
Alt..Älter..am Ältesten...
- Manu
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Länger als ein Schulbus: Größe von Riesenkalmaren unterschätzt
St. Andrews (Schottland) – Mit einer bislang auf etwa 13 Meter geschätzten Maximallänge galten Riesenkalmare schon immer als Kandidaten für den wahren Kern der Legenden vom ganze Schiffe verschlingenden Kraken. Eine neue Studie zeigt nun, dass dieser Wert die Größe, die ausgewachsene Tiere tatsächlich erreichen können wahrscheinlich bislang deutlich unterschätzt wurde und die Tiere mit bis zu 20 Metern länger als ein Schulbus werden können.


Das Leben besteht nicht aus den Momenten, in denen wir atmen,
sondern aus denen, die uns den Atem rauben
Aus "Hitch- der Date Doctor"
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- Manu
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Irdische Aliens – Kraken und Tintenfische können ihre eigene RNA anpassen
Tel Aviv (Israel) – Erst 2015 attestierten Biologen dem sog. gemeinen Kraken aufgrund seiner zahlreichen bizarren Eigenschaften und seiner ungewöhnlich hohen Intelligenz, dass es sich bei den Kopffüßern wohl um die „irdischsten Aliens“ unseres Planeten handelt (…GreWi berichtete). Israelische Wissenschaftler haben nun hinzu herausgefunden, dass Kraken, Kalmare und einige Tintenfischarten sogar in der Lage sind, ihre eigenen RNA zu editieren – eine Fähigkeit die sie mit keinen anderen Organismen auf unsrem Planeten teilen


