3,55 Millionen US-Dollar: Das sind die Fördergelder, die Mozilla in den nächsten drei Jahren voraussichtlich einbüßen muss, weil sich Donald Trump und Elon Musk in die Wissenschafts- und Technologieförderung der US-Regierung einmischen.1
140.629 US-Dollar: Das ist der Betrag, den unsere Mozilla-Community bislang beigesteuert hat, damit wir kritische Programme für ein offenes und zugängliches Internet für alle am Laufen halten können.
10 €: Das ist die Spende, um die wir Sie heute bitten, damit Mozilla Common Voice, die Mozilla Responsible Computing Challenge und andere Programme für eine bessere digitale Zukunft trotz Budgetkürzungen weiterbestehen können.2
Mozilla hat sich dem Aufbau einer besseren Technologiezukunft für alle verschrieben – unabhängig davon, wer die Nutzer*innen sind, wo sie leben oder welche Sprache sie sprechen. Deshalb werden wir uns von den zu erwartenden Budgetkürzungen der US-Regierung auf keinen Fall unterkriegen lassen!
Wir arbeiten mit Hochdruck an der Aktualisierung unserer Roadmap, um zu gewährleisten, dass wir auch im Härtefall unsere essenziell wichtigen Programme fortsetzen können. Wir sind bereit, uns anzupassen, Innovation zu schaffen und für diese Programm zu kämpfen! Aber allein schaffen wir es nicht.
In diesem Moment ist die finanzielle Förderung durch unsere Community so wichtig wie nie. Die Mittel geben uns Unabhängigkeit, damit wir weitermachen können. Egal, was kommen mag. Bitte helfen Sie uns, die Finanzierungslücke zu schließen und sicherzustellen, dass unsere für alle Nutzer*innen so wichtigen Initiativen auf Kurs bleiben.
Bitte spenden Sie noch heute 10 € an Mozilla, damit wir trotz voraussichtlicher Budgetkürzungen seitens der US-Regierung unsere Programme fortführen können, um die Technolog*innen der Zukunft für ethische Aspekte zu sensibilisieren und dafür zu sorgen, das sprachgesteuerte Technologien Menschen über alle Schichten, Akzente und Dialekte hinweg zugutekommen.
Jetzt spenden →hier lang
Was auf dem Spiel steht:
Ethische Schulungen für Technolog*innen durch die Mozilla Responsible Computing Challenge (RCC). Diese Initiative trainiert die nächste Generation von Vordenker*innen im Entwickeln von Produkten, die den Menschen dienen, nicht nur dem Profit. Die RCC bindet Ethik, Gerechtigkeit und Gemeinwohl in die technische Ausbildung ein und trägt so zu einer gerechteren, verantwortungsvolleren Branche bei. Ohne Fördermittel steht diese wichtige Arbeit vor einer ungewissen Zukunft. Gefährdete Fördermittel: 2,55 Mio. US-Dollar für die nächsten drei Jahre.
Inklusive Spracherkennungstechnologie durch Mozilla Common Voice. Sprachgesteuerte Technologien sollten in der Lage sein, alle zu verstehen – unabhängig von Sprache, Akzent, Dialekt oder Hintergrund. Hierzu hat Mozilla Common Voice den weltweit größten offenen Spracherkennungsdatensatz aufgebaut. Ohne finanzielle Förderung wird sich der Fortschritt hin zu einer inklusiven digitalen Welt verlangsamen und marginalisierte Communitys werden weiter abgehängt. Gefährdete Fördermittel: 1,05 Mio, US- Dollar über die nächsten drei Jahre.
Die Zukunft der unabhängigen, offenen Innovation. Mozilla baut auf dem Grundprinzip auf, dass Technologien dem öffentlichen Wohl dienen sollten, nicht politischen Interessen. Wenn es der US-Regierung gelingt, Fördermittel für Programme wie die oben genannten zu streichen, schafft sie einen gefährlichen Präzedenzfall, der mächtigen Institutionen die Kontrolle des Internets in die Hand gibt. Es geht hier nicht nur um Mozilla: Es geht um den Erhalt eines offenen, zugänglichen Internets, das für alle Menschen gleichermaßen gedacht und gemacht ist.
In diesem kritischen Kapitel der Weltgeschichte ist Ihre Spende an Mozilla viel mehr als finanzielle Hilfe: Sie ist ein mutiges Bekenntnis zu einem offenen, für alle zugänglichen Internet.
Wenn Sie an Mozilla spenden, stellen Sie sich hinter das Internet als öffentliche Ressource, die von den Menschen kontrolliert wird, die sie nutzen, und nicht davon, was einigen wenigen Konzernen oder US-Machthabenden die meisten Vorteile bringt. Mit Ihrer Spende senden Sie den Aktivist*innen, Entwickler*innen und Technolog*innen, die sich Tag für Tag für eine unabhängige, menschliche Zukunft der Technologie einsetzen, eine starke Botschaft: „Eure Arbeit ist wichtig und verdient unsere Unterstützung!“
Deshalb wenden wir uns heute an Unterstützer*innen wie Sie, die das Rückgrat unserer Bewegung bilden, mit der Bitte um eine Spende.
