Rezept für Semmelknödel in der Backform Genau wie andere Rezepte zur Resteverwertung, lassen sich selbst gemachte Semmelknödel ganz individuell abwandeln, und du kannst neben hellem Brot und Brötchen auch trocken gewordene Brezeln verarbeiten. Vollkornbrot ist für die Zubereitung von Semmelknödeln eher ungeeignet. Häufig lässt sich altbackenes Brot aber noch auffrischen oder auf andere Weise aufbrauchen – zum Beispiel für ein DIY-Knuspermüsli, einen frischen Brotsalat oder in einem Resteeintopf.
Für sechs bis acht Portionen (eine Kuchenform oder eine 12er-Muffinform) werden folgende Zutaten benötigt:
400 g altbackene Brötchen, Brezel, helles Brot
1-2 Zwiebeln
1 Bund frische Petersilie oder gehackte Petersilie aus der Tiefkühltruhe
etwas Pflanzenöl
4 Eier – als veganer Ersatz: 2 EL Sojamehl verrührt mit 1 EL Wasser oder eine andere Ei-Alternative
400 ml Milch oder eine pflanzliche Milchalternative
Salz, Pfeffer und Muskat
optional weitere Zutaten – zum Beispiel klein gewürfelte, gedünstete Pilze, getrocknete Tomaten, Oliven, Pinienkerne und weitere Kräuter nach Geschmack
Quelle: https://www.smarticular.net/semmelknoed ... 92b631d23d
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Semmelknödel selber machen aus Brotresten – einfaches Rezept in der Backform
„Du kannst den Sturm nicht beruhigen. Du kannst versuchen, selbst ruhig zu bleiben. Warte, bis der Sturm vorüberzieht, denn nach jedem Sturm folgen wieder sonnige Zeiten.“

- Michael
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Knusprige Pommes
Heiß und knusprig: Drei Tipps für selbstgemachte Pommes
Heiß, bitte – und auf gar keinen Fall pappig: Die Ansprüche an Pommes sind hoch. Da kann man doch nur scheitern, wenn man das Messer selbst an die
Kartoffel anlegt. Oder?
Im Freibad oder am See schmecken Pommes am allerbesten, keine Frage. Doch die frittierten Kartoffelstifte kann man auch zu Hause zubereiten.
Sie befürchten, dass am Ende matschige Fritten auf Ihrem Teller liegen? Das muss nicht passieren. Das Kartoffel-Marketing der deutschen Kartoffelproduzenten gibt Tipps, wie hausgemachte Pommes gelingen.
Tipp 1: Die passende Kartoffelsorte wählen
Wer seine Pommes besonders kross liebt, wählt demnach eine festkochende Sorte wie zum Beispiel Annabelle, Belana oder Glorietta.
Mag man seine Fritten außen gern knusprig, innen aber noch etwas weich, nutzt man besser eine vorwiegend festkochende Kartoffel. Dazu zählen die Sorten Gala, Madeira oder Milva. Dicke belgische Pommes funktionieren mit mehligkochenden Sorten am besten, so der Rat der Kartoffelproduzenten. Die Sorten Adretta, Gunda oder Lilly sind dafür eine gute Wahl.
Tipp 2: Der Kartoffel Stärke und Feuchtigkeit entziehen
Knusprig statt matschig: Damit die Konsistenz am Ende stimmt, spült man die Kartoffelstifte am besten gründlich unter fließendem Wasser ab. Und zwar laut den Kartoffelproduzenten so lange, bis das Wasser wieder klar ist. Das zeigt, dass keine Stärke mehr austritt - die Pommes gewinnen an Crunch.
Aber Vorsicht: Danach ist gründliches Abtrocknen wichtig, zum Beispiel mit Küchenpapier. Anderenfalls bekommt man beim Frittieren die Quittung – es spritzt.
Bevor die Pommes dann final in die Fritteuse oder auch in den Ofen wandern, sollte man sie mit etwas Reismehl bestäuben. Denn das zieht den letzten Rest Feuchtigkeit aus der Kartoffel.
Tipp 3: Die passende Zubereitungsart finden
Die klassische Zubereitungsart in der Fritteuse ist am fettreichsten – das ist klar. Aber immerhin: Laut den Kartoffelproduzenten bleibt trotz des Ausbackens im Fett das Vitamin C der Knollen erhalten – zumindest wenn man unter 190 Grad bleibt. Kalorienärmer ist die Zubereitung in der Heißluftfritteuse oder im Ofen. Dabei reichen etwa zwei Esslöffel Öl aus.