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- Manu
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Leben auf der Erde möglicherweise älter als vermutet
Das Leben auf der Erde ist möglicherweise weit älter als bisher angenommen. Bisher vermuteten Forscher, der Einschlag riesiger Asteroiden vor fast vier Milliarden Jahren habe alle möglicherweise vorhandenen Lebensformen ausgelöscht. Nun behaupten US-Wissenschaftler, die Naturkatastrophe könne die Entwicklung mancher Arten sogar angeregt haben.
Die Urzeit unmittelbar nach Entstehung der Erde war eine unwirtliche Epoche. Schon in der Frühphase des sogenannten Hadaikums vor etwa 4,5 Milliarden Jahren traf laut gängiger Lehrmeinung ein Himmelskörper von der Größe des Mars den jungen Planeten. Aus der absplitternden Materie entstand demnach der Mond.
Großes Bombardement
Gegen Ende des Hadaikums geriet die Erde erneut in einen Asteroidenhagel. Dieses sogenannte Große Bombardement dauerte vermutlich zwischen 20 und 200 Millionen Jahre. Diese Einschläge brachten, so hieß es bisher, sämtliches eventuell vorhandene Leben zum Absterben.
Einschlagsfolgen am Computer nachgestellt
Dem widersprechen nun Oleg Abramov und Stephen Mojzsis von der Universität von Colorado in Boulder im Magazin "Nature". Die beiden Geowissenschaftler studierten Krater auf dem Mond sowie Mars und Merkur und stellten am Computer die Folgen der Einschläge von Asteroiden verschiedener Größe nach. Ihrer Ansicht nach hätte ein solcher Vorfall höchstens ein Viertel der Erdkruste zum Schmelzen gebracht.
Ideale Bedingungen für Bakterien
Selbst wenn sämtliche Ozeane zum Verdampfen gebracht worden wären, würde das ihrer Meinung nach nicht genügen, um alle Lebewesen zu vernichten. "Selbst unter den extremsten Bedingungen wäre die Erde durch das Bombardement nicht sterilisiert worden", sagt Abramov. Stattdessen boten die bei den Einschlägen entstehenden Spalten hitzeliebenden Bakterien Zuflucht, glauben die Forscher. Gerade Keime, die sich bei Temperaturen zwischen 80 und 110 Grad Celsius wohl fühlen, konnten in dieser Umgebung gedeihen.
Gab es schon Organismen auf der Erde?
Allerdings ist keineswegs sicher, dass es zu jener Zeit überhaupt schon Organismen auf der Erde gab. Da die ältesten, aus geologischen Funden stammenden Nachweise dafür 3,83 Milliarden Jahre alt sind, glauben die Wissenschaftler aber, dass es auch vor 3,9 Milliarden Jahren schon Lebensformen gab. "Das eröffnet die Möglichkeit, dass das Leben bis zu 4,4 Milliarden Jahre zurückreicht, was etwa der Zeit entspricht, als vermutlich die ersten Ozeane entstanden", sagt Abramov.
Entstehung des Mondes löschte Leben aus
Dies wäre tatsächlich das früheste Datum, denn jener Einschlag, der vor 4,5 Milliarden Jahren wahrscheinlich den Mond entstehen ließ, dürfte jegliches eventuell vorhandene Leben ausgelöscht haben. "Aber unsere Resultate deuten stark darauf hin, dass seit der Entstehung des Mondes kein Ereignis dazu fähig war, die Erdkruste zu zerstören und eine vorhandene Lebenszone auszulöschen", sagt Mojzsis. "Das Bombardement hat den Lebensbaum nicht gefällt, sondern unserer Meinung nach nur gestutzt." Die Bedeutung dieser Meinung reicht weit über die Erde hinaus. Denn wenn solche Einschläge das Leben auf der Erde nicht ernsthaft gefährdete, könnten auch Lebewesen auf anderen Gesteinsplaneten solchen Katastrophen getrotzt haben
Die Urzeit unmittelbar nach Entstehung der Erde war eine unwirtliche Epoche. Schon in der Frühphase des sogenannten Hadaikums vor etwa 4,5 Milliarden Jahren traf laut gängiger Lehrmeinung ein Himmelskörper von der Größe des Mars den jungen Planeten. Aus der absplitternden Materie entstand demnach der Mond.
Großes Bombardement
Gegen Ende des Hadaikums geriet die Erde erneut in einen Asteroidenhagel. Dieses sogenannte Große Bombardement dauerte vermutlich zwischen 20 und 200 Millionen Jahre. Diese Einschläge brachten, so hieß es bisher, sämtliches eventuell vorhandene Leben zum Absterben.
Einschlagsfolgen am Computer nachgestellt
Dem widersprechen nun Oleg Abramov und Stephen Mojzsis von der Universität von Colorado in Boulder im Magazin "Nature". Die beiden Geowissenschaftler studierten Krater auf dem Mond sowie Mars und Merkur und stellten am Computer die Folgen der Einschläge von Asteroiden verschiedener Größe nach. Ihrer Ansicht nach hätte ein solcher Vorfall höchstens ein Viertel der Erdkruste zum Schmelzen gebracht.
Ideale Bedingungen für Bakterien
Selbst wenn sämtliche Ozeane zum Verdampfen gebracht worden wären, würde das ihrer Meinung nach nicht genügen, um alle Lebewesen zu vernichten. "Selbst unter den extremsten Bedingungen wäre die Erde durch das Bombardement nicht sterilisiert worden", sagt Abramov. Stattdessen boten die bei den Einschlägen entstehenden Spalten hitzeliebenden Bakterien Zuflucht, glauben die Forscher. Gerade Keime, die sich bei Temperaturen zwischen 80 und 110 Grad Celsius wohl fühlen, konnten in dieser Umgebung gedeihen.
Gab es schon Organismen auf der Erde?
Allerdings ist keineswegs sicher, dass es zu jener Zeit überhaupt schon Organismen auf der Erde gab. Da die ältesten, aus geologischen Funden stammenden Nachweise dafür 3,83 Milliarden Jahre alt sind, glauben die Wissenschaftler aber, dass es auch vor 3,9 Milliarden Jahren schon Lebensformen gab. "Das eröffnet die Möglichkeit, dass das Leben bis zu 4,4 Milliarden Jahre zurückreicht, was etwa der Zeit entspricht, als vermutlich die ersten Ozeane entstanden", sagt Abramov.
Entstehung des Mondes löschte Leben aus
Dies wäre tatsächlich das früheste Datum, denn jener Einschlag, der vor 4,5 Milliarden Jahren wahrscheinlich den Mond entstehen ließ, dürfte jegliches eventuell vorhandene Leben ausgelöscht haben. "Aber unsere Resultate deuten stark darauf hin, dass seit der Entstehung des Mondes kein Ereignis dazu fähig war, die Erdkruste zu zerstören und eine vorhandene Lebenszone auszulöschen", sagt Mojzsis. "Das Bombardement hat den Lebensbaum nicht gefällt, sondern unserer Meinung nach nur gestutzt." Die Bedeutung dieser Meinung reicht weit über die Erde hinaus. Denn wenn solche Einschläge das Leben auf der Erde nicht ernsthaft gefährdete, könnten auch Lebewesen auf anderen Gesteinsplaneten solchen Katastrophen getrotzt haben