Was unsere Bewegung so kraftvoll macht, sind die Menschen, die wie wir an ein offenes Internet glauben. Unser dringender Aufruf: Bitte spenden Sie noch heute 10 € an Mozilla, falls es Ihnen möglich ist. Damit unterstützen Sie wichtige Programme wie RCC und Common Voice, die das Internet offen und für alle zugänglich machen.
Jetzt spenden →hier lang
Vielen Dank, dass Sie sich für das Internet starkmachen.
Michael Whitney
Director, Digital Engagement
Mozilla
Mehr dazu:
1. The Associated Press: Die Demontage der Regierung durch Trump und Musk rüttelt an den Grundfesten der amerikanischen Demokratie. 5. Februar 2025, Artikel auf Englisch.hier lang
2. Erfahren Sie mehr über Mozillas Responsible Computing Challenge und Common Voice.hier lang
Mozilla Firefox 2025
- Michael
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Re: Mozilla Firefox 2025
volle Transparenz vorweg: In diesem Schreiben werde ich Sie bitten, 10 € an Mozilla zu spenden. Warum? Weil große Gefahr besteht, dass uns 3,55 Mio. US-Dollar an staatlichen Fördergeldern gestrichen werden! Zunächst möchte ich Ihnen aber gerne vor Augen führen, warum Ihr Beitrag so wichtig ist – gerade jetzt.
Mozilla wurde auf den Prinzipien der Open-Source-Bewegung gegründet, die daran glaubt, dass Technologie allen zur Verfügung stehen sollte. Damit jede und jeder sie nutzen, verändern und teilen kann. Deshalb sind wir stolz, mit Firefox den einzigen großen Browser bereitzustellen, der nicht von einem milliardenschweren Unternehmer oder einem riesigen Konzern kontrolliert wird. Und deshalb kämpfen wir jeden einzelnen Tag dafür, das Internet als öffentliche Ressource zu erhalten. Nicht als abgeschottete Profitmaschine für wenige Bevorteilte.
Offene Technologien sind am effektivsten, wenn sie für alle zugänglich sind. Dieser Gedanke steht hinter zwei von Mozillas wichtigsten Programmen: der Responsible Computing Challenge (RCC) und Mozilla Common Voice.1
Die Responsible Computing Challenge sensibilisiert die nächste Generation von Technolog*innen für die ethischen Aspekte von Technologie sowie für die sozialen und politischen Auswirkungen ihrer Entwicklungen.
Mozilla Common Voice ist der weltweit größte offene Crowdsourcing-Sprachdatensatz, der dafür sorgt, dass sprachgesteuerte Technologien Menschen aller Dialekte, Akzente und Hintergründe verstehen.
Doch aufgrund politischer Einflussnahme seitens der US-Regierung werden uns nun höchstwahrscheinlich 3,55 Mio. US-Dollar an staatlichen Fördergeldern für diese beiden Programme gestrichen.2
Mozilla lässt sich trotz dieser massiven finanziellen Einbußen nicht unterkriegen! Wir passen unsere Roadmap an, um sicherzustellen, dass diese unverzichtbaren Initiativen fortgesetzt werden können. Hier schließt sich der Kreis zum Anfang dieser Nachricht: Mehr denn je sind wir jetzt auf die Unterstützung der Mozilla-Community angewiesen, um am Ball zu bleiben. Meine persönliche Bitte an Sie:
Wären Sie bereit, 10 € an Mozilla zu spenden, damit wir unsere Programme fortführen können, die dazu beitragen, Technolog*innen der Zukunft für ethische Aspekte zu sensibilisieren und dafür sorgen, dass sprachgesteuerte Technologien Menschen über alle Schichten, Akzente und Dialekte hinweg zugutekommen?
Jetzt spenden →
Mozilla steht für die Werte der Open-Source-Community ein – ohne Rücksicht darauf, was der Politik am besten in den Kram passt. Programme wie RCC und Common Voice machen unsere Mission greifbar und erlebbar. Deshalb werden wir alles tun, um sie trotz der herben finanziellen Rückschläge am Leben zu halten.
Was auf dem Spiel steht:
2,5 Mio. US-Dollar für die Mozilla Responsible Computing Challenge: Die RCC schult Technolog*innen von morgen darin, Ethik, Gerechtigkeit und das Gemeinwohl in ihren technologischen Entwicklungen zu verankern. Die Budgetkürzung gefährdet technische Bildungsprogramme in Kenia, Indien und Südafrika.
1,05 Mio. US-Dollar für Mozilla Common Voice: Common Voice baut den weltweit größten Open-Source-Sprachdatensatz auf, damit sprachgesteuerte Technologien Menschen über alle Schichten, Akzente und Dialekte hinweg zugutekommen. Die Budgetkürzung gefährdet die Inklusion marginalisierter Stimmen.
Die Zukunft des Internets: Es geht um mehr als um Mozilla. Es schafft einen gefährlichen Präzedenzfall, wenn es der US-Regierung gelingt, unabhängige Non-Profit-Initiativen finanziell aufs Trockene zu setzen. Die Zukunft der offenen Innovation, bei der wir Menschen im Mittelpunkt stehen, ist akut gefährdet.