Gut zu wissen: Pommes, die im Ofen zubereitet werden, würzt man vor dem Backen. Wandern die Fritten allerdings in die Fritteuse, macht man diesen Handgriff erst zum Schluss, damit die Gewürze nicht im Fett verloren gehen.
Heiß, bitte – und auf gar keinen Fall pappig: Die Ansprüche an Pommes sind hoch. Da kann man doch nur scheitern, wenn man das Messer selbst an die
Kartoffel anlegt. Oder?
Im Freibad oder am See schmecken Pommes am allerbesten, keine Frage. Doch die frittierten Kartoffelstifte kann man auch zu Hause zubereiten.
Sie befürchten, dass am Ende matschige Fritten auf Ihrem Teller liegen? Das muss nicht passieren. Das Kartoffel-Marketing der deutschen Kartoffelproduzenten gibt Tipps, wie hausgemachte Pommes gelingen.
Tipp 1: Die passende Kartoffelsorte wählen
Wer seine Pommes besonders kross liebt, wählt demnach eine festkochende Sorte wie zum Beispiel Annabelle, Belana oder Glorietta.
Mag man seine Fritten außen gern knusprig, innen aber noch etwas weich, nutzt man besser eine vorwiegend festkochende Kartoffel. Dazu zählen die Sorten Gala, Madeira oder Milva. Dicke belgische Pommes funktionieren mit mehligkochenden Sorten am besten, so der Rat der Kartoffelproduzenten. Die Sorten Adretta, Gunda oder Lilly sind dafür eine gute Wahl.
Tipp 2: Der Kartoffel Stärke und Feuchtigkeit entziehen
Knusprig statt matschig: Damit die Konsistenz am Ende stimmt, spült man die Kartoffelstifte am besten gründlich unter fließendem Wasser ab. Und zwar laut den Kartoffelproduzenten so lange, bis das Wasser wieder klar ist. Das zeigt, dass keine Stärke mehr austritt - die Pommes gewinnen an Crunch.
Aber Vorsicht: Danach ist gründliches Abtrocknen wichtig, zum Beispiel mit Küchenpapier. Anderenfalls bekommt man beim Frittieren die Quittung – es spritzt.
Bevor die Pommes dann final in die Fritteuse oder auch in den Ofen wandern, sollte man sie mit etwas Reismehl bestäuben. Denn das zieht den letzten Rest Feuchtigkeit aus der Kartoffel.
Tipp 3: Die passende Zubereitungsart finden
Die klassische Zubereitungsart in der Fritteuse ist am fettreichsten – das ist klar. Aber immerhin: Laut den Kartoffelproduzenten bleibt trotz des Ausbackens im Fett das Vitamin C der Knollen erhalten – zumindest wenn man unter 190 Grad bleibt. Kalorienärmer ist die Zubereitung in der Heißluftfritteuse oder im Ofen. Dabei reichen etwa zwei Esslöffel Öl aus.
Gut zu wissen: Pommes, die im Ofen zubereitet werden, würzt man vor dem Backen. Wandern die Fritten allerdings in die Fritteuse, macht man diesen Handgriff erst zum Schluss, damit die Gewürze nicht im Fett verloren gehen.
- Anne
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Bärlauchknödel
Für vier Portionen Bärlauch-Knödel brauchst du: 350 g altbackenes Brot und Brötchen
400 ml Milch oder Pflanzenmilch
1 Handvoll frische Bärlauchblätter
1 Zwiebel
3 EL Speisestärke oder Kartoffelmehl
2 EL Pflanzenöl
½ TL Salz
geriebene Muskatnuss
Quelle: https://www.kostbarenatur.net/baerlauch ... utm_id=229
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400 ml Milch oder Pflanzenmilch
1 Handvoll frische Bärlauchblätter
1 Zwiebel
3 EL Speisestärke oder Kartoffelmehl
2 EL Pflanzenöl
½ TL Salz
geriebene Muskatnuss
Quelle: https://www.kostbarenatur.net/baerlauch ... utm_id=229
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Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.
Theodor Strom

Theodor Strom

- kleine-Hexe
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Bärlauchnudeln – aromatische grüne Nudeln selber machen
Bärlauchnudeln selber machen
Schwierigkeit: Mittel
Portionen 4P
ortionen Kalorien 280kcal
Gesamtzeit 45Minuten
Bärlauchnudeln kannst du direkt zu einem leckeren Gericht weiterverarbeiten oder durch Trocknen haltbar machen. Wie das funktioniert, erfährst du weiter unten.
