Kontrolleure in der Metzgerei des Ministers fanden?

Das wüssten wir gern. Diese Woche haben wir Klage beim Verwaltungsgericht Regensburg eingereicht. Uns steht vermutlich ein Streit über mehrere Instanzen bevor. Aber wir bleiben dran, denn wir wollen die Akten sehen. Sie auch? Dann unterstützen Sie unsere Klage mit einer Spende.


Inzwischen verteidigen sich Minister und Behörde: Die Verstöße seien nur geringfügig gewesen. Der Betrieb wäre nur geschlossen, weil Rainer jetzt Minister sei. Wenn das stimmt – umso besser! Uns geht es nicht darum, einen Bundesminister zu kritisieren, weil der Seifenspender wackelt oder Latex-Handschuhe in Größe XL nicht vorrätig waren.

Aber hier sind wir genau beim Problem: Wir wissen nicht, was wirklich vorgefallen ist. Die konkreten Ergebnisse bleiben unter Verschluss.

Was wir aber wissen: Was ein „geringfügiger Verstoß“ ist, legen Behörden in Deutschland sehr unterschiedlich aus. foodwatch fordert deswegen seit langem einen einheitlichen Bußgeld-Katalog für Lebensmittelkontrollen. Weil es den nicht gibt, können wir nur sagen: Gut möglich, dass alles halb so wild ist. Aber sicher sein können wir uns nicht.

Besonders pikant: Alois Rainer sitzt für die CSU im Kreistag von Straubing-Bogen – jenem Kommunalparlament, das auch für das Landratsamt zuständig ist. Dieser Interessenkonflikt erfordert besondere Transparenz.

Wie gravierend solche Verstrickungen sein können, zeigte der Wilke-Skandal drastisch: Die hessische Firma hatte mit Listerien belastete Wurst verkauft, mehrere Menschen starben. Der zuständige Landrat sagte damals, die Betriebsschließung sei einer der „schwersten Gänge" seines Lebens gewesen – schließlich hätten dort „Freunde und Bekannte“ gearbeitet. [1]

Einen Skandal gibt es diesmal nicht – aber vielleicht ähnliche Interessenkonflikte. Denn hier geht es um mehr als nur eine Metzgerei. Es geht um das Grundprinzip: Haben Bürger:innen das Recht zu erfahren, wie es um die Lebensmittelsicherheit steht? Oder können Minister und Behörden nach Belieben mauern und verschleiern?

Deswegen setzt foodwatch sich seit langem dafür ein, dass die Berichte von Lebensmittel-Kontrollen immer und überall ohne großen Aufwand einsehbar sein sollen. Das ist unser Recht als Verbraucher:innen. Und das muss auch der zuständige Minister einsehen.

Deswegen ziehen wir in diesem Fall vor Gericht. Und hoffen jetzt auf Ihre Unterstützung. Bitte füllen Sie unsere Prozesskasse, damit wir den Weg durch die Instanzen durchhalten können.



Ja, ich helfe
mit 25 Euro

Ja, ich helfe
mit 50 Euro
Ja, ich helfe
mit 150 Euro

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Dr. Chris Methmann
Geschäftsführer foodwatch e.V.
P.S.: Im Bundestag kritisierte Alois Rainer den „Kontrollwahn“ bei Lebensmitteln. [2] Das war 2018. Kurze Zeit später legten wir offen: In Deutschland fällt jede dritte Kontrolle schlicht aus. [3] Zu oft kommen Ekelküchen und Skandalbetriebe ungeschoren davon. Sorgen Sie mit uns für Transparenz. Schließen Sie sich unserer symbolischen Klage an.

> Ich helfe mit einer einmaligen Spende hier lang
Quellen:
[1] ZEIT Online: „Verkeimt, verkauft, versagt“, 26.11.2019 (abgerufen am 23.07.2025)
[2] CDU/CSU Fraktion: „Alois Rainer: Wir brauchen eine gute Balance zwischen Verbraucher und Wirtschaft und Handel“, 12.10.2018 (abgerufen am 23.07.2025)
[3] foodwatch: „Jede dritte Lebensmittelkontrolle fällt aus“, 11.12.2019 (abgerufen am 23.07.2025)
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Einige Leute fragen nach dem Geheimnis unserer immer noch glücklichen Ehe.
Wir nehmen uns zweimal in der Woche Zeit, gut essen zu gehen, tanzen, Zärtlichkeiten austauschen...
Sie Dienstags, ich Freitags.;)

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Re: Foodwatch kritisiert / Mogelpackungen

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Beitrag von Dragon » Sa 16. Aug 2025, 15:14

Berlin will das einzige deutsche Gesetz für Hygiene-Transparenz abschaffen! Schmuddelbetriebe sollen wieder im Geheimen agieren können. Das ist ein fataler Rückschritt – mit Folgen für ganz Deutschland. Lesen Sie, wie wir das gemeinsam verhindern können.
Hallo,
verschimmelte Schneidebretter im Restaurant [1], Ratten in der Großbäckerei [2], Kakerlaken [3]: Immer wieder berichten Medien über erschreckende Funde bei Hygienekontrollen – nennen aber keine Namen. Ob die Küche meines Lieblingsrestaurants betroffen ist, erfahre ich nicht.