An diesem Wendepunkt in der Weltgeschichte ist Ihre Spende an Mozilla mehr als wertvolle finanzielle Hilfe: Sie ist ein mutiges Bekenntnis zu einer Technologiezukunft, in der das Internet offen und für alle zugänglich bleibt!
Uns ist klar, dass 10 € angesichts einer Budgetlücke von 3,55 Mio. US-Dollar wenig erscheint, aber vergessen Sie nicht: Während Sie diese Zeilen lesen, gehen bei uns Spenden von Hunderten anderen Mozilla-Unterstützer* innen weltweit ein. Tatsächlich haben schon über 8.869 Menschen gespendet. Wenn wir alle so viel beitragen, wie es uns individuell möglich ist, kommt schnell eine größere Summe zusammen.
Deshalb rufen wir heute Menschen wie Sie auf, zu spenden. Wenn es um so kritische Dinge wie die Zukunft von Open Source und ein offenes, zugängliches Internet geht, verlässt sich Mozilla nicht auf milliardenschwere Geldgeber. Wir setzen auf Unterstützer*innen wie Sie!
Zum Abschluss nochmals meine herzliche Bitte:
Spenden Sie noch heute 10 € an Mozilla, um wichtige Programme wie die Responsible Computing Challenge und Common Voice zu unterstützen, die das Internet offen und für alle zugänglich machen. Wir können diese Programme trotz der Streichung von US-Fördergeldern am Leben halten – solange wir alle dazu beitragen.
Jetzt spenden →hier lang
Vielen Dank, dass Sie sich für das Internet starkmachen.
Michael Whitney
Director, Digital Engagement
Mozilla
Mehr dazu:
1. Erfahren Sie mehr über Mozillas Responsible Computing Challenge und Common Voice.hier lang
2. New York Times: Trumps Versuch, Zuschüsse einzufrieren, versetzt Non-Profit-Organisationen in Aufruhr 4. Februar 2025, Artikel auf Englisch.hier lang
Mozilla wurde auf den Prinzipien der Open-Source-Bewegung gegründet, die daran glaubt, dass Technologie allen zur Verfügung stehen sollte. Damit jede und jeder sie nutzen, verändern und teilen kann. Deshalb sind wir stolz, mit Firefox den einzigen großen Browser bereitzustellen, der nicht von einem milliardenschweren Unternehmer oder einem riesigen Konzern kontrolliert wird. Und deshalb kämpfen wir jeden einzelnen Tag dafür, das Internet als öffentliche Ressource zu erhalten. Nicht als abgeschottete Profitmaschine für wenige Bevorteilte.
Offene Technologien sind am effektivsten, wenn sie für alle zugänglich sind. Dieser Gedanke steht hinter zwei von Mozillas wichtigsten Programmen: der Responsible Computing Challenge (RCC) und Mozilla Common Voice.1
Die Responsible Computing Challenge sensibilisiert die nächste Generation von Technolog*innen für die ethischen Aspekte von Technologie sowie für die sozialen und politischen Auswirkungen ihrer Entwicklungen.
Mozilla Common Voice ist der weltweit größte offene Crowdsourcing-Sprachdatensatz, der dafür sorgt, dass sprachgesteuerte Technologien Menschen aller Dialekte, Akzente und Hintergründe verstehen.
Doch aufgrund politischer Einflussnahme seitens der US-Regierung werden uns nun höchstwahrscheinlich 3,55 Mio. US-Dollar an staatlichen Fördergeldern für diese beiden Programme gestrichen.2
Mozilla lässt sich trotz dieser massiven finanziellen Einbußen nicht unterkriegen! Wir passen unsere Roadmap an, um sicherzustellen, dass diese unverzichtbaren Initiativen fortgesetzt werden können. Hier schließt sich der Kreis zum Anfang dieser Nachricht: Mehr denn je sind wir jetzt auf die Unterstützung der Mozilla-Community angewiesen, um am Ball zu bleiben. Meine persönliche Bitte an Sie:
Wären Sie bereit, 10 € an Mozilla zu spenden, damit wir unsere Programme fortführen können, die dazu beitragen, Technolog*innen der Zukunft für ethische Aspekte zu sensibilisieren und dafür sorgen, dass sprachgesteuerte Technologien Menschen über alle Schichten, Akzente und Dialekte hinweg zugutekommen?
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Mozilla steht für die Werte der Open-Source-Community ein – ohne Rücksicht darauf, was der Politik am besten in den Kram passt. Programme wie RCC und Common Voice machen unsere Mission greifbar und erlebbar. Deshalb werden wir alles tun, um sie trotz der herben finanziellen Rückschläge am Leben zu halten.
Was auf dem Spiel steht:
2,5 Mio. US-Dollar für die Mozilla Responsible Computing Challenge: Die RCC schult Technolog*innen von morgen darin, Ethik, Gerechtigkeit und das Gemeinwohl in ihren technologischen Entwicklungen zu verankern. Die Budgetkürzung gefährdet technische Bildungsprogramme in Kenia, Indien und Südafrika.