Zutaten 80 g frische Bärlauchblätter
200 g Weizen- oder Dinkelmehl
100 g Hartweizengrieß
100 ml Wasser
2 TL Olivenöl
½ TL Salz
Zubereitung
Den Bärlauch putzen, waschen, mit dem Wasser in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab zu einer feinen Masse mixen.
Mehl, Grieß und Salz in einer Schüssel vermischen und in der Mitte eine Mulde formen. Olivenöl und den pürierten Bärlauch langsam in die Mulde gießen und alles miteinander verrühren, bis eine zusammenhängende Masse entsteht.
Die Teigmasse auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit den Händen ausgiebig kneten, bis ein elastischer Teig entsteht. Sollte der Teig noch kleben, etwas Mehl hinzugeben und erneut gründlich kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in eine Schüssel legen, mit einem Teller abdecken und für 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz dünn ausrollen. Den Teig mit Mehl bestäuben und locker zu einer Rolle zusammenrollen. Mit einem scharfen Messer in dünne Streifen schneiden und die Streifen vorsichtig wieder abrollen.
Fertig sind die selbst gemachten Nudeln.
Wenn du eine Nudelmaschine hast, dann gib den Teig nach Schritt 6 hinein, um dünne Nudeln zu erhalten.
Die frischen Bärlauchnudeln können sofort in sprudelnd kochendes Salzwasser gegeben werden und sind nach etwa zwei Minuten verzehrfertig. Sie schmecken ausgezeichnet mit einem Esslöffel Bärlauchpesto, gerösteten Sonnenblumenkernen und etwas Mandel-Parmesan.
Tipp Bärlauch wächst bevorzugt an schattigen, humusreichen Orten wie in Laubwäldern oder unter Bäumen in Parks. Wenn du dir nicht sicher bist, ob in deiner Nähe wilder Bärlauch wächst, hilft dir die Karte von Mundraub.org, eine Sammelstelle zu finden. Während der Saison ist Bärlauch aber auch vielerorts in Bioläden oder auf Märkten erhältlich.
Quelle: https://www.smarticular.net/baerlauchnu ... utm_id=230
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Schwierigkeit: Mittel
Portionen 4P
ortionen Kalorien 280kcal
Gesamtzeit 45Minuten
Bärlauchnudeln kannst du direkt zu einem leckeren Gericht weiterverarbeiten oder durch Trocknen haltbar machen. Wie das funktioniert, erfährst du weiter unten.
Zutaten 80 g frische Bärlauchblätter
200 g Weizen- oder Dinkelmehl
100 g Hartweizengrieß
100 ml Wasser
2 TL Olivenöl
½ TL Salz
Zubereitung
Den Bärlauch putzen, waschen, mit dem Wasser in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab zu einer feinen Masse mixen.
Mehl, Grieß und Salz in einer Schüssel vermischen und in der Mitte eine Mulde formen. Olivenöl und den pürierten Bärlauch langsam in die Mulde gießen und alles miteinander verrühren, bis eine zusammenhängende Masse entsteht.
Die Teigmasse auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit den Händen ausgiebig kneten, bis ein elastischer Teig entsteht. Sollte der Teig noch kleben, etwas Mehl hinzugeben und erneut gründlich kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in eine Schüssel legen, mit einem Teller abdecken und für 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz dünn ausrollen. Den Teig mit Mehl bestäuben und locker zu einer Rolle zusammenrollen. Mit einem scharfen Messer in dünne Streifen schneiden und die Streifen vorsichtig wieder abrollen.
Fertig sind die selbst gemachten Nudeln.
Wenn du eine Nudelmaschine hast, dann gib den Teig nach Schritt 6 hinein, um dünne Nudeln zu erhalten.
Die frischen Bärlauchnudeln können sofort in sprudelnd kochendes Salzwasser gegeben werden und sind nach etwa zwei Minuten verzehrfertig. Sie schmecken ausgezeichnet mit einem Esslöffel Bärlauchpesto, gerösteten Sonnenblumenkernen und etwas Mandel-Parmesan.
Tipp Bärlauch wächst bevorzugt an schattigen, humusreichen Orten wie in Laubwäldern oder unter Bäumen in Parks. Wenn du dir nicht sicher bist, ob in deiner Nähe wilder Bärlauch wächst, hilft dir die Karte von Mundraub.org, eine Sammelstelle zu finden. Während der Saison ist Bärlauch aber auch vielerorts in Bioläden oder auf Märkten erhältlich.
Quelle: https://www.smarticular.net/baerlauchnu ... utm_id=230
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