Seite 3 von 5

Archäologen finden Hinweise auf Kammer in der Grabstätte Jesu

Verfasst: Do 27. Apr 2017, 18:53
von Manu
Jerusalem (Israel) – Im Rahmen von Restaurierungsarbeiten an einem der heiligsten Orte der Christenheit, jenem Schrein, der innerhalb der sogenannten Grabeskirche in Jerusalem die Grabesstätte Jesu bedecken soll, haben Archäologen diese nun erstmals geöffnet, nachdem sie seit mindestens 1555 mit Marmorplatten versiegelt worden war. Hier glauben die Forscher nun, tatsächlich auf eine Kammer gestoßen zu sein.

:quelle:

Kurz nachgefragt: Ist das Grab Jesu leer?

Verfasst: Do 27. Apr 2017, 18:55
von Manu
Saarbrücken (Deutschland) – In der Grabeskirche zu Jerusalem legen Archäologen derzeit im Rahmen von Restaurierungsarbeiten jenen Ort frei, den gläubige Christen als den Grabesfelsen Jesu verehren. Tatsächlich wollen die Forscher nun sogar Hinweise auf eine Grabkammer gefunden haben (…GreWi berichtete). In Folge der Meldung fragen sich viele Beobachter, was in dieser Grabkammer wohl zu finden ist? Angesichts der Berichte der Archäologen stellt sich diese Frage vielen offenbar nicht nur aus archäologischer Sicht. Grenzwissenschaft-Aktuell hat den katholischen Kirchenhistoriker Michael Hesemann um eine theologische Position auf die Frage gebeten, ob – vor dem Hintergrund der biblischen Überlieferung – zu erwarten ist, dass das vermeintlich gefundene Grab tatsächlich auch leer ist?

:quelle:

Gerüchte um Strahlung und süßlicher Duft im Grab Jesu

Verfasst: Do 27. Apr 2017, 18:57
von Manu
Jerusalem (Israel) – Als kürzlich Archäologen die angebliche Grabesstätte Jesu im Rahmen von Restaurierungsarbeiten erstmals seit 1555 wieder geöffnet haben (…GreWi berichtete), soll es zu zwei rätselhaften Ereignissen gekommen sein: Neben einem sich plötzlich ausbreitenden „süßlichen Duft“, sollen Messinstrumente innerhalb der Grabkammer nicht mehr funktioniert haben.

:quelle:

Neue Analyse: „Jordanische Blei-Bibeln“ doch keine moderne Fälschun

Verfasst: Do 27. Apr 2017, 18:59
von Manu
Guildford (Großbritannien) – Von christlichen Historikern und Theologen schnell als moderner Schwindel abgetan, zeigt eine aktuelle Untersuchung der auch als „Blei-Bibeln“ bezeichneten „Jordanischen Blei-Kodizes“ an der University of Surrey nun, dass zumindest einige der ringgebundenen Bücher aus Blei und Kupferplatten deutlich älter sind und die Eigenschaften antiker römischer Bleifunde aufweisen. Damit könnten sich nun doch erste Schätzungen bewahrheiten, wonach es sich bei den rund 70 Blei- und Kupferbüchern um einige der ältesten bislang bekannten und erhaltenen Niederschriften neutestamentarischer Texte handelt – datieren die Befunde zumindest die jetzt untersuchten Exemplare doch bis ins erste Jahrhundert n. Chr. und damit zur Zeit der Jünger Jesu.

:quelle:

Re: Umstrittener Papyrus-Fund zu Ehefrau Jesu ist echt

Verfasst: Fr 23. Jun 2017, 17:53
von Manu
Das Haupthema ist doch sehr interessant.

Nanopartikel belegen Blut eines Folteropfers auf dem Grabtuch von Turin

Verfasst: Mi 19. Jul 2017, 10:03
von Anne
Padua (Italien) – Schon seit Jahrhunderten stellt das sogenannte Turiner Grabtuch Wissenschaftler wie Laienforscher vor zahlreiche Rätsel. Während Skeptiker darin lediglich eine kunstvolle Fälschung des Spätmittelalters vermuten, sehen Gläubige in dem Leinen, auf dem das Körperbild eines gekreuzigten Mannes mit Spuren einer Dornenkrone zu sehen ist, das Grabtuch Christi und verehren es als eine der heiligsten christlichen Reliquien. Neue Analysen von Leinenfasern des Grabtuchs deuten nun daraufhin, dass das darin gebundene Blut tatsächlich das einer Person war, die zuvor gefoltert wurde. Die große Frage rund um das Turiner Grabtuch beantwortet aber auch diese Entdeckung noch nicht.
:quelle:

Forscher rekonstruieren Schädelreliquie der Maria Magdalena

Verfasst: So 17. Sep 2017, 10:14
von Anne
Versailles (Frankreich) – Von den einen als Sünderin und Hure verschriehen, von anderen als jene, der der auferstandene Jesus als erster erschien, verehrt und die deshalb als „Apostelin der Apostel“ und sogar als Gefährtin Jesu gehandelt wird, gilt Maria Magdalena als eine, wenn nicht sogar die kontroverseste Frauengestalt der Bibel. Französische Wissenschaftler haben nun anhand einer angeblichen Schädelreliquie das Gesicht der Frau zum Schädel rekonstruiert.

:quelle:

Analyse und Datierung bestätigen Teile einer Reliquienlegende um Franz von Assisi

Verfasst: Di 26. Sep 2017, 10:12
von Anne
Odense (Dänemark) – Eine Textilreliquie im Kloster von Folloni, nahe Montella, gilt Gläubigen als Stück jenes einst gefüllten Brotsacks, den ein Engel im Auftrag des Heiligen Franz von Assisi im Jahr 1224 vor die Klostertür gebracht haben soll. Wissenschaftler haben eine Probe der Reliquie nun chemischen Analysen und einer Radiokarbondatierung unterzogen. Die Ergebnisse der Analysen passen zur Legende. Einen Beweis für die mystische Qualität des Stoffs wollen die Wissenschaftler aus ihrer Studie allerdings nicht ableiten.
:quelle:

Grabstätte Jesu ist mindestens 1.700 Jahre alt

Verfasst: Fr 8. Dez 2017, 14:55
von Manu
Jerusalem (Israel) – Datierungen, die im Rahmen der Restaurierungsarbeiten der sogenannten Ädikula in der Grabeskirche durchgeführt wurden zeigen, dass die Grabstätte selbst schon vor 1.700 Jahren bearbeitet wurde. Bisherige Datierungen verorteten die Stätte lediglich in die Zeit der Kreuzzüge.

:quelle:

Re: Umstrittener Papyrus-Fund zu Ehefrau Jesu ist echt

Verfasst: Mo 18. Dez 2017, 21:05
von Manu


Ich bin anderer Meinung. Ich ese tode Tiere. Allerdings möchte ich, das den
Tieren es gut geht, bevor sie auf meinen Tisch landen. Den das ist das Mindeste
was wir diesen Tieren geben können.

MANU