1,05 Mio. US-Dollar für Mozilla Common Voice: Common Voice baut den weltweit größten Open-Source-Sprachdatensatz auf, damit sprachgesteuerte Technologien Menschen über alle Schichten, Akzente und Dialekte hinweg zugutekommen. Die Budgetkürzung gefährdet die Inklusion marginalisierter Stimmen.
Die Zukunft des Internets: Es geht um mehr als um Mozilla. Es schafft einen gefährlichen Präzedenzfall, wenn es der US-Regierung gelingt, unabhängige Non-Profit-Initiativen finanziell aufs Trockene zu setzen. Die Zukunft der offenen Innovation, bei der wir Menschen im Mittelpunkt stehen, ist akut gefährdet.
An diesem Wendepunkt in der Weltgeschichte ist Ihre Spende an Mozilla mehr als wertvolle finanzielle Hilfe: Sie ist ein mutiges Bekenntnis zu einer Technologiezukunft, in der das Internet offen und für alle zugänglich bleibt!
Uns ist klar, dass 10 € angesichts einer Budgetlücke von 3,55 Mio. US-Dollar wenig erscheint, aber vergessen Sie nicht: Während Sie diese Zeilen lesen, gehen bei uns Spenden von Hunderten anderen Mozilla-Unterstützer* innen weltweit ein. Tatsächlich haben schon über 8.869 Menschen gespendet. Wenn wir alle so viel beitragen, wie es uns individuell möglich ist, kommt schnell eine größere Summe zusammen.
Deshalb rufen wir heute Menschen wie Sie auf, zu spenden. Wenn es um so kritische Dinge wie die Zukunft von Open Source und ein offenes, zugängliches Internet geht, verlässt sich Mozilla nicht auf milliardenschwere Geldgeber. Wir setzen auf Unterstützer*innen wie Sie!
Zum Abschluss nochmals meine herzliche Bitte:
Spenden Sie noch heute 10 € an Mozilla, um wichtige Programme wie die Responsible Computing Challenge und Common Voice zu unterstützen, die das Internet offen und für alle zugänglich machen. Wir können diese Programme trotz der Streichung von US-Fördergeldern am Leben halten – solange wir alle dazu beitragen.
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Michael Whitney
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Mozilla
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2. New York Times: Trumps Versuch, Zuschüsse einzufrieren, versetzt Non-Profit-Organisationen in Aufruhr 4. Februar 2025, Artikel auf Englisch.hier lang
Das Leben besteht nicht aus den Momenten, in denen wir atmen,
sondern aus denen, die uns den Atem rauben
Aus "Hitch- der Date Doctor"
sondern aus denen, die uns den Atem rauben
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- Michael
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Re: Mozilla Firefox 2025
seit ich denken kann, wechsle ich zwischen zwei Sprachen hin und her. Ich wurde im Iran geboren, wo ich mit Farsi aufwuchs. Doch seit ich in den USA lebe, verwende ich bei meiner Arbeit, meiner Forschung und im täglichen Leben vor allem Englisch. Trotzdem bleibt Farsi mein Anker – meine Verbindung zu meiner Kultur, meinen Erinnerungen und zur Art und Weise, wie ich mit meiner Familie, meinen Freund*innen und meinen Kindern kommuniziere.
In der Welt der KI spielen Sprachen wie Farsi jedoch allzu oft eine Nebenrolle: Sie sind unterrepräsentiert, werden falsch interpretiert oder schlichtweg komplett ignoriert.
Die meisten KI-Systeme werden heute mit Englisch als Kernsprache entwickelt und getestet. Andere Sprachdatensätze, die integriert werden, sind oft lediglich Übersetzungen. Das Wesentliche wird dabei außen vorgelassen: kulturelle Nuancen, sprachliche Komplexität und der Input der Sprecher*innen, für die diese Systeme am relevantesten sind.
Ein technischer Fehler, der in der realen Welt spürbare Konsequenzen hat. So werden bei der KI-gesteuerten Moderation von Inhalten sehr häufig Beiträge in nicht-englischen Sprachen als falsch interpretiert, wodurch kritische Stimmen zum Schweigen gebracht werden. Gleichzeitig lässt das Versagen automatisierter Systeme bei der Erkennung von Fehlinformationen in unterrepräsentierten Sprachen aber auch zu, dass sich schädliche Inhalte unkontrolliert verbreiten. Das Ergebnis? Ganze Gemeinschaften werden weiter an den Rand gedrängt.
Deshalb bin ich als Senior Fellow zu Mozilla gestoßen. Mein Projekt zielt darauf ab, die Bewertungskriterien von KI zu überdenken. Ich setze mich nicht nur allgemein für eine bessere KI ein, sondern erstelle in Zusammenarbeit mit Organisationen und der Öffentlichkeit aktiv neue Benchmarking-Datensätze. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass nicht-englische Sprachen fair vertreten sind.
Das „Mozillas Fellows“-Programm unterstützt Projekte wie dieses – geleitet von Technolog*innen, Forscher*innen und Politikexpert*innen, die den Status quo infrage stellen und ein gerechtes, inklusives Internet voranbringen.
Könnten Sie mich und die anderen Mozilla Fellows bitte mit 10 € unterstützen, damit wir noch mehr für einen gerechten Technologiezugang tun können? Unsere Projekte können viel bewirken – aber nur mit Ihrer Hilfe.
