Irvine (USA) – Astronomen haben einen der vielversprechendsten erdähnlichen Exoplaneten in unserer kosmischen Nachbarschaft erneut untersucht – mit überraschendem Ergebnis: Der Planet „GJ 3378b“ ist offenbar deutlich leichter als bisher angenommen und könnte daher eher ein felsiger Planet sein als eine von einer dichten Atmosphäre umhüllte Mini-Neptun-Welt. Damit steigen die Chancen, dass der nur 25 Lichtjahre entfernte Planet Bedingungen aufweist, die Leben ermöglichen könnten.
Grenzwissenschaften aktuell
Es gibt noch einige mehr Planeten, Zwerplaneten
- Manu
- Beiträge: 26675
- Registriert: Di 25. Apr 2017, 14:13
- Wohnort: Schermbeck
- Kontaktdaten:
25 Lichtjahre nahe „Super-Erde“ könnte lebensfreundlicher sein als bislang angenommen
Das Leben besteht nicht aus den Momenten, in denen wir atmen,
sondern aus denen, die uns den Atem rauben
Aus "Hitch- der Date Doctor"
sondern aus denen, die uns den Atem rauben
Aus "Hitch- der Date Doctor"
- kleine-Hexe
- Beiträge: 17084
- Registriert: Sa 29. Apr 2017, 12:33
- Wohnort: Schermbeck
- Kontaktdaten:
Erstmals Hinweise auf Atmosphäre um nahe potenziell lebensfreundliche Super-Erde entdeckt
Cambridge (USA) – Seit der Entdeckung der ersten Exoplaneten vor rund drei Jahrzehnten haben Astronomen mehr als 6.000 Welten außerhalb unseres Sonnensystems nachgewiesen. Viele davon sind vergleichsweise klein und felsig wie die Erde. Der Nachweis einer Atmosphäre um einen erdartigen Planeten, der seinen Stern zudem noch innerhalb dessen lebensfreundlicher Zone umkreist, stand bislang noch aus. Dies ist nun sogar um einen relativ nahen Felsplaneten gelungen.
Grenzwissenschaften aktuell
Grenzwissenschaften aktuell
„Du kannst den Sturm nicht beruhigen. Du kannst versuchen, selbst ruhig zu bleiben. Warte, bis der Sturm vorüberzieht, denn nach jedem Sturm folgen wieder sonnige Zeiten.“
- Michael
- Beiträge: 19855
- Registriert: Mo 24. Apr 2017, 12:39
- Wohnort: Schermbeck/Niederrhein
- Kontaktdaten:
Lösung für Jahrtausende altes Rätsel um hellen Stern
Rehovot (Israel) – Seit mehr als 100 Jahren rätseln Astronomen über einen auffälligen Widerspruch in historischen Sternaufzeichnungen: Der Stern Theta Eridani im Sternbild Eridanus erscheint heute mit einer Helligkeit von rund 2,9 Magnituden als vergleichsweise unscheinbarer Stern. Antike Astronomen beschrieben ihn jedoch übereinstimmend als einen der hellsten Sterne am Nachthimmel. Eine neue Studie präsentiert nun eine plausible Erklärung für dieses Phänomen.
Grenzwissenschaften aktuell
Grenzwissenschaften aktuell
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