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Nickel könnte zentrale Rolle gespielt haben
Vor zwei Milliarden Jahren stieg der Sauerstoffgehalt in der Erdatmosphäre schlagartig an, erst danach konnten höhere Lebensformen entstehen. Forscher glauben, dass Nickel dabei eine entscheidende Rolle gespielt hat.
Die Ursuppe war noch am Köcheln, in der Atmosphäre gab es nur wenig Sauerstoff, ausschließlich primitive Mikroorganismen bevölkerten die Erde. Doch dann, vor 2,4 Milliarden Jahren, änderte sich die Situation dramatisch: Plötzlich erhöhte sich der Sauerstoffanteil in der Luft. Und die Evolution bekam einen neuen Schub. Der ausschlaggebende Faktor dafür könnte das für methanbildende Bakterien wichtige Element Nickel gewesen sein, berichten nun Forscher aus den USA und Kanada.
Weil der Nickelgehalt der Urozeane bis vor 2,4 Milliarden Jahren sehr hoch war, vermehrten sich die Bakterien entsprechend gut und gaben große Mengen Methan in die Atmosphäre ab, verhinderten aber gleichzeitig die Bildung von Sauerstoff. Doch müsse der Nickelgehalt gesunken sein, erklären die Wissenschaftler um Kurt Konhauser von der University of Alberta in Edmonton im Fachmagazin "Nature" - mit weitreichenden Folgen für Atmosphäre und Biosphäre.
Den entscheidenden Hinweis für ihre Theorie fanden die Forscher in uraltem Gestein: Sie untersuchten gebänderte Eisenerze, hell-dunkel-gestreifte Ablagerungen, die bis zu 3,8 Milliarden Jahre alt sind. Aus diesen Ablagerungen lässt sich der Gehalt an Spurenelementen ablesen, die zu dieser Zeit in den Urozeanen gelöst waren. Bei ihren Untersuchungen verglichen die Forscher Gesteinsproben verschiedenen Alters miteinander. Dabei fiel ihnen auf, dass die Nickelkonzentration in den Urozeanen vor 2,5 Milliarden Jahren tatsächlich rapide zurückgegangen ist.
Diesen Rückgang erklären sich die Forscher mit der Abkühlung des Erdmantels. Bis dahin hatten unzählige Vulkanausbrüche immer wieder nickelreiche Lava an die Erdoberfläche befördert. Durch Erosion gelangte das Element so auch in die Ozeane. Mit dem Ausbleiben der Vulkanausbrüche fehlte plötzlich die wichtigste Nickelquelle. "Das Timing passt sehr gut. Der Nickelrückgang könnte die Bühne für die Anreicherung von Sauerstoff bereitet haben", erklärt Dominic Papineau, "und ausgehend von dem, was wir von noch lebenden methanbildenden Bakterien wissen, führen niedrigere Nickelgehalte zu einem starken Rückgang der Methanproduktion".
Methanbildende Bakterien benötigen Nickel, um drei lebenswichtige Enzyme herstellen zu können. Durch den Rückgang an Nickel dürfte nach Einschätzung der Forscher auch die Bakterienpopulationen in den Urozeanen zusammengebrochen sein. Sauerstoffbildner wie Algen und Cyanobakterien verwenden hingegen verschiedene Enzyme, weshalb sie von dem niedrigeren Nickelgehalt weniger betroffen waren. In der Folge dürfte darum der Methangehalt der Atmosphäre stark gesunken sein, während sich zunehmend Sauerstoff anreicherte, schließen die Forscher.
Die Ursuppe war noch am Köcheln, in der Atmosphäre gab es nur wenig Sauerstoff, ausschließlich primitive Mikroorganismen bevölkerten die Erde. Doch dann, vor 2,4 Milliarden Jahren, änderte sich die Situation dramatisch: Plötzlich erhöhte sich der Sauerstoffanteil in der Luft. Und die Evolution bekam einen neuen Schub. Der ausschlaggebende Faktor dafür könnte das für methanbildende Bakterien wichtige Element Nickel gewesen sein, berichten nun Forscher aus den USA und Kanada.
Weil der Nickelgehalt der Urozeane bis vor 2,4 Milliarden Jahren sehr hoch war, vermehrten sich die Bakterien entsprechend gut und gaben große Mengen Methan in die Atmosphäre ab, verhinderten aber gleichzeitig die Bildung von Sauerstoff. Doch müsse der Nickelgehalt gesunken sein, erklären die Wissenschaftler um Kurt Konhauser von der University of Alberta in Edmonton im Fachmagazin "Nature" - mit weitreichenden Folgen für Atmosphäre und Biosphäre.
Den entscheidenden Hinweis für ihre Theorie fanden die Forscher in uraltem Gestein: Sie untersuchten gebänderte Eisenerze, hell-dunkel-gestreifte Ablagerungen, die bis zu 3,8 Milliarden Jahre alt sind. Aus diesen Ablagerungen lässt sich der Gehalt an Spurenelementen ablesen, die zu dieser Zeit in den Urozeanen gelöst waren. Bei ihren Untersuchungen verglichen die Forscher Gesteinsproben verschiedenen Alters miteinander. Dabei fiel ihnen auf, dass die Nickelkonzentration in den Urozeanen vor 2,5 Milliarden Jahren tatsächlich rapide zurückgegangen ist.
Diesen Rückgang erklären sich die Forscher mit der Abkühlung des Erdmantels. Bis dahin hatten unzählige Vulkanausbrüche immer wieder nickelreiche Lava an die Erdoberfläche befördert. Durch Erosion gelangte das Element so auch in die Ozeane. Mit dem Ausbleiben der Vulkanausbrüche fehlte plötzlich die wichtigste Nickelquelle. "Das Timing passt sehr gut. Der Nickelrückgang könnte die Bühne für die Anreicherung von Sauerstoff bereitet haben", erklärt Dominic Papineau, "und ausgehend von dem, was wir von noch lebenden methanbildenden Bakterien wissen, führen niedrigere Nickelgehalte zu einem starken Rückgang der Methanproduktion".
Methanbildende Bakterien benötigen Nickel, um drei lebenswichtige Enzyme herstellen zu können. Durch den Rückgang an Nickel dürfte nach Einschätzung der Forscher auch die Bakterienpopulationen in den Urozeanen zusammengebrochen sein. Sauerstoffbildner wie Algen und Cyanobakterien verwenden hingegen verschiedene Enzyme, weshalb sie von dem niedrigeren Nickelgehalt weniger betroffen waren. In der Folge dürfte darum der Methangehalt der Atmosphäre stark gesunken sein, während sich zunehmend Sauerstoff anreicherte, schließen die Forscher.
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Sauerstoffatmendes Landleben 100 Millionen Jahre älter
Edmonton/ USA - Kanadische Wissenschaftler haben Beweise dafür gefunden, dass die ersten sauerstoffatmenden Bakterien das Festland schon 100 Millionen Jahre früher bevölkert haben als bislang angenommen.