Jetzt spenden →hier lang
Als Forscherin, Technologin und Fürsprecherin wirke ich seit Langem an der Schnittstelle von Menschenrechten und Technologie. Als studierte Elektroingenieurin und Menschenrechtlerin habe ich Jahre damit verbracht, zivile Organisationen, Technologieunternehmen und politische Entscheidungsträger*innen zu den ethischen Risiken von KI zu beraten. Der Fokus lag dabei auf den Auswirkungen dieser Systeme auf marginalisierte Communitys.
Durch diese Tätigkeit habe ich aus erster Hand erfahren, wie das Unvermögen der KI, Sprache richtig zu verstehen, digitale Ungleichheiten noch verstärkt. Diese Voreingenommenheit ist mehr als nur ein technischer Fehler: Sie verursacht echten Schaden.
Mein Projekt ist nur eines von vielen, die durch das Fellows-Programm von Mozilla gefördert werden. Fellows wie ich nehmen einige der dringendsten Herausforderungen in der Technologiebranche in Angriff: Wir sorgen dafür, dass KI verantwortungsbewusst ist; wir kämpfen für digitale Rechte; und wir stellen sicher, dass Technologien allen dienen, nicht nur wenigen Mächtigen. Mozilla stellt uns Fördermittel, Mentoring und eine Plattform bereit, damit wir den Wandel hin zu einem offeneren und inklusiveren Internet wirklich vorantreiben können.
Doch ohne Menschen wie Sie ist all das nicht möglich.
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie nicht nur meine Arbeit, sondern auch die 16 anderen Mozilla Fellows und deren Projekte sowie Mozillas Bewegung für gerechte, transparente und für alle zugängliche Technologien. Ihre Spende gewährleistet außerdem, dass Mozilla auch künftig neue Fellows aufnehmen kann, die an der Schnittstelle von Technologie und Gesellschaft aktiv mit anpacken. Mit Ihrer Unterstützung setzen die Mozilla Fellows Visionen in Taten um.
Zum Abschluss noch einmal meine herzliche Bitte: Könnten Sie meine Arbeit und weitere wichtige Mozilla-Projekte mit 10 € unterstützen? Ihre Spende ist eine Investition in eine Zukunft, in der KI inklusiv ist, digitale Rechte geschützt werden und das Internet offen und für alle zugänglich bleibt.
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KI wird unsere Welt prägen, daran besteht kein Zweifel. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass KI uns alle versteht und mit einbezieht. Vielen Dank, dass Sie sich für das Internet starkmachen.
Roya Pakzad
Roya Pakzad
Senior Fellow
Mozilla
In der Welt der KI spielen Sprachen wie Farsi jedoch allzu oft eine Nebenrolle: Sie sind unterrepräsentiert, werden falsch interpretiert oder schlichtweg komplett ignoriert.
Die meisten KI-Systeme werden heute mit Englisch als Kernsprache entwickelt und getestet. Andere Sprachdatensätze, die integriert werden, sind oft lediglich Übersetzungen. Das Wesentliche wird dabei außen vorgelassen: kulturelle Nuancen, sprachliche Komplexität und der Input der Sprecher*innen, für die diese Systeme am relevantesten sind.
Ein technischer Fehler, der in der realen Welt spürbare Konsequenzen hat. So werden bei der KI-gesteuerten Moderation von Inhalten sehr häufig Beiträge in nicht-englischen Sprachen als falsch interpretiert, wodurch kritische Stimmen zum Schweigen gebracht werden. Gleichzeitig lässt das Versagen automatisierter Systeme bei der Erkennung von Fehlinformationen in unterrepräsentierten Sprachen aber auch zu, dass sich schädliche Inhalte unkontrolliert verbreiten. Das Ergebnis? Ganze Gemeinschaften werden weiter an den Rand gedrängt.
Deshalb bin ich als Senior Fellow zu Mozilla gestoßen. Mein Projekt zielt darauf ab, die Bewertungskriterien von KI zu überdenken. Ich setze mich nicht nur allgemein für eine bessere KI ein, sondern erstelle in Zusammenarbeit mit Organisationen und der Öffentlichkeit aktiv neue Benchmarking-Datensätze. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass nicht-englische Sprachen fair vertreten sind.
Das „Mozillas Fellows“-Programm unterstützt Projekte wie dieses – geleitet von Technolog*innen, Forscher*innen und Politikexpert*innen, die den Status quo infrage stellen und ein gerechtes, inklusives Internet voranbringen.
Könnten Sie mich und die anderen Mozilla Fellows bitte mit 10 € unterstützen, damit wir noch mehr für einen gerechten Technologiezugang tun können? Unsere Projekte können viel bewirken – aber nur mit Ihrer Hilfe.
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Als Forscherin, Technologin und Fürsprecherin wirke ich seit Langem an der Schnittstelle von Menschenrechten und Technologie. Als studierte Elektroingenieurin und Menschenrechtlerin habe ich Jahre damit verbracht, zivile Organisationen, Technologieunternehmen und politische Entscheidungsträger*innen zu den ethischen Risiken von KI zu beraten. Der Fokus lag dabei auf den Auswirkungen dieser Systeme auf marginalisierte Communitys.