Das Berliner „Saubere-Küchen-Gesetz“ sollte für mehr Transparenz sorgen. Es schreibt vor, die Ergebnisse der amtlichen Kontrollen auszuhängen – direkt vor Ort im Restaurant, beim Bäcker oder Imbiss. Deutschlandweit einzigartig.

Jetzt will die Berliner CDU-Justizsenatorin Felor Badenberg das „Saubere-Küchen-Gesetz“ einfach wieder streichen. [4] Und warum? Nun wird es richtig absurd: Weil sich niemand daran hält. Ein Jahr nach Inkrafttreten hatten die Berliner Bezirke gerade einmal drei (!) Kontrollberichte zur Veröffentlichung ausgestellt – bei tausenden Kontrollen. [5]

Damit macht die CDU der Gastro-Lobby ein weiteres Geschenk – nach der milliardenteuren Mehrwertsteuersenkung für Fast-Food-Ketten. Das Signal wäre verheerend: Wenn das einzige Leuchtturmprojekt scheitert, rückt eine bundesweite Regelung in noch weitere Ferne.

Wir wollen jetzt zeigen: Bürgerinnen und Bürger interessieren sich für die Kontrollergebnisse! Tausende neue Anträge beweisen außerdem: Es macht viel mehr Arbeit, einzelne Anfragen zu beantworten, als alles routinemäßig zu veröffentlichen. So können wir diesen Rückschritt verhindern.

Bitte stellen Sie jetzt auf Topf Secret einen Antrag zu einem Berliner Lebensmittelbetrieb:


Jetzt für
Transparenz
kämpfen und
Antrag stellen! hier lang



So funktioniert Topf Secret:
• Besuchen Sie die Plattform topf-secret.f‍oodwatch.‍d‍e und wählen Sie auf der Karte ein Berliner Restaurant, eine Bäckerei oder einen Imbiss aus.
• Klicken Sie auf „Hygienekontrolle anfragen" und geben Sie die benötigten Daten ein. (Das ist Ihr gutes Recht, auch wenn Sie nicht in Berlin wohnen – jede:r Bürger:in darf nach dem Verbraucherinformationsgesetz Auskunft zu jedem Lebensmittelbetrieb in Deutschland verlangen.)
• Die Bürokratie arbeitet im Hintergrund …
• Sie werden automatisch per E-Mail informiert, wenn die Behörde antwortet.

Dass es das Berliner Transparenz-Gesetz überhaupt gibt, ist auch ein Erfolg unserer Arbeit: Tausende Berliner:innen haben Anträge über Topf Secret gestellt, nachdem wir die Plattform gemeinsam mit FragDenStaat vor mehr als fünf Jahren gestartet hatten. Doch wir mussten erst Gerichtsprozesse führen, bevor die Behörden antworteten. [6] Unzählige Medien berichteten – und am Ende reagierte auch der rot-grüne Senat und brachte das „Saubere-Küchen-Gesetz“ auf den Weg.

foodwatch hat das Gesetz zwar scharf kritisiert [7] - unter anderem, weil Betriebe sich bei einem schlechten Ergebnis einfach eine Nachkontrolle und damit ein grünes Hygienebarometer „kaufen“ können. Dennoch ist es ein Anfang. Es könnte ein Leuchtturmprojekt für den Rest des Landes sein.

Wir müssen jetzt verhindern, dass das einzige Transparenz-Gesetz wieder abgewickelt wird. Sonst werden sich alle anderen Bundesländer und auch der Bund darauf berufen – und unser Kampf für mehr Transparenz wird viel schwerer.

Die Entscheidung soll nach der Sommerpause fallen. Deshalb müssen wir JETZT viele Anfragen stellen, damit die Botschaft vorher noch ankommt.

Bitte seien Sie dabei und stellen Sie eine Anfrage zu einem Berliner Restaurant auf Topf Secret!


Jetzt Berliner
Restaurant
abfragen hier lang


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
Der Zweifel ist der Feind des Erfolges. Darum glaube daran, bitte dafür und hoffe darauf, dass alles so kommt wie gewünscht.