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Unerwartete Bakterien in Unterwasserhöhlen
Galveston/ USA - Entdeckungen durch US-Wissenschaftler in Unterwasserhöhlen auf dem Bahamas den sogenannten Blue Holes, könnten nicht nur Rückschlüsse auf die Entwicklung des frühen Lebens in den Ozeanen vor mehren Millionen Jahren, sondern auch darauf ermöglichen, welche Lebensformen auch auf anderen Planeten und Monde gefunden werden könnten.


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Älteste Tiere der Welt entdeckt
issenschaftler sind bei Grabungsarbeiten in Namibia auf schwammartige Fossilien gestoßen, bei denen es sich ihrer Ansicht nach um die ersten Tiere handelt. In einem jetzt im "South African Journal of Science" veröffentlichten Beitrag führt das aus zehn Forschern bestehende internationale Team aus, dass die winzigen Fossilien im Etosha Nationalpark und anderen Orten in Namibia in Felsen gefunden wurden, die zwischen bis zu 760 Millionen Jahre alt seien


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Älteste Gliederfüßer im Bernstein entdeckt
Göttingen (Deutschland) - In den italienischen Dolomiten hat ein internationales Team von Wissenschaftlern die ältesten im Bernstein erhaltenen Fossilien von Arthropoden, also Gliederfüßern, entdeckt. Die rund 230 Millionen Jahre alten Einschlüsse aus der Trias - ein Zweiflügler und zwei Milben - wurden in nur millimetergroßen Bernsteintropfen gefunden und sind etwa 100 Millionen Jahre älter als bisherige Funde von Arthropoden in Bernsteinen.


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Bislang fehlendes Bindeglied zwischen einfachem und komplexem Leben entdeckt
Uppsala (Schweden) - Schwedische, norwegische und österreichische Wissenschaftler haben eine Mikrobe entdeckt, die das bislang fehlende Bindeglied in der Evolution komplexen Lebens darstellt. Die Entdeckung wirft damit ein neues Licht darauf, wie vor Jahrmilliarden komplexe Zelltypen und damit die Grundlage komplexen Lebens wie Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen, aus einfachen Mikroben entstehen konnten.


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Ist das irdische Leben ein kosmischer Frühstarter?
Cambridge (USA) – Während das Universum bereits rund 13,8 Milliarden Jahre alt ist, entstand unsere Erde erst vor rund 4,5 Milliarden Jahren. Leben auf anderen Planeten könnte also wesentlich älter sein als das der Erde. Eine neue Studie legt nun jedoch nahe, dass das irdische Leben nach kosmischen Maßstäben ein regelrechter Frühstarter ist.


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