Durch diese Tätigkeit habe ich aus erster Hand erfahren, wie das Unvermögen der KI, Sprache richtig zu verstehen, digitale Ungleichheiten noch verstärkt. Diese Voreingenommenheit ist mehr als nur ein technischer Fehler: Sie verursacht echten Schaden.
Mein Projekt ist nur eines von vielen, die durch das Fellows-Programm von Mozilla gefördert werden. Fellows wie ich nehmen einige der dringendsten Herausforderungen in der Technologiebranche in Angriff: Wir sorgen dafür, dass KI verantwortungsbewusst ist; wir kämpfen für digitale Rechte; und wir stellen sicher, dass Technologien allen dienen, nicht nur wenigen Mächtigen. Mozilla stellt uns Fördermittel, Mentoring und eine Plattform bereit, damit wir den Wandel hin zu einem offeneren und inklusiveren Internet wirklich vorantreiben können.
Doch ohne Menschen wie Sie ist all das nicht möglich.
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie nicht nur meine Arbeit, sondern auch die 16 anderen Mozilla Fellows und deren Projekte sowie Mozillas Bewegung für gerechte, transparente und für alle zugängliche Technologien. Ihre Spende gewährleistet außerdem, dass Mozilla auch künftig neue Fellows aufnehmen kann, die an der Schnittstelle von Technologie und Gesellschaft aktiv mit anpacken. Mit Ihrer Unterstützung setzen die Mozilla Fellows Visionen in Taten um.
Zum Abschluss noch einmal meine herzliche Bitte: Könnten Sie meine Arbeit und weitere wichtige Mozilla-Projekte mit 10 € unterstützen? Ihre Spende ist eine Investition in eine Zukunft, in der KI inklusiv ist, digitale Rechte geschützt werden und das Internet offen und für alle zugänglich bleibt.
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KI wird unsere Welt prägen, daran besteht kein Zweifel. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass KI uns alle versteht und mit einbezieht. Vielen Dank, dass Sie sich für das Internet starkmachen.
Roya Pakzad
Roya Pakzad
Senior Fellow
Mozilla
- Anne
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- Registriert: Sa 29. Apr 2017, 12:30
- Wohnort: Schermbeck
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Re: Mozilla Firefox 2025
Hallo ,
vielleicht ist Ihnen das SocialNet-Tool von ShadowDragon noch nicht bekannt – aber es könnte durchaus sein, dass dieses Tool Sie kennt …
Eine neue Untersuchung von 404 Media legt nahe, dass ShadowDragon Daten von über 200 häufig genutzten Websites abgreift, darunter Reddit, Etsy, Glassdoor, Tinder und Duolingo. ShadowDragon ist ein Auftragnehmer der US-Regierung. Die gesammelten Daten werden in ein ausgeklügeltes Überwachungssystem eingespeist, das von US-Behörden wie der Polizei- und Zollbehörde „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE) genutzt wird.1
Das ist auch für Sie relevant, selbst wenn Sie außerhalb der USA leben. Und zwar deshalb:
Der Vormarsch von Tools zur Massenüberwachung im Internet sendet Schockwellen um den Globus, denn er macht nicht an Landesgrenzen Halt. Die Überwachungstechnologie von ShadowDragon stellt einen gefährlichen Präzedenzfall dar, der Regierungen überall auf der Welt dazu ermutigen könnte, ähnliche invasive Methoden zu etablieren.
SocialNet zieht Informationen aus Jobbörsen, sozialen Netzen, Immobilienangeboten und sogar Messagingdiensten, um invasive digitale Profile zu erstellen – oft ohne das Wissen oder die Zustimmung der jeweiligen Plattform. Dank 404 Media wissen wir genau, welche Websites zu diesem Zweck missbraucht werden.
Wir müssen jetzt Druck auf diese Websites und Online-Dienste ausüben, damit sie Überwachungstools wie SocialNet blockieren und ihre Datenschutzmaßnahmen intensivieren. Hierzu startet Mozilla eine dringende Kampagne, gerichtet an 30 wichtige, weit verbreitete und häufig genutzte Websites und Online-Dienste. Wir fordern diese Plattformen auf, den Zugang für alle Tools von ShadowDragon umgehend zu sperren.2
Bitte helfen Sie mit, diese 30 Unternehmen (darunter Reddit, Etsy, Glassdoor, Tinder und Duolingo) aufzurufen, alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Daten ihrer Nutzer*innen zu schützen. Wir müssen dubiose Überwachungstools wie das SocialNet von ShadowDragon stoppen, für mehr Transparenz sorgen und den Schutz der Privatsphäre verstärken.
Jetzt die Petition unterzeichnen →hier lang
SocialNet trackt nicht nur Ihre Online-Aktivitäten; die Tools fügen Informationen über Ihre Identität, Ihren Standort, Ihre Beziehungen und sogar Ihre politischen Ansichten zusammen. Auch wenn keine der Plattformen alles über Sie preisgibt – das Mosaik aus Daten von Hunderten von Websites macht es einfach, Profile zu erstellen und Personen gezielt ins Visier zu nehmen.