Seibold, Klaus
:huhu: :dog2:
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Re: Foodwatch kritisiert / Mogelpackungen

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Beitrag von Anne » So 24. Aug 2025, 14:33

Mondelez außer Kontrolle: Erst 337 Millionen EU-Strafe für illegale Preistreiberei. Jetzt: Goldener Windbeutel für Schrumpf-Milka zum Höchstpreis! Und der Konzern? Ignoriert Verbraucher:innen und Politik. Stoppen kann ihn nur ein Shrinkflation-Verbot. Ernährungs-Minister Rainer hat Taten versprochen und muss endlich handeln!


Klicken & Shrinkflation
per Gesetz stoppen


Hallo ,
Mondelez gewinnt den Goldenen Windbeutel für die dreisteste Werbelüge des Jahres. Der Grund: kleinere Milka für mehr Geld – fast 50 Prozent versteckte Preiserhöhung [1]. Shrinkflation aus dem Lehrbuch - alle wichtigen Medien berichten und die Kommentarspalten sind voller empörter Verbraucher:innen.

Ach ja, und schon im Mai 2024 musste der Konzern 337 Millionen Euro EU-Strafe zahlen [2] – er hatte den Handel gezwungen, die Preise für seine Produkte künstlich hochzuhalten. Auf allen Kanälen heißt es: Mondelez – hört auf mit der Abzocke. Und was sagt die Konzernzentrale? Halbherzige Ausflüchte, ansonsten freut man sich auf die Extra-Profite [3].

Die bittere Erkenntnis: Manchmal reichen selbst Millionenstrafen und öffentliches Shaming nicht. Doch wir müssen die Konzerne stoppen, denn: Milka ist kein Einzelfall. Lidl erhöht den Preis seines Iso-Drinks um 88 Prozent [4], Mars schrumpft seine Minis noch weiter und verteuert um 21 Prozent [5]. Die Shrinkflation-Welle rollt ungebremst über uns hinweg.

Der einzige echte Wellenbrecher? Ein Gesetz gegen versteckte Preiserhöhungen. Unsere Chance dafür ist jetzt: Denn dank Windbeutel-Öffentlichkeit ist Preisbetrug wahrscheinlich auch in der Regierung Thema. SPD und Union haben im Koalitionsvertrag versprochen: „Wir setzen uns für mehr Transparenz bei versteckten Preiserhöhungen ein.“ [6].

Dafür zuständig ist Ernährungs-Minister Alois Rainer. Er gilt seit Amtsantritt als untätiger „schwarzer Metzger“ - null Initiativen, null Schutz für Verbraucher:innen. Wenn wir jetzt zehntausende Unterschriften sammeln, könnte er erkennen: Hier muss ich Wort halten – sonst stehe ich wieder als Lobby-Minister und Konzernfreund da.


Jetzt unterzeichnen –
Shrinkflation stoppen!hier lang


Und wenn Alois Rainer von uns statt Kritik konkrete Ideen fordert? Können wir liefern:

In Brasilien müssen Hersteller seit 2021 gut lesbar auf der Verpackung angeben, wenn sich die Füllmenge ändert [7]. In Frankreich gilt seit Juli 2024 eine Kennzeichnungspflicht direkt am Supermarktregal [8].

Warum schaffen Nachbarn und Länder auf der ganzen Welt, was Deutschland nicht hinbekommt?

Sogar einzelne Hersteller zeigen: Es geht auch ehrlich. Frosta schreibt freiwillig „weniger Inhalt als vorher“ auf seine Kräuterprodukte [9]. Dr. Oetker kennzeichnet reduzierte Füllmengen auf der Vorderseite [10]. Wenn die das können, können es alle!

Wir brauchen: Eine klare Kennzeichnung bei Shrinkflation.
Zum Beispiel:

• Milka 100 g → 90 g = „-10 % Inhalt“
• Langnese 1300 ml → 900 ml = „-30 % Inhalt“

Groß, auf der Vorderseite, nicht zu übersehen. So wie Konzerne auch „+20 % GRATIS“ draufschreiben, wenn es ihnen nutzt.

Minister Rainer, Sie haben es im Koalitionsvertrag versprochen. Die Ideen liegen auf dem Tisch. Die Öffentlichkeit schaut hin. Handeln Sie jetzt!


Petition unterzeichnen -
Versprechen einfordernhier lang


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
Ein Foto von Frau Doktor Rebekka Siegmann
Dr. Rebekka Siegmann
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P.S: „Wieso Gesetz? Ich kaufe einfach keine Milka mehr!“ Das funktioniert leider nicht – denn obwohl der Schoko-Absatz Anfang 2025 um 25 Prozent sank, blieb Mondelez’ Umsatz stabil [11]. Das zeigt: Auch wenn wir überteuerte Produkte verweigern – Konzerne verdienen dank Preiserhöhungen einfach weiter. Ändern kann das nur ein Gesetz – bitte schreiben Sie an Alois Rainer!

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Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.
Theodor Strom

:loveherz:
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