All dies ist keine Zukunftsmusik, sondern eine Realität, die sich jetzt und hier vor unseren Augen abspielt. Die US-Einwanderungsbehörden verwenden Tools wie SocialNet, um Personen in den Vereinigten Staaten zu lokalisieren, anzuvisieren und zu deportieren. Ohne Überwachungstechnologien wie SocialNet wären sie dazu nicht in der Lage.3 Diese dubiosen technischen Hilfsmittel machen Massenverfolgung schnell, skalierbar und unsichtbar.
Und nicht nur Immigrant*innen sind in Gefahr. Tools dieser Art lassen sich genauso gut zur Überwachung von Demonstrant*innen, Forscher*innen, Journalist*innen und Menschenrechtler*innen einsetzen, kurz: zur Überwachung aller, die die Machthaber herausfordern.
Helfen Sie mit: Keine Daten für Überwachungstools!
Unterzeichnen Sie die Petition von Mozilla, in der 30 weit verbreitete Websites und Online-Dienste wie Reddit, Etsy, Glassdoor, Tinder und Duolingo dazu aufgefordert werden, Maßnahmen zu ergreifen, um zu verhindern, dass unsere Daten als Futter für dubiose Überwachungstechnologien herhalten müssen. Wir fordern Folgendes:
Schützt unsere Daten! Wir fordern, dass Websites Überwachungstools wie SocialNet von ShadowDragon, die unsere Daten ohne Zustimmung abgreifen, erkennen und blockieren.
Erhöht die Transparenz! Wir fordern, dass Websites bekannte Zugriffsversuche auf Daten durch Überwachungsunternehmen wie ShadowDragon melden und berichten, was dagegen unternommen wird.
Verstärkt den Datenschutz! Wir fordern, dass Websites sensible Daten nur begrenzt offenlegen und Datenschutz zum Standard machen, damit Unternehmen wie ShadowDragon unsere Gespräche, Verbindungen und Aktivitäten im Internet nicht so leicht für ihre Zwecke ausnutzen können.
Jetzt die Petition unterzeichnen →hier lang
Jede Plattform, die Mozilla mit dieser Kampagne anspricht, ist für den Schutz ihrer Nutzer*innendaten verantwortlich. Wir verdienen etwas Besseres von den Websites und Online-Diensten, auf die wir uns täglich verlassen. Gemeinsam können wir genügend Druck ausüben, um Überwachungstools wie SocialNet zu blockieren!
Schließlich besteht die Mozilla-Bewegung aus Menschen wie Ihnen, die daran glauben, dass Privatsphäre und Transparenz grundlegende digitalen Rechte sind. Es geht um unsere Daten, unsere Gespräche, unsere Communitys. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn unser Leben ausgebeutet wird.
Unterzeichen Sie noch heute unsere Petition, um 30 Websites und Online-Dienste zum sofortigen Handeln aufzufordern, damit die Privatsphäre aller nicht länger gefährdet ist.
Jetzt die Petition unterzeichnen →hier lang
In Kürze stellen wir weitere Wege vor, um die betroffenen Websites und Online-Dienste unter Druck zu setzen und Daten vor skrupelloser Überwachung zu schützen. Bleiben Sie auf Empfang!
Vielen Dank, dass Sie sich für das Internet starkmachen.
Reem Suleiman
Advocacy Lead, USA
Mozilla
Mehr dazu:
1. 404 Media: Die 200+ Websites, die ein Auftragnehmer der US-Regierung überwacht 12. März 2025 (Artikel auf Englisch)hier lang
2. 404 Media: Mozilla Foundation fordert Tech-Industrie auf, einen Vertragspartner der US-Regierung zu blockieren 24. März 2025 (Artikel auf Englisch)hier lang
3. New York Times: Das Tech-Arsenal, das Trumps Einwanderungspolitik befeuern könnte 25. Januar 2025 (Artikel auf Englisch)hier lang
vielleicht ist Ihnen das SocialNet-Tool von ShadowDragon noch nicht bekannt – aber es könnte durchaus sein, dass dieses Tool Sie kennt …
Eine neue Untersuchung von 404 Media legt nahe, dass ShadowDragon Daten von über 200 häufig genutzten Websites abgreift, darunter Reddit, Etsy, Glassdoor, Tinder und Duolingo. ShadowDragon ist ein Auftragnehmer der US-Regierung. Die gesammelten Daten werden in ein ausgeklügeltes Überwachungssystem eingespeist, das von US-Behörden wie der Polizei- und Zollbehörde „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE) genutzt wird.1
Das ist auch für Sie relevant, selbst wenn Sie außerhalb der USA leben. Und zwar deshalb:
Der Vormarsch von Tools zur Massenüberwachung im Internet sendet Schockwellen um den Globus, denn er macht nicht an Landesgrenzen Halt. Die Überwachungstechnologie von ShadowDragon stellt einen gefährlichen Präzedenzfall dar, der Regierungen überall auf der Welt dazu ermutigen könnte, ähnliche invasive Methoden zu etablieren.
SocialNet zieht Informationen aus Jobbörsen, sozialen Netzen, Immobilienangeboten und sogar Messagingdiensten, um invasive digitale Profile zu erstellen – oft ohne das Wissen oder die Zustimmung der jeweiligen Plattform. Dank 404 Media wissen wir genau, welche Websites zu diesem Zweck missbraucht werden.
Wir müssen jetzt Druck auf diese Websites und Online-Dienste ausüben, damit sie Überwachungstools wie SocialNet blockieren und ihre Datenschutzmaßnahmen intensivieren. Hierzu startet Mozilla eine dringende Kampagne, gerichtet an 30 wichtige, weit verbreitete und häufig genutzte Websites und Online-Dienste. Wir fordern diese Plattformen auf, den Zugang für alle Tools von ShadowDragon umgehend zu sperren.2
Bitte helfen Sie mit, diese 30 Unternehmen (darunter Reddit, Etsy, Glassdoor, Tinder und Duolingo) aufzurufen, alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Daten ihrer Nutzer*innen zu schützen. Wir müssen dubiose Überwachungstools wie das SocialNet von ShadowDragon stoppen, für mehr Transparenz sorgen und den Schutz der Privatsphäre verstärken.
Jetzt die Petition unterzeichnen →hier lang
SocialNet trackt nicht nur Ihre Online-Aktivitäten; die Tools fügen Informationen über Ihre Identität, Ihren Standort, Ihre Beziehungen und sogar Ihre politischen Ansichten zusammen. Auch wenn keine der Plattformen alles über Sie preisgibt – das Mosaik aus Daten von Hunderten von Websites macht es einfach, Profile zu erstellen und Personen gezielt ins Visier zu nehmen.
All dies ist keine Zukunftsmusik, sondern eine Realität, die sich jetzt und hier vor unseren Augen abspielt. Die US-Einwanderungsbehörden verwenden Tools wie SocialNet, um Personen in den Vereinigten Staaten zu lokalisieren, anzuvisieren und zu deportieren. Ohne Überwachungstechnologien wie SocialNet wären sie dazu nicht in der Lage.3 Diese dubiosen technischen Hilfsmittel machen Massenverfolgung schnell, skalierbar und unsichtbar.
Und nicht nur Immigrant*innen sind in Gefahr. Tools dieser Art lassen sich genauso gut zur Überwachung von Demonstrant*innen, Forscher*innen, Journalist*innen und Menschenrechtler*innen einsetzen, kurz: zur Überwachung aller, die die Machthaber herausfordern.
Helfen Sie mit: Keine Daten für Überwachungstools!
Unterzeichnen Sie die Petition von Mozilla, in der 30 weit verbreitete Websites und Online-Dienste wie Reddit, Etsy, Glassdoor, Tinder und Duolingo dazu aufgefordert werden, Maßnahmen zu ergreifen, um zu verhindern, dass unsere Daten als Futter für dubiose Überwachungstechnologien herhalten müssen. Wir fordern Folgendes:
Schützt unsere Daten! Wir fordern, dass Websites Überwachungstools wie SocialNet von ShadowDragon, die unsere Daten ohne Zustimmung abgreifen, erkennen und blockieren.
Erhöht die Transparenz! Wir fordern, dass Websites bekannte Zugriffsversuche auf Daten durch Überwachungsunternehmen wie ShadowDragon melden und berichten, was dagegen unternommen wird.
Verstärkt den Datenschutz! Wir fordern, dass Websites sensible Daten nur begrenzt offenlegen und Datenschutz zum Standard machen, damit Unternehmen wie ShadowDragon unsere Gespräche, Verbindungen und Aktivitäten im Internet nicht so leicht für ihre Zwecke ausnutzen können.
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Jede Plattform, die Mozilla mit dieser Kampagne anspricht, ist für den Schutz ihrer Nutzer*innendaten verantwortlich. Wir verdienen etwas Besseres von den Websites und Online-Diensten, auf die wir uns täglich verlassen. Gemeinsam können wir genügend Druck ausüben, um Überwachungstools wie SocialNet zu blockieren!
Schließlich besteht die Mozilla-Bewegung aus Menschen wie Ihnen, die daran glauben, dass Privatsphäre und Transparenz grundlegende digitalen Rechte sind. Es geht um unsere Daten, unsere Gespräche, unsere Communitys. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn unser Leben ausgebeutet wird.
Unterzeichen Sie noch heute unsere Petition, um 30 Websites und Online-Dienste zum sofortigen Handeln aufzufordern, damit die Privatsphäre aller nicht länger gefährdet ist.
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Reem Suleiman
Advocacy Lead, USA
Mozilla
Mehr dazu:
1. 404 Media: Die 200+ Websites, die ein Auftragnehmer der US-Regierung überwacht 12. März 2025 (Artikel auf Englisch)hier lang
2. 404 Media: Mozilla Foundation fordert Tech-Industrie auf, einen Vertragspartner der US-Regierung zu blockieren 24. März 2025 (Artikel auf Englisch)hier lang
3. New York Times: Das Tech-Arsenal, das Trumps Einwanderungspolitik befeuern könnte 25. Januar 2025 (Artikel auf Englisch)hier lang
Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.
Theodor Strom

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